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Hundeforum Der Hund
gast

Unsicherheit und Aufregung

Empfohlene Beiträge

hallo

ich hab einen fast 2jährigen Rüden und er war schon immer sehr unsicher und ist auch sehr schnell aufgeregt. Ich kann die Situationen gut händeln, aber ich würde ihm gerne beibringen sicherer zu sein und nicht immer gleich auf 180 zu gehen. Hättet ihr einen (oder mehrere :) ) Tipp für mich wie ich sein Selbstbewusstsein stärken kann z.B. mit Übungen oder Aktivitäten. Bestimmt gibt es auch gute Bücher zu dem Thema oder?

Freue mich auf viele Antworten :):danke

liebe Grüße

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Unsicherheit in gewissen Situationen / Büro

      Hallo Zusammen,

      nachdem ich nun eine Weile mitlese, musste ich mir doch einmal selbst einen Account machen und um euren Rat fragen.
      Ich hoffe es wird ist nich zu lange, möchte jedoch das ganze recht genau beschreiben.

      Mein Rüde Coop, etwas über ein Jahr alt und ein Labrador, ist in gewissen Situationen unsicher und versucht dann mit Bellen und leiserem Knurren irgendwie aus der Situation zu kommen. Auf der Straße/Wiese etc. interessieren ihn Menschen recht wenig und zeigt das Verhalten auch überhaupt nicht. Wenn wir uns mit fremden Leuten unterhalten, ignoriert er diese erstmal aber danach geht er dann doch meistens hin und hat gerne Aufmerksamkeit und kurze Streicheleinheiten aber dann reicht es ihm auch. Bei bekannten Leuten ist er sofort dabei holt sich seine Streichler ab und geht dann wieder die Umgebung erkunden oder sitzt neben uns. Ansonsten geht er sehr selbstbewusst durch den Alltag. Laute Geräusche, Ungewohntes und fremde Hunde alles kein Problem und keine Unsicherheiten, haben da recht viel Arbeit in der Welpenzeit reingesteckt und er war auch von Natur aus recht unbeeindruckt von vielem.

      Nun zu dem eigentlichen Problem. Ich habe das Glück ihn mit ins Büro nehmen zu können. Mit den Kollegen und Kolleginnen mit denen ich in einem Büro sitze ist alles klein Problem, er ist freudig, hat Vertrauen etc. macht etwas seinem Alter entsprechend Unsinn im Büro und geht gerne auf Entdeckungstour aber das ist auch in guten Grenzen :D. Nur sobald er Kollegen die aus den anderen Büros zu uns kommen oder man sich in dem Aufenthaltsraum trifft ist ehr sehr unsicher und weiß nicht recht wie er reagieren soll. Meine Beobachtung bisher ist, dass er so neugierig ist und erst einmal hinmöchte und gerne mit den Kollegen interagieren würde, doch sobald er die Aufmerksamkeit bekommt ist er irgendwie zu unsicher mit der Situation und steht dann im Konflikt zwischen begrüßen, freuen und Überforderung, was derjenige denn jetzt von ihm wollen könnte. Dies kommentiert er dann mit Bellen und leiserem knurren/brummen und kommt irgendwie nicht aus der Situation von alleine raus. Meist passiert dies wenn die Kollegen an unserer Tür klopfen oder einfach öffnen und ins Büro kommen, eher weniger aber auch, wenn wir uns im Aufenthaltsraum treffen.
      Auf dem Gang oder draußen findet er es  manchmal sogar viel angenehmer die Begegnungen und freut sich dann. Ich hab das Gefühl dort weiß er eher wie er das ganze handhaben kann. Auch gegen Abends jetzt wo es dunkel wird findet er es auch manchmal gruselig, wenn jemand an der Bürotür vorbeiläuft (sind durchsichtig) und meldet dann, dass wird aber immer besser. Wenn wir in andere Büros gehen und er nicht wieder total im Fokus steht ist ihm alles egal, er schaut rum und kümmert sich nicht um die Kollegen.

      Nun frage ich mich,wie wir das ganze trainieren/verbessern können. Ich würde mir wünschen, dass er das Bewerten weniger als seine Aufgabe sieht und lernt wie ich ihn in den Situationen unterstützen kann. In letzter Zeit trainieren wir insgesamt recht viel um die Bindung noch weiter zu stärken und um das ganze als Junghund weiter zu festigen.

