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Hundeforum Der Hund
Freya Weber

Verdacht auf Cushing-Syndrom bei Scotty

Empfohlene Beiträge

So eine Scheisse!

Ich heul mir gerade die Augen aus.

Gestern Cushingtest bei Scotty. Ok dachte ich, machen wir und dann schaun wir was wir machen können.

Heute lese ich erst mal in Internet, was das für den Hund bedeutet.

Dexamethason-Suppressionstests

Beim Dexamethason-Suppressionstest wird dem Hund zunächst Blut zur Bestimmung des basalen Cortisol-Wertes entnommen. Das Prinzip ist ähnlich wie dem des ACTH-Stimulationstests, dem Hund wird eine niedrig dosierte Dexamethason-Gabe (ein synthetisches Cortisonpräparat) injiziert. Dexamethason wirkt auf die übergeordneten Regelzentren und hemmt die Ausschüttung von ACTH. Um die Reaktion der NNR auf diese Dexamethasongabe zu erfassen, wird dem Hund 4 und 8 Stunden nach der Injektion erneut Blut entnommen und der Cortisolspiegel ermittelt.

Bei gesunden Hunden – mit normalen Regelkreisfunktionen – fehlt durch die ACTH Ausschüttung (die ja durch die Dexamethasongabe ausgeschaltet wurde) die stimulierende Wirkung auf die Cortisol-Ausschüttung in den NNR. Der Cortisolwert im Blut müsste demnach sinken.

Bei Hunden mit Cushing Syndrom kann man mit dieser zweimaligen Abnahme nicht nur die Diagnose sichern, sondern erhält auch einen Hinweis auf den Sitz der Störung. Das Dexamethason wirkt in den ersten Stunden nach Injektion hemmend auf die ACTH Ausschüttung, fällt der Wert des Cortisols nach 4 Stunden also niedrig aus, liegt die Störung sehr wahrscheinlich in der Hypophyse (Tumore). Bleibt dieser Effekt aus, reagiert die erkrankte NNR nicht, sie produziert trotz fehlender ACTH Ausschüttung weiter ihr Hormon und gibt dieses in das Blut ab – der Cortisolwert steigt oder bleibt weiter sehr hoch., die Ursache wird somit in der NNR zu finden sein.

Diese Untersuchung ist zwar aufwendig, aber sie kann einen ersten Hinweis auf die Ursache des Cushing Syndrom liefern!

Na toll, jetzt bin ich das schlechte Gewissen in Person. Weil Toby das doofe Firbosarkom hatte, hab ich mich nicht genug um Scotty gekümmert. Er hat zwar viel Wasser gesoffen aber sonst war er wie immer. Was mit jetzt aufgefallen ist, das sein Fell so schütter geworden ist und deshalb wollte ich ihn mal durchchecken lassen. Und dann kommt sowas. Er ist über 16 und obwohl er ist wie immer, keimte in mir der Verdacht, das da was nicht normal ist.

Ich war so mit Toby beschäftigt, das ich auf Scotty und die anderen nicht das sonst übliche Augenmerk hatte.

Jetzt sitz ich hier und heul mir die Augen aus, weil ich verdammt noch mal nicht will, das er Cushing hat.

Und nachdem ich mir natürlich auch gleich alles durchgelesen hab, was man machen kann und was nicht. Bin ich am Boden zerstört.

Hilfe!

Hat irgendwer Erfahrung mit dieser Krankheit.

Bitte, bitte helft mir. Ich dreh gerade durch.

Das mit Toby ist gerade mal knapp 4 Monate her.

Ich will das nicht....:heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: :heul:

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Zum Cushing selber kann ich nichts sagen, aber soweit ich weiß gibt es da Medikamente. Da kennen sich bestimmt andere Fories (besser) aus.

Das du nun am Boden zerstört bist, ist doch klar. Aber du bist auch nur ein Mensch und kannst nicht alles immer so mitkriegen, wenn du dich um ein anderes Tier so sorgst.

Und Selbstvorwürfe helfen so gar nicht, auch wenn sie "normal" sind.

Fühl' dich mal gedrückt. :knuddel

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Freya, ich empfehle Dir noch mal die Cushing-Group von Yahoo!

http://de.groups.yahoo.com/group/cushing_hunde/

Da findest Du bestimmt sehr viel mehr Leute, die Erfahrung mit Cushing haben!

Und mach`Dir keine Vorwürfe, oft ist es gerade bei alten Hunden schwierig, den normalen Alterungsprozess von einer Krankheit zu unterscheiden, die eben auch so schleichend daher kommt wie Cushing.

Und Du hast mir schon gesagt, dass Du Deiner TÄ vertraust und das ist ja auch gut so, trotzdem möchte ich Dich bitten, Dich ganz genau schlau zu machen, was die Anfangsdosis der Medikamente angeht.

Ganz oft fangen TÄ mit der Dosis an, die auch der Hersteller angibt und dann geht es den Hunden womöglich sehr schlecht, weil die wohl einfach zu hoch ist.

Vielleicht hat Scotty ja aber auch gar kein Cushing, ich drück`die Daumen!

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Hey du,

mach dir keine Vorwürfe. Man kann nicht immer alles sofort sehen.

Und nun bist du mit ihm ja bei der Diagnosenfindung und hilfst ihm dadurch.

Es wird schon alles gut. Und man wird sicher einen Weg finden wie dein Scotty noch ein schönes Leben hat.

Wann bekommst du das Ergebniss?

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Oh Mann, das tut mir wahnsinnig leid für Dich!

