Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Die Geschichte eines Hundes oder stille Post- Effekt im Internet

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Alles im Leben hat eine Ursache und eine Wirkung.

Nur, wo hat all das angefangen?

Für uns, als wir uns entschieden haben,das ein Hund einzieht. Die Pläne waren noch nicht durchdacht, da gab es einen Notfall. Uns wurde klar, wenn ein Hund, dann helfen wir. Das Schicksal will es wohl so. Ich war schon im innerländischen Tierschutz tätig, ich hatte schon Pflegehunde, Mann und Kind wünschten sich mehr als ich einen Hund. Also dort gemeldet, wir würde eine Pflegestelle anbieten, wenn alles passt, Option auf für immer.

Zwei Tage später die Antwort, alle Hunde seien unter, sie hätten da aber noch zwei Notfellchen in der Tötung, die eine Endstelle suchen. Wir bekamen eine Mail mit Infos auf französisch, grob ins englische und deutsche übersetzt. Aber egal was da stand, die Bilder waren es, die uns überzeugten. Ein einäugiger Schäfermix, mit einem Blick, der ins Herz ging. Wir holten Infos ein und bekamen sie, ungewisse Vergangenheit, sitzt in der Tötung, noch wenige Tage bis zur nächsten "Reinigungswelle", unter Druck sagten wir fest zu. Katzensicher, Umgang mit Kindern, alles ungewiss, wir wagten es.

Bei uns durchlief der Hund so manchen Tierarzt, er sei garantiert älter hieß es, er sei nie/auf jedenfall operiert worden. Seine Verhaltenstörung sei durch den Unfall verursacht, es war nie ein Unfall sondern ein Schlag. Wir hörten, Angst im Dunkeln, in engen Räumen, vorm allein sein wären Dominanz, Aggressionen, Kontrollverhalten!

Mit all dem lebten wir. Bis heute.

Da erfahren wir durch einen glücklichen Schicksalswink und einen wahren Schatz Liams komplette Vergangenheit. Und wir lernen, wie groß der Stille Post- Effekt im Internet ist. Liam saß nie in einer Tötung. Es war wirklich ein Unfall, es gab eine OP, es gab (nach deutschen Verhältnissen) Vernachlässigung. All diese Infos waren bekannt, sind frei abrufbar im Internet. Sein Alter stimmt, er hat wirklich einfach nur Angst. Und so wie wir Infos über seine Vergangenheit erfahren haben, so hoffe ich, seine Vergangenheit erfährt, das ihm gut geht.

Wir erfuhren von Vorurteilen und Verurteilungen auf allen Seite, von Mitleidsmasche und gezieltem Marketing. Und wie viel wert, ehrlicher, echter Tierschutz ist.

Danke an unsere Detektivin, es war ein spannender Krimi, fast schade, das du ihn sooo schnell gelöst hast, was knobeln wir nun? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sehr interessant zu lesen muss ich sagen. Es ist ja sowieso immer gut zu wissen was vorher mit dem Hund war. Aber erschreckend finde (wundern tut es mich aber ehrlich nicht), dass euch so eine Lügengeschichte aufgetischt wurde nur damit der Hund vermittelt ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ob Lügengeschichte oder nicht: auch der zu vermittelnde Tierschutz lebt von den Angaben die gemacht wurden. Ich kenne ein paar Fälle wo falsche Aussagen von qualitativ sehr hochwertigen Tierschützern gemacht wurden und später revidiert werden mussten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Genau so ging es mir auch. Das wir das Glück haben , was wohl sehr wenige haben, zu erfahren, was ihrem Hund passiert ist, wie seine Geschichte ist, das ist für uns viel wert.

Aber zu erfahren (und wenn man die Infos liest, war Liam nicht der einzige), das Tötung für manchen im Tierschutz einfach ein Wort geworden ist, um emotionalen Druck aufzubauen...

Und ich möchte nun auf keinen Fall ehrliche, gute Tierschützer angreifen, sondern wir fanden es nur sehr erstaunlich, wie von Mail zu Mail, über hunderte Verteiler, Foren, etc. die Infos sich veränderten.

Liam musste schleunigst weg, da wo er saß, wäre das nicht passiert wenn das Argument Tötung nicht da gewesen wäre? Was denken die Menschen in anderen Ländern über Deutsche, die Hunderte an Hunde rauskarren? Ist es wirklich nötig, so Druck zu erzeugen? Schadet man damit nicht eher den Hunden, denen es wirklich dreckig geht, die wirklich in Tötungen sitzen? Wo fängt bewußtes Verschleiern an, wo hört stille Post auf?

