Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Hilfe, wie kann man nur die Tiere so leben lassen

Empfohlene Beiträge

hallo ihr lieben

habe heut morgen 2 teddy Hasen bekommen (bin ja im Tierschutz tätig)

die 2 Schlappies wurden in einen kleinen käfig draußen gehalten (40x 30cm)

die Nasen sahen aus, sag ich euch...

der Tierschutz hatte sie, bevor sie zu uns kamen gleich impfen lassen

und ein schnellen chack der Haustierärtzin machen lasen,

soweit sind die Ninchens fitt

der eine Schlappi

hat eine Wolle draus,sag ich euch, denn musst ich erst einmal kämmen,

da schneiden bei den Wetter wohl nicht so angebrahct wäre:=

die augen sind dick und rot...

sie sind verklebt...

ersteinma mit fencheltee sauber gemacht und

dann Augentropfen rein gemacht...

der After war verklebt...

musste auch gewaschen werden...

Krallen haben sich schon gekreuselt,habe ich geschnitten...

und das schlimmste,die Ohren

die sind total verkrustet...

keine ahnung was das ist..

das fängt oben an..

das sieht aus,als ob die Haut trocken ist und abblättert...

dies fällt in den gehorgang und verstopft alles...

was wir daraus geholt haben iiii sag ich euch

viel staub,fusseln

und zum schluss kam noch Eiter aus denn Innenohr, na super

der Tierschutz lässt die Tiere zuerst impfen und halt durch checken..

(geht recht schnell und ist billig...)

der Tierarzt sagt was dran ist...

sprich die tiere haben keine Milben und keine Parasiden

Sie haben kein raschelntes Gereusch in der Lunge

er sagt das andere halt und darum muss sich dann die Pflegestellen kümmern,

das heißt ich muss einbissel ahnung haben was ich mache und so...

nuja ich habe ja auch alles da<;)

an Tropfen und Medizin...

(natürlich vom TA)

spritzen darf ich natürlich nicht...

außer chippen,das dürfen private..da sollte man aber auch ein Kurs belegt haben...

nuja..

die Ninchen haben jetz einen Doppelten großen Käfig..

der ist (1,20x 0,60 m und das duppelt)

sie sollen wieder raus, da sie sonst die Umstellung nicht vertragen (von Kalt zu Warm)

sie kommen jeden tag raus und dürfen rum springen...

hattet ihr so was schon mal.habt ihr sowas schon mal gehort/ gesehen..

schade das es solche leute gibt,die die tiere so hinterlassen

ohne worte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zuallererst, niemals Tee in die Augen. Damit verschlimmerst du es nur.

Die Erstversorgung liest sich für mich ziemlich dürftig.

Ich versteh auch nicht, warum der Tierarzt nicht die Ohren und Augen gereinigt hat.

Der Stall, den du jetzt hast, ist auch zu klein.

Hattest du schon Hasen? Kennst du dich aus?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schließe mich an, kennst du dich mit Kaninchen schon aus?

Tiere impfen die nicht fit sind würde ich nie machen.

Und ja, der Käfig ist viel zu klein, besser ist ein Gehege einzurichten.

Was bietest du als Futter an? Zähne sind aber vom Tierarzt kontrolliert worden?

Wenn du die Wolle noch durchkämmen kannst ist gut. Filzstellen müssen aber

trotzdem rausgeschnitten werden, da die Haut darunter sonst nicht atmen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also was issn das fürn Tierarzt?

Die Tiere können auch nen Pilz an den Ohren haben und Eiter im Ohr deutet auf ne tolle Entzündung hin - das würd ich niemlas einfach so auf eigene Faust behandeln.

Hab ihr keinen anderen TA?

Diese Doppelstockkäfige sind wirklich nicht besonders toll, da würd ich nochmal nach was anderem suchen, wenn die Tiere nicht später dauerhaft draußen leben sollen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Originalbeitrag

der Tierschutz hatte sie, bevor sie zu uns kamen gleich impfen lassen

und ein schnellen chack der Haustierärtzin machen lasen,

soweit sind die Ninchens fitt

Und dann sowas?

Originalbeitrag

der After war verklebt...

musste auch gewaschen werden...

