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Hundeforum Der Hund
gnusmas

Ist ein kleiner Hund machbar für meine Lebensumstände ?

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zu dem Punkt ob Tierheim oder Tierschutz (ist das nicht dasselbe?) fuer michin Frage kommt... Generell ja ! ABER, es waere unehrlich etwas anderes zu behaupten, ich interessiere mich nicht in allererster Linie dafür einen Hund aus dem Tierheim zu "erloesen", sondern natuerlich hat man sich im Vorhinein ein paar Rassen ausgesucht welche einem gefallen und welche augenscheinlich in Frage kommen. WENN sich zuf. einer aus meiner Auswahl im TH befindet in einem Alter was man ca. anpeilt, dann habe ich nichts dagegen. Aber nach dem Motto geh mal dahin und nimm doch einen der n netten Eindruck macht... Nein, dafür ist mein Rettungstrieb den armen Kerlen (welche meist durch Leute dorthin kommen die sich NICHT vorab informierern) gegenüber wohl nicht ausgepraegt genug. Wie gesagt, wenn ein passender dabei waere, ok. Aber hingehen und "irgendeinen" mitnehmen weil er nett ist, möchte ich nicht.

Wie ich sehe gehen auch hier unter den "Experten" die Meinungen auseinander, ob nun Mops Sport machen kann oder nicht, ob Plattnasen gesundheitliche Probleme bekommen oder eher nicht. Das macht es nat. nicht einfach. Aber dafür fragt man eben vorher um sich dann eine möglichst fundierte Meinung bilden zu koennen und daraufhin eine Entsch. zu treffen.

Ich muss ja sagen, dass der süße Zwergpinscher es mir schon sehr angetan hat... :)

Ich denke auch, dass man alle Eventualitaeten vorher eh nicht ausschliessen kann, ob der Hund spaeter klaefft ? eher ruhiger ist, etc. ist eben keine Maschine. Tendenzen kann man sicher nennen udn daran muss man sich dann orientieren.

Zum Thema, mal fuer paar Monate einen Hund aus dem TH holen zum Gassi gehen... Also ich verstehe den Sinn dahinter ein wenig. ABER dieses Prozedere ist fuer mich schlichtweg nicht praktikabel. Ich wohne mindestens 15 km vom naechsten TH entfernt. Ich arbeite Vollzeit. Bedeutet, selbst wenn ich mir die Zeit (Urlaub) nehmen wuerde, 15 km hinfahren, 15 km zurueck, 15 km wieder hin und wieder zurueck. 60 km am Tag um mit einem fremden Hund in seiner Wohngegend mal gassi zu gehen. Sorry aber das ist Unsinn. Desweiteren ist es wohl auch unstrittig, dass die bindung und Beziehung zu seinem evtl. EIGENEN Hund (evtl. sogar Junghund) eine voellig andere und engere ist als zu einem Hund, den ich zum Test ausfuehre. Demnach opfert man seine Zeit und Energie wohl auch viel lieber SEINEM Hund als EINEM Hund. Von daher empfinde ich den Vorschlag nicht wirklich umsetzbar und erfolgreich in der Hinsicht, herauszubek. ob man sich dafuer geeignet sieht.

Thema Futter, ist finde ich auch noch uninteressant. Ich wuerde mich nat. bei jmd (Zuechter z.B.) erkundigen was empfohlen wird und nicht aus Preisgruenden irgendetwas kaufen. Ich denke wenn man bereit ist marktuebliche Preise fuer Welpen oder kleine Hunde zu zahlen von bis zu 1.000 EUR oder sogar mehr, sollte das Futter meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle spielen...?!

Hier schrieb jmd. Welpe sei ok mit 2 Wochen frei nehmen und zus. mit den Eltern sei das zu schaffen. Ist dem so ? Ich las immer dass man sich die ersten 10 Wochen sehr sehr stark kuemmern muss. Ein Welpe wäre nat. schon noch das was ich mir am meisten wünschen würde, da es denke ich auch noch mal eine andere Bindung bewirkt wenn man von Anfang an verantwortlich ist ?!

