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Hundeforum Der Hund
Sam

Haben manche Menschen keinen Verstand?

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Wäre heute bald ausgerastet.

War bei meinen Eltern. Sie wohnen in einer kleinen Siedlung direkt am Feld. Dahinter sind große Weiden auf denen Pferde stehen, die nachmittags in den Stall gebracht werden. Man muss dazu über eine kleine Nebenstraße die auf die Hauptstraße mündet.

Zwei junge Damen führten je zwei Pferde - ich mit ziemlich Abstand langsam hinterher, da dieNebenstraße zu eng zum überholen ist, ohne dass Pferde sich evtl. erschrecken könnten.

Die Mädchen brauchten noch ca. 10 m um auf die Hauptstraße zu kommen, da bogen die "Reste" des Rosenmontagzuges ein. Viel Tamtam - ein Trecker mit Hänger und Ballons und johlenden Leuten.

Eins der Pferde stieg sofort und riss sich los, die anderen rannten aufgeregt hin und her und konnten kaum gehalten werden. Die Mädchen versuchten zu wenden, das eine Pferd zu halten aber es war ein richtiges Chaos.

Und man sollte nicht meinen, diese dämlichen Leute auf dem Trecker hätten angehalten.

Ich war kurz davor auszusteigen, aber da sauste das eine Pferd am Auto vorbei zurück zur Wiese und die Mädchen schafften es auch die scheuenden Pferde an meinem Auto vorbeizubekommen.

Naja und der Trecker fuhr und fuhr - aber mein Auto stand dann ja und die kamen nicht vorbei und dann konnten sie erst mal warten, bis die Pferde in ausreichender Entfernung waren.

Sagt mal, sind diese Menschen einfach nur blöd oder was ist mit denen los? Das hätte richtig schief gehen können!

LG Angelika mit Ella, Sam und Brandl

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ich würde ehr sagen Versatnd weg gesoffen und weggeknallt ....ich kann es auch nicht verstehen, selbst wenn was passiert wäre hätten die vermutlich nichtmal mehr reagiert....manchmal kann man nur den kopf schütteln, muss man aber nicht mehr verstehen....reg dich nicht drüber auf, sei einfach froh das nichts passiert ist und danke den schutzengeln....

glaub mir die feiernenden die sich ins fäuschen gelacht haben kriegen ihr fett noch weg und wenns später beim träker runtersteigen mit nene geprellten steiß endet

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Ich verstehe sowas auch nicht, aber bedenke bitte den möglichen Alkoholpegel dieser Leute - was es natürlich nicht besser macht!

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Naja Alkohol hin oder her, der Fahrer müsste ja doch wohl nüchtern gewesen sein.

Das hätte wirklich schlimm ausgehen können, den ich bin mir ziemlich sicher, wäre ich nicht mitten auf der Straße als Hindernis stehen geblieben, die wären einfach weitergefahren und dann wären die Pferde nicht mehr zu halten gewesen - es waren ja auch noch Leute unterwegs.

LG Angelika mit Ella, Sam und Brandl

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Ach Angelika,

90 % der Menscheit ist bescheuert. Und am Rosenmontag kommen noch mal 7 % dazu und alle mit Alkoholpegel.

Würden die das Geld für einen guten Zwecks spenden, das sie für so einen Mist ausgegeben haben, dann wäre bestimmt einigen wirklich geholfen.

Aber diese SpaßumjedemPreis und ohne Rücksicht auf Verluste Leute hab ich sowieso gefressen. :motz::wall::wall::wall:

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Oh.. hör mir auf.

Mein Pferd ist zu 100% Verkehrssicher, wir sind auch schon unfreiwillig durch den Karnevalszug weil wir nicht wussten dass der an dem Tag ging, und es hat ihn nicht interessiert. :so Also er ist wirklich eine coole Socke und ich brauche keine Angst haben dass er wegen irgenwas scheut.

ABER die Autofahrer sind leider in 90% der Fälle der Art rücksichtslos!!!! Die überholen einen auf engen Feldwegen, mit 10 cm Abstand ohne mal Ansatzweise den Fuß vom Gas zu nehmen...