Holt man wirklich totkranke Tiere raus weil sie Spendenmagnete sind? (Auch eine Info mit der wir konfrontiert wurden)

Auch will ich der Orga von der Liam kommt, keinen schwarzen Peter zu schieben, die Mails die sie bekamen waren schon extrem verzerrt und sie konnten nur die Infos weitergeben.

Viele der Infos hätten uns sehr geholfen. Wir nutzen sie nun, um Liam anders anzugehen.

Edit : Ja genau das gehört ja zu den Fragen die sich nun aufwerfen, zumal der Punkt wo welche Infd verloren ging, nicht feststellbar ist, in Details einer Übersetzung versteckt ist, oder in der Menge an Infos über Hunde verloren ging. Es soll auch kein Vorwurf an den Tierschutz sein, eher die Motivation, vielleicht selbst einmal nachzuhorchen, hinzuschauen, es lohnt sich! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sieh es doch so: Du hast einen fantastischen Hund bekommen.

Wo er herkommt, spielt doch gar keine Rolle mehr - zumindest für ihn. Er lebt ihm hier und jetzt und das ist bei Euch. Und das ist doch das, was zählt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

liam ist krank , bzw hat ja die gelähmte gesichtshälfte ... da hätte es mich auch interessiert ob von einem unfall oder einem schlag ..

ich finde es traurig das manche menschen sowas als druckmittel benutzen, ich sage aber auch ganz ehrlich das mich die storys kaum nich jucken wenn mit draussen wer stolz erzählt : ja mein hund ist aus der tötung!!!

ja , welcher mischling heute denn nicht ? gibt ja nurnoch ganz wenige von ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ephe, ich finds einfach toll, das Du Liam zu euch genommen hast. Wieder eine ´geschundene Hundeseele gerettet und NUR darauf kommt es an.

Hast Du gut gemacht. Alles andere ist Geschichte und in den meisten Fällen sehr traurig.

Denkt an die Zukunft und schaut nach vorne.

ALLES WIRD GUT! :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Man sollte grundsätzlich allem gegenüber skeptisch sein, was im Internet kursiert. Vor allem, wenn man seine Informationen ausschließlich daher bezieht.

Der "Stille-Post"-Effekt beschreibt die Sachlage ganz gut, oft sind da Interpretationen im Spiel, die gar nicht mal beabsichtigt sein müssen. Es können aber auch gezielt Fehlinformationen verbreitet werden, mit den Ziel, Tierschützer in Misskredit zu bringen. Ich habe das selbst schon erlebt, z. B. bei dem Rieti - Fall, in dem es auf einmal hieß, die Hunde seien auf Nimmerwiedersehen im Ausland verschwunden, was ausgemachter Blödsinn ist und dessen Ursprung bei einer "etwas seltsamen" italienischen Pseudo-Tierschützerin zu suchen ist.

Sich eine Leidensgeschichte auszudenken ist selbstverständlich indiskutabel.

Ich kann deinen Beitrag und deine Gefühle zu dem Thema also gut verstehen.

Ich möchte nur davor warnen, Vereine, die sich um Hunde im Ausland kümmern und sie auch nach Deutschland vermitteln, unter Generalverdacht zu stellen. Und auch wenn dein Beitrag nicht darauf abzielt, kann es doch mitschwingen.

Es ist ja nunmal nicht so, dass es keine Tötungen und keine Hundelager gibt, keine systematisch gequälten Kreaturen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind (wenn die Hilfe aus dem eigenen Land nicht reicht).

Umso wichtiger ist es aber auch für die einzelnen Organisationen, sachlich zu berichten. Dass man unbedingt bei der Wahrheit bleiben muss, auch wenn das heißt, dass ein Hund vielleicht kein Zuhause findet, versteht sich von selbst. Ebenso darf man bei den gesetzlichen Vorgaben (Impfungen, Papiere etc.) niemals Fünfe gerade sein lassen.

Arbeitet eine Organisation nicht sauber, ist das letztendlich ein Bärendienst für den gesamten Tierschutz.