Vllt. ist der kleine Pinscher (das war der Erste den ich auf meiner Liste hatte) doch am ehesten das was ich suche. Da stellt sich dann eben "nur" noch die Frage, kann man es in meiner/unserer Situation mit einem Welpen schaffen oder Junghund. Da kaeme dann wohl eh nur Tierheim in Frage ?!

Viele viele Fragen und Ueberlegungen... :)

gnusmas

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Ich habe ja geschrieben, das man mit zwei Wochen Urlaub durchaus etwas erreichen kann.

In zwei Wochen hat man natürlich keinen Welpen stubenrein, aber dafür langen auch 10 Wochen nicht unbedingt. Olivia hat gut 6 Monate gebraucht bis sie sauber war.

In zwei Wochen wird man es auch nicht schaffen den Hund stundenlang alleine zu lassen, aber das müsste er in Eurem Fall ja auch nicht.

Ich habe bei meinen Beiden vom ersten Tag an angefangen zu üben und wenn Deine Eltern fleißig mit üben wird es auch funktionieren.

Ein Hund aus dem TH kann ja auch nicht zwangsläufig länger alleine bleiben, nur weil er schon 1 oder 2 Jahre alt ist.

Ein älterer Hund braucht auch eine Eingewöhnungszeit.

Wenn, wie in Eurem Fall, Deine Eltern Zuhause sind und die Betreuung mit übernehmen, sehe ich persönlich kein Problem darin einen Welpen zu nehmen.

Die ersten Wochen würde ich mich dann nach Feierabend ganz gezielt mit dem Hund beschäftigen, genauso am Wochenende.

Die ersten Wochen braucht der Hund ja auch noch keine Gewaltmärsche, so dass Gassi gehen relativ kurz ausfällt.

Da geht es ja eher darum die Umwelt zu erkunden und einen Rythmus in die kleine Fellnase zu kriegen.

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Ja, schließe mich Marisa (pudelmania) an.

Es ist ja fast ideal, wenn deine Eltern sich zuhause um den Welpi kümmern können. Abwesenheiten wie Arzt, Einkaufen etc. lassen sich sicherlich während deiner Anwesenheit lösen, oder das Tierchen muss eben mal 30 Minuten alleine ausharren - mit dem Üben würde ich (gebranntes Kind) sowieso so bald wie möglich anfangen. Das heißt - wenn Hundchen einigermaßen angekommen ist. Einige Gewohnheiten/Erziehungsmaßnahmen wie "Hund soll lernen, sich größtenteils auf seinem Platz aufzuhalten" (statt überall mitzudackeln) und "wenn ich kurz aus dem Zimmer gehe, mache ich die Tür zu" (und Hund bleibt im Zimmer) können ab Tag 1 eingeübt werden. Ich meine aber: üben! Nicht gleich übertreiben! ;) Ein Welpi ist ja noch ein Baby.

Woher kommst du denn?

Viele Grüße

Silvia

PS - bei den Zwergpinschern gibt es manchmal, aber selten, "Rückläufer". Leute, die ihren Hund aus verschiedensten Gründen zum Züchter zurückgeben müssen. Manchmal sehr schnell, sodass der Hund unter einem Jahr ist, manchmal sind es eben 5-6-7-jährige Tierchen. Alsooo.... ich würd auch eher zum Welpen tendieren ;)

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Ich weiß, dass in diesem Forum eher pro Hundehaltung (also in fast allen Lebenssituationen) gedacht wird.

Ich bin da ja eher kritisch, aus Erfahrung.

Ich habe einige Jahre das gehabt, ich war 10h am Tag außer Haus meine Eltern haben sich um meine Hunde gekümmert (waren schon vorher da).

Ganz ehrlich, ich würde es nicht mehr machen. Du hast nicht viel vom Hund, auch wenn du Fremdbetreuen lässt, du hast nicht viel vom Hund.

Rechnen wir:

10h Arbeit und 8h Schlafen. Bleiben 6 h, Morgens 0,5 bis ne Stunde zum fertig machen, ebenso Abends. Bleiben also noch 4 bis 5 Stunden, und da hast du nicht geputzt, bist nicht einkaufen gegangen, hast kein bisschen Ferngsehen (oder am PC).

