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Hundeforum Der Hund
m0nsters_mummy

Rassenhysterie Deutschland vs. Österreich

Empfohlene Beiträge

Ich hab einen tollen Artikel gefunden, an dem man sieht wieso die Rassenhysterie in Deutschland und Österreich total unterschiedlich Verlaufen ist.

Hundehysterie

Lg

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Und diese Hysterie muss schnellstmöglich ein Ende nehmen.

Es gibt keine Kampfhunde. Es gibt nur überlastete Halter und Politiker die glauben, sich mit dem töten von Hunden eine goldene Medaille für die Wiederwahl zu erschleichen. :[

Und da wären dann noch die sogenannten Spezis vom Ordnungsamt, die Tiere beurteilen und keinerlei Ahnung von Rassenkunde haben...

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sehe ich genauso. ich finde es wirklich traurig, dass hier in Deutschland nur wegen dem Medienecho der "gefährlichen Hunde", das einfach so übernommen wird. Vllt haben viele "Kampfhunde" Pech an die falschen (überforderten) Halter zu geraten, aber kein Hund ist von Natur aus "böse". Diese Hysterie muss aufhören!

Finde es super, wie es in Österreich gehandhabt wird. Auf jeden Fall vorbildlicher!!

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Der Bericht ist aus dem Jahr 2000 also mittlerweile 13 Jahre alt

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ich hab jetzt auch grad nach dem datum suchen müssen. wenn das da ganz unten das erstelldatum sein sollte, dann ist der bericht ja wohl mittlerweile überholt.

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Mag sein das er Überholt ist aber ich finde man sieht einfach wie unterscheidlich es gelaufen ist. Ergo - bei uns gibt es auch keine Rassenlisten.

Hätte sich der VDH Präsident mehr eingesetzt wärs warscheinlich auch nicht ganz so arg verlaufen das ganze.

Schade!

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Im Endeffekt ist es doch ehrlich gesagt, egal, welcher Hund da vor einem steht - das Ende der Leine ist wie immer ausschlaggebend.

Typisch ist LEIDER, besonders in Offenbach und Frankfurt besteht diese Problematik, dass sich Personen Pits oder Staffs holen - eben weil es "Sokas" sind und durch solche falsch gehaltenen Hunde verstärkt sich weiterhin das Klischeedenken.

GsD gibt es viele Ausnahmen! Ich liebe die Bullis - und liebe die Staffs! Pits sind nicht so meins, habe aber auch hier schon wunderhübsche Tiere gesehen - und liebe!

Ich kann mich noch gut erinnern, damals auf dem Gymnasium, 6. Klasse oder so, da ging eine ältere Dame ( sie hatte graue Haare ) mit 3 ( !!! ) Pits spazieren - und die waren sooo lieb! Immer, wenn ich auf den Bus gewartet habe und sie gesehen habe, durfte ich die Hunde streicheln, die waren toll!

Das hat sich bei mir eingeprägt, nicht die ganzen zum großen Teil falschen Medienberichte.

Ein gewisses Potential steckt sicherlich in jedem Hund - ab einer bestimmten Größe und einem bestimmten Gewicht sowieso.

Wenn ich bedenke - würde mein Hund, der auf keiner Rasseliste zu finden ist - einen Menschen verletzen wollen, könnte er es sicherlich - wo ist der Unterschied zum Staff?

Die Halter sind's eben leider zum größten Teil, die Tiere müssen wie so oft drunter leiden - und da sollte man ansetzen. Nicht bei den Hunden.

Bei den Haltern.

Stellt sich nur wieder die Frage: wer prüft? Welche Bestimmungen sollte es geben? Sollte es nach Rassen sortiert sein?

Schwierig, schwierig - hier gab es doch irgendwo das Thema Hundeführerschein , das könnte nahtlos an dieses Thema hier nun weitergeführt werden denke ich ;)

Ich wär übrigens für einen Hundeführerschein, dieser aber vernünftig durchgeführt ;)

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Das Thema wär in meinen Augen ganz einfach.

Das einfach JEDER der einen Hund halten (egal welche Rasse) möchte einen Sachkundenachweis macht...

Das man zbs. wenn man einen "SoKa" habe will zuerst auch sein Leumund vorzeigen muss..

Das die Hunde auf den Perso bzw. über den Perso regestriert werden...

Und das die ganzen Gelder die damit eingenommen werden an die Tierheime oder so gehen.

Und das nur bei Verhaltensauffälligen Hunden Leinenzwang und Maulkorbpflicht verhängt werden und nicht gernerell für gewisse Rassen..

Ich denke so könnte man auch etwas gegen die Ausgesetzen Hunde machen.. Vor allem wird man dazu gezwungen sich mit dem Thema auseinander zu setzen bevor man sich einen Anschafft...

Das wäre in meinen Augen die einfachste Lösung...

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Hier in Hamburg war ja der schlimmste Vorfall mit einem Soka, und leider hat sich das sehr in die Köpfe der Menschen gebrannt.

Das Tierheim vermittelt die Hunde fast nur außerhalb HH, weil die Bedingungen hier einfach zu heftig sind.

Damit meine ich vor allem die Vorurteile in den Köpfen der Menschen.

Denn wer hier einen Soka halten möchte, muss sehr selbstbewusst sein.

Man wird angezeigt, gemobbt und ausgegrenzt.

Auf den Hundewiesen möchten die Leute den Hund nicht haben, im Umfeld bitte auch nicht.

Eine Wohnung zu finden ist mit Soka beinahe unmöglich, selbst die Busse darf man mit einem SOka nicht nutzen.

Meist sagt zwar niemand etwas, aber in den AGBs steht es.

Es ist zum Brechen, wie sehr die Leute festgefahren sind und wie wenig die verstehen, dass es nicht am Hund liegt.

Leider gibt es auch hier immer noch die klassischen Halter, die die die LEute im Kopf haben und die das Bild nicht verbessern.

Aber auch einige, die tolle Hunde haben, nette Menschen sind, aber manchmal auch keine Lust mehr haben.

Nicht wegen dem Hund, aber wegen dem Umfeld.

Es macht einfach keinen Spaß, sich immer rechtfertigen zu müssen.

Hass und Vorurteilen ausgesetzt zu sein und ständig Steine in den Weg gelegt zu bekommen.

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