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Hundeforum Der Hund
Bea33

Misshandlung eines Hundes, wohin kann ich mich wenden

Empfohlene Beiträge

Hallo,

das muß ich jetzt mal loswerden muß ständig an den armen Hund denken.

Meine Freundin erzählte mir heute wiederum von ihrer Freundin die über ihr wohnt und die haben einen Dalmatiener Rüden ca 9-10 Jahre diesen hat ihr neuer Partner(ca 3 jahre her) mit in die Beziehung gebracht. Sie war von anfang an nicht begeistert von dem Hund und duldet ihn nur,da es der Hund von ihrem Partner ist.

Der Hund Henky heißt er, muß den ganzen Tag auf seinem Platz an der Heizung in der Ecke liegen,darf nicht durch die Wohnung laufen so viel wie ich weiß, wenn die Leute essen wird der Hund in ein Zimmer gesperrt. 2 mal am Tag für 5 min kommt er nach draußen.

Geschlagen wird er wohl auch von dieser Frau.

Meine Freundin sprach sie gestern drauf an, sie sagte sie hofft das der Hund bald das zeitliche segnet. Ihr Partner der den Hund mitbrachte will ihn aber nicht weggeben, kümmert sich aber auch nie um dem armen Hund.

Meine Freundin überlegt nun den Tierschutz zu informieren,will aber nicht das es auf sie zurück fällt.

An wen kann ich mich jetzt wenden das da mal jemand vorbei schaut und eventuell den Hund mit nimmt??? oder is das gar nicht möglich?

LG Bea

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Der Tierschutzverein kann gar nichts machen. Dafür ist das Veterinäramt zuständig.

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Auch wenn der Hund deutlich zu wenig raus kommt, wird es schwer werden hier etwas nachzuweisen. Melden kannst du das dem für die Region zuständigen Veterinäramt. Evtl gibt es ja Zeugen die bestätigen können das der Hund so wenig Bewegung bekommt, die du dem Vetamt mit angeben kannst. Das der Hund deswegen dort rausgeholt wird ist aber tatsächlich sehr unwahrscheinlich :-(

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(bearbeitet)

Wenn da einer was machen kann, ist es das Veterinäramt. Der Tierschutzverein hat leider keine rechtliche Handhabe, aber als zusätzliches Druckmittel kann er schon hinzugezogen werden.

Was es doch für gehässige Menschen gibt, dem Hund den Tod an den Hals zu wünschen :no: :no: :no: Bei mir würde die rausfliegen.

EDIT: wenn sie den Vorfall meldet, wird das auf Wunsch sicher anonym behandelt.

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Polizei und Veterinäramt... Die Polizei geht wahrscheinlich schneller... Auch die sind verpflichtet Misshandlungen an Tieren nachzugehen und das Tier ggf. gleich mit zu nehmen...

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Hallo,

es wird viel erzählt - erst Recht wenn einem Partner der Hund im Weg ist. :Oo

Wer weiß wieviel Wahrheit dran ist. Machen kannst du nichts sondern vielleicht mit Diplomatie ein wenig Motivation wecken - das die Freundin vielleicht den Hund nicht nur als lästiges "Etwas" wahrnimmt. Bloß gut das der Freund kein Kind mitgebracht hat :wall:

Selbst wenn Hundi nicht lange genug raus kommt - Tierquälerei ist etwas anderes

Nana

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Nur gilt Ignoranz eben nicht als Misshandlung...es wäre anders würde der Hund geschlagen...aber so wird es wohl schwer und ist eher auch nichts für die Polizei...da keine Gefahr im Verzug ist wird der Hund auch eher nicht mitgenommen werden...

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Selbst wenn es keine Konsequenzen haben sollte, das Vetamt und sonst noch wen einzuschalten - ich würde es schon deswegen machen, um dieser Person möglichst viele Scherereien zu bereiten. Manche wachen auch auf, wenn sie merken das es Menschen gibt, die sowas mitbekommen und nicht einfach hinnehmen.

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Das ist allerdings richtig, Dog! :-)

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Schlimm wenn man so hilflos zusehen muss -.-

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