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Hundeforum Der Hund
mulan84

So schlimm! Kann jemand helfen?

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Hab die Maus gerade entdeckt.Mein Herz blutet. :(

Hoffe ich bin inder richtigen Rubrick gelandet.Sonst bitte verschieben.Danke

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Soeben von mir auf Facebook geteilt! Hoffe die Süße hat einen Schutzengel!!

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Gast
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    • Schattenwolf vs. Geschirr! Wie können wir ihr helfen?

      Hallo ihr Lieben,   ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das seit einer Weile schon an mir nagt und für das ich einfach keine Lösung finde, und hoffe, dass ihr mir mit euren Erfahrungen und ein paar kreativen Geistesblitzen vielleicht weiterhelfen könnt...   Unser Schattenwölfchen ist nun 16 Monate alt und wir machen beim Thema Leinenführigkeit zwar mühsam Fortschritte, aber Fakt ist, dass man sie bei allem, was Spannung, Spiel und Abenteuer verspricht, wegen ihres starken Drangs nach vorne definitiv nicht am Halsband führen kann. Aber sie kann ihre Geschirre nicht nur nicht leiden, sondern hat eine förmliche Phobie entwickelt, und ich weiß nicht, ob und wie man ihr da noch heraushelfen kann!   Hier die Details zu den Ausformungen und Hintergründen:   Als sie wenige Monate alt war, hatte sie sich kurzzeitig einigermaßen mit dem Geschirr anfreunden können, bis sie ganz plötzlich starkes Meideverhalten an den Tag legte. Zwar haben wir nichts Konkretes beobachtet, was das hätte auslösen können, aber ich vermute, dass sie eventuell eine schlechte und/oder schmerzhafte Erfahrung mit dem Geschirr in Verbindung bringt, etwa weil ein anderer Hund beim Raufen gemein daran gezogen und ihr weh getan hat. Urplötzlich wollte sie das Ding jedenfalls nicht mehr anziehen.   Wir haben direkt versucht, ihr das Teil Schritt für Schritt wieder schmackhaft zu machen: das Anziehen des Geschirrs gefeiert, sie für alle noch so zaghaften Annäherungen gelobhudelt, als gäbe es kein Morgen, sie mit Leckerchen hineinzulocken versucht (was anfangs noch manchmal funktionierte, aber schnell vorbei war) - aber nichts half, und ihr Meideverhalten wurde immer entschiedener. Letztlich endete es darin, dass sie es sich angewöhnte, schon mit angelegter Rute (zwischen die Beine klemmt sie die nie, das ist also schon die äußerste Anlegestufe, die wir von ihr kennen), gebückter Haltung und angelegten Öhrchen das Weite zu suchen, wenn man irgendein Geschirr nur in die Hand nahm. Das hat sich leider trotz immer wieder unternommener Gewöhnungsversuche von unserer Seite bis heute verfestigt. Nicht einmal mit einem Steak bekäme man sie freiwillig in das Teil hineingelockt.   Aber nun ja - es half ja nichts, das Ding musste an das Schattenwölfchen, um es vor sich selbst zu schützen, und so blieb letztlich nichts, als es ihr sanft, aber entschieden gegen ihren Willen zu verpassen... Sobald sie das Ding nun einmal über ihr Köpfchen gezogen bekommen hat, hält sie zwar still, während es geschlossen wird. Aber sobald es zu ist, fängt sie an, sich schrecklich aufzuregen, was sich entlädt, indem sie wie von der Tarantel gestochen durch die komplette Bude zockelt und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt - bis die Leine in der Hand und der Ruf erklungen ist: Dann läuft sie zur Wohnungstür, wird angeleint und es geht los, und von dem Moment an ist auch alles wieder gut und sie widmet der Geschirraffäre keinerlei Aufmerksamkeit mehr, selbst wenn sie das Geschirr über Stunden trägt.   Die Situation gefällt uns also allen recht wenig, aber lange hatten wir uns notgedrungen damit arrangiert, das Geschirranziehen zum allerletzten Schritt vor dem Aufbruch zu erklären, um die Aufregungsphase möglichst kurz zu halten, und es änderte sich nichts, weder zum Besseren noch zum Schlechteren. Aber vor Kurzem zeigte sich wieder eine Tendenz dazu, dass ihre Phobie doch noch schlimmer wird: Der Grad der Aufgeregtheit wurde noch einen Tick stärker, und besonders übel war, dass sie nachmittags schon Ansätze von Meideverhalten zeigte, wenn ich nur ins Bad ging oder in irgendeiner Form am Rucksack mit ihrem Zeug herumwerkelte (was ich beides im Zuge unserer Abenteuervorbereitungen immer mache). Von daher befürchte ich, dass sie sich da noch weiter hineinsteigern könnte, und habe auch Angst davor, dass sie das irgendwann unglücklich auf uns als Personen übertragen könnte. Und ganz ehrlich: Sie tut mir in ihrem täglichen Stress einfach entsetzlich Leid! 😟   Habt ihr Ideen, was da los sein könnte, und vor allem, wie wir aus dieser blöden Situation herauskommen und ihre Phobie durchbrechen können, bevor sich die Spirale noch weiter nach unten bewegt? Ich bin mit meinem Latein in dieser Sache leider so gut wie am Ende...   Für jeden Rat, jede Idee, jeden Ansatz, jeden Geistesblitz und jede Theorie wäre ich euch schrecklich dankbar!!   Liebe hoffende Grüße eure Patlican

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      Hallo, ich habe eine 12 Jahre alte Hündin bei der vor 2 Jahren mittlere HD rechts und leichte ED links festgestellt wurde. Sie bekommt seitdem Glucosaminol. Ihr Zustand hat sich aber im Laufe der Zeit so verschlechtert, dass das Glucosaminol keine Lösung mehr ist. Unter Metacam geht es ihr erheblich besser.   Wer hat Erfahrung in einer dauerhaften Gabe von Metacam? Wäre das in unserem Fall die beste Lösung?   LG

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    • A Dog`s Purpose ....schlimm

      Das ist das Gegenteil eines Filmtipps, eher eine Bitte bloß keinen Cent in die Kassen dieser Filmemacher zu zahlen.  Die Videoaufnahmen sind verstörend und kein Hundefreund bleibt dabei cool.   http://www.vanityfair.com/hollywood/2017/01/a-dogs-purpose-video (nichts für schwache Nerven).   Ich hoffe der Film wird der größte Flopp des Jahrtausends. Tierfilme sind nichts für Tierfreunde.       

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