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Hundeforum Der Hund
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Mein Hund ignoriert mich!

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Hallo miteinander!

So, jetzt ist es auch bei uns soweit, die schöne Welpenzeit, in der Herrchen und Frauchen einfach das Größte waren und man Welpis Aufmerksamkeit jederzeit auf sich lenken konnte, ist vorbei. Jetzt ist pubertierender Junghund angesagt! :heul::heul::heul:

Dass Fanja jeden Tag ein Kommando mehr vergisst (wir sind sozusagen schon total im Minus ;) ) und die Leinenführigkeit, die ich auf meiner mentalen Liste schon als gelernt abgehakt hatte, wieder völlig den Bach runter ist, damit kann ich noch leben und weiß auch damit umzugehen (zumindest glaube ich es).

Aber was mir echt zu schaffen macht ist, dass mich Fanja immer wieder anscheinend mit voller Absicht ignoriert. Das sieht dann so aus: Fanja schaut mich an, ich gebe ein Zeichen, und Fanja dreht (nachdem sie es gesehen hat! :[ ) ganz demonstrativ den Kopf weg und glotzt in der Gegend rum. Sie rennt dann zwar nicht weg oder irgendwas, aber schaut spazieren. Sie entwickelt dabei eine ziemliche Ausdauer und reagiert auch nicht auf irgendwelche Ansprache (was ich mir aber sowieso nicht angewöhnen wollte, ich will sie ja nicht auf das Hörzeichen "Hallo?" oder "Grrr" oder sowas konditionieren) oder leichtes Zupfen am Fell. Leider ist mit Motivation über Futter oder Spielzeug auch nicht mehr viel zu machen. Futter funktioniert gar nicht mehr, wird entweder gar nicht genommen oder ausgespuckt (manchmal sogar Wienerle! :o ), und das Lieblingsspielzeug funktioniert nur noch als Belohnung für's Herkommen (das letzte Signal, das noch sitzt, GsD!), wenn ich sie mit einem Zerrspiel belohne.

Auch Spielen oder Üben auf dem Spaziergang scheint Fanja grad überhaupt nicht zu interessieren. Wie gesagt, das einzige, was noch funktioniert, sind Zerrspiele. Fanja mag nicht mehr apportieren, Suchen ist auch doof, und Üben mag man ja schon gar nicht. Versuche ich sie zu motivieren (ich mach mich schon total zum Kasper, demnächst schlage ich noch einen Salto rückwärts), interessiert sich sich ca. 10 Sekunden lang für mich, um dann wohl festzustellen, dass Frauchen irgendwie doch zu langweilig ist. Im Grunde genommen gehen Fanja und ich jetzt nicht mehr miteinander spazieren, sondern nur noch nebeneinander her. Seltsamerweise scheint Fanja das zu genügen, denn sie sucht sich nicht einmal eine Ersatzbeschäftigung (Jagen oder so), sie läuft brav neben mir her und schnüffelt ein bisschen durch die Gegend. Aber mir genügt es nicht! :( Ich wollte nie einen Hund, der nebenherläuft, also nicht nur auf dem Spaziergang, sondern generell neben meinem Leben her. Ich möchte, dass mein Hund eine Hauptrolle in meinem Leben spielt, ich möchte mit meinem Hund ein Team bilden, ich möchte mit ihr spielen (und zwar wirklich mit ihr, nicht nur als Ballwurfmaschine), und ja, ich möchte auch etwas üben mit ihr, da ich keinen Hund möchte, der nur in der Hundeschule hört und sonst nicht.

Übrigens (das ist wenigstens ein kleiner Trost) habe ich dieses Problem nicht alleine, meinem Mann geht's genauso!

Habt ihr denn irgendwelche Ideen, wie ich mich für Fanja interessant machen kann? Hier mal eine Liste aller Dinge, die ich schon ausprobiert habe und die nicht oder nur kurzfristig funktionieren:

- Leckerchen (scheinen nicht mehr zu schmecken)

- Wegrennen (führt dazu, dass Fanja mir zwar hinterherrennt, aber dann wie eine Rakete an mir vorbeischießt und ihr eigenes Ding halt in der anderen Richtung weitermacht)

- Spielzeug (bis auf das Zerren)

- wild rumhüpfen (zieht sie zwar erstmal an, aber sobald sie merkt, dass das ja nur Frauchen ist, was da rumhüpft, ist es uninteressant)

- komische Geräusche machen (dasselbe Spielchen wie beim Hüpfen)

Zu Hause ist Fanja übrigens ein richtiges Engelchen - ruhig, schmusig, aufmerksam. :holy: Nur draußen hört's eben auf.

Sorry, dass das jetzt so lange geworden ist, aber ich wollte die Situation ausführlich schildern, damit ihr ein genaues Bild habt.

