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Hundeforum Der Hund
shensihund

Der Kampf um das Leben meines Katers ging leider verloren!

Empfohlene Beiträge

Hallo

Nun brauchen wir viele viele Daumendrücker, nachdem unser Hund letzten September an Krebs starb wurde nun bei unseren Kater Krebs festgestellt.

Er ist gestern Nacht umgekippt und hat nur noch schreiend am Boden gelegen und nicht mehr geatmet. Also haben wir den kleinen eingepackt und sind in die Tierklinik.

Er wurde geröngt und man sah ein vergrößertes Herz, etwas das auf die Luftröhre drückt und diverse innere Schwellungen... verdacht auf Metastasen.

Er hat eine Kortionspritze bekommen und ab heute gibts Entwässerungstabletten und am Montag gehen wir noch mal zu einen anderen Tierarzt denn ich würde gerne die Diagnose überprüfen lassen.

Denn letzten September wurde er geröngt und man sah gar nichts außer einer Arthrose, wir sind alle ziemlich Fassungslos.

Grüße Andi

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Oh das tut mir leid!

Hier drücken Hunde,Katzen und Mensch alle Pfoten und Daumen!

(ich musste letztes Jahr auch meine geliebte DSH Shiva,mit noch nicht mal 2 Jahren,sowie im August meine alte Katzenomi (mit fast 20) gehen lassen!

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Ich drücke ganz fest die Daumen für den Kater!!

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Hallo

Ich danke euch.

TraumGOKU: Das was Du erlebt hast ist das schlimmste was einen passieren kann, das zieht einen richtig runter.

Im März hat er seinen 16. ten Geburtstag.

Grüße Andi

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Ja,so manchmal kann ich echt die Welt nicht verstehen! Und bei Shiva,der armen Maus,sitze ich heute noch weinend da,und bei Cindy(Katzenomi),sie hat mich mein halbes leben begleitet,war da,wenn ich traurig war,ach ich kann dich echt gut verstehen! Dein Kater schafft das :)

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Hallo

TraumGoku: Danke Dir für das Mutmachen, ich weiß das man solche Ereignisse nicht vergrißt und auch der Schmerz endlos ist.

Dann ist es egal obs eine Maus, Katze oder Hund ist.

Mein Hund ist am 05.09.2012 einfach umgekippt und nicht mehr aufgestandem, wäre er aufgeständen hätten wir auch kämpfen können. Nun, ist es mein rotes Katzentier, zum Glück zeigte er mir deutlich das es noch nicht soweit ist....als er den Transportkäfig sah bekam er riesen Kräfte und hat sich gewehrt und hat sich in der Klinik putzmunter verhalten.

Morgen holen wir auf jeden Fall eine zweite Diagnose, denn ich kann nicht glauben das ein Tier innerhalb von 6 Monaten total verkrebst.

Grüße Andi

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So leid es mir tut und weil ich als 4fache Katzenmama und Hundehalter mit Dir fühle - lass den Kater gehen. Es ist nur eine Qual für ihn und man soll da einfach "human" ragieren.

Ich musste schon einiges an Lieblingstieren loslassen. Der Schmerz ist unerträglich, aber man weiss, dass es ihnen danach besser geht.

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Hallo

Frau Wuffington: Ohne eine zweite Diagnose geht er auf keinen Fall, ich kann nicht glauben das er innerhalb von nicht mal 6 Monaten total verkrebst.

Das andere ist mein Hund, in der Klinik sprach man von einer faußtgroßen Metastase in der Leber die die Magenwand durchbrochen hatte, ein anderer Tierarzt hat diese Diagnose nicht bestätigt!

Am Montag gehts erst mal zu meinen Tierarzt ( den ich vertraue) und lasse Ultraschall machen und dann sehen wir weiter.

Grüße Andi

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Ich mache auch im Moment das gleiche mit, mit einer Katze die nicht mir gehört. Die Katze frass schlecht und wir gingenzum TA, dort stellte man ein grosses Geschwür unter der Zunge fest. Das geschwür war schon so gross, das er die Zunge verdrückt und die Zunge seitlich aus dem Mäulchen hängt. Zähne hat sie auch keine mehr, wahrscheinlich vom Tumor rausgedrückt.

Wir haben eine biopsie machen lassen in der TK , (hätten es lieber nicht machen sollen), seitdem wächst der Tumor in grossen Schritten.

Es ist ein Plattenepithelkarzinim.

Das futter muss püriert werden in einem Mixer mit viel Wasser. Das trinkt sie dann noch so gerade eben. Sie kann sich nicht mehr putzen und sie sabbert ohne Ende, der Sabber ist dickflüssig und hängt so runter aus dem Mäulchen.

Ansonsten ist sie noch fitt und zankt mit dem kater, der bekommt auch regelmässig Kloppe.

Nur sie verzieht sich sehr viel.

An Medikamenten bekommt sie Metakam und AB Depot, da der Tumor Entzündungsherde hat.

Wir können nicht mehr viel tun für sie, ausser noch Schmuseeinheiten, tägliche Fellpflege, die sie auch sehr liebt.

Sie war eine reine Trockenfutterkatze von den Nassfutter leckte sie nur die Sosse weg.

TF kann sie nun auchnicht mehr essen.

Mir tut das alles so weh, es ist das erst mal das ich sowas miterlebe, wie sie täglich abbaut.

Kann nachts nicht mehr schlafen, aus angst sie könnte nicht mehr leben.

Vor einem halben Jahr hatte sie noch nichts, da war sie noch fit und ein Pummelchen. Ich musste dort Urlaubsbetreuung machen und bin jeden Tag zu ihr hin.

Es ist auf einmal ganz plötzlich passiert, ich kann es auch nicht begreifen wie das Ding gekommen ist und überhaupt was der Auslöser war. :wall:

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Du liebe Güte... Ich drücke alles Verfügbare an Daumen, Pfoten und Hufen.

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