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Hundeforum Der Hund
gondi1

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Da von hier oder von aussen .... keine Ahnung ?

Irgendwer meiner Schwiegermutter , Briefe mit Inhalten schickt , die ich so nie geschrieben habe , bitte ich hier um meine Löschung.

Das Vertrauen ist für mich dahin .... :(

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(bearbeitet)

Och Mensch, ich finde das schade.

Edit: Verstehen kann ich es, ist blöd, wenn Daten wo anders landen, als geplant.

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Oh je, das ist wirklich schade!

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*Kopfschüttel*

sehr schade!

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ich versteh nur bahnhof.

kennt denn hier jemand deine schwiemu? was denn für briefe?

ich hab dein anliegen mal weitergeleitet.

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Oh nein. Ich werde dich vermissen.

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Ja , das finde ich auch ,aber ich kann und mag so nicht mehr.

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Oh Carola......das würde mir echt leid tun...... :kuss::(

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So was schockt mich.

In welcher Welt leben wir, das immer irgendwer meint sich in fremder Leuts Leben einmischen zu müssen.

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Traurig.... :(

Was sind das für Menschen?

:kuss::knuddel

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Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

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    • unbedingt daraufklicken Bitte

      Sehr geehrte Leute da draußen, ich habe ein Problem wo ich eure Hilfe brauche: Also ich habe keinen Hund. Und jetzt fragt ihr euch bestimmt: Hä warum hast du dich dann hier angemeldet? Also ich würde furchtbar gerne einen Hund haben (ich mein ich habe nicht mal ein Handy und ziehe den Hund dem Handy vor) aber meine Eltern sind strikt dagegen. Und jetzt kommt ihr  ins Spiel könnt ihr mir Argumente nennen die sie überzeugen könnten und auch noch Vor- und Nachteile eines Hundes nennen könnt (damit meine ich auch Probleme die im Alltag und z.B bei Reisen). Und bitte vergeßt nicht halt das mit dem Reisen zu erwähnen weil wir halt jede Sommerferien wegfahren... (Also ich möchte halt auch einen Kleinen Hund z.B eine Toy Pudel) Danke im Vorraus

      in Hundeerziehung & Probleme

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    • Ich Bitte um Eure Gedanken

      Hallo Ihr Lieben,    Kurz zu uns, ich bin 39 und have 2 Hundemischlingsdamen im Alter von 10 und 12. Um Emma die 12 Jährige Dackelschäferhunddame geht es. Am Donnerstag morgen nach dem Gassi gehen hat sie sich immer an ihrer Scheide geschleckt und habe ich ein Pfirsichkern grosses eckliges Ding in ihrer Scheide entdeckt. Voller Panik hab ich einen Termin beim TA gemacht. Als wir um galb 12 dort waren, war es nicht mehr zu sehen. Untersuchungsergebnis, Herz super, knötchen an der Milchleiste, Lunge nicht so gut. Und an der Scheide konnte sie nichts ertasten(seit dem blutet es bis heute leicht). Habe ein Mittel bekommen das die Hormone runter fahren da sie kurz vorher läufig war und eine Halskrause damit sie nicht an ihrer Scheide leckt. Termin für 1 Woche später bekommen.  Am nächsten Tag war ich nochmal dort weil die Halskrause zu klein war und sie sich noch lecken konnte. Als ich gesagt hatte das ich nach dem Stuhlgang von Emma das Ding wieder gesehen habe, sollten wir nochmal in den Behandlungsraum. Sie hat dann nochmal Untersucht. Sie sagte es wäre eine Scheidentumor. Kann das ein Arzt sehen ohne Biopsie?    Sie sagte ich soll mir Gedanken um eine Op machen oder einschläfern. Wenn es ihr Hund wäre würde sie einschläfern da sie schon 12 ist.  Wenn Op müsste sie Kastrieren, die Milchleisten raus und den Tumor raus.   Ich bin total fertig. Auser das Emma schnell auser Atem ist und viel hechelt merkt man ihr nichts an. Waren gestern im Wald, sie hat wie immer mit ihren Tannezapfen gespielt.    Morgen wird die Lunge geröngt.   Wenn da Metastasen zu sehen sind ist die Op wohl hinfällig aber gleich einschläfern lassen deswegen?  Die Ärztin sagte aber auch man kann sie doch dann nicht die ganze Zeit mit der Halskrause rum laufen lassen.   Ich hatte eine Pudeldame sie wurde 15 trotz Herzproblemen, als es soweit war habe ich es ihr an den Augen angesehen. Bei der Emma sieht man das es ihr Momentan gut geht.   Ich bin einfach fix und fertig und nur am heulen.  Was denkt ihr? Hat jemand schon solche Erfahrung gemacht? 

