Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Andrea2011

Wildfährte - Jungrüde nicht mehr ansprechbar

Empfohlene Beiträge

Ich war ebend mit Aik, Paula und meiner Mutter im Wald (Eigentum meiner Eltern). Paula lief frei, Aik notgedrungen an der Schlepp. Herr von und zu hat das Jagen für sich entdeckt... :Oo

Es läuft folgender Maßen bei ihm ab: Fährte gefunden, Rüssel auf den Boden und los. Ohne Schlepp geht garnichts, er würde sich sonst sehr weit entfernen und nicht die Bohne aufs Fraule achten. Letztens lies er sich nur einsammeln, weil er einen Haufen machen musste und dementsprechend hockte. Davor: keine Chance.

Er ist komplett nicht ansprechbar. Ein Lecker oder ein Quietschball sind Luft für ihn. Sogar Paula hat er ausgeblendet, die ihn zum Spielen aufforderte. Er ist nur noch auf die Fährte konzentriert. Zieht man ihn an der Schlepp weg, guckt er kurz, von wo gezogen wird und lässt sich dann ranholen. Der Blick auf der Fährte...

Hat jemand einen "Mama-tauglichen" Tipp parat, wie man seine Aufmerksamkeit wieder erlangt? Als erster Schritt würde ja reichen, wenn er wenigstens schaut. Das Kommando "Schau" kennt er, das ist ihm jedoch in dem Moment egal. Herr Hund hat dann sogar seinen Namen vergessen... Wer ihn nicht kennt, könnte meinen, er sei taub. :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das kenn ich im Moment bei Hermann auch.

Darum läuft er auch nicht ohne Leine im Park.

Hier wohnen nämlich die Wildschweine.Sowie Familie Fuchs.

Das einzige was bei dem hilft ist Fleischwurst.

Hoffe auch es legt sich ,sobald der Schnee weg ist.

Nimm es gelaßen und übe wo anders.

Es wird wieder. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde an der Aufmerksamkeit erst mal außerhalb des Waldes üben und dem Hund vielleicht selbst mal eine Fährte legen. Dann kann der Hund seine Interessen mit Dir zusammen ausleben und lernt darüber die Regeln für diese Arbeit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist ja nicht mein Hund. Er gehört meinen Eltern..

Das mit der Wurstfährte klingt ganz gut, könnte er damit nicht seine Fähigkeiten und die Fährtengeilheit aufbauen? Ohne eine vernünftige Bindung zu meiner Mom könnte das schön nach hinten los gehen..

Und meiner Meinung nach hapert es genau daran, an Bindung. Er weiss, das Mom net verschütt geht. Er hats ja oft genug in der Bude exerziert, ist nämlich ein kleiner Kontrolletti..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

nur ganz kurz (muss gleich weg) Wenn er mal "drauf" ist und es ernst meint (so wie meine beiden) kannst du ihn kaum noch runter holen, da musst du viel früher ansetzen.

Rest schreib ich nachher :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na wenn er richtig auf der Fährte ist,kommt Hermann auch nicht runter. :no:

So versuche ich ihn schon im Vorfeld auf mich zu lenken.

Sprich auf die Fleischwurst. :)

Habe ja 2 Hunde die gerne jagen.Jule DSH ist da auch nicht abgeneigt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:kaffee: Hier bin ich wieder..

Aik macht auf Fährte mittlerweile völlig dicht. Er schaut nichtmals nach einem Ruck an der Leine Richtung Frauchen. Seinen Namen kennt er in solchen Situationen nicht. Nichtmals von der freilaufenden Paula lässt er sich zum Spielen animieren, hat er was in der Nase, muss er los, hat einen regelrechten Auftrag. :Oo

Wurstfährten mag er nur im Garten suchen. Versuche draussen sind kläglich gescheitert. Er verliert die Wurstspur und sucht sich was besseres... Ich bin mit ihm gefährtet, habe alle Abbiegungen mit einem Schaschlikspieß mit gelben Fähnchen markiert... Er macht sich dann nicht die Mühe, die Fährte wieder aufzunehmen, trotz Hilfe. Er hat Hasi in der Nase (oder sonst was) und will halt da hin. Fährten an der Schlepp endet in einem dichten Knäul aus Hund und Buschwerk...

