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Hundeforum Der Hund
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Unser Problem mit dem Stress

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Hallo,

wie Einige von euch wissen, mache ich mit Odin Flyball. Er ist auch richtig klasse beim Training und hat Talent. Leider haben wir aber ein großes Problem:

Beim 1. Probetraining war es das allererste Mal überhaupt, dass er auf einem Hundeplatz war. Die ganzen neuen Gerüche, die fremde Umgebung und die ganzen neuen Hunde haben ihn ziemlich in Stress versetzt. Ist, wie ich finde, normal.

Leider hat es sich nicht gebessert. Schlimmer noch: Der Stress äußert sich in lautem Verbellen, Scheinangriffen und Aggressivität gegenüber den anderen Hunden.

Am schlimmsten ist es am Anfang und am Ende der Trainingsstunde, wenn auf- , abgebaut und gequatscht wird. Die anderen Hunde laufen dabei kreuz und quer herum. Logisch, dass ich Odin da raushalte. Ich halte mich dabei ziemlich abseits und versuche ihn mit leichten Unterordnungsübungen und Kreis/Bogen laufen abzulenken. Tja, klappt aber nicht. So groß ist unser Platz nicht, um geeignete Kreise zu laufen.

Mit kleinen Suchspielen habe ich es auch probiert. Bei dem hohen Erregungslevel, dass Odin da hat, interessieren ihn Leckerlies nen feuchten Dreck. Selbst die Selbstgemachten, Käse oder Wurst interessieren ihn nicht.

Gut ablenken kann ich ihn mit einem Ball. Aber ehrlich gesagt will ich ihn nicht noch mehr pushen.

Während der Wartezeit im Training (also wenn grade jemand anderes dran ist) geht es eigentlich. Da halte ich mich auch abseits. Zum Glück nehmen meine Trainingskollegen Rücksicht auf mich.

Odin ist ein Hund, der schnell in Stress verfällt. Er hat eine große Individualdistanz und legt da auch viel Wert drauf. Außerdem hat er eine gute Portion Schutztrieb. Ich weiß das und es ist okay. Er soll die Menschen und Hunde nicht lieben. Er soll sie ignorieren.

Wir hatten auch mal ein großes Stressproblem mit Menschenmengen, z.B. an einem Sportplatz beim Fußballspiel. Odin zeigte da ähnliche Symptome. Da gabs hier auch einen Thread zu. Ganz gelöst ist dieses Problem noch nicht, aber es hat sich sehr gebessert. Da haben wir es auch mit Leckerliesuchspielen gemacht und er hatte einen Ball zum Stressabbau. Dazu haben wir uns Abseits hingestellt und uns den Trubel angesehen. Leider geht das beim Training nicht. Da können wir uns nicht abseits stellen und zusehen, denn wir sind ein aktiver Teil.

Nun sind wir fleißig am überlegen. Er ist ja sonst nicht aggressiv zu anderen. Mit 3 Hunden versteht er sich auch gut auf dem Platz. Darunter der Hund der Trainerin, der Odin anfänglich gern dominiert hat. Da hat Odin ganz gelassen reagiert und ist weg gegangen.

Leider ist ein Rüde beim Training dabei, den konnte er von Anfang an nicht leiden. Auf den hat er es auch primär abgesehen. Besagter Rüde ignoriert Odin weitgehend.

Groß ist die Gruppe auch nicht. Wir sind insgesamt 5 Hunde.

Ich bräuchte eine Möglichkeit Odins Aufmerksamkeit (die ich in der Situation nur schwer bekomme) auf mich zu ziehen. Sodass er sich erstmal auf mich konzentriert und nicht als 'die Blöde an der Leine' wahrnimmt. Wenn ich seine Aufmerksamkeit hätte, müsste ich ihn beruhigen, sodass er das Training nicht als Stress sondern gelassen wahrnimmt. Nur wie?

Odin ist besser mit Spielzeug zu 'bearbeiten' als mit Leckerlies. Irgendein ruhiges Spiel, dass ihn nicht aufdreht wäre gut. Oder was anderes?

Habt ihr da Ideen? Mit dem Training aufhören würde ich nur ungern, da Odin beim eigentlichen Training eine super Figur macht. Das Flyball pusht ihn nicht zu sehr hoch und er hat sichtlich Spaß dabei. Nur wenn es sich nicht bessert, sehe ich für das Turnier im April schwarz.

Sorry für den Roman. Wenn ihr noch Fragen habt, dann fragt einfach.

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Tellington Touch , Massagen , Entspannungssignal...

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Sandra, danke für deine Antwort. Kann konditionierte Entspannung da wirklich helfen? Ich dachte immer, dabei ist der Hund so entspannt, dass er vor sich hin döst *g*

Was würdest du als Entspannungssignal einsetzen? Ein Tuch ums Hosenbein gebunden, ein Duft, ein besonderes Halsband?

Grundsätzlich gefällt mir deine Idee gut. Ich würde gerne eine Art Ritual einführen, das ich in stressigen Situationen abspielen kann.