Viele Grüße, Iris

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Na...das steht mir wohl auch demnächst bevor....

Hast Du es schon mal mit dem Gegenteil vom "Kaspar" versucht?

Was passiert, wenn Du sie ignorierst?

Oder in die andere Richtung gehst, sobald sie nicht hört?

Wenn wir diese Zeit mit der Pubertät der Menschen vergleichen, so ist es wenig förderlich, jetzt zu "klammern", sich immer wieder interessant zu machen usw.

Liebe Grüße

Tanja

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(bearbeitet)

Hallo Iris,

keine Sorge, das vergeht.

Beispiel: Monty hört super gut, aber genau so wie Du es

beschrieben hast, mit dem weggucken, das macht er auch manchmal,

nicht täglich also ab- und an. Er weiß genau was ich von ihm will und guckt

weg SOALA PÖH, geht mich gar nix an.

Das ist die Pubertät....

Ich wiederhole meine Kommandos dann im übrigen nicht und ignoriere auch..

das heißt ich gehe weg und belohne ihn nicht noch mit einem Leckerlie dafür.

Allerdings muss ich dazusagen, das er es auch nicht überspitzt, bei Euch

hört sich das schon etwas intensiver an.

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Hallo Iris,

Ich kann dir wirklich nur mein Beileid wünschen :D . Aber eine Hilfe kann ich dir nicht anbieten. Auch mein Hund ist ein pubertierender Jüngling - nur das genaue Gegenteil. Er achtet viel auf mich und lässt mich kaum aus den Augen. Wenn ich andere Hunde streichele springt er dazwischen. Und zu Hause klebt er regelrecht an mir, so das ich fast ständig über meine Hund "fliege". :Oo

Halte durch - diese Zeit geht auch wieder vorbei.

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Für mich klingt es danach, dass sich Dein Hund Deiner so sicher ist, wie das Amen in der Kirche. Sie hat es einfach nicht nötig, sich an Dir zu orientieren, weil es bisher nie irgendwelche Konsequenzen hatte, wenn sie etwas NICHT gemacht hat. Im Gegenteil. Das Animationsprogramm wurde dann immer noch gesteigert, es werden 1000 tolle Alternativen aus dem Hut gezaubert und im Grunde machst Du damit eins, Du machst Dich im wahrsten Sinne des Wortes für Deinen Hund zum Affen. Deine Bindung ist einseitig, denn Du willst für Deinen Hund das Größte sein und hast dabei, so vermute ich, ihr wenig Raum gelassen, auf Dich zuzugehen, sich an Dich zu binden.

Dieses "Weniger ist mehr Prinzip" ist schwierig zu leben für den Menschen, denn wir neigen wohl von Natur aus dazu, Liebe sehr überschwänglich zu demonstrieren.

Dein Effekt, den Du gerade erlebst, ist meiner Meinung nach die Folge der teilweise derzeit extremen Tendenz von Erziehung über positive Bestärkung. Wenn man alles ignoriert, was man nicht möchte, dann ist das eine Art von Konsequenz aber meiner Ansicht nach für viele Hunde nicht deutlich genug. Ich werde den Hunden, die ich führe, immer ein deutlicheres schwarz und weiß bieten, ich werde auch meinen Körper und meine Stimme einsetzen, um einem Hund klar zu machen, dass ich das, was ich sage, auch so meine. Und zwar immer.

Es läuft darauf hinaus, dass der Hund merkt, dass es für ihn "unsicher" wird, wenn er mich ignoriert und gut und sicher, wenn er das tut, was ich möchte. Wenn ich jedes unerwünschte Verhalten nur ignoriere, wie soll dann mein Hund eine Orientierung finden?????

Bin gespannt, was Anita hierzu sagt, da Du ja in dem Stress-Beitrag um ihren "Senf" ;) gebeten hattest, wollte Dir meinen "Senf" aber trotzdem nicht vorenthalten. :)

LG Anja

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hmm... schwer einzuschätzen was daran liegen mag, dass ich wahrlich kein Hundeprofi bin...

Aber ich würde den Spieß eventuell mal rumdrehen... Fanja scheint ja davon auszugehen (wenn man das einem Hund überhaupt unterstellen kann und darf), das du dich auf den Kopf stellt um ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen. Was wäre wenn du deine Aufmerksamkeit etwas von ihr abwendest und ihr nur noch in ganz bewussten Situation versuchst auf sie einzuwirken. So nach dem Motto: Es ist was ganz besonderes wenn ich mich für dich zum Narren mache und nicht das Standart Programm.