Das ist wenig.

4 h in denen du eigentlich bestenfalls 2h mit dem Hund draußen sein solltest und natürlich noch spielen, Üben USW. Bei jeden Wetter, nach jedem noch so bescheidenen Arbeitstag.

Ich habe es mitgemacht, es macht oft keinen Spaß, es wird zum zwang (ich muss noch raus, ich muss noch üben...)

In den 4h hat man sich noch nicht mit Freunden getroffen (nicht überall sind Hunde erlaubt).

Ich habe zudem noch Zeit "verloren" als den Hund bei meinen Eltern abgeholt habe, kurz schnappen und wieder los ist da auch nicht gewesen. Wie war dein Tag, noch 'nen kurzer Schnack und schon wieder eine halbe Stunde weg.

Seid mir nicht böse, ich weiß fremdbetreuung, Eltern sind ne tolle Lösung wenn der Hund zu lange allein ist, wenn die Umstände sich ändern und man plötzlich nicht mehr selber die Zeit hat.

Aber von vornherein, besonders wenn man kaum Hundeerfahrung hat und nicht weiß wie nervig Spaziergänge bei Regen und Matschewetter sein können. Wenn man wenig Spielraum hat, wenn der Hund eben nicht in wenigen Wochen fit fürs Alleinsein bekommt. Oder der Hund Probleme hat und besonderes Training braucht.

Wenn die Eltern auch einen Hund wollen, mit allen Konsequenzen und von vornherein klar ist, sie würden den Hund auch länger nehmen, sie wollen ihn auch, ist das sicher was anderes.

Aber dann ist die Frage wer Schaft sich den Hund an, deine Eltern, du, ihr alle zusammen?

Meinen ersten Hund haben meine Eltern mit angeschafft, es war klar sie würden ihn auch komplett behalten.

Besonders in Fragen Erziehung ist es wichtig, alles zu klären, denn idealer Weise ist der Hund ja 5 Tage die Woche mehr bei den Eltern als bei dir, also wird auch da eine Bezihung und Erziehung stattfinden.

Wie gesagt, ich hatte diese Situation und ich hatte damals zwischenzeitlich das Gefühl ich habe keine Hunde mehr, sondern ich Hüte Nachts die Hunde meiner Eltern. Ich würde mir unter solchen Bedingungen keinen eigenen Hund mehr anschaffen.

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Zu den 14 Tagen Urlaub nehmen....

Ich habe es so verstanden, dass ein erwachsener oder älterer Hund bei dir einziehen sollte.

Bei DER Situation könnte ich mir vorstellen, dass das für dich und deinen Hund ausreichend wäre, um sich erstmal einzuleben und danach tagsüber vorwiegend von deinen Eltern mitbetreut zu werden.

Ist aber kein Pauschalrezept und je nachdem wie der Hund reagiert, müssten deine Eltern da am Anfang auch mehr tägliche Betreuung aufwenden, als nur Gassigehen.

Bei einem Welpen ist die Zeitspanne sehr kurz.

Stubenrein kriegst du ihn da nicht und auch garantiert nicht so erzogen, dass er weiss was er darf und was nicht, geschweige denn direkt über längere Zeit alleine zu bleiben.

Da wären deine Eltern in der Erziehung sehr gefordert,vor allem was das Stubenreinkriegen angeht...Und ihr müsstet sehr klare Regeln aufstellen, an die sich deine Eltern genauso zuverlässig halten wie du auch.

Kann auch sein, dass mal was zerstört wird, beschmutzt wird, nachts nicht geschlafen wird, nachts Pipigänge anstehen und und und.

Musst du mit deinen Eltern halt besprechen, wieviel sie sich da einbringen wollen und ob Welpe oder erwachsener Hund.

Wobei ein erwachsener Hund, der gerade einzieht die Veränderungen in seinem Leben auch mal mit Ungehorsam,Durchfall, Nervosität, Angst,Bellen, Zerstören u.Ä. quittieren kann.