      Meine Idee war es die Kollegen etwas einzuspannen, mal jeden Tag etwas beim Training zu helfen, damit wir gezielt an dem Arbeiten können, was diese auch gerne machen würden.
      Nun stell ich mir Fragen wie, soll einfach jeder der Eintritt draußen ein Leckerli mit reinbringen und ihm zuschmeissen, oder ihn lieber komplett ignorieren und er darf nicht hin (und muss auf seinen Platz) oder ignorieren, er darf aber hin?
      Was mir dabei auch aufgefallen ist, dass beim Ignorieren die Unsicherheit manchmal recht schnell weicht und wenn derjenige sich dann setzt, all seine Neugier in Frust umschlägt und er dann durch eine andere Art Bellens Aufmerksamkeit fordert (aber das haben wir ihm Griff bzw. weiß er mittlerweile, dass er damit nicht weit kommt :D )   Eventuell habt ihr ein paar Tipps, wie ich hier noch weiter daran arbeiten kann oder eventuell ähnliche Erfahrung gehabt die ihr mit mir teilen könnt.
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Unsicherheit beim Thema Barfen

      Hallo Lieber User,   da ich Heute mal wieder beim Tierarzt war und wie immer gefragt wurde was sie denn zu fressen bekommt ( Barf )...  wurde mir mal wieder wie von jedem Arzt mitgeteilt das das mit Vorsicht zu genießen sei und vor allem bei einem Hund im Wachstum. Da ich ja jetzt schon bei 4 oder 5 verschiedenen Ärzten war ( 1. und dann gewechselt in eine Klinik, dort bekommt man ja immer mal wen anderes ) ...   Ich Frage mich warum Tierärzte so gegen das Barfen sind? Haben sie Angst das es dann keine Patienten mehr gibt? 🤔 Die Argumentation bezüglich des Wachtums kann ich ja verstehen, dass man das genau berechnen muss und auch alle 4 Wochen neu.... abgestimmt auf die Rasse, Größe Aktivität usw...und ich lieber meinen Plan aus dem Barfshop mal gegenprüfen lassen soll, weil die Leute aus dem Barfshop meistens nach Profit den Plan erstellen um Ihre Sachen zu verkaufen. Aber ganz ehrlich? Wenn ich Trockenfutter oder Nassfutter füttere rechnet mir das doch auch keiner Extra aus und gebe einfach die Portion die auf der Packung steht, egal welche Rasse es ist und muss mit dem Leben was es für Inhaltsstoffe gibt. Es gibt ja nicht für den Welpen/junghund ein extra angepasstes Trockenfutter/Dosenfutter. Ich verstehe die Argumentation nicht.   Allerdings beschäftigt mich jetzt die Aussage das da viel mehr berechnet werden muss ein wenig. Wirklich viel berechnet oder viele Fragen gestellt hat unsere Dame aus dem Barfshop bisher nie. Wir bekommen alle 4 Wochen einen neuen Plan, auch mal eine Änderung als sie eine Blasenentzündung hatte. Aber richtig Närstoff oder Mineralien wurden nie ausgerechnet.   Sie bekamt am Anfang halt die 6% Ration mittlerweile mit 8 Monaten 5% Ration. Quasi 70% tierisch und 30%pflanzlich.   Derzeit bekommt sie 375g Fleisch und 75g Gemüse bei einem Gewicht von 10kg. ( Cocker-Mix es weiß keiner was noch drin steckt ) Sie ist draußen sehr agil und rennt viel rum.   Das wird auf 2 Mahlzeiten am Tag mittlerweile aufgeteilt.   Mittlerweile gebe ich folgende Fleischsorten und sie verträgt alle: Rind, Lamm, Hähnchen, Fisch - Reichen die 4 Sorten? ( Alle gewolft und abgepackt) Gemüsesorten: Möhren, Fenchel, rote Beete, Zucchini ( wollt evtl noch Chinakohl jetzt anfangen ) - Alles gekocht und püriert. Nur klein gehäkselt mag sie irgendwie an manchen Tagen nicht so gerne. Obst gebe ich eigentlich gar nicht. Ab und zu mal eine Kartoffel   Dann gebe ich noch einen halben Teelöffel Öl von CDvet hinzu und 3 Meßlöffel von den Mineralpulver CDvet am Tag.   Dann bekommt sie noch zwischendrin 2-3 Esslöffel CDvet Fit Crock als Leckerli am Tag.   Die Fleischsorten gebe ich nach meinem persönlichen Gefühl immer im Wechsel... z.B.  Montags: Rind mit Pansen Dienstags: ganzes Hähnchen gewolft MIttwoch: Rindmuskelfleisch Donnerstag: Lamm mit Innereien Freitags: Fisch.... usw.   Ist da jetzt irgendwie richtig ihr Mineralbedarf ausgerechnet oder ist das zu oberflächig?   Bin am überlegen mir jetzt noch eine Zweitmeinung von einen Institut oder Ernährungsberater einzuholen und sie mal gegenüberprüfen zu lassen, habt ihr da eine Empfehlung für mich? ich würde es mir einfach nie verzeihen wenn sie wegen mir Probleme bekommen würde, obwohl ich es nur gut meine.  

