Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
widder

Alter Hund hat einen Menschen attakiert

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich hoffe es ist okay, wenn ich als neuling gleich ein thema aufmache, aber ich bin aktuell sehr durch den wind und erhoffe mir rat von aussen.

Erstmal zur Vorgeschichte um einen einblick zu dem hund und mir zu bekommen:

ich habe eine 10 jährige Mischlinghündin (viele Rassen, ua. tschechischer Wolfshund), die etwas 58 cm hoch ist und 30 kilo schwerr. Ich habe sie aus dem Tierheim geholt, da war sie 3 Jahre alt. Sie hatte da schon 3 Besitzer vor mir und war als Junghund von der Straße im Ausland „gerettet“ worden.

Es war ziemlich schwer mit uns am Anfang (die ersten beiden jahre sogar teilweise eine Katastrophe) und ich behaupte einfach mal, das lag an uns beiden. ich meine klar sie war kein einfacher hund, aber ich auch damals noch zu wenig erfahren, weil sie erst mein zweiter eigener hund war.)

Aber wir haben viel zusammen hinbekommen und sie ist nun ein echt toller Hund, der super hört (ausser sie hat einen schlechten tag, aber das weis ich ja bevor wir los gehen und dann bleibt sie an der leine)

Es gibt aber auch drei Dinge, die wir nie ganz hinbekommen haben. Katzen wird sie wohl niemals akzeptieren, Futtersuche beim Gassi gehen, und Menschen wird sie wohl nie toll finden. Sie toleriert und akzeptiert sie, wenn ich ihr sage sie soll das tun und sie schmeisst sie nicht mehr im Spiel mit anderen hunden um (war ein langer weg dahin), ist ihnen (besonders fremden) aber immer noch eher skeptisch gegenüber. Es gibt nur wenig Ausnahme und selbst die beäugt sie von zeit zu zeit sehr kritisch.

Seit einem Jahr kommen nun zwei gesundheitliche Probleme dazu, das eine ist eine leichte Athrose (das sticht sie manchmal in den gelenken, nur nimmt sie das nicht als zu sich gehörend wahr, sondern sucht im aussen den der sie gestochen hat) und das andere ist das die periphere Sehkraft nachlässt, so das sie nicht mehr alles sieht und so Bewegungen aus den Augenwinkeln, nur noch ab und zu wahrnimmt. Weswegen sie öfter mal erschreckt, wenn sie unangeleint ist und bei Freunden die sie echt gerne hat, dann auch mal blöd reagiert hat. zb. Ihre beste Freundin, als die sie umarmt hat, da hat sie sich befreit und „Meldung“ gemacht, das da was komisches ist. Aber das ist mit ein paar neuen Verhaltensregeln, von mir, wieder völlig okay.

Und jetzt komme ich zum eigentlich, weswegen ich mich auch hier angemeldet habe um um Rat zu fragen. Gestern früh, es war noch halbdunkel saß sie an der Straßenecke (angeleint, weil ich sie an der Straße und wenn viele Menschen kommen, immer angeleint habe), weil ein Auto kam und wir warten mussten. Da kam ein junger Mann und ich lies sie weiterhin sitzen, mit Blick zu mir und wollte den erst vorbei lassen, weil er nach Angst vor Hunden aussah. Der ging also an uns vorbei und machte kurz hinter ihr einen Schlenker mit dem Arm. Und meine alte Dame dreht kurz den Kopf zu ihm, dann wieder zu mir. etra 5 sekunden später drehe ich den Kopf zur Strasse um zu gucken ob wir können und sie dreht sich um zu dem jungen mann und hat den angegriffen, ist also laut aggressiv auf ihn zu und wollte ihn in den Arm beißen (nehme ich an, zumindest umfasst hat sie ihn). Ich habe sofort nein gebrüllt und sie dann vom ihm weggezogen. Sie hat ihn wohl auch sofort losgelassen und hat sich aggressiv knurrend hingesetzt, hat ihn aber auch weiterhin fixiert dabei und erst beim nein hör auf damit, hat sie sich wieder mir gewidmet. Es ist auch nichts passiert, also keine Verletzung, die Jacke hatte keinerlei löcher und auch keinen Speichel, aber er hat schon Druck gespürt und beide Menschen, also er und ich standen unter Schock. Das war so unvermittelt und vor allem so überraschend für mich, ich meine ich bin einiges von ihr gewöhnt, aber sowas nicht.