Bei Luke hatte ich zwischendurch auch mal eine ähnliche Phase... in der er super sturr war und einfach nur noch gemacht hat was er wollte. Beispiel: Ich hab ihn gerufen und gerufen und irgendwann (was mir schon viel zu lange gedauert hat) kam er dann auch angetrottet... ich wollte ihm ein Leckerchen geben, weil er ja dann doch gekommen ist. Der Herr hat es genommen weggespuckt und ist wieder gegangen. Ich hatte den Eindruck gerade gesagt bekommen zu haben: Ich bin zwar gekommen, aber nicht wirklich weil du das wolltest und schon gar nicht für das olle Leckerchen.

Ich habe ihn dann teilweise links liegen gelassen (was mir super schwer gefallen ist) und bin einfach mal so querfeldein gelaufen und hab so getan als hätte ich was gaaaanz tolles gefunden wo man unbedingt rumbuddeln, quitschen o.ä. muß und wo dann tatsächlich ein Würstchen oder Stückchen Käse verborgen ist (Käse war der Favorit, weil ich selbst auch immer ein Stückchen gegessen hab). Nach ein paar Tagen hatte ich einen Hund der mich kaum noch aus den Augen gelassen hat und auf irgendeine Aktion oder einen Käsebaum gewartet hat.

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Hallo!

Für mich klingt es danach' dass sich Dein Hund Deiner so sicher ist, wie das Amen in der Kirche.

Ja, genau den Eindruck habe ich auch! Ich hab die ganze Welpenzeit über daran gearbeitet, für meinen Hund eine Vertrauensperson, so eine Art "Fels in der Brandung" zu werden. Und so dankt sie mir das jetzt - na toll! *beleidigtbin* ;)

Und natürlich hab ich ihr wohl auch den Eindruck vermittelt, dass ich immer zum Bespaßen gut bin. Ich hab sie ja auch immer bespaßt - einerseits, weil es mir auch Spaß macht, und andererseits, weil mir immer wieder gesagt wurde "Du hast einen intelligenten Hund, der beschäftigt werden will. Tust du es nicht, wird er sich eine andere Beschäftigung suchen und z.B. jagen gehen". Und dann war da auch noch der Punkt "geistige Auslastung". Fanja ist ja nur durch Spazierengehen eigentlich nie auszulasten gewesen. Auch deswegen das Bespaßungsprogramm.

Ob sie gelernt hat, dass das Nichtbefolgen von Aufforderungen keine Konsequenzen hat, weiß ich nicht so recht. Fanja hat(te) einen sehr ausgeprägten "Will to please" und hat eigentlich immer alles gemacht, was wir wollten. Hat sie mal was nicht gemacht, genügten ein strenger Blick und ein leises Knurren, und schon lief es wieder. Es kann aber natürlich schon sein, dass ich ihr irgendwo unterbewusst beigebracht habe, dass meine Aufforderungen im Endeffekt wurscht sind. Muss nochmal intensiver darüber nachdenken, wo das passiert sein könnte.

Nochmal eine Frage zu dem "weniger ist mehr": wenn ich jetzt Fanja auf dem Spaziergang überhaupt nicht bespaße und sie kommt mir dann mit einer Spielaufforderung, soll ich sie dann ignorieren? Lernt sie dann nicht, dass Frauchen jetzt endgültig völlig langweilig geworden ist?

Momentan ist Fanja am Anfang des Spaziergangs immer noch recht spielfreudig. Sie rennt dann ein Stück vor, schaut mich erwartungsvoll an, und wenn ich sie dann abrufe, kommt sie freudig gerannt und wird mit einem Zerrspiel belohnt. Soll sie in so einem Fall ignorieren, wenn sie schaut?

Ich weiß, es ist schwer, aus der Ferne irgendwelche Tipps zu geben, aber ich möchte eben nicht, dass ich mir jetzt selbst was ausdenke, was dann nicht funktioniert oder die Situation noch schlimmer macht.

In der Hundeschule hab ich übrigens schon gefragt, aber die sind grundsätzlich eben genau auf dieser "positive Bestärkungs"-Schiene und daher kam ja auch der Tipp mit der Dauerbespaßung, die sich jetzt ja gegen mich zu wenden scheint. :(

Viele Grüße, Iris

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Hallo,

zu dem bespaßen kann ich nichts sagen, da wir

wenn wir spazierengehen kein Spielzeug dabei haben.

Monty will wirklich nur laufen, schnüffeln, höchstens mal

mit einem Ast spielen oder mit anderen Fellnasen oder

eben mit mir verstecken etc. pp. Richtiges Spielzeug haben wir nicht

dabei.

Wir spielen ausschließlich zuhause im Garten oder im Haus mit Bällchen oder

Kopf- oder Zerrspielchen.

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Ach wie schön, dass noch andere leiden ... uns geht es gerade ähnlich. :Oo Ich glaube, für Dorina und mich habe ich einen Weg gefunden. Aber ich war und bin schon manchmal recht mürbe.

