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Hundeforum Der Hund
*Kathi*

VDH, wer kennt sich aus?

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Hallo, ich hab da mal ne Frage... und zwar haben wir 2 Chihuahuas wovon einer Papiere hat. In 2-3 Jahren haben wir an Nachwuchs gedacht, wir wollen nicht direkt züchten aber wenn wir mal Welpen haben diese natürlich mit Papieren verkaufen. Ich würde mich gerne in einem Verein anmelden, sodass unsere Welpen (und der Rüde ohne Papiere) Ahnentafel etc. haben... Wie und wo mache ich das am besten? Und was kostet das ca.? Versteht mich bitte nicht falsch, ich will nicht irgendwelche Hunde züchten um Geld zu verdienen, ich möchte nur, falls es mal passiert das Beste für meine Wauzis <3

Danke schonmal für eure Hilfe :)

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Wenn dein Rüde keine VDH Papiere hat und und seine Elterntiere nicht als Zuchtire regestriert sind wird er auch keine VDH- Ahnentafel bekommen.

Damit die Welpen VDH-Papiere bekommen können , braucht die Mutter die Zuchtzulassung und du musst einen VDH-regestrierten Zuchtrüden als Vater wählen.

Außerdem musst du deine Zuchtstädte registrieren lassen.

Ich würde an deiner stelle mal den VDH kontaktieren http://www.vdh.de/

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ok, also wird der Rüde (im Moment 5 Monate alt), keine Papiere bekommen?

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Wenn seine Eltern keine eingetragenen Zuchtire sind jedenfalls keine vom VDH und auch keine von einem anderen seriösen Verein.

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Ich würde Euch auch raten, mit dem VDH zu telefonieren und direkt einen Termin zu vereinbaren.

Außerdem sind medizinische Voruntersuchungen notwendig, die vom Tierarzt auszuführen sind und diese nicht zu knapp, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Weiterhin gilt es zu prüfen, ob die beiden Tiere nicht miteinander verwandt sind, es gilt auszuschließen, dass sie Erbkrankheiten übertragen und und und.

Soweit mein Laienwissen.

Überlegt es Euch nochmal mit dem Nachwuchs - gute Chi - Züchter gibt es bereits, wenn Ihr in einigen Jahren wieder den Wunsch nach einem Welpen habt, dann könnt Ihr Euch ja wieder einen vernünftig gezüchteten Welpen vom Züchter holen :)

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Verstehe die Frage irgendwie nicht. Züchten wollt ihr nicht, aber falls was passiert, Welpen mit Papieren abgeben?

Was heißt, falls was passiert? Das kann man doch verhindern.

Für eine Zucht würde es nicht reichen, wenn beide Hunde VDH-Papiere haben. Dadurch haben die Welpen nicht automatisch auch Papiere.

Und für eine Zucht reicht es auch nicht, einen Rüden und eine Hündin einer Rasse zu haben. Es muss geschaut werden, ob die Tiere genetisch und charakterlich zusammen passen, ob sie Erbkrankheiten haben, wie es bei den Eltern- und Großelterngenerationen beider Elterntiere aussieht. Ob die Tiere irgendwie miteinander verwandt sind oder nicht. Dies kannst Du schon nicht mehr nachvollziehen, wenn nur ein Hund Papiere hat.

Für eine Zucht würde man sich bewusst passende Tiere kaufen und hoffen, dass sie für die Zucht tauglich sind und eine Zuchtzulassung bekommen und nicht das nehmen, was man gerade zufällig zuhause hat. Zudem haben die wenigsten Züchter den Deckrüden selbst, sondern fahren teilweise sogar ins Ausland für den passenden Deckrüden.

