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Hundeforum Der Hund
UliH.

Wanderurlaub mit Hund - Steigerwälder Panoramaweg

Empfohlene Beiträge

ich wuerde halt die Pfoten nicht zum ersten Mal zur Wanderung ausscheren... nicht, dass sie damit doch Probleme bekommt...

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Hallo Uli,

Guter Rat von mir, lass es mit dem Gepäck für den Hund! Ihr habt doch vorgebracht, dann kannst Du auch vorab einige Pakete schicken, die dann da sind wenn Ihr ankommt. Ihr tut dem Hund keinen gefallen. Ansonsten trägt die 5 - 6 Kg Hundefutter lieber selber. Ich Schlepp auch das Hundeequipment für meine zwei immer auf unseren Bergtouren. Diese Packtaschen schränken voll die Bewegungsfreiheit der Hunde ein und fangen bei so einer Tour irgend wann an zu scheuern.

Investier das Geld für die Packtaschen lieber in gute, leichte und faltbare Futter- und Saufnäpfe! Bei Fragen zur Ausrüstung kannst Du mich gern noch mal kontaktieren.

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Ich würde auch auf Gepäck für den Hund verzichten, und die Einkaufsmöglichkeiten im Umfeld abchecken, gut geplant ist halbsoviel geschleppt, ihr zieht ja nicht in die Wüste:) btw Eibe läuft mit ihren inzwischen fast 10 Jahren noch locker 20km mit und am Ende sogar noch vor :)

( ich bin allerdings so gnadenlos untrainiert, das ich mir so eine Tour noch nicht zutrauen würde)

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Ansonsten trägt die 5 - 6 Kg Hundefutter lieber selber.

Du hast schon gelesen, dass ich nicht mehr wie 1,5 kg, incl Rucksack, Smilla tragen lasse?

5-6 kg Hundetrockenfutter ... lass mal überlegen ... so viel Urlaub haben wir leider nicht, bis das weg wäre :D

Wir werden trotzdem trainieren. Sollte es nach unseren Probeläufen nicht klappen, bleibt der Rucksack zu Hause.

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Dein Hund braucht auf so einer Tour locker das doppelte an Futter, manche Rassen sogar noch mehr! Auch die 1,5 Kg sind auf Dauer nicht gut für den untrainierten Hund, wenn er das nicht von klein auf gewohnt ist!

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Übrigens sehe ich am Fell unter den Pfoten, dass ihr sehr wenig auf hartem Untergrund lauft. Das Fell unter, zwischen und über den Pfoten sollte sauber geschnitten sein. Ich muss meinen beiden Schwarzen diese Woche die Pfoten auch noch schneiden, dann mach ich mal ein Photo, damit Du siehst wie es aussehen sollte, wenn man auf große Tour geht.

"Der Hund ist dein Freund, sei Du ihm auch einer" und lass die Packtaschen zu Hause. Dann mach die Photos lieber mit dem Handy. Wasser für den Hund brauchst Du auch nicht extra mitschleppen. Wenn es doch mal eng wird und keine Pfütze da ist bekommt er von Eurer Wasserration ab! Ihr geht ja nicht in die Wüste!

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Smilla soll nur das tragen, was sie notfallmäßig "braucht".Etwas Wasser für den Notfall, 3-5 Portionen Trockenfutter. (ich plane sie beim Essen mit ein, nach dem Motto: "Herr Ober - bitte 3x Steak - eines davon bitte ohne Beilagen und roh" )

Guten Morgen :)

Ich zitiere das, was wichtig ist. Da Smilla alles frißt, bräuchte ich wahrscheinlich überhaupt kein Futter mit nehmen. Allerdings laufen wir 2 Touren (eine Übernachtung) in einerm Ort wo es nix zum kaufen gibt. Ergo ist das, was Smilla tragen müsste, 1 Tagesration, oder ein Steak mit Beilagen.

Zum Wasser.

Sollte wider Erwarten kein Bach in der Nähe sein, wird es Gasthöfe geben, wo ich mit Sicherheit auch Wasser für Smilla bekomme. Das tragen vom Wasser und Futter ist reine Notration, falls irgendetwas passiert, was ich nicht weiß/planen oder sonstiges kann.

Kann ja auch sein, dass es 10 Tage regnet. Dann brauche ich nicht an Wasser für den Hund denken, da überall Prützen sind.

Zum Training.

Wir laufen in 12 Wochen. Momentan trägt Smilla den Rucksack täglich mit 2 Gästehandtüchern bepackt. Bevor wir los laufen, wird es noch einige Tagestouren geben.

Desweiteren wird sie vor der großen Wanderung komplett von unserer TÄ durch gecheckt, was Herz, Sehne, Bänder, Wirbelsäule betrifft. Ich habe nämlich schon einen Hund mit zwei Bandscheibenvorfällen (ohne dass er jemals was tragen musste), das reicht mir.

Ich denke, der Hund ist dann besser trainiert und vorbereitet, als ich Schreibtisch-Stute :)

Zu den Pfoten.

Ähm - Smilla ist ein Suomen-Lapinkoira, der für sehr lange Märsche in Eis und Schnee, gezüchtet wurde und wird. Meine Hunde laufen überdurchscnittlich viel, auch an ganz normalen Tagen. Sie laufen Teer, gepflasterte Feldwege, Schotter - und fast keine Wiese und Wald.

Ja bitte - zeig mal Fotos vor und nach dem Pfoten ausschneiden.

Was den "Foddo" betrifft:

Eher lass ich meine Klamotten zu Hause, als das Teil. Das war nur ein Scherz, ihn zu Hause zu lassen :D

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Äähmm... :think:

vielleicht habe ich die entscheidende Information ja verpaßt...

WARUM sollte man nochmal die Haare unter den Pfoten und dazwischen schneiden?

Wir sind ja auch immer fleissig unterweg, täglich und im Urlaub sowieso, ich hab das noch nie gemacht bei Blaze, und er hatte noch nie Probleme.

Auch nicht bei 2.000 Höhenmetern Aufstieg und 8 Stunden reiner Gehzeit auf den Gaislachkogel (vorbei am Rettenbachgletscher) und ähnlichen Touren.

@ Bodenseesetter, Info wär nett :)

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Monika,

ich war mir ein paar Seiten vorher unsicher, ob ich die Haare in den Pfoten ausschneiden soll, für mich hauptsächlich wegen Schuhen. Nicht, dass sich da irgendwas "zwickt".

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Jo, wegen der Pfotenschuhe. Das verstehe ich.

Aber so wie ich Bodenseesetter verstanden habe, ist es von Vorteil, IMMER die Haare zu kürzen. Nur weiß ich da nicht warum.

Vielleicht meldet er/sie/es sich ja heut dazu :)

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