      in Hundekrankheiten

    • Anämie...Bitte um Ratschläge

      hallo...bin durch google auf dieses forum aufmerksam h´geworden und hoffe,hier etwas schlauer zu werden... vielleicht sollte ich erstmal die ganze traurige geschichte erzählen.. es geht um meinen 13 jährigen schatz max..er hatte vor 2,5 jahren ne schwere diclofenamidvergiftung aufgrund eines rezeptfehlers in der apotheke!!!es war damals wirtklich sehr,sehr knapp..aber er hat es gott sei dank überlebt..er hatte damals tagelanges erbrechen und sdchwarzen durchfall und meine tierärztin hat ihn infusionen gehangen und dann operiert und die milz auf verdacht entnommen,weil sie sich keinen rat wusste..damals wusste noch keiner ,dass es an dem rezept lag..da es dem hund immer schlechter ging,bin ich mit ihm dann in die uniklinik giessen gefahren,wo dann auch der fehler auffiel.. seitdem hatte max dieses jahr im januar die gleichen symptome..erbrechen,abmagerung,schwarzen kot und wieder ne ganz schlimme anämie.. aber auch diesmal hat er es gepackt..das nächste mal kam im september...erbrechen,schlapp,durchfall..dieses mal waren die blutwerte ok.. vor 3 wochen wurde der hund schlapp und müde..ich natürlich sofort zum tierarzt,blut abnehmen lassen..super schlechtes blutbild..ALLE werte zu niedrig..hämatokrit,hämoglobin,mch,mcv.... allerdings dieses mal OHNE erbrechen und durchfall..tierarzt tippt auf immer mal wieder vorkommende magenblutungen?!?!er bekommt jetzt eisenpulver,cimetidin und gelusil als magenschutz...hund ist wieder fitter und die werte heute zeigten steigerung auf hämatokrit 31..vor 2 wochen war bei 26,,die retikulozyten liegen bei 200000..normal sind wohl 60000..das heisst,er bildet blut nach hat aber gleichzeitig wihl auch innere blutungen???sie will ihn aufgrund des alters nicht einfach aufschneiden,um zu gucken,was los ist...hat jeman erfahrung mit diesem krankheitsbild???ich bitte wirklich um hilfe,weil ich vor angst um meinen hund fast durchdrehe!!!! LG;XSARA

