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Hundeforum Der Hund
Lupa

Hat jemand Erfahrung mit Angsthunden

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unser Nachbar hat seit März eine Schäferhündin, Mit panischer Angst vor Menschen und Hunden alles ander Geräusche Traktor Silvester, kein Problem.

Die Hündin kam mit 1,5 Jahren zu Ihm wurde ruhiggestellt als Er Sie geholt hat und es

hat sich erst später gezeigt wie Sie ist . Rückgabe war nicht mehr möglich. Er macht allerdings auch nichts mit Ihr und läßt sich nichts sagen, Sie wird eben an die Kette gelegt wenn jemand auf den Hof will.

Vor Mir läuft Sie immer weg wenn ich komme und Sie rufe ist Sie weg läßt sich auch nicht mit Leckerli locken, und zittert wenn Sie nicht aus kann wie Espenlaub.Sie kennt mich allerdings von der Stimme her wohne ja nebenan und rufe natürlich hin und wieder nach unseren beiden, vermutlich bin ich Ihr zu dominant.

Die Kinder des Hundehalters würden gerne etwas dagengen Tun wissen aber nicht wie. Sie hat auch schon zugebissen, den Freund der Enkelin von Hinten.

Wenn das so weitergeht wird Sie noch zur Angstbeißerin.

Kennt Ihr jemand den man empfehlen kann?

Es wäre wirklich schade um den Hund Sie ist eigentlich so nett. Ich vermute dass Sie überhaupt keine sozialisation gelernt hat und von anderen gemobbt wurde, von Menschen bestimmt auch nicht gut behandelt. :motz:

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Tja, wenn der Halter nicht trainieren möchte, wird es wohl nichts werden. Ich weiß nicht wo die Kinder wohnen und ob sie die Verantwortung voll übernehmen können. Solch ein Hund braucht einen kompetenten und souveränen Halter - rund um die Uhr.

Ich würde mich an einen Trainer wenden, der ausschließlich positiv arbeitet und sich mit Angsthunden auskennt.

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Kinder wohnen auf dem gleich Hof Sie müßten sicheben überwinden den Hund zu übernehmen trotz Familienärger . Und wo findet man solch einen Trainer, es brüsten sich ja alle mit allem möglichen. Ich dachte vielleicht hat ja jemand hier Erfahrung und könnte ein paar Tips geben.

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Also ich habe zwar Erfahrung durch meine beiden Hündinnen, die ebenfalls ängstlich sind, aber ein Patentrezept gibt es halt nicht. Zudem betrifft es dich ja gar nicht direkt...

Über die genannte Seite wirst du sicherlich einen kompetenten Trainer finden. Wie weit ist Henstedt-Ulzburg von euch entfernt?

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oh man, das ist echt krasse scheiße... und wenn der halter nix tun will ist das umso schlimmer... der hund muss sozialisiert werden, er muss dringend eine hundeschule besuchen... ist es ihm das nicht wert???

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Wo befindet sich der Hund???

Habt ihr schon eine Lösung gefunden????

Theoretische Hilfen über ein Forum werden hier nicht helfen - da probiert ihr nur noch mehr an dem Hund herum (vielleicht hilft ja das? oder wir versuchen mal jenes, hat bei mir auch geholfen, usw.).

Es hilft nix, da muss ein Fachmann ran. Wenn ihr ehrenamtlich jemanden findet - super.

Falls nicht, muss eben Geld investiert werden. Bei der Schilderung würde ich aber keine Experimente mehr eingehen - das hat kein Hund verdient!

Liebe Grüße

Stefan

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(bearbeitet)

@ Lupa

Es ehrt dich dass du dir um den Hund Gedanken machst, das wird aber nichts ändern. Die Person die sich Gedanken machen müsste ist der Halter. Du wirst in diesem Fall nichts unternehmen können.

Und ehrlich gesagt, bei einem Schäferhund mit der Vorgeschichte, in der Hand von Kindern wird mir angst und bange. Ein Schäferhund ist generell kein Hund den man einem Kind in die Hand drücken kann oder sollte. Ja klar,... es gibt Ausnahmen, aber die sind selten.

Edit hatte wieder Probleme die richtigen Tasten zu treffen ^^

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Ich kann mich leider meinen Vorrednern nur anschliessen:

solange der Besitzer nichts tut, wird der Hund sich nicht ändern können.

Die Arbeit mit einem Angsthund ist eine langwierige Angelegenheit,

da muss man über Monate (wenn nicht sogar Jahre) trainieren und auch

immer mal wieder Rückschläge in Kauf nehmen.

Wir haben Jasper jetzt seit fast einem Jahr, "kuriert" ist er immer noch nicht,

auch wenn es schon viel besser geworden ist.

Es braucht Konsequenz und vor allem ganz, ganz viel Geduld so einem Hund

(den Du beschreibst) wieder ein normales Leben ohne Angst zu ermöglichen.

Diese Arbeit kann aber nur EINER leisten: der Besitzer.

ein Nachbar wie Du kann bestenfalls unterstützen, ein Trainer wäre aber

absolut nötig.

Es hört sich nicht so an, als ob den Besitzer das Seelenleben des Hundes

interessiert :( ...... und (da brauch man sich nix vorzumachen) sollte der

Hund irgendwann mal tatsächlich beissen, dann kommt er schneller weg,

als Du Hundeschule aussprechen kannst.

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Hallo Lupa,

wie alt sind denn die Kinder, die sich ihrer gern annehmen würden?

Woher kommt die Hündin genau, bzw. ist etwas über ihre Vorgeschichte bekannt?

LG

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Rückgabe war nicht mehr möglich.

Würde er das denn wollen?

Denn wenn er sich den Hund nicht zutraut oder einfach keine Mühe aufbringen will, wäre eine Abgabe vielleicht sinnvoll -im Sinne des Hundes. An jemanden, der weiß was auf ihn zukommt und sich bewusst der Aufgabe stellt.

Muss ja nicht Rückgabe sein.

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