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Hundeforum Der Hund
Ilvi

6-monatige Hündin knurrt meine Kinder an

Empfohlene Beiträge

Also seit knapp drei Wochen lebt eine ca. 6 Monate alte Terriermixhündin in unserem Haushalt. Sie ist aus einer portugiesischen Tötungsstation als Welpe gerettet worden. Sie findet sich mittlerweile ganz gut bei uns zurecht. Ist sehr auf mich fixiert, was mich nicht weiter wundert, denn ich kümmere mich die meiste Zeit um sie. Meine Kinder (7 und 3,5 Jahre alt) dürfen ihr so oft wie möglich das Futter hinstellen und auch Leckerlis füttern. Mein Sohn (7) ist sehr ängstlich, was sie vermutlich merkt, denn seit einer guten Woche knurrt sie ihn an. Aber eben auch nicht regelmäßig. Meist dann, wenn er morgens die Treppe herunterkommt (sie ist dann in ihrer Hundebox am Ende der Treppe). Oder wenn er einfach mal an ihr vorbeigeht, wird auch geknurrt. Dies bestärkt ihn natürlich nicht gerade im Umgang mit dem Hund. Auch meine Tochter wird gelegentlich aus dem Korb und der Hundebox heraus angeknurrt. Aber niemals wenn die Kinder an dem Hund dran sind. Nur beim Vorbeigehen eben.

Leider bin ich meist zu weit entfernt, um so schnell reagieren zu können. Das eine mal hab ich etwas in ihre Richtung geworfen, während sie knurrte. Sie hat sich auch mächtig erschrocken und zwei Tage lang nicht mehr geknurrt. Aber nun ist es eben schon wieder vorgekommen. Häufig auch wenn mein Mann oder Oma mit den Kindern alleine zu hause sind und sie in ihrer Hundebox sitzt.

Die Hündin ist im Umgang mit anderen Hunde super sozial. Mit Menschen braucht sie meistens ein bißchen Zeit um warm zu werden. Ich mache so viele Spaziergänge wie möglich mit meinen Kindern und dem Hund, wo sie ihn belohnen dürfen. Dort geht die Hündin super mit meinem Sohn um, ja läuft sogar zu ihm, wenn er sie ruft.

Ich bin verzweifelt, das mit dem Knurren muss aufhören. Mein Sohn ist schon ziemlich eingeschüchtert und ich möchte auf gar keinen Fall, dass er Angst im eigenen Haus haben muss.

Kann mir jemand einen Tipp geben?

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Bitte such dir einen Hundetrainer der sich die Situation vor ort anschaut und euch Hilft , BEVOR die kleine man zuschnappt !!!

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Hi,

auch wenn das jetzt nicht weiterhilft, suche Dir bitte einen kompetenten Trainer, der Dir den Umgang mit Deinem Hund erklärt.

Wie oft ist der Hund in der Box?

Es hört sich so an, als wäre es zu oft.

Solche Anfänge sind durchaus Ernst zu nehmen- vor allem bei einem Terrier mit nicht nachvollziehbarer Vergangenheit, der schon einen Streifen mitgemacht hat.

Also möglichst schnell kompetente Hilfe holen. Schon allein der Kinder wegen.

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(bearbeitet)

Wir haben ein ähnliches Problem. Über Nacht bekommt man das nicht gelöst, das muss dir klar sein.

Ebenfalls aber, dass Knurren normale Kommunikation unter Hunden ist. Sie will damit also etwas sagen - vermutlich warnen. Vorbeigehen/ Treppe runtergehen ... möglicherweise ist sie mal getreten worden?

Hat sie Kauzeug oder Spielsachen auf ihrem Platz?

Ich halte es für einen sehr schwierigen Ansatz, das Knurren zu bestrafen. Der Hund lässt dann natürlich das Knurren irgendwann sein, aber die Emotionen sind dennoch da, vielleicht sogar verstärkt. Das sind dann diese Hunde, die irgendwann "aus heiterem Himmel" und ohne jede Vorwarnung zuschnappen.

Wie man stattdessen reagiert ist absolut einzelfallbezogen. Ich würde das mit einem guten Trainer besprechen.

Vorstellen könnte ich mir: Hund knurrt, dein Sohn hockt sich hin, ruft sie zu sich, lässt sie Sitzen und lobt sie fürs Sitz.