      in BARF - Rohfütterung

    • Unsicherheit verursacht mehr Stress als das Wissen um eine Strafe

      Bisschen verkorkster Titel, sorry.   Ich las heute in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung über ein Ergebnis einer Studie (an Menschen). Da stellten die Forscher (Neurowissenschaftler aus GB, University College London) fest, dass die Ungewissheit, ob man Schmerz/Strafe erleidet oder nicht sogar noch mehr Stress verursacht, als die Gewissheit, dass es einen Schmerzreiz gibt.   (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-die-angst-vor-schmerz-1.2925406)   Sie stellten aber auch fest, dass die Probanden die unter diesem "Erwartungsstress" standen weit besser darin waren, Muster zu erkennen nach denen Strafe ausgeteilt wurde.   In dem Versuch sollten die Probanden (wie gesagt, Menschen) an einem Bildschirm virtuelle Steine umdrehen und abschätzen, unter welchen der Steine Schlange versteckt waren. War eine Schlange darunter, so bekamen sie einen leichten elektrischen Schlag. Manche Probanden konnten mit der Zeit herausfinden, unter welchen Steinen sich Schlangen versteckten und so dem Schmerz entgehen. Manchmal aber war kein Prinzip dahinter und es erfolgte völlig willkürlich eine Strafe, und in manchem Fällen gab es nach jedem Stein einen Schlag, egal ob mit oder ohne  Schlange.     Nun ist der Artikel kurz und es geht dabei um Menschen, aber ich bin ja doch sosehr Hundemensch, dass ich natürlich gleich auf die Hundewelt komme Ich bin mir ziemlich sicher, dass es den Hunden ähnlich ergeht, und dass sich in dieser Untersuchung nur nochmal deutlich zeigt, wie schwerwiegend ein unerklärliches Verhalten des Menschen für die HUnde wirken kann.   Auch erklärt es eigentlich gut, warum viele Hunde sich relatv schnell in ein strafbasiertes Leben "ergeben" und scheinbar abstumpfen. Wenn sie 100%ig wissen, dass es gleich Strafe gibt, dann brauchen sie sich davor auch nicht mehr verstärkt zu fürchten.   Sehr erstaunt hat mich zunächst, dass die Probanden die unter Stress standen schneller Muster erkennen konnten. Scheint ja zunächst, als wäre dieser Stress dann gut für das Lernen!   Aaaaaber wenn ich weiter spinne glaube ich auch da einen Sinn zu erkennen, und ein Spiegelbild in den Hunden.   Das Erkennen von Mustern ist ja der Weg, um einer strafe zu entkommen. Wenn das Lebewesen schnell verstehen kann, wie es einer Strafe ausweicht (zB beim Wort "Sitz" hinsetzen), dann entgeht es so sehr schnell dem Schmerzreiz.   Die Unwissenheit um dieses Muster erhöht zunächst den "Ehrgeiz", ein solches zu erkennen. Man sucht nach Auswegen aus dem Dilemma.    Was nun für Hunde (aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bei Menschen), die in permanenter, dauerhafter Unsicherheit leben einen enormen Stresspegel und Energieverbrauch nach sich ziehen muss, denn sie sind quasi immer in "hab Acht" Stellung, versuchen aus jeder Bewegung, jedem Augenaufschlag schon ein Muster zu ziehen. Sicher sind diese Hunde (und Kinder aus misshandelnden Elternhäusern) sehr gut darin, Körpersprache zu lesen und in ihr Weltbild einzuordnen. Ich habe das neulich in einer Radiosendung gehört, wie jemand der als Kind sehr häufig und sehr unvorhersehbar geschlagen wurde nahezu verzweifelt nach Mustern gesucht hatte, auf denen diese Schläge basierten. und dass es Jahre gebraucht hat bis sie verstanden hatte, dass es schlichtweg kein muster gab, und keine ihrer Handlungen irgendeine Wirkung auf das Ausmaß der Strafe hatte.   Auf Hunde bezogen: Um diese Unsicherheit zu beenden werden Hunde vermutlich Muster erkennen, die in ihren Augen zu einem für sie klaren Ergebnis führen - also entweder Strafe oder keine Strafe. Und hier könnte einer der Gründe liegen, warum so schnell eine Fehlprägung eintritt, also ein Hund zB ein fahrendes Auto mit einem Wasserspritzer in Verbindung bringt, wenn doch sein Bellen gemeint war.   Da der Hund in diesem Level der Unsicherheit festhängt bis er ein Muster gefunden hat, wird er bevorzugt Muster suchen. Da wir Menschen aber ein ganz anderes Bild im Kopf haben als der Hund - wir wissen ja nach welchem Muster wir strafen oder belohnen/nicht strafen - ist der Mensch einfach zu "blind", um zu erkennen was für den Hund vielleicht Relevanz haben könnte.      Es gibt ein Spiel das man in einer Schulklasse oder Gruppe von Kindern (oder Erwachsenen) machen kann. Dabei gibt der Lehrer jemandem einen Bonbon, scheinbar einfach so. Die Kinder versuchen natürlich, dieses Ergebnis (Bonbon) zu wiederholen und probieren verschiedene Dinge aus. Der Lehrer gibt dann (nach dem für ihn ersichtlichen Muster) Bonbons für Richtig, und nichts für Falsch. Wenn man das macht, wird man feststellen dass die Kinder, die das richtige Muster entziffert haben sehr schnell entspannen, diejenigen die sowiseo aufgeben ebenfalls das Spiel nicht mehr mitmachen und diejenigen, die noch versuchen des Rätsels Lösung zu finden in voller Konzentration (und somit in höherem Stresslevel) dabei sind.   Würde man die Kinder schlicht komplett zufällig belohnen - ohne ein Muster - wären sie mit Sicherheit am Ende entweder dauer-angespannt oder hätten alle aufgegeben.   Sie werden aber (bis zu dem Moment wo der Lehrer sagt "Es gibt kein Muster") immer noch versuchen, Muster zu erkennen.     Huffa, hoffenlich ist das jetzt nicht zu wirr geworden? Lange Rede, kurzer Sinn:   ein sehr interessantes Forschungsergebnis, das mich darin bestätigt dass der Zustand der dauerhaften Unsicherheit zu schwerwiegenden Folgen in der Psyche und sicherlich auch in der Physis führen kann.   Und es erklärt auch, warum Strafe für Hunde nicht automatisch zu höheren Stressleveln führt als Belohnung.