Und erschreckt war sie auch nicht, bedroht könnte sie sich gefühlt haben, wegen der Augengeschichte. dennoch, auch wenn ihr das wahrscheinlich öfters hört, sowas hat sie noch nie gemacht. klar sie hat schon viele dinge gebracht die verrückt waren und auch schon viele dinge komisch, etc. war, aber nicht so. und sie ist zwar skeptisch menschen gegenüber und mag sie nicht so gerne, aber sie war richtig enthemmt, in der vorwärtsbewegung, das war nicht mein Hund.

ich frage mich natürlich auch ob ich was übersehen habe, aber der kamm war unten, die armbewegung war vorbei sie hatte sich ja wieder umgedreht, sie hat auch nicht fixiert, sondern nur kurz geschaut. klar als ich auf die Strasse gesehen hatte, hätte noch was sein können, anderseits fehlt auch dann vor der vorwärtsbewegung die warnung, zb. den augestellten kam, der auch während der Attacke fehlte.

Vielleicht kann mir hier jemand noch eine einschätzung geben, von dem wie ich es beschrieben habe, also was ihr denkt, was dass war, oder vielleicht seht ihr was was ich noch nicht sehen kann, oder so.

Und ich weis jetzt nicht was ich tun soll. Mein erster Gedanke war (ganz ehrlich), das ich sie einschläfern lassen muss, weil sie eine Gefahr für andere ist. Dann als ich mich beruhigt hatte, habe ich versucht mir zu sagen, dass war jetzt einmal und es ist ja keine Verletzung entstanden und sonst ist sie echt toll, also ich nehme sie ja auch mit zu Terminen, wo sie den Leuten wie immer aus dem weg gegangen ist. Also vielleicht war da auch was territoriales dabei.

Und klar bis ich weis wie es weiter geht, gewöhne ich sie jetzt erstmal an einen Maulkorb, den ich gestern nachmittag gekauft habe. (hatte ich vorher noch nie gebraucht)

ich habe auch gleich morgen einen termin beim Tierarzt um zu schauen, ob sie Schmerzen hat, die ich übersehen hätte. (was organisches kann es nicht sein, das letzte Blutbild ist noch gar nicht solange her).

Weiß jemand hier was es noch sein könnte, kennt jemand sowas von seinem alten hund vielleicht?

Oder was würdet ihr tun, wenn euer Hund so reagiert hätte?

ich finde das schlimmste ist, das ich ihr nicht mehr vertraue, seit gestern morgen. Dabei ist sie ein echt treuer wegbegleiter und ich liebe sie sehr und ich will ihr so gerne wieder vertrauen können, wie vorher halt auch.

LG

widder

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Das tut mir leid, so eine doofe Geschichte. Vielleicht hilt es Dir, wenn Du verstehst, warum sie es gemacht hat oder zumindest eine plausible Vermutung bekommst. Dann kannst Du ihr auch wieder vertrauen und solche Situationen künftig vermeiden.

Könnte sie vielleicht so einen Stich in den Gelenken gehabt haben, wie Du ihn beschrieben hast und dann gedacht haben, dass der Mann sie gepiekst hat? Oder ist gerade in dem Moment ein Auto vorbeigefahren, sie hat die schnelle Bewegung aus den Augenwinkeln gesehen und dachte, der Mann bewegt sich schnell auf sie zu?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hi,

das kann vieles gewesen sein - man kann nur vermuten - alles bleibt aber Spekulation.

