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Hundeforum Der Hund
diesiso

Film: Operation Zucker

Empfohlene Beiträge

Wer hat ihn gesehen?

Wir haben ihn eben über die Mediathek geschaut und ich muss sagen: schwere Kost....

Und auch, wenns recht spät ist, nach schlafen ist mir nicht zumute...

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kann ich verstehen... so gings mir gestern auch... vor allem das Ende ist echt krass!

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Ich habe gerade nachgelesen - als selbst Mutter schaue ich mir solche Filme nicht an.

Es gab wohl 2 verschiedene Versionen, das Ende des Films betreffend - beide aber düster, nach den Infos, die ich mir jetzt erlesen habe.

Nein, sorry, schlimm genug, dass mir diese Problematik bewusst ist, allein schon durch teilweise häufige Nachrichten / Berichterstattung - ich muss mir nicht noch einen Film darüber ansehen. Fällt mir als Mutter einfach schwer :think:

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Bei der "light"-Version fehlen lediglich die letzten 3 Minuten.

Ich hab zu dem Thema eine sehr radikale Meinung:

Pädophilie ist eine Krankheit. Sie ist unheilbar. Also kastriert diese Ungeheuer! Oder nehmt sie statt Tierversuche.

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wo finde ich die beiden Versionen vom Ende?

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Originalbeitrag

Bei der "light"-Version fehlen lediglich die letzten 3 Minuten.

Ich hab zu dem Thema eine sehr radikale Meinung:

Pädophilie ist eine Krankheit. Sie ist unheilbar. Also kastriert diese Ungeheuer! Oder nehmt sie statt Tierversuche.

Sorry, aber für solche vollkommen doofe Kommentare sollte der Thread nicht dienen.

Es ist ein sehr, sehr heikles Thema, das weiß ich, aber SO muss man sich einfach nicht, noch dazu öffentlich äußern.

wo finde ich die beiden Versionen vom Ende?

In der gekürzten Fassung fehlen einfach nur ein paar Minuten am Ende.

Die ungekürzte Fassung kann man im Internet auf der ARD ab 22 Uhr ansehen.

Das Ende an sich ist nicht "schlimm", nur sehr, sehr hoffnungslos...

kann ich verstehen... so gings mir gestern auch... vor allem das Ende ist echt krass!

"Gut", dass ich damit nicht alleine bin.

Ich muss sagen, ich beschäftige mich viel mit "solchen" Themen- also mit allem, was die Seele, die Psyche so "anstellen" kann.

Was mich bei diesem Film (und auch einigen Büchern etc.) so erschüttert, dass es bittere Realität ist und ich mich ernsthaft frage, WEM man noch vertrauen kann...

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Meine Kritik an solchen Filmen ist, weil sie nicht aufklären, sondern in erster Linie "spannend unterhalten".

Um was geht es hier eigentlich?

Zuschauerquoten?

Ist es so Unerträglich das 2 Fassungen gezeigt werden müssen?

Ist es so Unerträglich, das der Film unter 16 Jahren nicht gezeigt werden darf, aber Kinder in den Hauptrollen Mitwirken?

Recherchen und Aufklärung geht in Ordnung, eine Doku hätte auch gereicht ohne Senta Berger und Co, oder Stiften die Schauspieler Ihre Gagen an einer Einrichtung für die Missbrauchsopfer?

Es ist leider erschreckende Realität und immer und immer und immer wieder lesen wir von Urteilen im einstelligen Jahresbereich - wenn überhaupt - für Gewaltvergehen schwerster Sorte gegen Kinder. Hier geht es schlicht um Folter und Vergewaltigung und zwar oft über Jahre hinweg. Und doch zeigen uns die Urteile: ja aber halb so wild, ausserdem zeigt der Täter ja Reue.

Kein Problem, denn die Folgekosten trägt ja die Allgemeinheit, und zwar die Haftkosten, die Therapiekosten für den Täter und sämtliche lebenslangen Therapiekosten für die Opfer natürlich auch. Aber Hauptsache man ist dem Täter gerecht geworden - hier zeigt sich, dass die Justiz mit ihrer Logik und ihren Mitteln offensichtlich vollkommen ungeeignet ist, Gewaltverbrechen von Menschen an Menschen richtig zu beurteilen.

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kiwi2012,

ich hatte es gestern mit meinem Mann davon: gleiche Recherche, gleicher Hintergrund, anderer ausstrahlender Sender- es wäre ein ganz andere Art von Film geworden.

Ich fand den Film vom Format her "nicht schlecht".

Die meisten Dokus werden in aller Regel doch kaum geschaut, weil sie einfach zu trocken sind.

Warum der Film FSK 16 hat, wird in den Kritiken sehr deutlich erklärt und ich finde es verständlich.

Zu der Problematik was das Strafmaß angeht: die eine Krähe hackt der anderen nunmal kein Auge aus.

Auch das fand ich, wurde in dem Film recht deutlich rüber gebracht.

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Ich habe den Film nicht gesehen, kenne aber die Thematik.

Kinder/Jugendliche die in so einem Film spielen, stehen unter Aufsicht und können reden wenn Bedarf besteht. Betroffene Mädchen und Jungen können das nicht - denen wird teilsweise ja nicht mal geglaubt oder aber wenn es zu Gerichtsverhandlungen kommt, werden doch eher Bagatellstrafen ausgesprochen.