Eine gute Methode, Zweifel zu zerstreuen, ist es, sich die Sachlage vor Ort anzusehen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Man bekommt einen ganz anderen Bezug zu den Dingen - das habe ich jetzt in Polen gemerkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Stichtag und die Tötung sind leider die Realität aber werden natürlich auch als Druckmittel benutzt und das ist einfach Mist

Schön das ihr jetzt wißt was los ist und ich freu mich das Liam ein Happy End hat :)

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sieh es doch so: Du hast einen fantastischen Hund bekommen.

Wo er herkommt, spielt doch gar keine Rolle mehr - zumindest für ihn. Er lebt ihm hier und jetzt und das ist bei Euch. Und das ist doch das, was zählt.

Ich sehe das anders, es macht definitiv einen Unterschied, zumindest für Ephe und darüber hinaus hinsichtlich ihres Umgangs und ihrer Einschätzung von Liam und somit für Letztgenannten selbst und seine Entwicklung.

Auch kann sie auf Einschätzungen und Vermutungen von TÄ und Hundetrainern zukünftig ganz anders reagieren.

Die Person, die letztes Jahr in direktem Kontakt mit den Besitzern von Liam stand hat in ihrer Mail an den TS-Verteiler (die frei im Internet zu lesen ist) und in ihrem Post auf einer französischen Rescue-Seite zu keiner Zeit gesagt, dass der Hund in eine Tötung soll oder dort sitzt, geschweige denn in einer Pflegefamilie ist.

Ich hatte sie übrigens gestern Abend auch am Telefon und sie zuvor selbst den Hergang schildern lassen. Keinerlei Inkohärenz mit dem was sie vor einem Jahr schrieb. Auch war sie baff, als ich erzählte, was letztendlich in DE dargestellt wurde.

Es führt unter anderem dazu, dass es in DE (oder auch anderen Ländern) zu solchen Vorurteilen kommt wie: hier unten gibt's Massen an Tötungsstationen.

Das Gute an dieser Geschichte: Ich habe einen sehr lieben Menschen etwas näher kennengelernt und spannend war es sowieso :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Gerne würde ich eine aktuelle Geschichte erzählen, bissiger Hund - mit Happy End