      in Hundekrankheiten

    • Habe Fragen zu Herzkrankheiten und Vetmedin, lebe im Ausland, bitte um Hilfe

      Liebe Forum-Mitgleider,   bei meinem 9 Jahre alten Dobermann Bobby wurde vor ca. 10 Monaten ein Herzgeräusch 3ten Grades festgestellt. Krankheitssymptome wie Müdigkeit, verringerte Ausdauer, Husten etc. zeigt mein Hund bis zum heutigen Tag zum Glück nicht. Beim darauffolgenden Herzultraschall wurde eine moderate Mitralklappeninsuffizienz (linke Herzklappe) diagnostiziert.   Alle anderen Werte waren wohl noch im Grünen Bereich, der FS-Wert allerdings grenzwertig, weshalb man mir empfahl, ca. ein halbes Jahr abzuwarten und dann einen weiteren Herz-Ultraschall zu machen, um zu sehen, ob eine Verschlechterung vorliegt und der Hund Herzmedikamente braucht.   10 Monate später, vor genau einer Woche, habe ich dann nochmals eine Untersuchung durchführen lassen und der FS-Wert hat sich ein wenig verschlechtert. Als Medikament wurde mir 1,5 10mg Tabletten Vetmedin täglich verschrieben (zerteilt in zwei Hälften, alle 12 Stunden - mein Hund wiegt 33 KG).   Da ich zurzeit im Ausland lebe, die zuständige Kardiologin Englisch mit schwerem Akzent spricht und die Diagnose in einer Fremdsprache verfasst ist, die ich nicht beherrsche, brauche ich bitte Eure Hilfe, um die Resultate richtig zu verstehen. Zudem habe ich ein paar kurze Fragen und würde mich sehr über Eure Antworten/Erfahrungen freuen.   Hier sind die Ergebnisse der Untersuchungen, von vor 10 Monaten und vor zwei Tagen. Ich habe den Google-Übersetzer benutzt und hoffe, die Übersetzung reicht aus, um Euch einen Überblick zu verschaffen:   HERZ-ULTRASCHALL VON VOR 10 MONATEN:   Geschichte / Grund des Besuchs: Kardiologie - Dr. Maria Kolani   ECO ist schwierig durchzuführen, da der Hund ziemlich aufgeregt ist. Die ersten Herzgeräusche wurden vor ungefähr vier Wochen von Dr. Anat Millner festgestellt. Der Hund ist körperlich in sehr guter Verfassung, sehr sportlich, kein Übergewicht (33KG), Hund leidet seit seiner Geburt an einer SDU, bekommt 0,8 mg L-Thyroxin morgens und 0,7 mg L-Thyroxin Abends. Bei der letzten Blutuntersuchung lag der TU-Wert bei 3,2 (oberer Mittelbereich)., hustet nicht, wird nicht ohnmächtig und hat keine Probleme Anstrengungen zu tolerieren, ist sehr aktiv.   In der körperlichen Untersuchung - sehr gestresst, sehr verängstigt. Die Herzfrequenz war 160 und fiel auf 100, als sich Bobby beruhigte. Herzschlag regelmäßig, ohne Arrhythmien im gesamten Körper, Eco und Ecg. Rosa Schleimhäute, schnelle Kapillarfüllung, offene Mundatmung, normales Atmen und müheloses Atmen, Herzgeräusche sind zu hören Gut, links apikal 3/6 systolisches Geräusch, starker und voller Puls. Echo EKG - Sinusrhythmus, für 2-3 Minuten   Akrokardiografie - DE" lang="DE">MR mittelgroß im Volumen, ohne Expansion des Ventilrings, ohne die linke Seite zu erweitern, ohne den linken Ventrikel zu erweitern. Darüber hinaus - Auf der Suche nach einem frühen Stadium von okkulter DCM – gibt es einen einzelnen Befund der eine Kontraktionsspannung im DCM-Bereich aufweist.   Normales Herzminutenvolumen, normale Muskelrelaxation, normale systolische linksventrikuläre Dimensionen. LA / AO = 3,6 / 2,8 = 1,27 IVSD = 1,3 LVFWD = 1,1 LVIDD = 5,3 LVIDS = 4,2 FS = 27-33% MR = 160 MMHG AO = 2,6 M / S PA = 1,16 M / S Befunde und Tests: Bewertung: Medium Mitralklappeninsuffizienz Frühe Phase. Es gibt noch keine Beweise, dass DCM nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Behandlung: Noch keine Medikamente. Nochmalige Untersuchung ist allerdings angesagt. Zuhause: Aufmerksamkeit auf Husten und Intoleranz gegen Anstrengung Eco kehrt in sechs Monaten zurück   HERZ-ULTRASCHALL VON VOR ZWEI TAGEN   Geschichte / Grund des Besuchs: Kardiologie - Dr. Maria Kolani   ECO ist im Stehen leichter als im Liegen durchzuführen, da der Hund ziemlich aufgeregt ist. Hund ist immer noch Symptomfrei, hustet nicht, wird nicht ohnmächtig, atmet ohne Anstrengung, sehr aktiv, Spaziergänge täglich 10 - 15 km. Besitzer führt mittlerweile laut eigener Aussage ein Tagebuch der Vitalwerte. DE" lang="DE">Demnach liegt die Herzfrequenz im Durchschnitt bei 70 im Ruhezustand, die Atemfrequenz bei 15 in Ruhezustand. Hund hechelt viel im Sommer, sobald die Temperaturen bei 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei 70% liegen, ermüdet aber so gut wie nie, auch nicht nach starker körperlicher Aktivität.   In der körperlichen Untersuchung - sehr aktiv, aber weniger verängstigt als vor 10 Monaten, insgesamt sehr gute koerperliche Verfassung . Die Herzfrequenz beträgt 100-120, normal. Regelmäßig, nicht arrhythmisch im gesamten Körper, Echo. Rosa Schleimhäute, schnelle Kapillarfüllung, offene Mundatmung, normales Atmen und müheloses Atmen, Herzgeräusche sind zu hören Gut, linker apikaler 4/6 systolischer, voller und starker Puls.   