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Hundeforum Der Hund
SabineG

Schwierige Situation mit anderer Hündin auf dem Übungsplatz

Empfohlene Beiträge

Ich möchte hier mal eine Problematik darstellen, die sich bei uns auf dem Übungsplatz zuträgt.

Die Hunde dürfen sich vor und nach dem Training frei auf dem gesamten Platz bewegen und in aller Regel geht das auch ohne Reibereien von statten. Ollie sucht niemals Streit, sie geht allen Konfliktsituationen durch Unterwerfen aus dem Weg und hält sich, wenn sie nicht gerade mit einem ihrer Freunde spielt, eher am Rand der Gruppe auf.

Samstags teilen sich die Agi- und die Obigruppe den Platz und dann hält sich auch eine Hündin aus der Obigruppe auf dem Platz auf, mit der Ollie schon einmal beinahe zusammengerasselt wäre. Damals waren die Hündinnen beide auf der Terrasse des Vereinsheims und Ollie wurde plötzlich und - soweit ich das beobachten konnte - völlig grundlos von Raja angepöbelt. Direkt danach nahm der Besitzer sie an die Leine und ging vom Platz. Ollie war so empört wie ich sie nie vorher gesehen hatte und bellte Raja noch hinterher.

Seitdem sind sie sich nur einmal auf dem Platz begegnet, allerdings nur sehr kurz als ich gerade mit Ollie im Parcours war und Raja aus der Obigruppe kam und uns im Weg stand.

Heute war Raja wieder da. Und ich bin mehrfach dazwischen gegangen.

Variante eins: Ollie läuft allein über den Platz, spielt also gerade nicht. Raja kommt und versucht aufzureiten oder aber baut sich hoch aufgerichtet mit erhobener Rute vor Ollie auf. Ollie duckt sich weg, wendet sich ab, macht sich klein, beschwichtigt.

Variante zwei: Ollie spielt gerade mit einem anderen Hund. Raja kommt stört das Spiel, das auch sofort unterbrochen wird. Sie und Ollie zeigen dasselbe Verhalten wie in Variante eins.

Nun meine Überlegung: warum lässt Raja es nicht damit gut sein dass Ollie beschwichtigt? Sie lässt sie ja nicht mal wirklich weggehen, ich wüsste gar nicht wie Ollie die Situation auflösen sollte. Möchte Raja so lange provozieren bis es wirklich mal knallt?

Der Besitzer von Raja kümmert sich nicht darum. Ich bin dazwischen gegangen, wie gesagt mehrfach, weil ich 1. es nicht dazu kommen lassen wollte dass Ollie sich verteidigen MUSS und 2. um Ollie klarzumachen dass ich sie beschütze und verteidige.

Bei uns auf dem Platz haben viele die "das machen die unter sich aus"- Einstellung. Aber im beschriebenen Fall ist es doch bereits ausgemacht: Raja dominiert und Ollie lässt sich dominieren. Ich möchte nicht dass es mal eskaliert also gehe ich dazwischen.

Wie seht ihr das?

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Ich kann gar nicht nachvollziehen, daß bei euch alle Hunde frei laufen dürfen und das auch

noch ohne Einschränkung. Ich würde mich auf so einem Hundeplatz nicht wohl fühlen. :no:

Falls Du mit dem Besitzer von Raya nicht reden kannst, bleiben Dir nur 2 Möglichkeiten,

Ollie an die Leine, so das er bei Dir ist und Du die Sache für ihn regelst, oder den

Hundeverein wechseln.

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Ich habe hier genau die gleiche Situation mit einem riesigen Akita-Sonstwas-Mischling. Mein Kleiner meidet ihn bzw unterwirft sich eindeutig, aber der andere kann ihn nicht leiden (ich glaube, der nimmt irgendwas wahr, was ich noch nicht erkenne ... vielleicht wird ja mal ein ganzer Kerl aus meinem Zwerg).