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Kannst du ihn nicht wegparken ? Ich kann mir vorstellen, das der Stress auch auf Überforderung basiert, wenn du ihn dann noch bespasst .. kann ich mir vorstellen das dann ganz schnell der Kanal voll ist.. ich würde Ruhe trainieren.. und wenn du mehrmals nur auf den Platz ( zu einem X beliebigen Training wo du nicht mitmachst ) fährst und ihn sich langsam gewöhnen lässt. Abseits hinsetzen 5 Minuten 10 Minuten und NIX passiert, bis er sich entspannt und das langsam !! ausbauen. Und die Toberunden sind Gift da würde ich ihn erstmal wirklich fernhalten, Auto und Ruhe.

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Das ist eine gute Idee, leider fahre ich immer per Fahrgemeinschaft zum Platz. Und die fährt eben nur wenn unser Training ist. Bis ich meinen Führerschein habe, können noch 1-2 Monate vergehen.

Ich werde das aber mal mit meiner Trainerin besprechen, vielleicht hat sie eine Idee, wie wir das vielleicht abgewandelt anwenden können. Von den Toberunden halte ich ihn konsequent fern. Odin neigt bei sowas (in normalen Situationen) eh zum mobben, das muss nicht sein. Und auf dem Platz würde das sicherlich eskalieren.

Eine Maßnahme von mir ist noch der Maulkorb, der außerhalb der Trainingseinheiten eingesetzt wird. Einfach um den Fuzzi in meinem Kopf auszuschalten, von wegen was wäre, wenn Odin sich los reissen würde.

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Hat noch jemand eine Idee?

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(bearbeitet)

Bei uns im Hundeverein haben einige für ihre Hunde eine Klappbox mit, damit er in den Pausen seinen eigenen Bereich hat und Huterfahren kann.

Die anderen Hundebesitzer müssten natürlich darauf achten das keiner von ihren Hunden deinen Odin in seiner Box belästigt.

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Hm...ich hab Emil ja letztens schonmal als einen "gerne aufgeregt" bezeichnet und bin auch schon manchesmal verzweifelt.

Er dreht auch gerne, und vorallem auch in der Hundeschule, hoch. Er fängt nicht an zu schnappen oder gegen die anderen zu gehen, er brüllt/bellt nur nahezu durchgängig und erledigt seine ihm gestellten Aufgaben eher semigut, wenn er zu aufgeregt ist.

Ich will nicht behaupten, wir hätten es im Griff, das haben wir nicht, aber immerhin gibt es immer mal wieder Hoffnung.

Ich habe ihn mir (da war er noch lütt *g*) beim normalen Spaziergang geschnappt und mit ihm geübt, an meinem Körper zu entspannen (praktischer Weise war da allerdings Sommer). Dh ich hab ihn mir rangeholt, in wenig aufregenden Situationen zunächst, ihn auch durchaus festgehalten (umärmelt sozusagen) und wir haben "das innere Ohmmm gesucht".

Ich hab ihn immer mit der Erkenntnis gehen lassen: An Frauchens Bein war ich zuletzt entspannt, nie also vorher aufgehört (ich saß auch bei Nieselregen eine halbe Stunde im Gras, bis der Hund sein doofes Ohmmm gefunden hatte).

So, mittlerweile isses nun so, dass, wenn ich den richtigen Zeitpunkt erwische, ich ihn damit runterbekommen (nicht nach point of no return, da hilft nix mehr...und auch nicht, wenn ich irgendwie auf dem Baum bin, dann geht das auch nicht).

Im Grunde sieht es so aus, dass ich zum Einen weiterhin ein wenig Abstand zur Gruppe halte (weil je näher dran, desto mehr aufgeregt) und in mehr oder weniger regelmässigen Abständen neben dem Hund ins Gras sinke, ihn an mich klemme und leise "ohmmmmm" sage (und hoffe, dass das keiner hört).

Es wird besser!

Ihn ablenken zB mit UO oder so, brachte eher den gegenteiligen Erfolg, er drehte mehr hoch. Ich breche Übungen zB auch ab, wenn ich merke, das wird jetzt zu aufregend oder lang, oder wandel sie ab, weil sie mit seiner Aufgeregtheit nicht kombinierbar sind in dem Moment.

Also, wie gesagt, bei uns, ein Entspannungsritual hat schon was gebracht (natürlich schläft er dabei nicht ein, er hält lediglich die Schnüs *g*, aber mehr will ich ja auch gar nicht)

LG

Sina

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Originalbeitrag

Sandra, danke für deine Antwort. Kann konditionierte Entspannung da wirklich helfen? Ich dachte immer, dabei ist der Hund so entspannt, dass er vor sich hin döst *g*

Was würdest du als Entspannungssignal einsetzen? Ein Tuch ums Hosenbein gebunden, ein Duft, ein besonderes Halsband?

Grundsätzlich gefällt mir deine Idee gut. Ich würde gerne eine Art Ritual einführen, das ich in stressigen Situationen abspielen kann.

Kommt auf den Hund drauf an....

Was du nimmst , wie du das machst musst du selbst wissen . Da gibt es viele Möglichkeiten

Ich kenne jemanden der viel mit Markern(Clickerprinzip) arbeitet und der Hund hat ne Kombi: Halstuch mit Duft.

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Du hast was von seinem Ball geschrieben, den er liebt.

Da hab ich direkt gedacht: ist es nicht eine Möglichkeit ihm seinen Ball einfach zu geben, so das er ihn im Maul tragen kann.

Ich weiß, das sowas bei manchen Hunden auch schon genügt um Stress abzubauen, ist nur so ne Idee.

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