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Hundeforum Der Hund
UliH.

Wanderurlaub mit Hund - Steigerwälder Panoramaweg

Empfohlene Beiträge

dann meld ich mich doch einfach mal zu Wort so als Tierphysiotherapeutin :)

Generell spricht da nix dagegen... man muss halt sehr genau beobachten und schauen ob noch alles in Ordnung ist und wieviel Gewicht der Hund generell tragen kann... da gibt es auch nicht wirklich viele Erfahrungswerte (zumindest sind sie mir nicht bekannt ;) ) wichtig ist, den Hund langsam an diese Form der Belastung zu gewoehnen...

Fachlich gesehen ist eine stetige Belastung um einiges gelenkschonender als rasante Sportarten mit vielen Stops und Wendungen...

Was ich machen wuerde: abends nach der Wanderung wuerde ich die Schulterpartie ordentlich massieren und aufdehnen und wieder mobil machen... das kann nie schaden! dabei merkt man auch eher, ob irgendwas nicht in Ordnung ist, als wenn man abwartet bis der Hund ein veraendertes Gangbild zeigt...

und dann halt vor allem auf die Fuesse achten! (aber ich denke, das weisst du ja, ne? ) Auch Schuhe sind keine Garantie dafuer, dass der Hund schmerzfrei laufen kann! vor allem auch immer wieder zwischen den Zehen schauen, ob durch die Schuhe Druckstellen entstanden sind...

Helena

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Oh danke Helena ich habe tatsächlich nichts Brauchbares gefunden im Netz.

abends nach der Wanderung wuerde ich die Schulterpartie ordentlich massieren und aufdehnen und wieder mobil machen... das kann nie schaden! dabei merkt man auch eher, ob irgendwas nicht in Ordnung ist, als wenn man abwartet bis der Hund ein veraendertes Gangbild zeigt

Woran merkt man das als Laie, wenn da was nicht in Ordnung ist?

Verhärtete Muskulatur? Schmerzempfindlichkeit?

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generell wuerde ich von aussen nach innen vorgehen... erst leicht mit der Hand drueberstreichen und schauen, ob der Hund reagiert... dann genau hinschauen, ob irgendwo Scheuerstellen entstehen (abgebrochene Haare, Roetungen etc. ) und dann massieren, grossflaechig anfangen und langsam in die Tiefe gehen... und dann eben dehnen...

ich weiss, ich weiss, das ist alles ein bisschen schwierig uebers Internet zu erklaeren... im Zweifelsfall von jemandem vor Ort zeigen lassen! die meisten Physios freuen sich ueber solche Anfragen!

Ein Zeichen von Verspannung ist es immer, wenn sich die Haut auf der Oberlinie nicht gut abheben laesst... das fuehlt sich dann an, als wuerde sie am Hund "kleben" ist der Hund entspannt, dann kann man die ueber den ganzen Ruecken vorsichtig anheben und kneten... (ich meine Anita zeigt auf einer der HTS DVDs eine moegliche Technik um den Hund da zu lockern :think: )

Auch das wuerde ich schon vorher anfangen, damit man ein Gespuer dafuer bekommt, wie sich der Hund im Normalzustand anfuehlt! weil allein Stress schon ausreicht um da fuer Verspannung zu sorgen (eigentlich genau wie bei uns im Nacken...)

Wenn man merkt, dass der Hund im Laufe der Wanderung immer mehr verspannt, dann wuerde ich umpacken... unbedingt darauf achten, dass die beiden Taschen gleich schwer sind! Ich hab mal irgendwo gelesen dass einer die Futterrationen halbiert hat und immer eine Haelfte links und eine rechts eingepackt hat... dadurch bleibt das Gleichgewicht auch erhalten, wenn man fuettert...

Wichtig ist: schmerzhaft sollte der Hund in der Partie ueberhaupt nicht sein! nie!

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hab ja auch Packtaschen für Tyra und ich hab idR das Problem, dass ich zuviel Volumen ohne viel Gewicht mitnehme. Also Sanitätszeug wiegt nicht wirklich, nimmt aber viel Platz ein. Dann Maulkorb, Taschentücher, Einmal-Regenklamotten, Hundeschuhe/socken und und und.. dann hab ich Platz im Rucksack für die schweren Sachen und belaste Tyra nicht unnötig. Vor allem hab ich Sachen bei ihr im Rucksack, die nur im Notfall genutzt werden. Wasser hab ich mir auch überlegt, alleine weil es für den Rucksack ein tolles System gibt, aber nein.. dann trinkt sie von der einen Seite und dann ist die eine Seite schwerer und sie wird ungleichmäßig belastet. Deswegen sind alle Verbrauchsgüter bei mir im Rucksack und wegen kein Wasser im Sommer mitnehmen. Würde ich wirklich niemals riskieren - weder für Hund noch für Mensch

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Danke Helena.

Zu den Schuhen.

Smilla ist realativ fellig an den Pfoten. Ich dache erst, dass ich ihr da auch das Fell aus-, und zurück schneiden lasse (?)

Was wäre da besser? Fell dranne lassen, oder Fell möglichst gut weg schneiden?

schbazl_DSC_0237_13.jpg

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aus dem Bauch raus wuerde ich sagen: dran lassen! einfach weil das auch nochmal Schutz bietet... aber da koennen die Distanzler sicher mehr zu sagen...

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Iris,

danke dir für deine Antwort.

Dann werde ich anders verteilt packen.

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Ich habe bei meinen Beiden die Pfoten vor dem Wandern immer ausgeschoren, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass sich dann kein Dreck mehr sammeln kann, der Scheuerstellen verursacht.

Es sind ja doch mehr Stunden, die so eine Hundepfote laufen muss als normalerweise.

Wir sind ja hauptsächlich auf Geröll gelaufen und so konnten kleine Steinchen, besonders bei Feuchtigkeit, gleich wieder abfallen und sich nicht im Fell verfangen.

Da wir die Pfoten ja auch täglich kontrollieren mussten, fand ich es ohne Fell einfacher kleinere Verletzungen sofort zu erkennen.

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Der Y-Gurt ist doch auf den Bildern zusehen ;)

:Oo

Entweder hat der Hund zuviele Haare oder ihr könnt es auf mein Alter schieben.

Ich bin ein "leistungsgewandelter Mitarbeiter" :D

:klatsch:

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Originalbeitrag

Entweder hat der Hund zuviele Haare

Hat er :D - der Hund :D:D

Smilla kann mittlerweile mit Rucksack und je ein Gästehandtuch drinne, schon wunderbar nach Mäusen suchen :Oo , wie man am Gurt sieht.

Sie wird sich ganz schön umguggen, wenn sie die ersten Tage an der Leine bei mir laufen muss.

schbazl_DSC_0240_13.jpg

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