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Hundeforum Der Hund
Wallace

Das "Nein" wird zum Spiel

Empfohlene Beiträge

Seit nun fast 3 Wochen bin Ich stolze Lebensgefährtin eines jetzt 14 Wochen alten Labradoodles. Der kleine hat sich mitlerweile schon zeimlich gut eingelebt. Er ist sehr aufgeweckt und angstfrei gegenüber anderen Menschen und Hunden, von denen es im Freundeskreis einige gibt und mitdenen er häufig spielen darf. Nun zum "Problem" der kleine ist super verfressen, und nimmt alles was er finden kann erstmal in den Mund. Zu Anfang konnte ich ihm die Sachen ohne Probleme auch wieder abnehmen, mitlerweile aber macht er ein spiel draus. Das heißt er nimmt irgenwas in den Mund Ich sage ihm "Nein" bzw "leave it" (klappt beim klicker training schon recht gut). Er bleibt stehen, wartet auf mich und kurz bevor ich da bin läuft er weg. wartet wieder ... .

Einerseits will ich nicht hinterher, da ja klar sein soll, dass das kein spiel ist, bzw. Ich bestimme wann wir zusammen spielen andererseits will ich auch nicht, dass er jeden Scheiß im Mundbehält, beziehungsweise essen darf. Für ihn ist das gerade eine winwin Situation und ich bin ein bisschen Ratlos. Ich will ihn auf gar keinen Fall ständig an die Leine nehmen, um somit sofort an ihn ran zu kommen. Hat irgendjemand vlt. einen Tip?

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Im Grunde kann ich dir vorerst nur zu einer Situation raten: nicht mehr ableinen!

Nur so behälst du die KOntrolle und er kann vor dir nicht weglaufen und du kannst dein Kommando nachdem du es genannt hast auch durchsetzen. Was anderes wird dir erstmal nicht übrig bleiben. Gleichzeitig zu Hause weiter das Kommando üben. Was dabei auch gut hilft ist z.B. ein Stück wurst auf den Boden zu legen und ihm das Kommando zu geben und ihn auch absolut nicht ran zu lassen. wenn er dann mal aufgegeben hat und dasitzt und wirklich wartet gibt du es frei.

Das hat bei uns wirklich auch draußen sehr geholfen. Du könntest auch drinnen ihm beibringen, dass es ein tauschgeschäft kommando gibt.

"Egal was du da im Maul hast, lass es fallen und du bekommst von mir was tolleres" dazu müsstest du natürlich etwas haben worauf er richtig heiß ist, die Leckerlepaste für katzen fand meine Sautoll :)

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Also unser 11 wochen alter amstaff welpe muss sich jetzt immer eine futterration 'erarbeiten' heute haben wir spielerisch das 'aus' und 'nein' konditioniert mit nem spiel. War doppelt motivierend für sie weil ihr das spielie hohlen und zurückbringen eh total spaß macht - das nein hab ich so gemacht das ich ein futterstück auf die flache hand genommen hab und sie mit 'nein' abgewehrt hab.. und wenn sie brav gewartet hat mit einem 'nimm' belohnt. ;)

Funktioniert supper, die komandos befolgt sie auch schon besser ;) üben üben üben besonders wenn man den hund motivieren kann wenn man des mit was kombiniert was spaß bringt ;)

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genauso übe ich das "leave it" auch. In der Wohnung während der Übungseiten klappt das auch schon Perfekt. Nur drausen mit ablenkung nicht. Vlt. ist das gefundene auch einfach toller als meine leckerlies (ebenfalls teil des Futters mit ein paar normalen leckerlies Untergemischt). Ich besorg mir vermutlich noch was extra leckeres für diese Fälle.

Und danke für die Antworten.

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Was ist dein Leinenproblem?

Du hast deinem Hund jetzt schon mal beigebracht, dass deine Kommandos nicht

verbindlich sind. Du kannst sie nicht durchsetzen und es liegt an deinem Hund ob

er auf dich hört oder nicht. Du überläßt deinem Hund das agieren und damit die

Führung. Finde ich keine gute Idee.

Klar funktioniert das in der Wohnung, da hat er auch nichts besseres zu tun. Und

anstatt zu versuchen ihn mit immer tolleren Keksen zu bestechen wäre die

bessere Lösung ihm beizubringen dass du toller bist als jeder Keks.

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Originalbeitrag

Was ist dein Leinenproblem?