Beide Hunde brauchen eine Zuchtzulassung, dafür müssten sie Ausstellungen besuchen, entsprechende Bewertungen bekommen, je nach Rasse einen Wesenstest machen, je nach Rasse müssen die Hunde auf Erbkrankheiten untersucht werden. Du musst einen Zwingernamen anmelden und Deine Aufzuchtstätte wird besichtigt und abgenommen. Ebenso wird, wenn ein Wurf gefallen ist, eine Wurfabnahme gemacht und die Welpen beguachtet. Papiere muss man dann für die Welpen beantragen. Die kosten Geld.

Man sollte Züchterseminare besuchen, etwas über Aufzucht von Welpen lernen usw. Man sollte eine homepage haben, wo sich Käufer über eine Zucht informieren können und wo alle wichtigen Daten und Fakten zu den Tieren drin stehen.

Das alles kostet richtig viel Geld. Ein Wurf Welpen wird die vorherigen Ausgaben wahrscheinlich nicht mal decken, denn bei Deiner Rasse fallen in der Regel nicht so viele Welpen, die Welpen müssen in den meisten Fällen mit Kaiserschnitt geholt werden (also fallen TA-Kosten an).

Zucht bedeutet, sich für eine Rasse einzusetzen und mit zu helfen, diese langfristig zu erhalten und verbessern. Mit nur einem Wurf Welpen macht das keinen Sinn. Richtig züchten ist sehr viel mehr und setzt auch einiges an Kenntnissen und Fachwissen voraus. Und es ist ein sehr teures Hobby.

Wenn Du also nicht ernsthaft züchten willst, halte Deine Hunde während der Läufigkeit der Hündin lieber getrennt und dann musst Du Dir auch keine Sorgen um Nachwuchs machen.

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Vielen Dank für Deinen Beitrag, Vreni!

Super erklärt - ich hoffe, diese Infos kommen an :)

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Sinn von "Papieren" ist ja nun auch, dass man lückenlos und zuverlässig die Abstammung der Zuchttiere nachvollziehen kann. Und genau das ist bei einem Hund ohne Papiere nicht gegeben. Deswegen kann man nicht einfach dem Verein beitreten und bekommt dann für seinen Hund Ahnentafeln. Es muss ja nun auch stimmen, was da drin steht.

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vreni hinzuzufügen wäre nur noch, dass wenn die Welpen da sind, lange nicht alles reibungslos verläuft!

Da stehen durchwachte Nächte bevor, weil ein Welpe nicht so richtig zunimmt, die Mutterhündin könnte erkranken (z.B. Gesäugeentzündung) und man muß die Welpen Tag und Nacht zufüttern. Und es kommt auch vor, dass mal ein Welpe trotz aller Bemühungen stribt, das ist bei so einem kleinen Wesen, das erst angefangen hat, zu leben, extrem schmerzlich!

Und dann zu guter Letzt muß man die RICHTIGEN Menschen für seine Welpen finden, alle Freunde und Bekannte, die vorher sagen."Wenn Deine mal Welpen hat, dann will ich einen!", haben ganz sicher gerade dann keine Zeit, einen Welpen großzuziehen.

Und an den Nächstbesten, will man seine Welpen ja nicht verkaufen!

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was ist denn mit den Züchtern deiner Hunde?

du schreibst ja, das Mädel hat Papiere?

Ganz oft ist es doch so, daß ein Welpenbesitzer in den selben Zuchtverband geht, in dem sein eigener Hund gezüchtet wurde. Und da helfen erfahrene Züchter den Neulingen.

Ich hatte viel Unterstützung vom Züchter und von der Deckrüdenbesitzerin von Gandalf. Die zwei haben mir bei allen Fragen - und die hat ein Neuling gaaaaaanz viele - geduldig erklärt warum bei unserer Rasse was untersucht wird, auf was Wert gelegt wird......

Der Weg zum Deckrüden ohne diese Unterstützung wäre viel schwerer gewesen.

Und das ist nur der halbe Weg wie zu einer zugelassenen Zuchtstätte und einem eigenen Wurf Rassehunde

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