Auf öffentlichen Straßen, die ich zum Glück im normalfall nicht passieren muss, aber WENN dann führe ich, und ich führe inzwischen so dass ICH mich echt breit mache. Weil mir wollen sie dann doch nicht in die Hacken fahren, beim Pferd ist das scheinbar egal!! :motz:

Heißt ich führe ihn und schicke ihn ganz an den Rand, während ich ca 20 cm Abstand zu ihm halte mehr Richtung Straße. Wenn ich eng an ihm gehe, hab ich teilweise bald die Seitenspiegel am Ellbogen. Die Leute haben echt eine Macke.

Und das man nicht mal 10 sek vom Gas kann wenn man Pferden entgegen kommt oder sie überholt ist der Art gefährlich. Nicht nur für mich.

Nehmen wir mal an mein Pferd erschreckt sich und springt genau in dem Moment vors Auto. Warscheinlich flieg ich mit, und das Auto erwischt uns beide. Bei 50 kmh haben wir uns warscheinlich beide das Genick gebrochen, das Auto hat einen Totalschaden und der Fahrer hat vllt schwerverletzt überlebt. Das sagt einem doch EIGENTLICH der normale Menschenverstand dass ich dann mal 10 sekündchen vom Gas gehe und lieber auf Nummer sicher gehe. :wall:

Ganz schlimm auch, wir haben ein Pferd am Stall das wirklich Probleme hatte mit Traktoren oder LKWs. Glaub mal nicht dass da einer vom Gas geht wenn die sehen dass das Pferd sich am Wegrand aufregt. Im Idealfall wird auch gleich noch gehupt, ist ja witzig..! :wall:

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In einem anderen Forum war im Sommer der Fall, daß die Tochter der TS ( 16 J.) mit Freundin ausgeritten ist.

Sie wurden von einem Quadfahrer ( mit Kind hintendrauf) überholt, dieser wollte wohl etwas Spaß haben und hat beide Reiterinnen extra mit Gas geben umrundet.

GsD haben beide, die Tochter und das Pferd überlebt, der Quadfahrer beging Fahrerflucht und hat das Mädel im Feld liegenlassen....

Ich hab auch ein Pferd - ich reite nur in der Gruppe aus - ich hab viel zuviel Schiß vor den Idioten die keinen Funken Verstand zu besitzen scheinen!

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Mal abgesehen davon, dass das Verhalten der Karnevalisten nicht ok war, halte ich es auch definitiv NICHT verantwortungsvoll, wenn EIN Mensch ZWEI Pferde führt.

Und das gestern und heute ein Haufen *Narren* unterwegs waren / sind, ist ja auch nicht unwahrscheinlich.

Ich habe auf meinem Nachhauseweg arbeitstäglich auch immer das zweifelhafte *Vergnügen*, durch einen Ort mit großem Reitstall und vielen Pferdefreunden fahren zu müssen. Dort sehe ich auch immer wieder, wie manche Reiter mehrere Pferde führen. Und ich sehe, welche Probleme sie schon unter normalen Umständen haben... Das sollte einfach verboten sein (wenn es das nicht schon ist).

Sorry, ich halte einen Hundehalter, der alleine 5 Neufundländer an der Leine hat auch nicht gerade für verantwortungsvoll...

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Mal abgesehen davon, dass das Verhalten der Karnevalisten nicht ok war, halte ich es auch definitiv NICHT verantwortungsvoll, wenn EIN Mensch ZWEI Pferde führt.

Als ehemalige Reiterin sehe ICH das ein wenig anders, eigentlich ist es *normal*, zwei Pferde zu führen, wenn man mehrere von der Koppel holt, weil:

1. das oder die zurückgelassenen Pferde Randale auf der Koppel machen und unter Umständen versuchen, der wegführenden Gruppe zu folgen

2. man als *erfahrener* Reiter eigentlich schon in der Lage ist, zwei Pferde zu führen und die wesentlich ruhiger laufen, wenn sie einen *Partner* neben sich haben.