Zur Zeit sind wir davon ab, ihr unterwegs zu viele Kommandos zu geben. Nur noch das nötigste und das ist nicht viel. Da ich Dorina auf Freilauf außerhalb von Spiel- und Hundewiesen vorbereite, gehen wir nur noch an Geschirr + Schleppleine Gassi. Ob 50 cm oder 5 m, Ziel ist es, selten bis nie Druck auf der Leine zu haben. Ich habe sie auf den Klicker konditioniert und sie hat ihn schnell als Bestätigung angenommen. Wie gesagt versuche ich jetzt ihr unterwegs kaum noch Kommandos zu geben, sondern bestätige nur noch alles was mir gefällt mit Klick. Das Ergebnis ist toll. Sie ist endlich wieder aufmerksam, sie lernt mit zu denken und ich muss nicht mehr so viel meckern und korrigieren. Sie muss auf mich achten => dann hat sie viel Leine. Tut sie das nicht, nehme ich sofort auf und ziehe sie einfach mit. Es ist viel entspannter geworden. Auch, weil mein Fokus jetzt auf den Dingen liegt, die sie gut macht und nicht auf die vielen kleinen Dinge wo sie mich austestet. Wenn von mir mal ein lautes und energisches STOPP kommt, bleibt sie auch wie angewurzelt stehen. Sinn und Zweck ist es aber dass sie lernt an Straßen, Ein- und Ausfahrten zum Beispiel immer stehen zu bleiben. Unabhängig von Kommandos. Aber ihr tut das auch gut. Schon alleine dass sie jetzt pausenlos Blickkontakt sucht macht mich hoffnungsvoll und froh. Denn wenn sie nicht wollte, war nicht mal mit Leckerchen möglich, dass sie mich einfach nur anguckt. Leinenführigkeit wechselte bei uns tageweise von hervorragend bis "nicht vorhanden" :Oo

Ich hoffe diese Phase ist bald vorbei. Manchmal bin ich so groggy und gefrustet , dass ich ihr die Ohren abbeißen könnte. :heul:

Nachtrag: Spielaufforderungen von Dorina komme ich NIE nach. Ich fange an und beende auch. Wenn die Maus mir was anschleppt oder mich auffordert bekommt sie einen "Click" sobald sie das sein lässt und wieder ordentlich läuft. Und dannnnnn ... spiele ich zur Belohnung mit ihr. :D

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Und schon wieder ich!

Ich bin intensiv am Nachdenken, und wie das bei mir so ist, tun sich dann tausend Fragen auf. Eine kleine Auswahl der Fragen, die ich mir auch durch weiteres intensives Nachdenken nicht beantworten kann, geb ich jetzt mal an euch weiter.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Anja recht hat, wenn sie sagt, dass Fanja sich meiner (bzw. unserer) zu sicher ist. Soweit, so gut. Also mehr ignorieren, klarere Trennung in Schwarz und Weiß, Aufmerksamkeit nicht mehr einfach so "raushauen", sondern einteilen.

Und jetzt tun sich die Fragen auf:

1.) Klarere Trennung schwarz/weiß: es ist nicht so, dass ich unerwünschtes Verhalten grundsätzlich ignoriere. Fanja kennt die Kommandos Nein, Aus, Pfui und Weg (heißt soviel wie "raus aus dem Unterholz/der Wiese/dem Acker und zurück auf den Weg), die ihr zeigen sollen, dass ich ihr momentanes Verhalten nicht dulde. Die werden auch durchaus befolgt. Das Problem mit dem Ignorieren von Kommandos zeigt sich vor allem bei Sitz und Platz. Am allerstärksten beim Platz. Ich kann jetzt natürlich jedesmal meinen Unmut darüber äußern, dass das Kommando nicht befolgt wird und z.B. knurren, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie dann bald ohne Knurren gar nicht mehr Sitz oder Platz macht. In der Hundeschule wurde mir geraten, sowas einfach "auszuwarten" und dann, wenn Fanja endlich sitzt oder liegt (irgendwann tut sie das, wenn auch nicht freudig), nur kurz loben, aber nicht total freuen. Aber bringt das tatsächlich was gegen das eigentliche Problem? Ignoriere ich damit nicht auch unerwünschtes Verhalten (nämlich, dass sie sich nicht gleich setzt oder legt)?

2.) Aufmerksamkeit einteilen: ok, grundsätzlich also Fanja mehr ignorieren und nicht alle 10 Meter ansprechen, um irgendwelche Spielchen mit ihr zu machen. Verstanden. Aber: was mache ich, wenn sie dann mit einer Spielaufforderung kommt? Annehmen? Damit signalisiere ich ihr doch: es wird gespielt, wenn DU es willst. Ablehnen und nur spielen, wenn ich sie auffordere? Und schon wieder bin ich diejenige, die auf Fanja zugeht und nicht umgekehrt. Wie mache ich es richtig?

Viele Grüße, Iris

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