Krallen haben sich schon gekreuselt,habe ich geschnitten...

und das schlimmste,die Ohren

die sind total verkrustet...

keine ahnung was das ist..

das fängt oben an..

das sieht aus,als ob die Haut trocken ist und abblättert...

dies fällt in den gehorgang und verstopft alles...

Da läuft aber doch irgendwas falsch oder? Unter ärztlicher Versorgung verstehe ich allerdings was anderes.

Augen niemals mit Tee oder so reinigen, besser ist Kochsalz- oder Ringerlösung.

Aber richtig schlimm finde ich dass die Tierchen ohne wirkliche ärztliche Versorgung abgegeben werden!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mir erscheinen die Käfige auch sehr klein.

Wenn Eiter aus den Ohren kommt: Ab zum TA!

Keinen Tee (egal ob Fenchel, Kamille oder sonstwas) in die Augen, das reizt nur zusätzlich!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

....

hallo

ich sag mal so ich bin keine die immer Ninchens hält,das muss ich schon dazu sagen

aber ich kann sagen das ich immer schon mal Ninchen zwischen durch hatte...

die wir dann natürlich weiter vermittelt haben

aber solche schlimmen Ninchens hatte ich noch nie...

zu der erst vorsorge...

der Tiershcutzverein lebt von Spenden

und muss Täglich an Tag mehr mals Tiere Untersuchen lassen

da kommen einige Kosten drauf zu

deswegen Kontrolliert der Haustierarzt,vom Tierschutz die kleinen relativ schnell

und impft sie nur,

aber natrülich achtet er drauf das die Tiere nicht Krank sind..

wie gesagt nach seinen angaben,( er liesten den pflegestellen auf was zu tuen ist)

waren das Die Krallen

das Fell...(einzelne Fitze konnten rausgekämmt werden)

Augen spülen

Ohren säubern

after säubern

es steht da,das sie geimpft wurden,eine kompie imfpung gegen rhd ,myxo und kaninchenschnupfen

zahnkontrolle wurde wohl gemacht,ich habe sie mir auch angesehn,die sehen super aus;)

keine raslelten Gereusche in der Lunge

kein Ausfluss aus der Nase

wir ( Die Pflegestellen) müssen einmal im Jahr zur ,,Ersten Hilfe" gehen

das ist ein Kurs vom Tierarzt,

er zeigt uns und Neuen Pflegestellen

wie man Krallenschneidet, Fell kämmt

und co...

dassind 2mal 8 stunden

denn da kommen auch andere Tiere dran

das Müssen wir nachweisen

dann komm aller halben Jahre eine Kontrolle vom Tierschutz,ob es sauber ist

wie die Tiere gehalten werden

wie die Reultate sind

wenn man sich ganz toll angagiert,wird man auch zur Potschafterin

da muss man dann noch einige test machen

einen Fragebogen om Vet.amt ausfüllen

wie man wo drauf reagieren muss und und und

dann werden uns medis mit gegeben...

bzw bekommen wir diese auch vom Tierarzt mit,wenn die Tiere dort waren zur Untersuchung...

so habe ich augensalbe hier

augentropfen

tropfen für blehungen

wurmkuren

salbe und spray für verletzungen

zeckenspray

krallenschere

ich ahbe chips da

und ein lesegerät

also von unseren vet. haben wir das Okay das der stall geht...

das ist ein Käfig direkt für außenhaltung

(foto send ich mit)

sie stehen auf meine Balkon/Terasse...

sie sollen jetz nicht rein,da sie sonst Krank werden

da sie am Tag für mehrere Stunden Raus kommen, ist das vollkomend ausreichend...

ab frühjahr,können sie dann ind freigehege...

was im Garten meiner Eltern steht...

zu fressen bekommen die 2 Mörchen

trockenes Brot

Futterrüben und haferflocken mit pelets...

sie haben aber ganz viel heu zur verfügung

zu den Bildern...

noch ma der käfig ist 1,20 lang und 60 cm breit...das bild sieht jetz doof aus...

und das außengehege ist sommer/frühjahr 2012..da hatten wir die mäuse drin...das ist noch ein stückel größer...hat noch heu und stoh noch in der einen ecke

und ein Häuschen/stall

sie haben auch noch Häuser darin

das war kurz nach dem Aufbau,meine Mutter war da sehr stolz drauf

post-33301-1406420283,32_thumb.jpg

post-33301-1406420283,39_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Sorry - egal ob der Tierarzt sein zweifelhaftes OK gegeben hat - der Stall ist nunmal nicht in Ordnung.