      Es kann manchmal so einfach sein. Dies schrieb ich vor einiger Zeit in einem Thread und wurde darauf angesprochen, Dazu möchte ich gerne meine kleine Geschichte erzählen, um evtl. dem einen oder anderen HH aufzuzeigen, auch so scheinbar nicht in den Griff zu bekommende Fälle, sind manchmal gar nicht so dramatisch wie Sie zu Beginn scheinen. Vorab, es gibt ein Happy End.   Der Reihe nach: Ich habe hier gerade einen Fall, der mir in dieser Art und Weise, bzw. in dieser Schnelligkeit noch nicht vorgekommen ist.   Thema: 7 jährige Hündin, aus dem Ausland mit gut einem Jahr nach Deutschland gekommen, eine Mischlingsdame, angeblich hütend und beschützend, drei Beißvorfälle, vor kurzem die Postbotin, Arzt, Bericht, Ordnungsamt, Polizei , die Nachbarschaft hat Angst an der Tür vorbei zu gehen…….   Eher durch Zufall bin kontaktiert worden, ob ich mal vorbei schauen könnte. Was sah ich? Als ich zur Tür ging, hörte ich schon lautes bellen, als ich klingelte, es war eine Glastür, kam ein langhaariger Hund auf die Tür geschossen, bellend, knurrend, Zähne zeigend, er sprang die Glastür hoch, weit über die Türklinke, ein bizarres Bild für mich. Kurz darauf kam ein Mann, schreiend hinter dem Hund her gelaufen, kommst du wohl her, Griff in den Nacken, zack ins andere Zimmer, Tür zu, Hund noch genau so laut und völlig im Tunnel wie vorher.   Die Tür ging auf, ich wurde begrüßt. Ich dachte nur „wau“ und fragte, ist das immer so. Ich bekam zur Antwort, ja immer, etliche Male am Tag, seit langer Zeit. Ich fragte, was macht dein Hund wenn sie raus käme, würde sie beißen, attackieren? Ich bekam zur Antwort,  ich glaube nicht, sie tut nur so, sie schnappt meistens nur in die Luft. Ok dachte ich, ich „glaube“ und „meisten“ klingt ja super. Er erzählte aber, es ist meist nur hier an der Tür so schlimm, draußen ist alles gut. Andere Hunde kein Problem, im Wald läuft sie sogar ohne Leine etc.   Ich ging in der Nähe auf eine große Wiese, der HH kam dort hin, mit dem Hund, keine Auffälligkeiten auf die Schnelle zu sehen, er ging an mir vorbei, nach einiger Zeit unterhielten wir uns kurz, der Hund nahm mich zwar war, aber nicht mehr und  nicht weniger. Ich sagte, O.K. wir gehen zurück, gehen zum Haus und zur Tür.   Das gleiche Spiel dort, völlig außer Kontrolle, völlig überdreht. Eigentlich hätte ich jetzt erst mal den Maulkorb empfohlen, der HH teilte mir mit, auch schon versucht, das ginge gar nicht. hmm dachte ich so.   O.K. ich wollte nun aber helfen, dazu muss ich den Hund erst mal kennen lernen, die ganzen Geschichten helfen oft nicht so weiter, da sie sehr emotional aufgeladen sind und in einer Sackgasse enden.   Ich stellte mich ca.10 m vom Haus entfernt auf den Weg dort. Die Tür ging auf, alles ruhig, der Hund  kam raus, alles ruhig, der HH kam danach, immer noch ruhig, der Hund sah mich, von 0 auf 1000 bellen, Zähne, Attacke, Geschrei vom HH, er kam halt jetzt auf mich zugeschossen. ich blieb stehen, ruhig kontrolliert, ich wollte es ja nicht anderes ;-). So erging es jedem der da her ging. Ich verstand ein wenig die ängstlichen Nachbarn zu dieser Zeit. Als er bei mir war, tat er auch so als wolle er beißen, attackieren, auf Fuß und Knie, sprang aber nicht höher. Das ich so gar nix machte, schien den Hund sehr zu irritieren, nach nur kurzer Zeit, evtl. 10 sec, drehte er ab, knurrte noch, bellte sporadisch, aber ruhiger. Immer wenn ich mich nun bewegte, kam er sofort wieder an, nur kurz, aber völlig überdreht. Der HH war mittlerweile auch mal bei mir angekommen 😉   Ich blieb so 3-4 min an meinem Ort, dann ging ich hin und her, beachtetet den Hund nicht, auch wenn er kam, ich ging meinen Weg und beanspruchte dafür den Raum den ich dazu brauchte. nach weiteren Minuten ging ich direkt zum Hundehalter, begrüßte ihn mit Handschlag, wir setzten uns auf dort stehende Stühle und ich ließ ihn erzählen und fragte ihn die üblichen Dinge und ging die Themen so durch, die man bei der ersten Begegnung so abfragt.   Nun waren erst so 15-20 Minuten vergangen.   Jetzt aber, warum ich so schnell geschrieben habe:   Ich ging auf die Wiese hockte mich hin, der Hund grummelte immer noch, beobachtet mich aber ganz genau, ich tat so, als ob ich was ganz super tolles in der Wiese gesehen hätte, der Hund kam super neugierig von der Seite an, kurz bevor er da war, ging ich hoch, ein paar Meter  weiter, er bellte und knurrte kurz, kam dann neugierig hinterher, beim vierten  Mal setzte er sich daneben, schaute mich an, war recht ruhig, nur noch etwas leises grummeln, aber dann machte er etwas, womit ich absolut nicht gerechnet habe, er setzte sich direkt neben mich, drückte seinen Körper gegen mein Bein und hob die Pfote.   Im Normallfall würde ich sagen, er wollte kuscheln, völliges beschwichtigendes und unterwürfiges  Verhalten sah ich da. Aber das kann ja nicht sein, bei dem „bissigen“ Hund.   Ich fragte nun beim HH mal nach, was würde sie denn machen, wenn ich sie  nun streicheln würde, würde sie schnappen? Ich bekam zu Antwort, ich weiß nicht, das Verhalten kenn ich von ihr nicht. Unglaublich dachte ich.   Ich machte also die üblichen Dinge, Hand nach unten, schnuppern lassen, kurze Berührung von unten etc. die Hündin legte sich nach kurzer Zeit auf die Seite, ich streichelte sie wie ich es üblicher Weise bei „nicht bissigen“ Hunden auch machen würde, es war ein ganz normaler Hund für mich, der einfach keine Führung kennen gelernt hatte und die Dinge irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind.   Das Thema mit der Tür hatten wir sehr schnell unter Kontrolle und die schlaue Hündin hat innerhalb kurzer Zeit gelernt, O.K. kurz bellen darf ich und anzeigen dass da jemand an der Tür ist darf ich auch , den Rest macht dann aber dieser komische neue Mann an der Tür und ich warte hinter ihm. Hier berichte ich gerne mehr wenn jemand das Thema auch an der Tür so hat.   Das Ganze ist jetzt einige Wochen her, ich wollte es schon einige Male einstellen, war mir aber nicht sicher, ob es was für ein Forum ist. Vor zwei Wochen hatte ich auch schon mal eine Frage für territoriale Aggression eingestellt, aber nicht veröffentlicht. Hier war meine Frage, boa, wie bekomme ich das in den HH rein. Bei mir machte der Hund das alles echt gut, aber beim HH war es wie vorher. Vor einer Woche war dann aber der Durchbruch, ich hatte ihm gesagt, du musst da echt ernsthaft mit arbeiten, es macht absolut  keinen Sinn wenn der Hund es bei mir versteht, die Situation an der Tür und mit den Nachbarn aber die Gleiche bleibt bei dir, dem Hundehalter.   Nun zum Happy End, vorgestern kam ich zu der Tür, der Hund war immer noch recht aufgeregt, ich würd mal sagen so noch 50 % wie zu Beginn, aber dann, ich hörte den HH nicht schreien, er kam ganz ruhig den Gang entlang, sagte ruhig was zu dem Hund wie ich es ihm gezeigt habe, gab eine kurze Handbewegung und der Hund ging hinter ihn, also er war jetzt zwischen der Tür und dem Hund, er hob den Finger und sagte leise Sitz, der Hund machte es, so wie es sein soll. Er machte die Tür auf und der Hund blieb hinter ihm sitzen.  Ich hatte fast Tränen in den Augen, dachte, jep, geschafft, er hat es verinnerlicht, endlich setzt er es um, einfach nur ein super Bild für mich.   Das Ganze muss jetzt noch gefestigt werden, klar möchte die vor kurzem noch so unter völligem Stress stehende Hündin in das alte Verhaltensmuster zurück, dass kent sie seit vielen Jahren so,  es genügt aber schon fast ein kleines hey, und sie setzt es um. Einfach nur eine super schöne Entwicklung und es kann so langsam dort endlich ein „normales“ Zusammenleben weiter gehen.     In wenigen Wochen sind dann die ängstlichen Nachbarn dran, wenn sie mögen und können sehen, dass es eine „andere“ Hündin in der Nachbarschaft jetzt  gibt. Es wird hier bestimmt noch so einiges zu tun sein, denn wenn die mit ihrer Angst jetzt kommen, wird die Hündin evtl. noch mal anders reagieren und ins alte Muster verfallen. Ich freu mich sehr auf die Arbeit. Es ist ein toller Hund der einfach lernen möchte was ihr in den letzten 7 Jahren einfach niemand mitgeteilt hat.   Vielleicht macht meine Geschichte dem einen oder anderen Halter  Mut die Dinge einfach anzugehen.    