Am effektivsten ist es immer, wenn der Angeknurrte reagiert - und das im besten Fall positiv, denn ein derart junger Hund, der knurrt nur aus einem Grund: Weil er Schiss hat. (Ob nun um seine Spielsachen oder wovor auch immer ist egal.)

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Um des Sohnes willen, Maulkorb drauf bis die Sache ausgestanden ist (Trainer). Kein Kind sollte zu Hause Angst haben müssen.

Wenn Du verrätst aus welcher Ecke der Welt Du kommst, werden Dir sicher auch Trainer empfohlen werden.

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"Nur" das Knurren abstellen macht keinen Sinn.

Dein Hund drückt damit seine Simmung aus - d.h. do solltest ergründen warum geknurrt wird.

Und dann entsprechend reagieren.

Hier sollte dir ein erfahrener, neutraler Trainer zu Seite stehen der sich das anschaut

Manchmal helfen schon Kleinigkeiten - z.B. die Box für den Hund an einen anderen Platz stellen.

Manchmal ist ein bisschen (oder auch viiiieeeeel) mehr zu tun.

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Originalbeitrag

Um des Sohnes willen, Maulkorb drauf bis die Sache ausgestanden ist (Trainer).

Das nächste halbe Jahr? Oder für immer ;)

Sowas ist nicht mit ein paar Trainingsstunden "ausgestanden", weil es kein Fehlverhalten ist.

Das Knurren ist eine Warnung, also Kommunikation, manchmal allein die Bitte "Mach einen Bogen um mich" - der Hund fühlt sich in irgendeiner Weise bedroht.

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Genau, die Box unbedingt an einen anderen Platz! Ich vermute der Hund vertraut euch noch nicht ausreichend. Sie sollte ihren Platz in einer ruhigen Ecke bekommen, wo sie dann auch ungestört sein kann.

Ich denke sie verteidigt vielleicht ihren Platz, daher eventuell in einfach in Ruhe lassen wenn sie da drin liegt. Rauslocken und dann erst streicheln etc.

Gönnt ihr den Ruheplatz für die Eingewöhnungsphase als sicheren Rückzugsort.

Einen Hundetrainer der die Situation vor Ort einschätzt ist unbedingt angesagt.

Das wird schon ;)

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Nur so als Tip, da ich auch Terrier-Halter bin.

Sie warnen mit knurren, wir der Warnung kein Gehör geschenkt, wird geschnappt!

Hol dir Bitte erfahrene Hilfe ins Haus, damit ist nicht zu Spaßen.

Und noch was, strafe das Knurren nicht und unterbinde es auch nicht, sondern akzeptiere es als Warnung und nehm sie ernst :-)

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Den Tipp mit einem Trainer hast Du jetzt oft genug bekommen.

Aber ich würde den Korb auch wo anders hinstellen,

wo der Hund wirklich seine Ruhe hat und kein "Durchgangsverkehr" ist.

Man weiß ja nie was der Hund schon erlebt hat, vielleicht so gar mit Kindern.

Wir haben hier einen, der war als Welpe schon 2x bei Familien mit Kindern (als Spielzeug) war und er kam jedesmal wieder ins Heim/Tötung zurück weil er wohl geschnappt hatte.

Er wurde dann von den Pflegern auch Mißhandelt, weil er ja ein Beisser sei,

man wollte ihn dann töten lassen, ein paar von den Leuten (die nicht glaubten das er ein böser Hund ist) hatten den Hund dann immer versteckt.

Irgendwann kam das aber raus und bevor es für ihn wirklich zu spät wäre kam er mit gut 9/10 Monaten dann zu uns.

Wir haben gut 1 Jahr gebraucht bis aus dem super ängstlichen Hund langsam wieder fast normaler Hund wurde.

Aber wenn er heute einige Kinder sieht, dann klingt er wie ein großer böser Hund.

Da fragt man sich wo holt ein kleiner 40cm Hund dieses Knurren her...

Auch mit Männern hatte dieser Hund es nicht so,

wir haben es hier dann so gehand habt das mein Mann immer nur supertolle Leckerlies gegeben hatte (Fleischwurst, Leberwurstbrot, etc.)

Und von mir gab es dann nur Trockenfutter oder so, also nicht so tolle Sachen.

Und jetzt ist mein Mann kein "Problem" mehr, es wird sich sogar gefreut wenn er da ist.

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