Bei Gassigängen ist Fraule nur schmückendes Beiwerk und Futterspender. Auf dem Hundeplatz ist er ein Fast-Musterhund. Die Bindung zwischen Fraule und ihm würde ich als mangelhaft bezeichnen, traurig aber wahr. Er kontrolliert meine Mutter, "schimpft" teilweise sogar mit ihr, wenn sie es wagt, aufs Klo zu gehen (er rempelt sie dann an). Kritik im Sinne von Schimpfe oder Wegschicken sind ihm - von meiner Mutter - egal. Schimpfe ich, kriecht er regelrecht auf dem Bauch vor mir und will alles wieder schön machen.

Ach ja, und er demoliert das Brennholz, Telefonbücher, Spielzeug etc. wenn er von ihr allein Daheim gelassen wird. Ok, das hat jetzt nicht direkt was mit der Fährtensache zu tun, m.E. ist das regelrechte Zwangsverhalten auf Wildfährte nur ein weiteres Symptom wie das Zerfleddern von Sachen...

Was aber gut ist - er wird geliebt, obwohl er ein Satansbraten ist :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gehorsam drauf setzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Gehorsam drauf setzen.

Tja, gerne. Dafür müsste aber mein Vater ausziehen, der sabotiert so ziemlich alles. Er findet es sogar lustig, wenn Aik ihm Kuchen aus der Hand klaut. :wall:

Wie soll ein Hund so Gehorsam lernen? :Oo

Ohne einen gemeinsamen Nenner in Sachen Erziehung funktioniert das nicht... Ich bin hier eher auf der Suche nach einem Kniff, der Aik vom Fähten abhält, der aber nicht zwangsweise in den Tiefen des Grundgehorsams ansetzt... :wall::Oo

Unrealistisch, ich weiss...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was bei uns ganz gut funktioniert hat, war dass Wegrennen oder Verstecken, wenn Mick einem wegen einer Fährte oder Träumerei mal wieder ignoriert hat. Gut, ganz so schlimm, wie bei euch war es nicht. Zu Beginn hat es ein paar minuten gedauert, bis Mick erstmal bemerkt hat, dass gar keiner mehr hinter im ist... Da hat er dann schon ein wenig Panik bekommen uns ist umhergerannt um einen zu suchen (mal bin ich /mein Freund wieder in die andere Richtung gerannt, oder im Wald versteckt). Seitdem wird er immer aufmerksamer, vor allem wenn man mal das Rad nimmt, da man dann noch schneller weg ist.

Wichtig ist jedoch dabei, dem Hund klar zu machen, was (bei mir) "NEIN" heißt. Hierzu hab ich ihn mir auch schon mal (bei extremeren Fällen, wie Rehen oder dem Nachgehen von Fährten querab des Weges) geschnappt und auf die Seite gelegt bis er komplett Ruhe gegeben hat (mit Kopf auf dem Boden), selbst wenn ich aufgestanden bin. Das hat dann nichts mit aggressivität zu tun. Sobald man ihn dann wieder aufstehen lääst, sollte auch wieder "friede freude eierkuchen" sein.

Bei mir hats funktioniert und Mick weiß mittlerweile genau bescheid ;) Aber jeder Jeck ist auch anders.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Nicht mehr ansprechbar bei Hundebegegnungen