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie gewinne ich das Vertrauen meines Hundes?

      Aus gegebenem Anlass fiel mir dieses Thema ein. Wenn man voraussetzt, dass Vertrauen die unerlässliche Basis jeglicher guter (nicht nur Hunde-) erziehung darstellt, sollte man vlt. mal über Details und Erfahrungen auf diesem Gebiet reden. Vermutlich ist diese Überlegung alles andere als neu, sollte ich mit dieser Frage Altbekanntes wiederholen, bitte schreibt es. Ansonsten....freue ich mich über Beiträge.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Umfrage Ignorieren des Hundes

      Liebe Hundehalter und Hundehalterinnen,   für meine Bachelorarbeit suche ich Teilnehmer für meine Umfrage zum Ignorieren von Hunden. Es soll herausgefunden werden, ob und wie das Ignorieren überhaupt praktiziert wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr vorbeischaut 😃   https://www.soscisurvey.de/hundignorieren/   Das Aufüllen dauert ca. 7 Minuten und ist natürlich anonym. Bei Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung. Das Posten dieses Beitrags wurde mit den Admins abgestimmt, vielen Dank für das Unterstützen dieser Forschung! Vielen Dank für eure Hilfe!   Freundliche Grüße Miriam Junuzovic Universität Vechta Biologie

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Gamer unter Euch? (Geschichte, Empfehlungen, usw.)