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Originalbeitrag

- denen wird teilsweise ja nicht mal geglaubt

Wer glaubt schon einem Kind?

Jetzt einmal ernsthaft- ich kann ein Lied davon singen und weiß Gott, kein schönes.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf und was es dann alles für Erklärungen gibt, warum man dem Kind nicht glaubt, ist wirklich heftig.

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      Jens

      in Hundekrankheiten

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      Ich bin momentan ziemlich durcheinander und so schreibe ich einfach mal darüber, vielleicht hilft mir das meine Gedanken zu ordnen oder ich bekomme von euch Anregungen, an die ich noch gar nicht gedacht habe.    Es geht um meine älteste Hündin. Josy ist bald 14 Jahre alt und seit 12 Jahren kastriert. Probleme oder Krankheiten hatte sie im Grunde nichts großartiges, jetzt im Alter eben Arthrose, kann schlecht aufstehen.    Vor einer Woche bemerkte ich bei ihr vaginale Blutungen, immer mal Tröpfchen, im Grunde wie bei einer Läufigkeit. Wir waren zu der Zeit in Belgien, sind dann Dienstag gleich zum Tierarzt, ich dachte vielleicht an eine Blasenentzündung, weil Josy auch immer noch ganz gerne ins Wasser geht. 
      Also zum Tierarzt gleich Urin und auch Kotprobe mitgenommen, die Werte waren aber okay. Großes Blutbild machen lassen und für Donnerstag ein Termin zum Echo vereinbart. 
      Donnerstag wieder hin, das Blutbild war soweit okay, bis auf etwas erhöhtes Cholesterin und leider ist die Blutgerinnung gestört. Beim Echo sah die Tierärztin dann "etwas"... Sie ist der Meinung es sei ein Tumor und zwar am Eierstock! Das ganze war irgendwie merkwürdig, weil sich der Tumor auch nicht so ganz an der richtigen Stelle befinden würde. Sie geht davon aus, dass damals bei der Kastration ein Teil des Eierstocks im Bauchraum "verloren" gegangen sei und nun nach 12 Jahren!! wieder aktiv wird und sich ein Tumor gebildet habe?!? 
      Sie machte einen OP Termin für Dienstag (also gestern) und ich war für den Moment so geschockt, dass ich das habe stehen lassen. 
      Erst am Wochenende wurde ich wieder klarer im Kopf und die Gedanken fuhren Achterbahn, die Entscheidung schien mir falsch, ich hatte das ungute Gefühl, dass ich Josy nicht mehr lebend wiedersehen werde und so habe ich am Montag den Termin abgesagt.    Am Dienstag (gestern) bin ich dann in Holland zu unserem Tierarzt gegangen um seine Meinung zu hören, leider war er im Urlaub und nur eine Vertretung da. Okay, egal, Josy wurde noch mal durchgecheckt und die Blutuntersuchung noch mal gewertet. 
      Die Werte fand sie für Josy's Alter sehr gut, aber sie fragte ob es möglich wäre, dass Josy Kontakt mit Rattengift hatte, das würde die Blutgerinnungsstörung erklären. Da Josy nur noch an der Leine läuft (da sie nur noch sehr wenig hört) halte ich das zwar für unwahrscheinlich, aber 100% ausschließen kann ich das natürlich nicht, gerade in Belgien liegt Rattengift noch öffentlich entlang der Radwege... 
      Ausserdem hat sie Josy abgetastet und fühlte auch einen "Knubbel" im Bauchraum, die These vom wiederbelebten Eierstock hielt sie jedoch für eher unwahrscheinlich, eher das sich am verbliebenen Stumpf etwas gebildet hat. Die Bluttropfen sind zwischenzeitlich auch nicht mehr richtig blutig rot, sondern eher wäßrig braun... Sie tippt eventuell auf eine Entzündung. Wir haben also Antibiotika mitbekommen und Vitamin K für die Blutgerinnung.  Fakt scheint jedoch zu sein, im Bauch ist "irgendwas". 
      Für nächsten Montag haben wir noch einen Termin beim Spezialisten für Ultraschall und Röntgen, aber die Tierärztin meinte so richtig 100% sehen was wirklich los ist, könnte man erst bei einer Operation.    Ich bin jetzt völlig ratlos und überfordert und frage mich, was ist das Beste für Josy? Eventuell noch operieren lassen und das Risiko eingehen, dass ich sie sofort verliere oder einfach noch die Zeit mit ihr genießen? 
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    • Hund frisst nach Operation nicht

      Liebe alle, wir mussten unserem 13 jahre alten Setter letzten Dienstag 2 grosse Lipome entfernen. Dazu wurde auch der Zahnstein entfernt. Die Op verlief gut und auch die Narkose mit einem extra Anästhesisten. Jetzt 3 Tage später will er noch nicht fressen. Kein Fieber, Wunden sind i.o., Blutwerte sind auch ok. Er mag kein Poulet gekocht, nix.... wir sind ratlos... waren heute nochmals in der Klinik. Er hat ein Magenmittel gespritzt gekriegt, da es ihm ev. Übel ist. Trinken tut er. Hat jemand noch eine Idee was da los sein könnte? Lieben Dank Alain

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    • 3sat Film über Hund/Menschbeziehung

      Falls nicht schon erwähnt: Kann man sich kurz ansehen in der Mediathek: http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=55757 U.A. ein kleiner Einblick in die Forschung an der Budapester Uni rund um A. Miklosi.

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