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Hundeforum Der Hund
Sissy309

Motivationsprobleme beim Training

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

ich gehe mit meinem Hund seit 4 Monaten in ein Gruppentraining in der Hundeschule und es lief wirklich lange super gut. Er war motiviert und hatte immer sehr viel Spaß.

Doch seit den letzten drei Trainigseinheiten läuft es leider nicht mehr so rund. Er ist abwesend, macht die Übungen halbherzig oder gar nicht. Ich habe nichts verändert und motiviere ihn genauso wie vorher auch.

Wenn ich aus den Parcour rausgehen und ein paar Übungen auch mit Clicker mache, ist seine Konzentration wieder da. Sobald er zurück in den Parcour geht, ist die Lust dann wieder weg. Mit den anderen Hunden spielt er kurz am Anfang und ist ausgelassen. Und am Ende der Stunde hat er auch dazu keine richtige Lust mehr. Ich habe das Gefühl, dass er so schnell wie möglich weg will. Langweilt er sich etwa jetzt? Was kann ich machen, damit er wieder Lust daran hat?

Ich fände schade, wenn wir das nicht mehr machen könnten, vor allem weil es uns beiden so viel Spaß gemacht hat.

Habt ihr Ideen, wie ich ihm das Training wieder schmackhaft machen kann?

Ich würde mich über ein paar Tipps sehr freuen!

Liebe Grüße

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Hi

Was für einen Parcours meinst du?

Agility?

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Wie alt ist denn Dein Hund?

Und meine zweite Frage wäre:

Bist Du wirklich sicher, dass es Euch beiden gefallen hat oder vielleicht eigentlich doch nur Dir? ;)

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Wenn sich das so scheinbar grundlos geändert hat würde ich zunächst an gesundheitliche

Probleme denken.

Wenn du das ausschließen kannst wirkt es manchmal Wunder mal auszusetzen. So

2-3 Wochen können Wunder wirken.

Was für ein Parcours ist es denn?

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Meine erste Frage wäre auch, wie alt dein Hund ist und was für eine Rasse?

Gab es irgendeinen Zwischenfall?

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ich war jetzt mit meiner Hündin 6 Monate zur Hundeschule.Habe ihr aber schon auf Spazierwegen

so Manches beigebracht.Fuß gehen Sitz und Platz.Aber das alles nur in ganz kurzen Stücken

Fußgehen habe da habe ich mit 3 Schritten angefangen.Mittlerweile geht sie GERNE ca.20

Schritte mit und das super!!! So nun das Thema Hundeschule.......ich sollte dann mit allen

mithalten,meine Hündin da merkte ich schon,kein Bock mehr.Aber das war für mich so klar wie

das Amen in der Kirche.Ich trete dann auch zur Seite und übe so wie ich meine.meine Trainerin

bejate das und fand das ok.Wenn der sogenannte Löschungstrotz kommt,dann geht garnichts

mehr.Und alles Aufgebaute muß wieder neu hergestellt werden.Übe mit deinem Hund nur

in kurzen Stücken,und hoffe auf einen guten Einsatz deiner Trainerin.

VGI :winken:

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hallo Sissi,

habe vergessen dir mitzuteilen,daß ich eine Elohündin habe.Kein DSH.

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Das kenne ich - war mit unserem Neufi auch in der Hundeschule - nur bei einem Neufi ist es so, er entscheidet, wann die Stunde aufhört - unsere Sam legte sich dann mitten in die Gruppe und schaute entspannt und ohne die anderen zu stören zu - ich habe dann mit dem zweiten Hund weitergemacht, wenn unsere Sam, sich dann entschlossen hatte, genug geruht zu haben, ist sie gekommen und hat wieder mitgemacht.

Lg Angelika mit ella, Sam und Brandl

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    • Reagiert beim Training ängstlich

      Hallo zusammen,   bin etwas ratlos und hoffe auf hilfreiche Tipps. Hab seit einem halben Jahr einen sehr aufgeweckten und sozialen (Menschen, Hunde weniger) Chihuahua-Zwergspitz (7J, männl., nicht kastriert).   Er ist ein zuckersüßer, sehr verschmuster Zeitgenosse und meine absolute Nr. 1. Ich bin daher sehr bemüht ihm DAS Hundeleben zu ermöglichen.   Leider ist mein Stinki schnell gelangweilt und gleichzeitig rel. schwer zu beschäftigen. Im Sommer waren wir viel unterwegs - tlw. insgesamt zw. 2,5 - 4 Std. (Auf 3x), aber bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt, tu ich ihm das nicht an (aktuell 3x 0,5 Std. Gassi/Spazieren). Er springt mich dann auch an nach dem Motto; Klogang erledigt, wir können schon heim.   Nun ist es so, daß er beim (Beschäftigungs)Training immer unsicher bis ängstlich reagiert (Ohren zurück bis hin zu unterm Sessel verstecken), weil er offensichtlich nicht versteht, was die olle Tante von ihm will. Das würd ich ihm gern nehmen - eben um ihn beschäftigen zu können und auch das eine oder andere Kommando zu lernen. Davon abgesehen, daß er keine Angst haben braucht. Wenn er was Neues nicht ausführt, sag ich ihm "alles ok, stinki. Du mußt dich nicht fürchten" und halt ihm meine Hand hin...dann kommt er auch gleich wieder schmusen - angstfrei. Und dann belass ich es dabei. Würd mich aber doch sehr für uns beide freuen, wenn ich ihm die Angst nehmen und ihm was beibringen kann. Dann könnt ich zB Quietschi verstecken und ihn suchen schicken...eben beschäftigen.   Was er schon von Anbeginn konnte: Sitz, Warte/Steh, Nein/Pfui, Pfote geben, Komm.   Was ich ihm gern beibringen würde: Platz, Such/Bring, ruhige Begegnung mit anderen Hunden, Kommandos auch bei Ablenkung (eben andere Hunde) durchführen.   Zu hause beschäftigen schaut also folgendermaßen aus: Schnüffelteppich, mit Quietschi spielen, schmusen. Nun dauert das vielleicht jeweils 10 Min. Dann wieder die große Langeweile, viele tiefe Seufzer, vor lauter Schlafen...nicht mehr schlafen können, umher wandern, erwartungsvolles "Anstarren". In der Whg kann man leider nicht viel rumlaufen.. Er ist übrigens durchgecheckt und kerngesund.   Quietschi kann ich ihm zwar "wegnehmen" und schmeißen, ich muß es mir dann aber schon holen - inkl. "Kämpfen"/Ziehen ;). Schnüffelteppich kann ich auch nicht mehrmals tgl machen, weil er schnell zunimmt. Was zb Unsicherheit in ihm auslöst ist, das Hütchenspiel. Er schmeißt dann alle um (meist, daß mit Leckerli zuletzt) oder keines und schaut mich unsicher an. Wie ich ihm Platz beibringen soll, weiß ich auch nicht. "Such" scheint er nur im Zusammemhang mit Schnüffelteppich zu verstehen (er scheint mir etwas untalentiert bzgl. Schnüffeln und dürfte auch etwas schlecht sehen..manches Mal liegt das Leckerli vor ihm und er findet es nicht bis ich direkt hinzeige).   Wie kann ich meiner kuschelmuschel helfen?   Danke schon mal f eure Tipps!   Lg Christine

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