      Hallo! Ich bin total verzweifelt! Ich habe einen 8 Monate alten Dackel-Jack Russel Mix (Rüde). Wir sind schon ein tolles Team. Er bleibt ohne Probleme alleine daheim, führt Kommandos..auch auf Entfernung nur auf Handzeichen aus. Läuft super gut ohne Leine und kommt sofort, wenn ich ihn rufe. An der Leine läuft er locker ohne Zug. Er ist freundlich allen Menschen und Tieren gegenüber..ohne Anzeichen von Aggressionen. Alles läuft super..solange uns kein anderer Hund begegnet. Habe ich ihn an der Leine, wird sofort in die Richtung des anderen Hundes gezogen. Nach kurzer Zeit fängt er an zu winseln und zu jaulen. Sein Blick ist nur noch auf den anderen Hund gerichtet. Er will dort unbedingt sofort hin. Wäre er nicht an der Leine und ich würde den anderen Hund zu spät sehen, dann rennt er los. Ich habe schon viel probiert um auch in solchen Situationen seine Aufmerksamkeit zu behalten oder diese wieder auf mich zu lenken. Ich schaffe es nicht. Ich habe es probiert mit Spielablenkung..mit clickern u den tollsten Leckerchen(obwohl ich nicht so ein Freund von Leckerchen bin). Ich bin in keiner Weise nervös und gehe gelassen an diese Situationen. Er kennt Freilauf und hat viel Sozialkontakte. Ich weiss, dass es an mir liegt und ich in der Erziehung etwas falsch gemacht habe,..dass diese Situationen so aufkommen. Ich kann mir nur nicht erklären, was ich falsch gemacht habe. Ich wünsche mir so sehr dieses in den Griff zu bekommen..aber wie? Bin für jeden Rat sehr dankbar! VLG

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Verhaltensweise Zittern, In sich selbst verkriechen, nicht mehr ansprechbar - brauche Input

      Hallo Ihr Lieben, ich bin momentan mit meinem Latein am Ende. Mein Hund Bato macht Dinge... und ich weiß einfach nicht wie ich mich in diesen Situationen verhalten soll. Ich hab leider keine Ahnung, wie ich ihm dieses Verhalten beigebracht habe. Ich hab auch keine Ahnung, wie ich ihm das wieder abgewöhnen kann Daher brauche ich dringend Input. Ich kann gar nicht beschreiben, ob es sich hierbei um Angst, antrainiertes Verhalten oder ausbruch seines Normalverhaltens ist (obwohl ich das eher komisch finde). Also es gibt mehrere Situationen. Ein paar hab ich schon in einem anderen Thread beschrieben. Bato kommt ja mit in den Stall. Dort angekommen ist alles gut. Er rennt rum erkundet alles. Wenn ich mein Pferd putze sitzt er nebendran und schaut zu oder schnüffelt mal hier oder mal da. Miste ich aber die Box aus - geht er aus dem Stall raus. Er setzt sich vor die Eingangstür und schaut in den Stall. Er kommt nicht rein, egal wie ich ihn rufe oder ob ich ihn ignoriere. Dann gibt es die Situation, dass ich mit meinem Pferd z.B in die Halle/Platz/Roundpen gehe. Er kommt dann nur teils mit. Sobald er merkt, da geht sie rein setzt er sich ca. 20-30 Meter vorne dran. Schaut auf den Boden, zitert am Körper und folgt nicht. Wenn ich ihn rufe wird das Zittern mehr und er verkriecht sich (in sich selbst), als ob ich ihn gleich verprügeln würde. Gehe ich nun Ausreiten - läuft er mit als wäre nichts genauso wenn ich nur mit dem Pferd auf einer Wiese stehe und das Pferd grasen kann. Kein Problem. Mit dem Pferd selbst, sowie mit den anderen Pferden und Hunden im Stall hat er keine Probleme. Das Problem mit dem Zittern, in sich verkriechen und dann wirklich einfach nicht ansprechbar sein habe ich auch, wenn er morgens (wenn ich ihn nicht mit ins Büro nehme) ins Schlafzimmer muss (wenn Bato alleine ist bekommt er das Schlafzimmer, da er wenn er die ganze Wohnung hat jedes Geräusch tot bellt.) Ich bin da echt total verzweifelt, da ich einfach nicht weiß woher das kommt, was ich falsch gemacht hab und WIE ich da nun reagieren soll. Soll ich ihn ignorieren (das geht im Stall, aber nicht wenn er morgens ins Schlafzimmer muss - da ich ja zur Arbeit muss). Oder soll ich eher versuchen mit viel "böser" Stimme ihn da rein zu bucksieren (schon ausprobiert, macht es aber nur schlimmer)... Ich habe im Stall schon folgendes Ausprobiert: Leckerlies in Richtung der Reithalle werfen, oder ihn locken (er macht eigentlich alles für Leckerlies). Sobald er in der Nähe der Halle ist frisst er nichts mehr und ist wie gesagt nicht ansprechbar. Mit Starker Stimme dazu bringen - macht es nur schlimmer Auf den Arm nehmen in die Halle tragen - dann sitzt er in der Halle als würde sie ihm gleich auf den Kopf fallen will einfach nur raus, sitzt oder liegt und Zittert am Körper Schrittweise zur Halle gehen, alle Paar Meter auf den Boden setzen ihn erst ignorieren bis er zu mir gekommen ist und dann Leckerlies in ihn reinschieben - mäßiger Erfolg. Da sobald er 10 Meter an der Halle dran ist er einfach nicht näher kommt (ich saß 40 Minuten am Hallen eingang und hab gelesen aber er will einfach nicht) Er hatte bis vor ca. 4 Monaten im Stall nirgends Probleme - ich kann mir auch beim Besten Willen nicht vorstellen, was er damit bezwecken will. Hat jemand eine Idee? Kann mir vlt. jemand sagen, in welche "Verhaltensweise" das fällt, damit ich vlt. ein Seminar diesbezgl. finden kann. An der Bindung zum Hund kanns eigentlich nicht liegen. Wir haben eine sehr intensive Bindung (vlt. ist es ja auch das). Kennt jemand einen guten Trainer in der Umgebung zwischen HD und Karslruhe? Ich hab zwar eine Gute Trainerin, aber ich hätte gerne noch ein bischen Input von jemand anderem. Einfach um Sichtweisen vlt. zu verändern. So Sorry für den langen Text. Danke schonmals für eure Infos

