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Hundeforum Der Hund
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Die Geschichte eines Hundes oder stille Post- Effekt im Internet

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Originalbeitrag

Der Stichtag und die Tötung sind leider die Realität aber werden natürlich auch als Druckmittel benutzt und das ist einfach Mist

Natürlich sind sie Realität, aber wenn sie in einigen Fällen nur noch als Druckmittel eingeetzt werden, leidet das ganze Thema. Und dafür ist es zu ernst... Außerdem werden bewußt Fakten geschönigt/verschlimmert um zu vermitteln, das darf nicht Sinn des Tierschutzes werden!

Das ist ja das, was mir an dieser Geschichte so aufstößt. Ist die Wahrheit nicht schlimm genug? Ist Tötung wirklich so ein abgelutschter( s. Ebbys Post)Panikbutton geworden?

Hätten unsere deutschen Ansprechpartner noch alle Daten gehabt, hätte Liam einen Monat weniger in totaler Vernachlässigung leben müssen. Und würden nicht solch Vorurteile auf allen Seiten kursieren, hätte sein Frauchen vielleicht keine Angst, das Liam im Labor endet...

Fusselnase, mir liegts ganz fern, Auslandstierschutz zu verurteilen, mein nächster Hund wird wieder daher kommen, keine Frage. Das stelle ich auch gerne nochmal betont klar, mir gehts nur um

- passt auf vorm stille Post - Effekt, auch im Internet!

- wenn möglich, selber etwas nachforschen

- springt nicht auf diesen Vorurteile- und Lügenzug mit auf

- schätzt und unterstützt ehrlichen, offenen Tierschutz

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Darf man denn mal direkt nachfragen, was sich jetzt ergeben hat aus der Detektivarbeit? Oder würde das zuweit führen?

Also was euch gesagt wurde liest man ja im 1. Post, jedoch würde ich halt schon (rein zur Befriedigung der Neugier und weils interessant ist) gern wissen was genau davon nun "Ersponnen" war und was nun wirklich Tatsache ist.

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Das soll Ephe entscheiden

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Liam war nie in einer Tötung, nichtmal in einem Tierheim. Er gehörte einer Frau, als sie umzog fehlte erst die Zeit, dann konnte sie ihn nicht mitnehmen, so wurde er mehrere Monate (4-6?) in einen 2m² großen Verhau gesperrt und vernachläßigt. In der Zeit versuchte sie, am Ende auch mit Hilfe des Tierschutzes, ein neues Zuhause zu finden. Er lebte bei ihr mit einer Katze zusammen, er entwickelte in dem Verhau diese Verhaltensstörungen und sie begründeten seine Ängste, die wir nun ganz anders angehen können.

Es war garantiert ein Autounfall, er wurde operiert und er bekam wohl Medikamente (Antidepressiva?). Von halbseitigen lebenseinschränkenden Lähmungen war nie die Rede am Anfang. Aggressionen und Co. waren nie ein Thema.

Also schon einiges verquer gelaufen bei den Infos :Oo

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Ich ergänze mal.

Liam wäre von der Besitzerin hier im TH zur Adoption abgegeben worden. Das dies nicht passierte, liegt an der TS-Frau (so nenne ich sie mal), mit der sich die Besitzerin zuvor in Kontakt gesetzt hatte.

Diese hält nämlich nichts von den hiesigen TH. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und haben nicht nur mit den Hunden zu tun.

Sie hat dann den Hund in französischen Foren eingestellt, bzw. in ihrem Umkreis nach einem neuen Besitzer gesucht. Als das nicht fruchtete hat sie ihn durch den internationalen Verteiler geschickt.

Liam, der hier unten aus der Ecke kam, ist direkt von seiner Besitzerin in den Wagen nach DE gekommen.

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Ich will das wie es abgelaufen natürlich nicht gutheissen , aber man darf auch nicht vergessen dass es immer mehrere Seiten gibt.

Die die verarschen und die, die sich verarschen lassen , bzw denen die Geschichte mehr wert ist als der Hund selbst....

Ich bin auch im Tierschutz tätig und habe selbst mitbekommen wie gut manche Geschichten -egal ob wahr oder nicht -ziehen.....

Mit ein Grund warum ich da nich mehr so aktiv bin, ich bin dafür einfach zu ehrlich ..

Ich hatte mal einen Pflegehund, der am Strand gefunden wurde. Sah aus als wäre er vergiftet worden , hatte Zuckungen, Schaum vorm Mund -davon wurden Videos gemacht.

Der Hund wurde gerettet, kam dann "gesund" nach Deutschland.

Das Video kam auf die Startseite.

Innerhalb von 2 Tagen hatte dieser Hund mehr Anfragen als mein letzter Pflegehund in 4 Jahren.....

Auch gibt es mehr Anfragen für Hunde die noch auf der Strasse leben , als für Hunde die schon "gerettet" wurden und auf Pflegestelle warten...

Ganz ehrlich ?? Wer ist da nicht versucht die Vorgeschichte etwas abzuändern ??

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... passiert nicht gerade fast das selbe bei Bender ? Jeder will da was zu sagen haben und ich will garnicht wissen wer sich da alles drum gerissen hat , jeder gibt seinen Senf dazu : du darfst das nicht und dies nicht und ausserdem...!

auf pipers Text bezogen.

Will auch niemanden jetzt damit angreifen und die Informationen bezweifeln, aber um zu schlimmer die Story... da hast du wohö recht.

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Mhm Ebby, also das kann ich so nicht vergleichen.

Bender wurde hier von Asti mit einem Bericht und Fotos eingestellt. Für mich war da alles immer nachvollziehbar.

Ja, sein Zustand war gruselig und das hat ja auch die entsprechende Reaktionen ausgelöst, aber was soll daran zugedichtet sein?

Edit: ich vergass,

Im vorliegenden Fall haben halt die Angaben der Orga stutzig gemacht, weil sich alles nicht ganz schlüssig anhörten und verständlicherweise zu Fragen bei Ephe führten.

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Sorry, aber Bender ist eine ganz andere Story, die mit Liam überhaupt nichts zu tun hat.

Asti kennt die Leute in Manresa, hat ständigen Kontakt und vermittelt meiner Meinung nach Fakten, die bekannt sind.

Dass er monatelang nicht ausreichend zu Fressen bekommen hat und viel zu lange auf zu engem Raum gehalten wurde, ist durch die Veterinäre ja belegt worden.

Diese Drohung mit der Tötung finde ich immer wieder schrecklich, denn gerade hier nebenan hat es dazu geführt, dass ein Mensch aus Mitleid einen Hund genommen hat, mit dem er völlig überfordert hat.

Weil der arme Hund ja angeblich sonst in den nächsten 3 Tagen getötet worden wäre.

Da wäre es in jedem Fall sinnvoller gewesen, ehrlich zu sein und dem Hund ein Zuhause zu vermitteln, in dem er glücklich sein wird.

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