Ich kenne mich zwar mit Cushing beim Hund nicht aus, kenne aber mehrere Pferde mit Cushing unterschiedlicher Ursache die medikamentös eingestellt sind und ein super Leben haben! Ich weiß jedoch auch, dass die Medikamente recht teuer sind.

Vielleicht kann Dir das einen kleinen Hoffnungsschimmer geben, bis die genaue Ursache bei Deinem Scotty geklärt ist.

Kein schlechtes Gewissen bitte... man kann doch nicht bei jeder Unregelmässigkeit gleich zum Tierarzt springen, zumal man ja davon ausgehen muss, dass Senioren das ein- oder andere Zipperlein bekommen.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, dass eine gut therapierbare Ursache gefunden wird!

:knuddel

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(bearbeitet)

Ich will erst mal abwarten, was das Ergebnis bringt und dann werde ich der Gruppe beitreten.

Jetzt muss ich noch bis Donnerstag warten und das macht mich verrückt :wall:

Einige Symptome hat er garnicht. Weder Muskelschwund, noch Fetteinlagerungen. Dafür aber übermäßigen Durst und das Fell ist halt so schütter geworden.

Ach Mann, hört das denn nie auf. Immer wieder so einen Mist.

Bin nur froh, das Amadeo so fit ist. Aber auch bei ihm muss ich noch genau hinschauen.

Ich komm mir gerade vor, wie in einem Tiersanatorium oder T. Krankenhaus.

Hab doch erst die ganzen Medis von Toby weggeräumt (Ok, ist schon ein paar Monate her, kommt mir aber vor als wäre es gestern erst gewesen).

Ich liebe alle meine Hundis. Jeden auf seine Weise. Könnte sie auch alle zusammen gelegentlich mal an die Wand klatschen, wenn sie wieder rumspinnen.

Aber so ist das eben.

Scotty kam mit 6 Jahren zu uns. Gerd hat bei unserem Tierarzt einen Aushang gesehen und las das im TH Oberursel ein Lhasa-Mix sitzt. Nur eine Woche später war er bei uns. Er sollte eingeschläfert werden, weil er sich nicht mit anderen Hunden versteht und er einem Jocker in den Hoden gebissen hat.

Nun denn, jetzt ist er schon über 16 mein alter Knurrhahn. Er hat nie Streit angefangen, er hat sich immer nur gewehrt. Er geht sowieso allem Stress aus dem Weg.

Jetzt wo er so alt ist, will er seine Ruhe und schläft auch viel mehr als früher. Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als er Riesenlöcher in unseren Garten in Ungarn gegraben hat und wie sehr er seinen Kong liebte. Wir suchen ihn schon ne ganze Weile. Irgendwie ist er verschwunden. Er spielt aber auch nicht mehr damit. Beim Gassigehen ist er immer noch sehr fix. Viel schneller als unsere anderen Kleinen. Eben der Terrier in ihm.

Jetzt steh ich erst mal die 2 Tage durch und dann hoffe ich inständig, das es doch kein Cushing ist.

Nur hab ich leider einen verdammt guten Tierarzt und der lag bisher immer richtig. Wie oft hab ich mir schon gewünscht er solle doch unrecht haben. Selbst er sagt, es wäre ihm auch lieber, aber weil er weis das er mit uns ganz offen Reden kann, hält er mit nix vor den Berg.

Ich bin irgendwie Fix und Fertig. Eigentlich neige ich nicht zur Panikmache.

Bin im Moment etwas dünnhäutig. Kommt schon mal vor wenn man ein UHU ist, hab ich mir sagen lassen.

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Hallo Freya, wünche erstmal gutes durchhalten bis Donnerstag.... Vermehrtes Trinken und der Fellverlust können im Alter auch andere Ursachen haben (harmlosere). Bei Skrollan bestand damals auch kurz der Verdacht auf Cushing, er hat sich aber nicht bestätigt (wir hatten auch mehrere "Baustellen"). Wir haben das mit Leber- und Nierenentlastung wieder hinbekommen. Sie hatte sogar recht starken Fellverlust. Das kann oder muß nicht gleich das schlimmste sein :)

Erstmal durchatmen und keine Selbstvorwürfe machen! Wie ja schon geschrieben, bringt nichts und außerdem kam man sich nicht immer gleichermaßen vierteln/achteln, was auch immer!!

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Hat der Tierarzt auch ein "normales" Blutbild gemacht, mit den Organwerten?

Übermässiges Saufen und auch schütteres Fell können auch auf eine nicht mehr so toll arbeitende Leber hinweisen.

Und die kann man sehr gut mit Mariendistel unterstützen, z.B.

Und wenn er diesen "Fässchenbauch" nicht hat, besteht vielleicht doch noch die Hoffnung, dass Dein Tierarzt dieses Mal vielleicht mal nicht richtig liegt!

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Wir haben damals u.a. auch eine Kur mit Mariendistel gemacht.... Hat geholfen!!! Aber erstmal abwarten, was den nun die Ursache ist.

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Ja, Ihr habt ja recht. Mir wird ja auch nix anderes übrig bleiben. :motz:

Ich bin halt nicht so der geduldige Typ und will immer gleich sofort alles erledigt haben. So auch diese blöde Verdachtsdiagnose. :Oo

Ich bete, das sich mein Tierarzt wenigstens 1 x irrt. Ich wäre ihm auch überhaupt nicht böse. Denn auch ein Tierarzt kann sich ja mal irren. :kaffee:

Ich strick jetzt weiter Socken, das beruhigt mich.... :(

Danke euch :knuddel fürs Mut zusprechen.

Hilft wirklich!!!

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