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Hundeforum Der Hund
Polly2012

Hilfe, ich bekomme Stress mit den Nachbarn

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Hallo ihr Lieben,

wir haben unser Polly kurz vor weihnachten einen Spielgefährten geholt. Soweit läuft auch alles Prima, nur leider hat Casper ( der Spielgefährte ) unserer Polly gezeigt wie man das Stimmchen benutzt und nun wird alles angekläfft was sich bewegt und trotzdem ich, als er zu uns kam wieder ganz langsam angefangen habe die beiden alleine zu lassen ist nun wieder Ramba Zamba in der Wohnung und mein Nachbar unter mir regt sich natürlich darüber auf. Was kann ich noch machen damit die beiden ohne Verlustangst alleine lassen kann??? Ich bin Gott sei dank Hausfrau und brauch sie nicht all zu oft alleine lassen. Doch ihr kennt das sicher, überall dürfen sie nun mal nicht mit. Ich hab auch schon überlegt einen ganz langen Spaziergang vor dem alleine lassen zu machen doch da macht mir Polly nen Strich durch die Rechnung denn wenn ich bei diesen Temperaturen länger als 10 Minuten draußen bin bekommt sie wieder Husten (trotz Mantel). Helft mir bitte ich hab Angst das mein Nachbar es schafft das ich seitens der Vermietung die Hunde weggeben muss und das will ich nicht:heul:

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Wie wäre es mit einer Hundeschule bzw einem -trainer der zu direkt hilft zu Hause?

Unsere Hündin bleibt immer in enem Raum allein (sie hat also nicht die ganze Wohnung zu Verfügung). Der Flur ist für sie dann auch total tabu, da es genug Idioten gibt die sich darauß nen Spaß drehen wenn man an der Tür klopft und der Hund bellt. Zusätzlich machen wir immer das Radio an, damit sie sich nicht zu einsam fühlt. Die meiste Zeit pennt sie in ihrem Körbchen.

Aber ich würde echt sagen hol dir nen Trainer ins Haus und zwar zügig. Er kann zu Hause schaun wie das Verhalten genau aussieht und dir direkt vor Ort helfen. Deinen nachbarn würde ich noch und ein wenig Verständnis und Zeit bitten, erklär ihm das du dabei bist mit ihnen zu üben und dir einen Trainer suchen wirst der dir dabei hilft.

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Zum einen hole Dir wirklich einen Trainer, der vor Ort beurteilen kann, wie die Lage aussieht.

zum anderen, bist Du sicher, dass es Verlustangst ist?

Hier haben meine Nachbarn das Problem auch, allerdings nicht weil der Hund Verlustangst hat, sondern sauer ist, dass seine Menschen ohne ihn weg gehen.

Der möchte die immer unter Kontrolle behalten, das kann er nicht, wenn die einfach gehen.

Für beide Probleme braucht man verschiedene Lösungsansätze.

Und einen Hund kann man auch zuhause Müde bekommen, wobei ich es schon heftig finde, dass sie nur 10min raus kann.

Ist das vom Tierarzt abgecheckt?

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Huhu! :winken:

Zum einen reicht ein Spielgefährte und 10 Minuten nicht um einen Hund auszulasten *find*. Selbst meine Chihuahuarin geht mit Mantel mindestens eine Stunde mit den "Großen" Gassi. Sie hat einen Mantel an und bekommt Honig., Propolis und Hagebuttenpulver für das Immunsystem. Husten hatte sie auch schon mal, klar. Aber es ist auch alles Gewohnheit und Bewegung wärmt. An der Leine rumschleichen ist natürlich nicht gut. Zügiges spazieren gehen ist aber kein Thema eigentlich. Und wenn du 3 mal eine halbe Stunde gehst...

Ansonsten wird in der Wohnung noch der Kopf ausgelastet (Suchspiele, Tricks etc.).

Dann gibt es irgendwo einen Anfang. Wenn die Hunde bei deiner Anwesenheit auch in der Bude rumturnen und dir hinterherrennen, dann werden sie das natürlich noch intensiver bei deiner Abwesenheit versuchen und dann auch schon anschlagen, wenn sie etwas hören und protestieren, dass sie dich nicht mehr kontrollieren können. Also fängt die Arbeit an, wenn du Zuhause bist. Es hat Ruhe zu herrschen, es sei denn, du machst Faxen mit denne. Jeder hat seinen Platz und dir hinterherrennen ist tabu.

Auch solltest du ihnen nicht die ganze Wohnung zur Verfügungstellen und die Plätze sollten nicht so gelegen sein, dass die Hunde eine Übersicht zu sämtlichen Türen/Fenstern haben und von da aus kontrollieren.

Ruhe ist das A und O.

Wenn das nicht bei deiner Anwesenheit klappt, dann klappt es auch nicht bei deiner Abwesenheit.

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Hallo, danke erstmal für eure Tipps und ich werde heute noch anfangen sie umzusetzen. Nun aber noch mal zu der Frage ob das mit dem Husten vom Tierarzt abgesegnet wurde, ja ist es. Sie hat einen verkürzten Unterkiefer und dadurch ist auch im Rachen alles etwas enger. Der Tierarzt meinte ich solle 4-5 mal für maximal 10 Minuten mit Mantel und Schal rausgehen damit sie nicht wieder krank wird und ihre Atemnot bekommt. Ich weiß das 10 Minuten nicht ausreichen sind um gerade einen Junghund auszulasten. Ich werde mal versuchen die beiden zuhause mit spielen und Tricks zufordern. Das Thema Ruhe ist das A und O ist auch bei uns so zu 90 % klappt es das sie leise sind wenn ich da bin, nur das sie mir halt überall hin folgen. Und auf alle Fälle werde ich daran arbeiten das ich sie auch mal alleine lassen kann.

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Also wenn ein Junghund nur 10 Minuten am Tag raus kommt, ist es kein Wunder, dass er in der Wohnung aufdreht.

Die Aussage des Tierarztes finde ich etwas merkwürdig.

Ich kenne auch Hunde mit verkürztem Unterkiefer. Die haben trotzdem keine Atemprobleme.

Warum sollte ein Hund mit solchem Unterkiefer anfälliger sein?

Auch die Empfehlung mit Mantel und Schal?????

Sicher, wenn es regnet und dann noch kalt ist, kann ein Mantel Sinn machen. Aber ein junger Hund, der sich frei bewegen kann - ohne Leine - der braucht keinen Mantel.

Im Gegenteil, wenn ein Hund so wenig draußen Bewegung hat, dann wird er anfällig für Krankheiten.

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Seit wann geht die Inspirationsluft denn durch den Unterkiefer???

Ich fürchte, da hast Du irgendwas massiv falsch verstanden!

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Hallo ihr lieben ich glaube das ihr hier was falsch verstanden habt ich gehe 4-5 mal für je 10 Minuten raus. Ich bilde es mir ja nicht ein das die fast erstickt wenn im Rachen alles anschwillt und ich ihr erstma 2 Minuten den Hals streicheln muss bis sie wieder normal atmet und das Passiert immer wenn ich zulange oder ohne Mantel draußen bin. Ich war bei 2 Tierarzt und beide meinten wenn es kalt ist soll ich kleine Runden gehen.

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