Wie auch immer, da der Halter (noch dazu ein angeblicher Trainer) auch meint: da muss er durch (seiner tut meinem nichts, er schüchtert ihn einfach total ein) und noch dazu insgeheim wohl stolz auf seinen ach so maskulinen Hund ist und sich über mein "Weich-Ei" amüsiert (Männer ...), nehme ich meinen Hund an die Leine, wenn wir uns begegnen. Und bleibe zwischen meinem und dem anderen Hund. Dafür ist meiner durchaus dankbar, scheint mir.

Warum soll deine dort rumlaufen und sich unwohl fuehlen?

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Sie hat einfach nur diese Sozialkontakte im Verein. Deshalb möchte ich sie dort möglichst nicht an die Seite nehmen.

Wir treffen die besagte Hündin zwar normalerweise sehr selten, aber im Moment haben Agigruppe und Obigruppe dieselbe Übungszeit, so wird es sich nicht vermeiden lassen.

Heute waren nicht viele Hunde auf dem Platz. Eine Lieblingsfreundin von Ollie war dabei und die beiden haben gespielt. Raja hat wie oben geschrieben das Spiel unterbrochen. Meiner Meinung nach wäre es eher die Aufgabe des anderen Hundehalters gewesen, Raja an die Seite zu nehmen. Aber er stand im Vereinsheim und trank Glühwein. Also habe ich die Aufgabe übernommen.

Genau wie du es beschrieben hast, habe ich den Eindruck dass er auch noch stolz auf seine pöbelnde Hündin ist. Glaube nicht, dass mit ihm auf vernünftiger Basis zu reden ist, er hält mich, würde ich mal vermuten, für hysterisch.

Ich war jedenfalls auf dem Platz und habe es jedes Mal unterbunden wenn Raja Ollie mobbte. Und das werde ich auch weiterhin tun.

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Wenn er sich nicht um seinen Hund kümmert,mach Du es.

Leg deine ab und bring ihn seine ins Vereinsheim.

Auf Dauer geht es nämlich wirklich nicht gut.

Läuft allerdings seine Hündin schon auf den Platz ,würde ich deine nicht dazu laßen.

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Den anderen wirst Du nicht ändern.

Und wenn Du Deine Hündin immer wieder dieser Situation aussetzt ... ich weiß nicht recht, ob sie da wirklich Vertrauen zu Dir lernt (ja, Du greifst immer wieder ein, aber du verhinderst die Situation nicht vorausschauend). Hmmmm .... manchmal hilft bei Typen ja auch, einen auf doofes Blondchen zu machen ("ich mache mir Sorgen, vielleicht können wir die Zeit teilen, damit ich nicht so beunruhigt bin?") aber ich nehme an, diese Masche liegt die nicht. :D

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Nein, diese Masche liegt mir überhaupt nicht. :D

Ich fürchte, dass auch das Anleinen von Ollie nicht wirklich eine Entspannung bringen wird, denn sie ist dann bei mir und Raja kommt eben an. Genau das hatten wir heute, als Raja (später als Ollie) auf den Platz kam. Das finde ich noch spannungsgeladener, weil Ollie dann möglicherweise zusätzlich noch das Gefühl bekommt dass ich sie in der Situation festhalte...

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Nein nein, ich meinte ja nehmen und gehen.

Und dabei den anderen Hund fernhalten.

Aber natuerlich doof, wenn du immer gehen musst, wenn du sie nur dort spielen lassen kannst.

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Ja, so weit möchte ich es eigentlich nicht kommen lassen. Ich denke, ich werde das mal mit den Trainern besprechen. Ich weiß gar nicht was daran so schwierig ist auf seinen eigenen Hund zu achten, das ist auch ein Zeichen des Respekts den anderen gegenüber.

Leider gibt es auch in Hundevereinen immer mal Leute, die darüber nicht nachdenken (wollen).

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten


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