So *Verkehrsdeppen* findet man leider immer wieder.

Und wenn ich das richtig verstanden hab, war das nicht der eigentliche Karnevalsumzug, sondern ein Wagen, der von der Veranstaltung auf dem Heimweg war, und DAMIT MUSS man NICHT rechnen, auch nicht in der Karnevalszeit!

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Hm, alsverantwortungsbewusster Pferdebesitzer rechnet man damit und führt die Pferde nicht genau dann, wenn mit einem Rosenmontagszug zu rechnen ist ....

Ich gehe mit meinen Hunden am Faschingsdienstag, wenn bei uns der Umzug ist, auch nicht zwischen 13.30 und 15 Uhr durch den Ort. Rücksicht beim Anblick verschreckter Hunde würde ich da jetzt nicht erwarten.

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      Zuerst einmal zur Hündin selbst: Sandy ist ein Schäferhund-Mix. Sie wurde von der Tierärztin fünf Jahre alt geschätzt. Aus ihrer Vergangenheit wissen wir leider nicht viel, außer das Sie als Zuchthund gehalten wurde. Außerdem vermuten wir das sie gebissen wurde, da sie einige Narben hat.
      Mittlerweile wohnt sie seit etwa zwei Monaten bei uns. An der Leine machte Sie Anfangs den Eindruck, als würde Sie das Gassi gehen gar nicht kennen. Sandy war total aufgeregt, zog wie verrückt in alle Richtungen und war generell sehr gestresst. Die Leinenführigkeit klappt mittlerweile immer besser, trotzdem steckt hier noch eine Menge Arbeit vor uns da ihr Stresslevel draußen noch immer sehr hoch ist.

      Das größte Problem ist: Sie versucht draußen alles und jeden zu verbellen. Spaziergänger, Radfahrer, Jogger, Autos in Schrittgeschwindigkeit.. Alles wird als potenziell gefährlich angesehen. Hier ist allerdings die Distanz bevor sie komplett ausrastet gering genug, das wir oft rechtzeitig einen Bogen laufen oder den abstand vergrößern können bevor Sie komplett ausrastet.
      Bei Hundebegegnung sieht das leider noch schlimmer aus. Hier agiert Sie bereits aus größerer Distanz.
      Entweder schmeißt Sie sich direkt in die Leine und reagiert so agressiv (bzw ich würde eher sagen panisch) als würde es um ihr Leben gehen. Sie knurrt, wirft sich in die Leine, fletscht die Zähne und bellt.
      Wenn der Hund noch weiter weg ist zieht sie die Ohren ein, legt sich wie ein Sandsack flach auf den Boden und hat die Rute ganz dicht am Körper. Sie dann weg zu bewegen ist unmöglich. Einfach weiter gehen bringt gar nichts, da ich sie so einfach nur über den Boden schleifen würde. Auf die Füße stellen bringt nichts, da sie sich total schwer macht und sich direkt wieder hinlegt. Man kann sie auch nicht locken (nicht mal mit Leberwurst) oder sonst irgendwas. Wenn der andere Hund dann dichter bei uns ist, wirft sie sich wieder todesmutig in die Leine und bellt.

      Hat jemand eine Idee wie wir so eine Situation Handhaben können? Wie könnten wir sie zum weitergehen animieren und wie ihr langfristig die Angst vor solchen Situationen nehmen?

      Seitdem die Trainerin bei uns war, versucht sie auch jeglichen Besuch zu verbellen.

      Zur Sicherheit und damit sie auch mal die Möglichkeit hat Menschen und Hunde im zu beschnüffeln, bauen wir Zuhause den Maulkorb langsam positiv mit Ihr auf.

      Sandy wegzugeben ist für uns keine Option. Eigentlich ist Sie eine sehr verschmuste und Familienbezogene Maus, die es nicht verdient hat von anderen als Monster betitelt zu werden :( 

      in Aggressionsverhalten


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