Du hast deinem Hund jetzt schon mal beigebracht, dass deine Kommandos nicht

verbindlich sind. Du kannst sie nicht durchsetzen und es liegt an deinem Hund ob

er auf dich hört oder nicht. Du überläßt deinem Hund das agieren und damit die

Führung. Finde ich keine gute Idee.

Klar funktioniert das in der Wohnung, da hat er auch nichts besseres zu tun. Und

anstatt zu versuchen ihn mit immer tolleren Keksen zu bestechen wäre die

bessere Lösung ihm beizubringen dass du toller bist als jeder Keks.

:party: supi gesagt

Aber ich bin ja auch ein verwechter von "nicht-leckerchen-Erziehung"

Hinschreiben tu ich es eben trotzdem mit, es gibt eben solche und solche Leute. Der eine mag das der andere das. Aber seis drum, anleinen ist in meinen Augen Pflicht - solange dieses Kommando nicht sitzt. Möchtest du das nicht musst du dich damit abfinden, dass dein Hund lernt nur sporadisch auf dich hören zu müssen bzw er weiß er kann weglaufen.

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Ich glaube ich würde in den sauren Apfel beißen und ihn an die Schleppleine nehmen auch im Haus. Ich weiß es ist nicht so toll, wir sind auch wieder an der Schleppleine und ich finde es garnicht so schlimm.....aber was muss das muss. Ist ja nicht auf Dauer.

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Ich denke dann hohl ich mir wohl eine Schleppleine. Es wird zwar jetzt schon besser, da wir viel geübt haben und der Befehl langsam besser sitzt. Man muss dem Hund ja auch ein bisschen Zeit lassen zu verinnerlichen was ich möchte. Aber mit der Schleppleine macht das woh mehr Sinn.

Vielen dank für die Anregungen.

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Hallo,

ich kein "Profi", aber wir haben gerade zwei 5-monatige Wirbelwinde und machen auch so einiges mit.

Einer der beiden hat das auch ein paar Mal versucht. Auf Spaziergängen hat er etwas Ekeliges in den Mund genommen und mich herausfordernd angesehen. "Aus" klappte dann nicht und er wollte ebenfalls mit dem Dreck im Mund wegrennen.

In dem Moment hab' ich die Beine in die Hand genommen und bin weggerannt. Einzig logische Konsequenz war, dass der Lümmel den Mist fallen ließ und hinter mir her wetzte.

das habe ich en paarmal gemacht und dann ging es eigentlich wieder ganz gut. Fürs Ausspucken gibts dann auch ein Leckerlie, aber da muss ich auch immer aufpassen, dass er nicht lernt, gezielt irgendwelche Sachen anzuschleppen.

Naja, nur so als Anregung. Viele Wege führn nach Rom :)

LG Sarah

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(bearbeitet)

ich würde mit der Schleppleine vllt auch noch warten......meine Methode ist wie die von Sarah...wenn ich schon vorher weiß, dass das Gefundene zu lecker ist zum Ausspucken, ignoriere ichs und gehe ganz schnell weiter (oder renne auch los) und sie rast hinterher.

Besonders lecker sind ja nun einmal Pferdeköttel.....die versuche ich vor ihr zu entdecken, so kann man es unterbinden.

Wenn ich mit ihr an der Leine laufe und sie nimmt Sachen auf, unterbinde ich es sofort und mittlerweile spuckt sie auch alles an der Leine aus. Mit 14 Wochen hat sie GAR NIX ausgespuckt auf Befehl, es wird also besser mit der Zeit!

Die wenigen Male wo mein Hund frei laufen kann will ich ihr aber nicht nehmen, nur weil sie noch nicht 1a auf alles hört was ich ihr sage. damit aber kein Spiel draus wird, würde ich es eher ignorieren, weglaufen, Bällchen werfen,,,,irgendwas, was am Ende eh spannendere ist als das gefundene Zeug ;) also nicht den Befehl "abnutzen".

Wenn du dann mal mit ihr an der Leine läufst, kannst du es ja wunderbar trainieren mit dem Ausspucken. Wie gesagt, meine Kleine ist jetzt 5 Monate und die ersten Monate hat sie niemals etwas ausgespuckt. Wenns "nur" ein taschentuch ist, krieg ichs auch ohne Leine hin mittlerweile, dass sies ausspuckt. Ansonsten einfach für Ablenkung sorgen, dann kriegst dus auch ohne Leine hin.

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