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Hundeforum Der Hund
karotte

Wiederkehrende Ohrenentzündungen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Abby hat immer wider Ohrenentzündungen, zwar immer nur leicht da ich es recht früh bemerke, aber sie hatte jetzt bestimmt schon 3 in dem halben Jahr in dem sie bei mir ist.

Von der ersten Tierärztin habe ich milchsäurehaltigen Ohrenreiniger bekommen den ich einmal die Woche anwenden sollte.

Eine andere Tierärztin hat mir Mittel gegen Milben und Flöhe gegeben welches ich, über zwei Monate, alle zwei Wochen anwenden sollte. Hat nichts geholfen.

Meine neue Tierärztin meinte der Ohrenreiniger wehre nicht gut da er die natürliche Bakterienflora zerstöre, man sollte lieber die Ursache herausfinden. Vielleicht ist es eine Futtermittelallergie ,d.h. erst mal wird eine Ausschlussdiät Probiert.

Abby ist eine zweijährige noch unkastrierte Hündin mit Sehohren.

Sie hat eine autoimmunbedingte Augenkrankheit.

Neigt zum Füße lecken, wahrscheinlich aufgrund von Hefepilzen, die wir mit regelmäßiger Anwendung von medizinischem Hundeshampoo ganz gut im Griff haben.

Und vertragt von der Verdauung her Futter technisch so ziemlich alles.

Was meint ihr dazu?

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Hefepilze im Ohr? Gehörgang zu eng?

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Wächst Fell in die Ohren? Ansonsten hätte ich auch Pilze im Verdacht, wenn sie immer wieder

eine Infektion des Fells hat.

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Zur Zeit bekommt sie mal wider Surolan (wider akut entzündet), ich habe gerade nachgeschaut, dass hilft auch gegen Hefepilze.

Aber Hefepilze sind ja überall , was kann ich machen damit sie sich nicht mehr in ihrem Ohr zu sehr ansiedeln.

Kann eine Tierärztin einen zu engen Gehörgang durch rein schauen mit dem "Gerät" diagnostizieren?

Was kann man dagegen Machen?

Fell in den Ohren hat sie so gut wie keines.

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Könnte auch allergisch sein. ist der Gehörgang zu eng müsste die Tierärztin das gesehen haben.

denke auch Hefepilze + allergisch.

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Wir hatten den Spaß auch erst vor kurzen.

Bei uns wurde eine Tupfer Probe entnommen und ins Labor geschickt. Es waren Hefen.

Das Ohr wurde mit einer Kamera angeschaut , rein äußerlich war bei uns nichts zu sehen erst die Kamera brachte die Ausmaße ans Licht.

Wir haben Ohrreiniger verschließen ohne Ende. Es wurde Cortison/Antibiotika gespritzt auch ohne Erfolg außer das mein Hund innerhalb weniger Wochen zugelegt hat. Blutbild wurde gemacht ohne Befund.

Die Tierärzte waren Ratlos 12 Wochen wurde alles mögliche gemacht ohne Erfolg. 700 Euro später hab ich mich entschlossen auf Barf umzustellen, seitdem ist Ruhe.

Aber sobald ich Trockenfutter in größeren Mengen (egal welches) verfütter gehts sofort wieder los und das obwohl er hier 2 Jahre ohne Probleme Trockenfutter bekam und er die Sorte die ich zu diesem Zeitpunkt fütterte schon 1 Jahr bekam.

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Ich denke ich werde jetzt erst mal die Ausschlussdiät testen.

Abby bekommt zur Zeit Morgens Trockenfutter und abends selber zubereitet meistens mit rohem Fleisch.

Ich bin aber Trotzdem für Ideen und Tipps dankbar.

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