Kaninchen wollen keine Gehege die in die Höhe gehen sondern in die Breite.

Und da heißt es mindesten 2 m² PRO Kaninchen.

Und da ist dieses Außengehege auch zu klein.

Sp sieht das soweit artgerecht aus http://www.diebrain.de/k-gehegesam.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Chippen selbst,aber Spritzen dürft ihr nicht??

Da stellen sie mir die Nackenhaare..

Das liest sich alles sehr komisch..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

nein spritzen von Injektionen dürfen nur Tierärtze

Chippen darf jederman, aber das sollte man nicht,zumindestens sollte das kein anfänger machen,da man da vieles falsch machen kann

aber züchter vereine und co dürfen das,das ist rechtlich...

nuja der Tierschutz und die Kosten für die Tierärtze sind so ne´sache

kann ich auch nicht verstehen,wusste ich vorher nicht, nun muss ich mich damit abfinden

das die so sind...

sicher habe ich hier auch mein Tierarzt,aber da muss ich euch auch entteuschen,da geh ich auch nur hin um mein hund zu imfpfen oder für die Kastration spritze...

hat mein Hund was ernsets..muss ich woanders hin gehen

aber zum glück,war er noch nie krank

aber wie gesagt der Tierarzt von mir ist nicht so tolle

und die andere bei uns ist schon sehr alt...

die fertigt nur ihre patienten ab in minuten tackt und schreibt rezepte auf und das war es für sie...

weiss ne ob die dame scho zu alt ist...

ich habe noch ne kumpeline

die hat das studiert aber hat dann doch was anderes gemacht,die kann ich ab und an fragen wenn was ist,aber die ist momentan arbeiten und auf schicht...

nuja das mit den käfig/stall/gehege ist so ne sache denk ich...

klar ist um so größer um so besser...

aber leut rechtform vom unseren vet.amt stimmt das und reicht aus...

sicherlich mag das für die tiere ne ganz so das wahre sein

aber besser als wie 40x 30 cm...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Emmi, eine Lutalica (Streunerin) beginnt ein neues Leben

      Eigentlich war nie geplant ,das ich mal einen Beitrag dieser Art schreibe . Tja ,erstens kommt es anders und zweitens als man denkt . Ich mach`s mal relativ kurz. Wir sind gerade aus dem Urlaub in Serbien zurück .Apatin an der Donau war das Ziel ,meine Tochter feierte dort ein großes Hochzeitsfest mit Freunden und Verwandten ihres Mannes . Schon am Tag der Ankunft trieb sich ein kleiner Hund am Garten von Janas Schwiegereltern rum .Es war eine Hündin und sie scharrte an alten Bahngleisen nach Ameisen ,die sie dann fraß. Wer da kein Mitleid bekommt ....... Irgendwie fand sie einen Weg in den Garten und so oft sie rausgeworfen wurde ,sooft kam sie wieder zurück . Janas Schwiegermama gab ihr Wasser und Fressen und nachts schlief sie an den Zaun gelehnt -auf der anderen Seite lagen die Hunde des Hauses . Nachbarn erzählten das sie sich schon geraume Zeit ca. zwei Wochen in der Gegend rumtrieb .Es gibt eh einen Haufen Straßen Hunde. Ich und meine Nichte die mit zur Hochzeit gekommen war ,waren total verknallt . Aber es schien nicht möglich ,schließlich hatte ich Buddy neu impfen müssen ,dann Tollwuttiter bestimmen und beim Amtstierarzt waren wir auch  . Hat mich 150 Euro gekostet damit er mitdurfte und später wieder problemlos in die EU einreisen konnte . Ich bat die Schwägerin meiner Tochter sich beim Veterinär zu erkundigen ,ob es eine Chance gibt . Am nächsten Morgen waren wir gerade ein bisschen in Stadt ,als ein Anruf kam : Kommt sofort zu uns wegen dem Hund . Also Sprint zurück zum Quartier ,Auto holen ;dann Hund holen  und ab zum Veterinär. . Sie sei kein halbes Jahr alt und ein Mudi -Mix ,ungarischer Schäferhund .Na ,das sagte mir nix ,Internet hatten wir keins ,was soll`s Die Maus war total lieb ,bekam zwei Spritzen und den Chip sowie eine Floh und Zecken Behandlung und Wurmkur . Mein Göga wurde als Besitzer eingetragen ,da er Kroate ist .Den Wahnsinnspreis von 35 Euro gelöhnt und ab zurück .  Ich hatte noch immer Zweifel ,ob das mit der Grenze klappen würde .Die letzten Tage verbrachte Emmi ,wie sie nun getauft war im Garten . Wir haben sie dann morgens um drei geholt und sind los .Kurz vor der Grenze hab ich mir total ins Hemd gemacht ,dachte nur :was wird aus ihr wenn ich sie zurückbringen muss. Die Passkontrolle war kurz und schmerzlos ,die Hunde Ausweise wurden gar nicht verlangt . Der Zöllner allerdings war genauer ,der wollte den Kofferraum sehen ,in dem Buddy in der Box stand und knurrte . Ich hab dann gefragt ,ob ich den Hund raus machen soll ,damit er besser schauen kann .Meine Nichte meinte später ,das es wie eine Drohung klang  Der hat dann noch schnell vorne geschaut ,dann durften wir fahren Emmi hat einmal meiner Nichte das Fischparikasch ,das ihr scheinbar am Vortag jemand gab über die Decke gekotzt ,ansonsten hat sie gepennt wie ein Stein ;einmal dachten wir ,sie wäre tot Gestern abend kamen wir an und die Maus ist echt klasse ,total lernfreudig und an uns orientiert .Mal sehen wie es wird ,wenn sie richtig angekommen ist . Sie liebt alle anderen Hunde und auch Katzen .Buddy ist auch schon nicht mehr ganz genervt  von der kleinen Zwangsschwester.... Zum Schlafen wollte sie gestern erst unters Bett ,Strassenhunde suchen halt Schutz -sie hat dann aber ein Lammfell von Buddy angenommen . Meist liegt sie aber in der Küche unterm Tisch ..... So ,nun noch ein paar Bilder .Die ersten direkt aus Serbien .

