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polar-chat.de  Der Hund
Bergers

Die Sache mit der Wurmkur?

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Hallo....

ich hab die Hälfte des Artikels gelesen und halte nichts davon.

Schon allein, weil er sowas von provokativ geschrieben ist.

Ich rede immer mal wieder mit meinen TAs über Wurmkuren, ob sinnvoll oder nicht und wenn ja, wie oft.

Ich werde weiterhin regelmäßig entwurmen, denn auch mit einer Kotuntersuchung ist man nicht 100% auf der sicheren Seite.

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Zu reißerisch, um ihn als Quelle ernst zu nehmen oder gar als seriös zu bezeichnen.

Welche Nervenschäden? Untersuchungen dazu vorhanden?

Bissel genauer hätt`s schon sein dürfen.

Obwohl ich im Prinzip der gleichen Meinung bin :)

LG Antonia

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Bei meinen Beiden lasse ich seit Olivias Nierenerkrankung, immer den Kot untersuchen, um dann evtl. geziehlt eine Wurmkur zu geben. Bisher war das aber noch nie nötig.

Bei Louis kostet die Untersuchung genau so viel wie eine Wurmkur für sein Gewicht kosten würde. Bei Olivia ist es etwas teurer im Vergleich zur Wurmkur.

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Ich halte gar nichts von Wurmkuren.

Ich barfe, und jeder hat zu mir gemeint ich sollte mindestens 1 Mal im Monat entwurmen :kaffee: Mach ich aber bestimmt nich, so viel Chemie in meinen Hund rein, geht gar nicht. Meine Meinung :kaffee:

Es gibt auch "Rezepte" wie man natürlich entwurmen kann. Natürlich nicht 100% sicher und wenn ich weiß, das mein hund Würmer hat, dann gehe ich auch zum Tierarzt und lass entwurmen,das ist klar, aber einfach so? Ohne das ich mir da sicher sein kann?

Kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Ich impfe meinen Hund auch nicht gegen alles.

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Ich finde den Artikel grottenschlecht geschrieben. :wall:

Wer zum Geier schreibt den bitte " Maine Güde … aua aua."

Der Autor setzt sich mit sienem Stil selbst ins Aus.

Ich habe noch keine feste Strategie. Bisher variere ich zwischen Wurmkur und Kotuntersuchung ( mit ausreichend Zeit dazwischen).

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Originalbeitrag

Ich finde den Artikel grottenschlecht geschrieben. :wall:

Wer zum Geier schreibt den bitte " Maine Güde … aua aua."

Der Autor setzt sich mit sienem Stil selbst ins Aus.

Ich habe noch keine feste Strategie. Bisher variere ich zwischen Wurmkur und Kotuntersuchung ( mit ausreichend Zeit dazwischen).

Er erläutert weiter unten, wieso er solche eine schreibsprache benutzt, obwohl mir der Grund, das die Tierhalter verblöden und man deshalb so schreibt, nicht wirklich sympatisch ist und ich nicht finde, das man alles verallgemeinern soll

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Originalbeitrag

Ich halte gar nichts von Wurmkuren.

Ich barfe, und jeder hat zu mir gemeint ich sollte mindestens 1 Mal im Monat entwurmen :kaffee: Mach ich aber bestimmt nich, so viel Chemie in meinen Hund rein, geht gar nicht. Meine Meinung :kaffee:

Es gibt auch "Rezepte" wie man natürlich entwurmen kann. Natürlich nicht 100% sicher und wenn ich weiß, das mein hund Würmer hat, dann gehe ich auch zum Tierarzt und lass entwurmen,das ist klar, aber einfach so? Ohne das ich mir da sicher sein kann?

Kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Ich impfe meinen Hund auch nicht gegen alles.

Woher weißt Du denn, dass Dein Hund Würmer hat?

Man sieht die wenigsten wirklich im Kot oder merkt es dem Hund an. Das trifft in aller Regel erst ein, wenn der Hund enorm verwurmt ist.

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Ich bin niemand, dies sagt, jeder Hund sollte so und so entwurmt werden.

Luke zB wurde sehr wenig entwurmt (2x im Jahr, wenn das Pferd entwurmt wurde :D ).

Jack wird alle drei Monate entwurmt.

Warum der Unterschied?

Luke nahm rein gar nichts draußen auf- auch keine Maus oder so und hatte nur gewählten Hundekontakt.

Jack ist jeden Tag mit sehr vielen Hunden zusammen, schnuffelt intensiv an Hundehaufen (oder auch anderen Tierhaufen), wenn ich nicht fix genug bin und auf Grund dessen wird er regelmäßig entwurmt.

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Ich hab schon habe schon öfter mal gehört, dass Hunde immer und grundsätzlich Würmer haben, und sei es nur weil sie draußen schnüffeln. Ich kann mir das nicht vorstellen und hab auch noch nie eine verlässliche Quelle dafür gefunden.

Kann es mir vielleicht hier jemand sagen? Ist da was dran?

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Meine Hunde werden alle 3 Monate entwurmt. Sie fangen und fressen öfter mal ne Maus, und hin und wieder mal einen Kackhaufen...das ist für mich Grund genug.

Shippo hatte letzten Sommer Würmer - einen Gurkenkernbandwurm, eklig wenn man die kleinen weißen Dinger auf dem Haufen Samba tanzen sieht *örks*. Den kann er sich auch durch schnuppern an einem Haufen etc. geholt haben.

Natürlich kann sich ein Hund am nächsten Tag nach der Entwurmung gleich wieder infizieren, aber alle 3 Monate deckt den Zeitraum der Entwicklung vieler Würmer gut ab.

Meine zwei Hunde fressen auch die Wurmtabletten ohne Weiteres und hatte auch danach nie Probleme. Ich mache immer noch ein paar Tage nach der Wurmtablette eine Darmkur und gut ist.

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