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Hallo,

ich finde es super dass Du Dir im Vorfeld so viele Gedanken machst. Was glaubst Du wie viele sich einfach einen Hund anschaffen und dann merken "ups, klappt ja gar nicht, keine Zeit, keine Lust, zu viel Arbeit usw. Von daher ein riesen Kompliment an Dich.

Als ich von zu Hause ausgezogen bin mit 22 Jahren war mein erster Wunsch ein eigener Hund. Ich habe schon immer Hunde geliebt, aber meine Mutter wollte keinen, sie hat Angst, zu viel Dreck usw. Ich bin dann in das Haus meiner Großeltern gezogen und habe mir einen Colliewelpen gekauft. Mit meinen Großeltern hatte ich es ähnlich ausgemacht wie Du, sie wollten tagsüber mit ihm einen Spaziergang machen und ab und zu ein Auge auf ihn werfen. Ich ging auch ganztags arbeiten. Es kam alles ganz anders.

Als der Welpe einzog, habe ich mir 3 Wochen Urlaub genommen. Ein Collie ist leicht zu erziehen und wir hatten in den 3 Wochen schon viel zusammen geübt. Meine Großeltern haben dann wirklich keine Arbeit mehr mit dem Hund gehabt, er war schon stubenrein, leinenführig usw. Oma und Opa haben sich von Anfang an dermaßen in den Hund verliebt, dass sie ihn quasi ganz für sich vereinnahmt haben. Aus dem "ab und zu mal nach dem Hund schauen" wurde ein "wir lassen den Hund keinen Moment aus den Augen". Wenn ich am Spätnachmittag nach Hause kam, habe ich einen langen Spaziergang mit dem Hund gemacht und anschließend zu mir in die Wohnung genommen, dort hat er auch geschlafen. Er konnte sehr gut unterscheiden, zu welcher Tageszeit er zu wem gehörte. Es lief jahrelang sehr sehr gut, bis er leider mit 9 Jahren überfahren wurde.

Wenn Du Dir wegen der Rasse schon sicher bist, dann schau Dich nach einem Züchter um. Leider kenne ich mich mit Zwergpinscher gar nicht aus. Irgendwann hat jeder zum ersten Mal einen Hund, von daher lass Dich auch nicht allzu verrückt machen wegen Hundeerziehung. Damals bei meinem Collie gab es noch nicht so viele Hunderatgeber und auch keine Hundeschulen, kein Internet - nichts. Trotzdem ist aus ihm ein super Hund geworden, ganz ohne Agility, Flyball usw. Wir haben uns die Zeit mit sehr langen Spaziergängen vertrieben, ich gehe mal davon aus dass er ein glückliches Hundeleben hatte.

Viel Spaß mit Deinem zukünftigen Freund wünscht Dir

Mary

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Hallo zusammen,

meine Überlegungen sind nun weiter fortgeschritten. Also es soll ein Zwergpinscher Rüde Welpe werden. Zeitlich peile ich ca. Juni oder Juli an. Auch mit meinen Eltern ist soweit alles abgeklaert. Ich werde dann sobald er da ist vorauss. 3 - 4 Wochen nur halbtags arbeiten. So wäre er nur morgens fuer ca. 4 Std. bei meinen Eltern. Die restl. Zeit ab ca. 12.30 Uhr wäre ich dann komplett fuer ihn da. Das sollte doch gut klappen ?! Er kann dann auch schon in den Garten im Sommer. Nun habe ich mich im Netz schon kundig gemacht, was Zucht etc. angeht. Vllt. kann mir hier aber jmd. noch ein paar Tipps geben. Wie ich gelesen habe, werden Welpen frühestens mit ca. 8 Wochen abgegeben. Man kann mit dem jew. Zuechter doch aber auch sicher sich auf z.B. 12 Wochen einigen ? Dann ist der kleine schon wieder etwas mehr sozialisiert, "erzogen", vllt. sogar stubenrein ? Oder geht das in dem Alter noch gar nicht ? Was haltet ihr denn von den diversen Anzeigen bei ebay Kleinanzeigen oder www.deine-tierwelt.de ? Hier werden oft Hunde aus privater Hobbyzucht angeboten. Inwieweit kann man sowas als "serioes" ansehen ? Bzw. kann man hier überh. sicher sein, dass es sich um reinrassige Hunde handelt und diese auch entspr. gut behandelt wurden ? Wahrsch. schwer zu beantworten... :) Die sicherste Metohde ist wahrsch. direkt bei einem Zuechter anzurufen, und sich schlau zu machen. Nur habe ich in meinem Umkreis (NRW) nicht so viele Zuechter finden koennen. Da man die kleinen ja vor Abgabe am besten ein paar mal besuchen sollte, kommt eine Entfernung von 150 km und mehr ja eig. schon nicht mehr in Frage.