Akrokardiographie -   MR mittelgroß im Volumen, ohne Expansion des Ventilrings, ohne die linke Seite zu erweitern, ohne den linken Ventrikel zu erweitern. Die systolische Funktion war bei der letzten Untersuchung am unteren Limit und ging auch heute noch leicht zurück. Sie lag bei 27% und fiel auf 24%   Normale diastolische Funktion   LA/AO=4.2/3= 1.38 IVSD=1.5 LVFWD=1.3 CM LVIDD= 5.6-5.8 CM   FS= 24-26% MR=142MMHG   AO=1.88 PA=1.6   Bewertung:   Die Myokardfunktion liegt etwas unter dem heute als normal angesehenen Bereich. Da der vorhergehende Test bereits grenzwertig war und nun ein wenig mehr gefallen ist - empfehle ich mit der Verabreichung von 10mg Vetmedin (2x5mg am Tag) zu beginnen.   Es sind keine Änderungen an der Aktivität erforderlich.   Und es lohnt sich, in sechs Monaten noch einmal das Herz zu überprüfen.   Ich hoffe, die Übersetzungen waren einigermaßen verständlich. Nun zu meinen Fragen:   1. Befindet sich das Herz meines Hundes, in Anbetracht der oben aufgeführten Werte in einem schlimmen Zustand? Wie ist das zu bewerten? Muss ich mir sehr große Sorgen machen???   2. Der FS-Wert ist in 10 Monaten von 27% auf 24% gefallen. Das ist eine Verschlechterung von ca. 12% - könnte es sich hierbei eventuell um eine normale, temporäre Schwankung handeln?   3. Wie hoch ist der FS-Wert im Durchschnitt bei gesunden Hunden?   4. Kann ich das Vetmedin zusammen mit den Schilddüsen-Tabletten verabreichen?   5. Mein Hund ist aufgrund der SDU sehr stressanfällig und hat leider seit seiner Geburt immer wieder mal Durchfall-Phasen die bis zu zwei Wochen anhalten können. Da Vetmedin zu erbrechen und Durchfall führen kann, würde ich gerne mit einer niedrigen Dosierung von 0,3 mg pro KG beginnen, in vier Wochen nochmal einen Herz-Ultraschall machen, um zu sehen, wie gut das Medikament anschlägt und dann, basierend auf den Resultaten der Untersuchung, die Dosis eventuell langsam erhöhen. Ist das möglich oder sollte ich lieber gleich mit der vollen Dosis 0,6 mg pro KG anfangen?   6. Sollte mein Hund Durchfall bekommen, kann ich dann das Vetmedin bedenkenlos absezten, bis er sich wieder erholt hat?   7. Woher weiß ich, ob mein Hund Wassereinlagerungen hat? Kann man Wassereinlagerungen beim Herz-Ultraschall sehen?   8. Ab wann sollte ich, zusätzlich zum Vetmedin, einen ACE-Hemmer und ein Entwässerungsmittel geben?   9. Ich bin aufgrund der Faktenlage zum Thema Vetmedin etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite gibt es Studien, die belegen, dass Pimobendan so früh wie möglich bei einer Mitralklappeninsuffizienz verabreicht werden sollte, das Gleiche gilt bei einer möglichen DCM, um die „okkulte Phase“ zu verlängern und das Auftreten von Symptomen so lange wie es geht hinauszuzögern. Auf der anderen Seite liest man Berichte, in denen eindringlich davor gewarnt wird, das Medikament zu früh einzusetzen,da ansonsten das genaue Gegenteil eintreten kann, das Mittel kontraproduktiv wirkt und die Krankheit dann schneller ausbricht. Wie Sie in den oben aufgeführten Untersuchungsergebnissen lesen konnten, ist mein Hund sehr sportlich, hat kein vergrößertes Herz, einen starken Herzschlag und Puls. Wenn ich ihm jetzt noch Vetmedin gebe, kriegt er dann keinen Bluthochdruck und Herzrasen davon???   Zudem kann Vetmedin wohl Herzrhythmusstörungen auslösen (Since Vetmedin increases the force the heart has, it can also cause the heart to get off rhythm which is also called arrhythmias) und auf der Webseite des Herstellers steht, dass das Tierarzneimittel nicht bei asymptomatischer dilatativer Kardiomyopathie (DCM) an Dobermann Hunden mit Vorhofflimmern oder anhaltender ventrikulärer Tachykardie erprobt wurde. Kann ich meinem Dobermann trotzdem das Medikament bedenkenlos geben????   Es tut mir aufrichtig leid, für die vielen Fragen, aber ich bin wie gesagt im Ausland und kann mit den hiesigen Ärzten nicht so gut kommunizieren, besonders weil ja auch medizinische Fachbegriffe erwähnt werden, von denen ich als Laie nicht viel verstehe. Ich habe am Montag einen Termin bei meinem TA und werde ihn ebenfalls befragen, bis dahin bin ich ueber jede Antwort zum Thema dankbar. Ich liebe meinen Hund und hoffe Ihr vesteht meine Situation und hilft mir so gut es eben geht weiter, damit ich ihn in Zukunft richtig behandeln kann und er noch ein paar schöne Jahre hat.   Vielen Dank Jens Schippert

      in Hundekrankheiten


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