Es könnte ein Schmerz gewesen sein, eine Bewegung, die iregendwo anders stattgefunden hat... oder der Mann hat sie vielleicht aus Unwissenheit fixiert, als sie sich nochmal umgesehen hst usw.

Die Entscheidung zum Tierarzt zu gehen ist erstmal gut, da lässt sich schon einiges abklären.

Grundsätzlich würde ich mit einem Hund, der zunehmend schlechter sehen kann verstärkt gesprochene Kommandos trainieren und auch bestimmte Dinge verbal ankündigen.

Noch kann sie sehen und irgendwelche Sachen mit Ankündigungen verknüpfen, was später enorm helfen kann.

Du kannst ankündigen, dass Du Dich ihr näherst, dass sich Unbekannte nähern, dass eine Treppe kommt, dass Du sie anleinen möchtest, dass Du oder irgendjemand sie jetzt streichelt usw.

So hast Du die Möglichkeit, ihr später gewisse Dinge mitzuteilen - sie kann sich darauf einstellen, erschrickt nicht und die Gefahr, dass sie aggressiv reagiert ist geringer.

Ansonsten würde ich momentan im täglichen Leben Situationen meiden, die sie überraschen könnten, für sie schwierige Situationen aber kontrolliert herbeiführen und üben.

Sie hat ihn höchstwahrscheinlich nicht beschädigen wollen, sondern "nur" abgeschnappt, sonst wäre mehr passiert. Das lässt vermuten, dass sie der Mann vielleicht auch einfach ihre Individualdistanz unterschritten hat und sie ihm mitgeteilt hat, dass er sich entfernen soll.

Vielleicht kannst Du ja doch noch etwas bei ihr erreichen, indem Du vetstärkt versuchst, ihr Fremde schmackhafter zu machen..... natürlich nicht wörtlich zu nehmen. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja so ähnlich seh ich das auch aber vielleicht hat dein Hund auch gespürt das der Typ nicht ganz okay war ? Wer weiss vielleicht hatte der was vor ?

manchmal haben unsere Vierbeiner ein sehr gutes Gespür was Menschen angeht.

behalte es im Hinterkopf, meide solche Situationen, geh in Zukunft nicht so eng an Menschen, notfalls nehm sie zwischen die Beine bei dir oder halte deine Hand an ihre schnute.

Kann auch sein das sie schlechter sieht oder sonstige gesund. Probleme hat die dazu geführt haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Liebe Widder!

War es ein Typ südländischer Herkunft?

Oder ein Schwarzer?

Dann kann ich es verstehen.

Denn mein Max wollte solche Menschen auch nicht.

Vom Forenteam entfernt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

...aber sonst gehts noch....?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ich finde das reichlich rassistisch, was Du da so schreibst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Ich vermute das sie erschrocken ist und verteidigen wollte, da ja eine Sehstörung vorliegt. Ansonsten würde ich Situationen vermeiden wo Fremde sich direkt neben einen stellt, ich würde dann einfach weitergehen und mir eine andere Stelle zum Überqueren suchen. Vielleicht könnte man den Hund vermitteln, das es nicht die Sache des Hundes ist gegen den Angreifer vorzugehen und wenn man vorgeht auf dann auf Kommando und das gemeinsam.

Wichtiger wäre es den fremden Gegenüber mitzuteilen, das man sich nicht unbedacht den Hund nähern soll.

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

ich finde das reichlich rassistisch, was Du da so schreibst.

Wieso rassistisch?

Wenn du jemanden nicht magst,

bist du dann rassistisch.

Solche Menschen wie oben erwähnt, wollen keine Hunde.

