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Hundeforum Der Hund
gast

Wolfsabschuss "kostet" 3.500 Euro Strafe

Empfohlene Beiträge

Hm ,

zu wenig , viel zu wenig - aber wieviel wäre genug....? :(

Immerhin : ein Urteil !

Vielleicht, sogar mit Tauglichkeit zur Mahnung an sonstige Möchtegern-Waidmänner...

LG jörg

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Sehr schön!

Vor allem die Aussage, dass es unerheblich sei, ob es sich um einen Wolf oder einen Hund gehandelt habe.

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Die Höhe der Strafe ist natürlich...

Aber es IST eine Verurteilung gegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Und das ist gut so!!!

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Die Geldhöhe der Strafe entspricht der Abschussprämie die der werde Herr hätte zahlen müssen, wenn es sich um einen legalen Abschuss gehandelt hätte.

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Spiegel-Online hat einen ausführlicheren Beitrag dazu. Besonders dieser Satz der Urteilsbegründung hat mich gefreut: "Es liege ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, weil der Jäger ein Wirbeltier ohne Grund getötet habe,..."

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Aber er hat den Wolf doch für einen wildernden Hund gehalten und wildernde Hunde darf man abschießen.

Umso besser, wenn mal im Sinne des Tieres entschieden wird.

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Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen wonach die DNA Analyse Unklarheiten aufwirft und Experten sich nicht sicher sind ob es sich eindeutig im einen Wolf handelt !!!

Von daher hätte ich mir einen Freispruch gewünscht bzw. Nur eine Strafe wegen ev. unterlassenen Nachsuche.

Soweit ich weiß möchte er in Revision gehen.

Grüße Alex

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Warum war mir klar, daß von Dir sowas kommt.... :Oo

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Wo ist Problem ???

Wenn es sich um eine Wolfhandelt ist er schuldig (es gab ja auch ein Geständnis ) aber wenn das noch nicht mal zweifelsfrei ist.

Und im Zweifel immer für den Angeklagten.

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Manche Probanden konnten mit der Zeit herausfinden, unter welchen Steinen sich Schlangen versteckten und so dem Schmerz entgehen. Manchmal aber war kein Prinzip dahinter und es erfolgte völlig willkürlich eine Strafe, und in manchem Fällen gab es nach jedem Stein einen Schlag, egal ob mit oder ohne  Schlange.     Nun ist der Artikel kurz und es geht dabei um Menschen, aber ich bin ja doch sosehr Hundemensch, dass ich natürlich gleich auf die Hundewelt komme Ich bin mir ziemlich sicher, dass es den Hunden ähnlich ergeht, und dass sich in dieser Untersuchung nur nochmal deutlich zeigt, wie schwerwiegend ein unerklärliches Verhalten des Menschen für die HUnde wirken kann.   Auch erklärt es eigentlich gut, warum viele Hunde sich relatv schnell in ein strafbasiertes Leben "ergeben" und scheinbar abstumpfen. Wenn sie 100%ig wissen, dass es gleich Strafe gibt, dann brauchen sie sich davor auch nicht mehr verstärkt zu fürchten.   Sehr erstaunt hat mich zunächst, dass die Probanden die unter Stress standen schneller Muster erkennen konnten. Scheint ja zunächst, als wäre dieser Stress dann gut für das Lernen!   Aaaaaber wenn ich weiter spinne glaube ich auch da einen Sinn zu erkennen, und ein Spiegelbild in den Hunden.   Das Erkennen von Mustern ist ja der Weg, um einer strafe zu entkommen. Wenn das Lebewesen schnell verstehen kann, wie es einer Strafe ausweicht (zB beim Wort "Sitz" hinsetzen), dann entgeht es so sehr schnell dem Schmerzreiz.   Die Unwissenheit um dieses Muster erhöht zunächst den "Ehrgeiz", ein solches zu erkennen. Man sucht nach Auswegen aus dem Dilemma.    Was nun für Hunde (aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bei Menschen), die in permanenter, dauerhafter Unsicherheit leben einen enormen Stresspegel und Energieverbrauch nach sich ziehen muss, denn sie sind quasi immer in "hab Acht" Stellung, versuchen aus jeder Bewegung, jedem Augenaufschlag schon ein Muster zu ziehen. Sicher sind diese Hunde (und Kinder aus misshandelnden Elternhäusern) sehr gut darin, Körpersprache zu lesen und in ihr Weltbild einzuordnen. Ich habe das neulich in einer Radiosendung gehört, wie jemand der als Kind sehr häufig und sehr unvorhersehbar geschlagen wurde nahezu verzweifelt nach Mustern gesucht hatte, auf denen diese Schläge basierten. und dass es Jahre gebraucht hat bis sie verstanden hatte, dass es schlichtweg kein muster gab, und keine ihrer Handlungen irgendeine Wirkung auf das Ausmaß der Strafe hatte.   Auf Hunde bezogen: Um diese Unsicherheit zu beenden werden Hunde vermutlich Muster erkennen, die in ihren Augen zu einem für sie klaren Ergebnis führen - also entweder Strafe oder keine Strafe. Und hier könnte einer der Gründe liegen, warum so schnell eine Fehlprägung eintritt, also ein Hund zB ein fahrendes Auto mit einem Wasserspritzer in Verbindung bringt, wenn doch sein Bellen gemeint war.   Da der Hund in diesem Level der Unsicherheit festhängt bis er ein Muster gefunden hat, wird er bevorzugt Muster suchen. Da wir Menschen aber ein ganz anderes Bild im Kopf haben als der Hund - wir wissen ja nach welchem Muster wir strafen oder belohnen/nicht strafen - ist der Mensch einfach zu "blind", um zu erkennen was für den Hund vielleicht Relevanz haben könnte.      Es gibt ein Spiel das man in einer Schulklasse oder Gruppe von Kindern (oder Erwachsenen) machen kann. Dabei gibt der Lehrer jemandem einen Bonbon, scheinbar einfach so. Die Kinder versuchen natürlich, dieses Ergebnis (Bonbon) zu wiederholen und probieren verschiedene Dinge aus. Der Lehrer gibt dann (nach dem für ihn ersichtlichen Muster) Bonbons für Richtig, und nichts für Falsch. Wenn man das macht, wird man feststellen dass die Kinder, die das richtige Muster entziffert haben sehr schnell entspannen, diejenigen die sowiseo aufgeben ebenfalls das Spiel nicht mehr mitmachen und diejenigen, die noch versuchen des Rätsels Lösung zu finden in voller Konzentration (und somit in höherem Stresslevel) dabei sind.   Würde man die Kinder schlicht komplett zufällig belohnen - ohne ein Muster - wären sie mit Sicherheit am Ende entweder dauer-angespannt oder hätten alle aufgegeben.   Sie werden aber (bis zu dem Moment wo der Lehrer sagt "Es gibt kein Muster") immer noch versuchen, Muster zu erkennen.     Huffa, hoffenlich ist das jetzt nicht zu wirr geworden? Lange Rede, kurzer Sinn:   ein sehr interessantes Forschungsergebnis, das mich darin bestätigt dass der Zustand der dauerhaften Unsicherheit zu schwerwiegenden Folgen in der Psyche und sicherlich auch in der Physis führen kann.   Und es erklärt auch, warum Strafe für Hunde nicht automatisch zu höheren Stressleveln führt als Belohnung.

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    • Willi Wollmatingen zum Thema Strafe

      Was zum Schmunzeln: http://www.willisworldandfriends.com/2015/07/anleitung-zum-strafe-schonreden-oder.html

      in Lernverhalten


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