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Andere Hunde und sie ist nicht ansprechbar

      Hallo, ich weiß gar nicht was passiert ist, bis vor unserem Umzug hat es immer Problemlos geklappt , an Hunden einfach vorbei zu gehen ohne das ein Ton kam. Lara hat zwar geschaut aber nach einem kscht hat sie mich sofort wieder angeschaut und ist weiter gegangen. Sie ist ja mit jedem Hund verträglich, da sie sehr unterwürfig ist, aber seit wir hier hergezogen sind ist es im Park die Hölle. Wir kommen eben gerade vom Gassigehen und hier gibt es so viele Hunde und jeder wird angewinselt sie will nur hin zum spielen, aber es nervt einfach gewaltig. Sie ist auch gerade läufig, wo sie eh schwer zu führen ist da offensichtlich ihr Hirn auf Durchzug eingestellt ist. Wir meiden schon große Parks und wo ich weiß das es viele andere Hunde gibt, aber auf dauer möchte ich schon wieder dort hingehen. Auch wenn ich Sie laufen lass mit andern Hunden ( gerade natürlich nicht) Sie tut so als ob es mich nicht gibt. Zuhause und wenn kein Hund in der nähe ist läuft alles Prima, Sie weis nicht auf die Straße, sie setzt sich hin wenn ein Fahrradfahrer kommt und Sie kommt wenn ich Sie Abrufe. Nur bei andern Hunden geht gerade nichts mehr und solangsam finde ich es auch echt peinlich. Hat jemand eine Idee wie ich das raus bekomme? Lg Cosma

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Nervöser Jungrüde

      Halli Hallo, Merlin ist 7 Monate alt und momentan treibt er mich Abends schier in den Wahnsinn. Er ist total nervös obwohl im Haus alles ruhig ist. Er rennt von A nach B und steht wieder an der Balkontür, sobald ich ihn rauslasse dauert es keine 10 min und er bellt irgendwas an... Ich rufe Ihn wieder rein. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los... und es dauert lange bis er zur Ruhe kommt. Ich schicke ihn auch immer wieder auf seinen Platz, aber irgendwan springt er wieder auf und geht wieder zur Tür. Ich kann es mir eigentlich nur so erklären das die Nachbarshündin ca. 10 Monate alt, momentan vielleicht läufig ist... Diese Hündin mag er sowieso gern, und wenn er Abends sieht sie ist am Zaun rennt er ganz aufgeregt hin und bellt sie an. Ich handhabe es nun so, dass er nach dem ersten mal aufführen im Garten dann einfach nicht mehr raus darf. Nur noch bevors ab ins Bett geht, und da gehe ich mit und nehme ihn nach dem Lösen gleich wieder mit rein...

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.