Und genauso ist es umgekehrt. ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wenn Du sie weiterhin mit zu Terminen nehmen möchtest (ich persönlich würde das tun, warum den Alltag einen alten Hundes so plötzlich ändern) würde ich Dir empfehlen, wie Du es ja eh vorhast, einen leichten Maulkorb aufzusetzen. Dann kann sie niemanden mehr verletzen und Du wirst im Umgang wieder sicherer. Das allein hilft ja schon viel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tierheim Aixopluc: KAISER, 2 Jahre, Mischling - sucht immer die Nähe des Menschen

      KAISER: Mix-Rüde , Geb.: Februar 2016 , Gewicht: 20 kg , Höhe: 68 cm   KAISER wurde von seiner Familie ins Tierheim gebracht, weil sie keine Zeit mehr hatten, sich um ihn zu kümmern. KAISER ist ein wunderbarer Hund! Er ist sehr auf den Menschen bezogen und genießt jedes Beisammensein. Er kommt mir dem Leben im Tierheim so gar nicht zurecht, ist nervös und leidet hier sehr. Nur der Kontakt mit Menschen, den er immer sucht, lässt ihn ruhig und entspannt werden. Auch mit Kindern kommt er prima klar. KAISER ist ein gehorsamer, anhänglicher und treuer Hundemann, der auch mit anderen Hunden kein Problem hat. Nur sehr dominante, aufdringliche Rüden mag er nicht besonders, was man ihm ja auch nicht verdenken kann. Katzen ignoriert er hier. Sollte eine Familie aber schon eine Katze im Haushalt haben, werden wir selbstverständlich noch einen ausführlichen Test machen. KAISER sucht dringend eine aktive, liebevolle Familie, die ihn aus dem Zwinger holt und ihm ein schönes Zuhause schenkt. Dafür würde er sein kleines, großes Herz dauerhaft verschenken und seiner Familie sicher viel Freude bereiten.   KAISER ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.           Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Artgerechte Beschäftigung für Menschen

      In vielen Hundethemen taucht die Wortkombination "artgerechte Beschäftigung" auf.    Aber was ist eigentlich eine artgerechte Beschäftigung für Menschen? Den heutigen, modernen Menschen unterscheidet ja genetisch nahezu nichts von Menschen vor 10.000 Jahren.   Also wie artgerecht beschäftigt Ihr Euch und andere Menschen? 💪 Eine durchaus ernst gemeinte Frage ...