Was meint ihr wie ich am besten an den kleinen rankomme aus guten Händen ?

Danke

gnusmas

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Es können wirklich tolle Hobbyzüchter sein, die aber in der regel nicht auf Gesundheit züchten. Allerdings sind viele einfach nur als Vermehrer anzusehen.

Ich würde wenn dann einen aus einer VDH-Zucht nehmen.

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Ich kann mich Astrids Worten nur anschließen.

Suche Dir Züchter raus, die dem VDH angeschlossen sind.

Der Züchter von unserem Louis ist über 500km entfernt gewesen und wir sind trotzdem zusammen gekommen.

Sowohl Louis, als auch Olivia habe ich erst mit 11 Wochen übernommen. Stubenrein, waren sie da allerdings beide noch nicht ;)

Denk bitte daran, Hunde zu Schnäppchenpreisen gibt es nicht. Rassehunde die als vermeintlich günstig angeboten werden, kommen in der Regel aus dubiosen "Zuchtstätten"!

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Inwieweit kann man sowas als "serioes" ansehen ? Bzw. kann man hier überh. sicher sein, dass es sich um reinrassige Hunde handelt und diese auch entspr. gut behandelt wurden ?

Meistens (!) sind private Zuchten (auch Züchter, die unter dem Pinscher-Schnauzer-Klub im VDH züchten, sind Hobbyzüchter - leben kann man davon in der Regel nicht) nicht sehr seriös. Es gibt eine Reihe Untersuchungen für die Hunde und Voraussetzungen, die der Züchter erfüllen muss, wenn er im PSK züchten möchte, diese sind ein Minimum und selbst die erfüllen viele "Privat"-Züchter nicht.

Sicher sein, dass die Hunde reinrassig sind, kannst du nur, wenn für beide Elterntiere Ahnentafeln (Stammbäume) des PSK vorliegen. Wenn mit den Hunden dann trotzdem außerhalb des PSK gezüchtet wird, würde ich als erstes fragen, warum diese im PSK keine Zuchtzulassung bekommen hätten... Ahnentafeln alleine reichen nämlich nicht, damit sich der Hund zur Zucht eignet. Im Moment sind eine bestimmte Augenuntersuchung und entweder bestimmte Zuchtschauergebnisse oder die Augenuntersuchung und eine Zuchtzulassung durch eine Bewertung an einer speziellen Zuchtzulassungsveranstaltung vorgeschrieben. (Es gibt zwei Möglichkeiten, weil diese ZZL-Veranstaltung eine neue Regelung ist und erstmal die jüngeren Hunde betrifft.)

In NRW gibt es einige Züchter, hast du schonmal unter http://www.psk-pinscher-schnauzer.de/ nachgesehen? In Ratingen ist zB die Rassebeauftragte Frau Kißner, die selbst Zwergpinscher züchtet, sie kann dir ganz sicher sagen, wer wo einen Wurf plant, der bei dir in der Nähe wäre, wenn schon etwas bekannt ist:

http://www.pinscher-vom-dumeklemmer.de/index2.html . Und sie gibt dir sehr gerne Informationen aller Art über den ZP.

Für einen Zwergpinscher aus PSK-Zucht kannst du sicher so um 800 Euro veranschlagen, nur so als Richtschnur.

Wenn du noch Fragen hast - gerne ;)

viele Grüße

Silvia

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