      in Plauderecke

    • Aus dem Leben einer Erdnuss

      Nun... es ist das dann doch mal soweit und das Krumpelchen bekommt seinen eigenen Thread. Hier folgen nun Bilder und Berichte aus dem Leben einer Erdnuss.   Heute waren wir fast die gesamte Runde im Freilauf unterwegs, fast habe ich mich sogar getraut davon mal Bilder zu machen... er war richtig gut drauf! Und ich dann doch zu vorsichtig Trotzdem hatten wir viel Spaß miteinander und das Licht im Wald war herrlich! Ich liebe es ja, wenn man die Sonne und gleichzeitig dunkle Wolken sieht.    

      in Hundefotos & Videos

    • Das Leben - Zufall, Wunder oder was?

      Bin darauf gestoßen, dass der Schweizer Mathematiker und Physiker Marcel Goly berechnet hat, dass die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Entstehung selbst des einfachsten lebendigen Proteins bei 1 zu 10 hoch 450 liegt.   Der Leiter der Universität von Utah Frank Salisbury berechnete die Wahrscheinlichkeit der Existenz eines gewöhnlichen DNA-Moleküls auf 1 zu 10 hoch 600.   Der englische Astronom Sir Fred Hoyle und der Astrobiologe und Mathematiker Chandra Wickramasinghe schätzten die Chance auf weniger als 1 zu 10 hoch 40000, auf der Basis der Anzahl bekannter Enzyme, von deren Notwendigkeit für das Leben man weiß, und der Wahrscheinlichkeit ihrer zufälligen Entstehung.   Vielleicht können die mathematisch besser aufgestellten user die Wahrscheinlichkeiten mal einordnen.    Ist das letztlich das Fazit, was der Chemiker und Nobelpreisträger Ilya Prigogine zieht, nämlich, dass die statistische Wahrscheinlichkeit, dass organische Strukturen und die äußerst genau harmonisierenden Reaktionen, die lebende Organismen auszeichnen, durch Zufall entstehen könnten“, bei "null" liegt?   Und was ist die Konsequenz daraus?

      in Plauderecke

    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

    • Tiere aus dem Zooladen

      Ganz schlimm und noch immer kaufen die meisten Leute im Zooladen ihre Tiere  .      

      in Andere Tiere


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.