      in Plauderecke

    • Ängstlicher Hund gegenüber von fremden Menschen und aggressiv gegenüber Hunde

      Hallo, ich habe mir meinen Labrador Mischling Rüden mit dem Alter von 9 Monaten (heute ist er 1 Jahr 2 Monate) aus dem Tierheim geholt. Grundsätzlich ist er ein toller Hund, gäbe es da nicht diese 2 Probleme... Einerseits ist er ein sehr ängstlicher Hund. Dies äußert sich z.B. wenn sich irgendetwas bewegt, zum Beispiel hatte er anfangs total Angst vor dem Grill, da sich die Abdeckplane bei Wind bewegte. Da hat er sich eine Zeit nicht mehr auf die Terrasse getraut (das haben wir nun soweit im Griff). Er ist auch ängstlich gegenüber fremden Menschen. 
      Haben wir Besuch, klären wir diesen erst mal auf, er solle den Hund nicht direkt anschauen bzw. ihn gleich angreifen oder streicheln. Unser Hund tritt dann auf die Person zu und wir beobachten wie er sich verhält. Sieht alles gut aus darf der Besuch ihn dann auch gerne streicheln, was er auch sehr genießt. 
      Ist ihm der Mensch nicht sympathisch, schicken wir den Hund auf seinen Platz, dann haben wir auch meistens ruhe. So funktioniert es daheim ganz gut. Nur draußen siehts schon wieder anders aus. 
      Mein Hund ist generell gegenüber fremden misstrauisch, mit ausreichend Abstand können wir in 9 von 10 Fällen an anderen Menschen normal an kurzer Leine vorbei gehen. Manchmal hat er jedoch wieder einen Ausreißer und er bellt und knurrt die Person an. Oft versucht er diese dabei auch anzuspringen. Wir warnen deshalb auch jeden vor, das der Hund es nicht mag wenn er angegriffen wird, jedoch ists heute in unserem Wohnhaus trotzdem passiert. 
      Eine Nachbarin hat ohne zu fragen ihm einfach auf den Kopf gegriffen, bevor ich überhaupt reagieren konnte hatte mein Hund schon nach ihr geschnappt. 
      Zum Glück ist nicht viel passiert, eine Wunde war nicht da, aber ich fürchte ein blauer Fleck wird es trotzdem. Ich schätze die Situation auch so ein, das sich mein Hund bedroht gefühlt hat.
      Mich hat das natürlich total geschreckt. Ich passe immer gut auf, aber eine solche Situation kann trotzdem wieder passieren, was mir ehrlich gesagt angst macht.   Ein weiteres Problem, mein Hund reagiert auf gewisse andere Hunde, im speziellen auf Rüden oft sehr aggressiv.
      In der Nachbarschaft gibt es ein paar, die er garnicht leiden kann. Sobald er diese sieht und nur noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen ist, rennt er gegen die Leine und beginnt richtig zu knurren. 
      Er macht das nicht bei jedem Hund, meistens wissen wir sehr schnell ob er nun gleich wieder das Verhalten zeigt oder nicht. 
      Mit Weibchen haben wir ihn bereits zusammen gelassen, da hatten wir kein Problem.
      Mit unserem Trainer haben wir auch schon versucht das Problem anzugehen, Augen zu und durch ists bei ihm nicht. Das einzige mit dem wir da bisher erfolg hatten, war mit einer großzügigen Distanz stehen bleiben und ihn sitzen lassen. Je nach Distanz bleibt er dann brav sitzen und macht nichts, das belohnen wir natürlich. Es ist aber nicht immer möglich beim Gassi gehen so viel Abstand zu halten (aktuell gehen wir ca. 10 Meter zur Seite). Uns haben auch schon viele angesprochen, das sie ähnliche Probleme mit ihrem Rüden hatten, als dieser noch so jung war. Ich glaube nur vor nichts kommt nichts. Einfach so wird sich das auch nicht im Alter geben. Dazu möchte ich auch noch sagen, mein Hund wurde nicht kastriert und wir habe es auch nicht vor. Ich denke eine Kastration löst keine Probleme.   Mich würden dazu einfach eure Meinungen und Erfahrungen interessieren.    

      in Aggressionsverhalten

    • Hund will bei Menschen und Hunden Aufmerksamkeit erzwingen

      Hallo Zusammen, hoffentlich habt Ihr ein paar gute Tipps für mich. Meine Kleine, 5 Monate alt, Mix aus Golden Retriever und Kleinpudel will die absolute Aufmerksamkeit erzwingen. D. h. so bald sie beim Gassi gehen einen Spaziergänger (mit oder ohne Hund) sieht kläfft sie, fiepst, springt - übersetzt dreht völlig am Rad. Beruhigen oder ablenken funktioniert nicht. Mit Nachbarn zu reden ist unmöglich, da man das eigene Wort nicht mehr versteht. Das Gekläffe ist so ein hoher Ton. Ich habe jetzt angefangen nach der Gassirunde in die Stadt zu fahren und dort noch 5-10 Minuten unter Menschen zu gehen damit sie sich daran gewöhnt - aber bislang ohne Erfolg. Ich habe keine Idee wie ich das abstellen kann. In der Hundeschule sind wir und da ist es genauso ... die Trainer sagen ignorieren ... aber sie hört einfach nicht auf.  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Aixopluc: YOGUI, 8 Jahre, Mischling - ein Hund für hundeerfahrene Menschen