      in Lernverhalten

    • Hundeschule in Leipzig / Halle für soziale Unsicherheit

      Hallo liebe Hundemenschen   ich suche für Raika eine Hundeschule im Raum Leipzig oder Halle , die sich mit sozialer Unsicherheit auskennt. Kennt ihr jemanden?   Raika ist eigentlich ein gut sozialisierter Hund, der früher auch in belebten Gebieten immer frei herumlaufen konnt aber zeigt mit zunehmenden Alter ggü. Hündinnen und manchen kastrierten Rüden pöbelndes Verhalten. Da das Spaziergänge für uns beide unentspannter macht, sowie Freilaufmöglichkeiten und positiven Hundekontaktmöglichkeiten im Wege steht, würde ich daran gerne etwas ändern.    Ich habe gesehen, dass es die Frage 2013 schon einmal gab. Vielleicht sind aber seitdem neue interessante Trianer in die Region gekommen.   Vom Trainingskonzept finde ich es ganz gut und Raika springt darauf auch besser an, als auf bloße Konditionierung, wenn z.B. wie bei der Hundeteamschule interaktiv und mit Körpersprache und anknüpfen an die Hundesprache gearbeitet wird. Das erschien mir bisher besser verständlich für den Hund und somit wirkungsvolle. Aber auch wenn ihr ne tolle Hundeschule, die eher mit Konditionierung arbeitet, kennt, bin ich dankbar über Tipps!    Liebe Grüße!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Unsicherheit bei der Hundewahl

      Hallo ich bin noch ziemlich jung (17 Jahre alt) und habe mich in die HUnderasse 'Großer Schweizer Sennenhund' verliebt. Ich würde mir gerne einen Rüden in der nächsten Zeit zulegen (aus unerklärlichen gründen hören bzw. mögen mich Rüden lieber). Ich bin mir nur sehr unsicher da ich knapp 1,60 m groß bin und weniger als 60kg wiege  . Und ich Angst hätte das er mich beim gassi gehen durch die Gassen schleift. Mir ist klar das, das eine Sache der Erziehung ist, aber ich möchte gerne eure Meinung bzw. eure Erfahrungen mitgeteil bekommen. Ich bedanke mich im vorraus und entschuldige mich für die Rechtstreibfehler.

      in Der erste Hund


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