      Huhu! Das letzte Thema was ich dazu gefunden hatte, da war der letzte Eintrag von 2010, daher dachte ich mir ich mach mal ein Aktuelles dazu auf Vorsicht, wird sicher lang und für Nicht-Gamer bestimmt nicht interessant sein, aber ich hoffe doch den ein oder anderen (Gamer) hier zu finden der Lust hat das zu lesen und zu antworten.. Mir ist gerade langweilig und schlafen darf ich derzeit noch nicht, daher kam mir das gerade so in den Sinn - verzeiht! Gibt es hier bekennende Gamer und was spielt Ihr so? Wie sieht Eure Gamergeschichte aus und wann begann sie? Habt Ihr Empfehlungen oder wartet Ihr auf ein bestimmtes Spiel? Meine "kleine" Gamergeschichte: Ich stehe ja mehr so auf MMORPG´s und dergleichen. Angefangen hatte ich damals mit Ogame.. da war ich glaube so 16 Jahre alt.. (oh gott wie die Zeit vergeht.. ) Oh man hab ich das gesuchtet.. die Kenner des Spiels unter Euch wissen sicher was ich meine.. Ich würde mir heute nie wieder einen Wecker wegen so einen Spiel stellen.. aber damals und heute .. Weiter ging es mit Metin2 für ca. 2 Jahre.. (wenn ich mich recht erinnere) Das habe ich auch gespielt wie nichts Gutes.. war damals auch im GameTeam mit drinne.. hat Spaß gemacht, aber irgendwann kam von Heute auf Morgen der Abbruch aus diversen Gründen.. Aber: ein echtes Gamerherz stirbt nie.. und so ging die Suche nach neuen Spielen weiter Lange habe ich dann nach Alternativen gesucht, habe einiges angezockt.. Von Aion, GuildWars 1, Diablo2, Starcraft 1+2 über diverse NoName Games war einiges dabei.. aber das war irgendwie halbherzig und nie wirklich passend.. Dann kam Rift raus, tolles Spiel. Hat wirklich Spaß gemacht und war im ganzen Aufbau eigentlich wirklich klasse. ( In dem Spiel lernte ich übrigens meine große Liebe kennen Morgen haben wir unseren 3. Jahrestag. Tja unverhofft kommt oft - hätte es nie gedacht mich übers Internet (dann auch noch in bzw. durch ein Spiel) zu verlieben. ) Wenn man eine gewisse Stufe und Ausrüstung erreicht hat, ging es in Rift aber eine zeit lang nicht wirklich weiter und es wurde langweilig.. Also suchten wir fortan gemeinsam wieder neue Spiele heraus (wenn Gamer auf Gamer trifft.. ) und so landeten wir bei Diablo 3, Tera, GuildWars2 (leider war der "endcontent" lange Zeit nicht so wie erhofft), RUST, das ein oder andere EgoShooter (ist aber nicht so meine Welt, bin zu schlecht fü sowas ) und schließlich bei League of Legends welches wir heute noch aktiv spielen. Aber die MMORPG´ler unter Euch wissen sicher das man nicht um ein gutes, neues Rollenspiel herum kommt und nur am Suchen ist ^^ Wir haben da auch seit sehr langer Suche nun endlich was wirklich interessantes gefunden: ArcheAge Das solltet Ihr euch auf jeden Fall mal ansehen.. es ist zwar momentan noch in der Alpha und bedarf sicher noch der ein oder anderen Verbesserung, aber es sieht jetzt schon wirklich vielversprechend aus! Ich habe mir (weil ich es nicht erwarten konnte ^^') eines der Gründerpakete gekauft um es jetzt schon zocken zu können. Leider kann ich das erst heute im Laufe des Tages da ich noch auf Arbeit bin, aber der Client lud während meiner Abwesenheit das Spiel schon mal runter Bin schon sehr gespannt wie es wird! Gerne kann ich auch mal einen kleinen Zwischenbericht abliefern, für Diejenigen unter Euch die es interessiert Die Beta soll wohl auch schon bald starten und gegen Ende des Jahres als finished rauskommen. Für die Nicht-Gamer unter Euch die tatsächlich bis hier hin gelesen haben: Ich kann mir nun vorstellen, dass Ihr nicht so recht versteht wie man so "Spieleverrückt" sein kann und den Kopf darüber schüttelt wie jemand seine Freizeit mit Spielen "vergeuden" kann.. das kenn ich nur zu gut von meiner Mutter früher.. Nun.. andere lesen, schauen Fern, gehen auf Party.. wir spielen eben und sind auch noch meistens friedlich dabei So genug zu meiner Geschichte, Ihr seid dran

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.