      YOGUI: Mischling, Rüde, geb.: 06/2010, Gewicht: 26,9 kg , Höhe: 54 cm   YOGUI ist einer unserer Sorgenfelle. Er hat sein gesamtes bisheriges Leben auf einem Grundstück gelebt, musste dort aber nun weg und kam ins Tierheim. Dort fand er dann glücklicherweise nach ein paar Wochen eine Familie. Aber leider brachten sie ihn nun zurück. YOGUI hatte Schwierigkeiten, sich an das Leben in einer Wohnung zu gewöhnen. Er möchte einfach nicht in enge Räumlichkeiten und möchte lieber draußen im Garten sein. Dort fühlt er sich sicher und kann entspannen. Im geschlossenen Haus ist das für ihn leider derzeit nicht möglich. Zudem hat YOGUI ein Problem mit städtischem Gebiet. Er kennt die Geräusche nicht und regiert daher gestresst. Wir suchen für ihn deshalb eine Familie mit einem Haus auf dem Land, bei dem er jederzeit entscheiden kann, ob er lieber drinnen oder draußen im Garten wohnen möchte. So kann er sich langsam an seine neuen Menschen gewöhnen und kann lernen, dass es auch im Haus gemütlich und geborgen sein kann. Wäre das nun das einzige Problem mit YOGUI, so würden wir sicher ein Zuhause finden. Aber es gibt da noch eins. Der hübsche Rüde hat eine ausgeprägte Angst/Unsicherheit vor Artgenossen. So wird er sehr nervös, wenn er andere Hunden sieht und geht, wenn diese ihn nicht ignorieren und er nicht ausweichen kann, dann auch mal nach vorne, um zu beißen. Gelingt ihm das nicht, so zeigt er eine Übersprungshandlung und beißt dann auch in die Beine der Person, die ihn an der Leine hält. Daher trägt er bei uns einen Maulkorb, wenn er spazieren geht. Seine neuen Menschen sollten trotzdem sehr erfahren sein, eine hohe Geduld mitbringen und gewillt sein, mit ihm an seinem Verhalten in Ruhe zu arbeiten. Dazu sollte ein guter Hundetrainer zu Rate gezogen werden und letztendlich sollte sich die Familie auch gewiss sein, dass er dieses Verhalten unter Umständen nie ganz ablegen wird. Im Tierheim wird schon fleißig mit ihm trainiert. Er zeigt dort eher ein Meideverhalten und versucht anderen Hunden auszuweichen. Ruhige, sehr soziale Hunde duldet er bei Spaziergängen in seiner Nähe. Sie dürfen ihm nur nicht zu nahe kommen. Dann versucht er sich von ihnen zu entfernen. Und auch ein drittes Problem möchten wir nicht verschweigen. YOGUI hat ein Herznebengeräusch Grad I-II. Derzeit benötigt er noch keine Medikamente. Aber dies wird sich sicher mit der Zeit ändern. Neben seinen Problemen hat YOGUI aber auch ein absolut tolle Seite. Er liebt Menschen. Er genießt jede Aufmerksamkeit seiner Menschen. Er lässt sich problemlos das Geschirr und den Maulkorb anziehen. Auch mit Bürsten hat er keine Probleme. Nur grobes Anfassen mag er so überhaupt nicht. YOGUI ist ein sehr aktiver, energiegeladener Hund, der gerne Ausflüge in die Natur unternimmt. Er liebt Wasser und würde sich sicher freuen, wenn er ab und an schwimmen gehen dürfte. Für YOGUI suchen wir daher die Nadel im Heuhaufen. Obwohl er schon mit Kindern ohne Probleme zusammengelebt hat, sollte in seinem neuen Zuhause eher keine Kinder sein. Wir denken, dass es für ihn besser ist, wenn er in einem ruhigen Zuhause leben würde ohne viel Hektik und der Möglichkeit, dort in Ruhe anzukommen.   YOGUI ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.                 Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.