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Hundeforum Der Hund
Yeiru

Ich bin SO stolz!! (Alleine bleiben, Hund Grenzen akzeptieren)

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ich muss mal was los werden, auch wenn es für den ein oder anderen nach einem kleinen Schritt aussieht, für mich ist es ein Elefantenschritt nach vorne :)

Aber alles von Anfang an:

Mein Nanouk der im Mai 2 Jahre alt wird, hatte schon seit dem er mit 10 Wochen zu mir kam viele verschiedene Problemchen gehabt. Eines davon ist das alleine bleiben.

Anfangs durfte ich nicht in ruhe am Pc sitzen, nicht Fernseh schaun, ja selbst wenn ich schlafen wollte passte ihm das nicht und er hat mich empört ausgebellt. Selbst mit einem däftigem NEIN hat er nicht aufgehört, sondern noch mehr gemeckert.

Doch das aller schlimmste für ihn war, wenn ich Duschen gehen wollte, oder auf die Toilette und er nicht mit durfte.

Er hat geschrien.. ja wirklich geschrien als würde man ihn abschlachten.

Er respektierte absolut keine Grenzen und ich wusste erstmal garnicht was ich tun sollte, und war total überfordert.

Ich hatte noch einen 2. Hund der zu dem Zeitpunkt 2 Jahre alt war. Einen Sheltie den ich fertig Ausgebildet hatte. Der hörte (und hört) wie eine 1. Und ich war wohl von meinem Sheltie etwas verwöhnt da ich mit ihm noch nie solche probleme hatte.

Ich muss dazu sagen, das mein Sheltie als Welpe das komplette gegenteil war.. extrem sensibel, er wollte die ersten Monate nicht spatzieren gehen und hatte solche Panik vor einem Yorkie Welpen (der stand nur da..) das er sich fasst aus seinem Geschirr gefriemelt hätte.

Mit ihm musste ich natürlich besonders sensibel umgehen und heute spielt er sogar mit riesigen Doggen und hat keinerlei Angst mehr vor Hunden. :)

Wieder zu Nanouk: Dieses kleine Monster hatte mich meine ganzen Nerven gekostet. Er hat mir 2 tiefe Löcher in die Wand gefressen :wall: und ich durfte nichts mehr ohne ihn machen, sonst groooßes gebell.

So musste ich etwas umdenken mit meiner 'Erziehung' und habe mich erst einmal mit mehreren Büchern eingedeckt und mich dazu überwunden, etwas grober mit ihm umzugehn. (keine sorge.. natürlich nicht geschlagen oder so.. um gottes willen)

Das bedeutete, wenn er mich so frech ausbellte weil ich wieder etwas tat, was dem kleinen nicht gefiel schupste ich ihn. Hörte er dann immer noch nicht auf, sperrte ich ihn kommentarlos in den Flur.

Irgendwann fruchtete es mit meinem Hund, und anders als mit meinem Sheltie, reicht inzwischen bei mir eine bestimmte körperhaltung / Gesichtsmimik + Kommando und er kapiert was ich von ihm will. Ab da wurde er in der Wohnung mein Traumhund. Er war absolut still. Kläffte nun GAR nicht mehr, außer wenn er spielen wollte. Er hört auf mich ziemlich gut und ist in der Wohnung absolut nicht hibbelig sondern extrem gechillt.

Jetzt kommt das aber:

Das Problem des alleine lassens wurde zwar ein bisschen besser, aber immer noch bellte er, weinte und er brachte sich bei Türen zu öffnen. Mir wurde geraten, ihn dies einfach aushalten zu lassen.. irgendwann würde er ja aufhören. Mein Bauch allerdings sagte mir, das wäre der falsche Ansatz.

Also habe ich einen Hundetrainer konsultiert. Mein Verdacht war richtig: der Hund kontrulliert mich und hällt es nicht aus wenn ich aus seinem Blickfeld bin und er nicht nach kann. Der Rat:

Ich soll in der Wohnung rum laufen ohne Hund zu beachten und immer wieder durch Türen gehen, hinter mir zu machen, wieder raus gehn und das mehrmals am Tag.

Dies hab ich getan. Natürlich trampelte er mir immer wieder hinter her wenn ich durch die Tür wollte. Er drängelte sich durch den kleinsten Schlitz. also habe ich mir etwas einfallen lassen.

Ich habe ihn mit meiner Leine angebunden und bin in den Flur um ins Bad zu gehen, allerdings OHNE die Türen hinter mir zu schließen. Dies war schon schlimm genug für ihn, er bellte miepste und irgendwann hatte er die Leine durchgebissen, so das ich eine Kette kaufen musste. :kaffee:

Nach einigen Wochen war er sehr gechillt wenn ich ihn wieder einmal anband um aufs Klo zu gehen, oder zu Duschen. Achja als Anmerkung:

Der Trainer gab mir den Rat, das alles erst in der Wohnung zu üben. Das Haus durfte ich ohne den Hund nicht verlassen.

Jedenfalls wurde alles immer besser.

Lange rede kurzer Sinn... ich übe das jetzt schon seit über einem Jahr und ja: ohne Hund habe ich bisher meine Wohnung nicht verlassen.

Ich kann inzwischen die Tür hinter mir zu machen und er bleibt ruhig und ohne Aufregung im Zimmer.

Heute wollte ich es wissen... ich war mit ihm draußen, habe ihn also etwas ausgepowert.. brachte ihn rein und habe Fleischwurst durch die Wohnung geschmissen. Ganz schnell meinen Sheltie geschnappt und bin raus.... Ich war sicher 15 Minuten weg und als ich nach Hause kam habe ich an der Tür gelauscht. Kein Mucks.... ich dachte schon an schlimmes und bin leise rein, habe die Haustür geöffnet.. den Flur und habe einen Hund vorgefunden der mich zwar bemerkt hat, aber fasst schon die ruhe selbst war. Sein Schwanz hing schlaff herunter und ich habe ihn ignoriert und mich an den Schreibtisch gesetzt.

Ich bin gerade so stolz auf ihn.... Die ganze lange harte Arbeit und endlich habe ich einen großen schritt geschafft. Das ist einfach toll...

sorry für die lange Geschichte aber ich musste das mal los werden. Hach Nanouk ich bin so stolz auf dich.. nach dem vielen vielen schlechten Stunden wo wir zusammen geweint und gefrustet waren... :klatsch::respekt:

Danke an jeden der sich das durch liest :kuss:

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nich schlecht :)

ich kenn das problem des alleine bleibens

heute klappt es gut aber wir haben auch einen langen Leidensweg hinter uns

naja nicht so lang wie deiner aber 2 Monate haben wie gebraucht für die erste halbe stunde

ps: auf die toilette kann ich komischerweise immernoch nicht ohne gejammere aber 6 stunden weg bleiben ist ok versteh einer die wuffs ;)

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oh ich würde gerne tauschen. Die 6 stunden weg bleiben dürfen gegen die Toilette ;)

Aber auch 2 Monate sind sicher schon ziemlich hart wenn man so eine kleine klette hat...

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da kannst Du wirklich stolz sein, dass Du so lange durchgehalten hast und geübt hast.

Mit "das musser halt durch" kommt niemand weiter, das weiss ich aus eigener Erfahrung. :Oo

Bei uns hat es auch mehrere Monate langen Übens gebraucht, auch Rückschläge waren dabei.

Aber ich kenne dieses Gefühl der "grenzenlosen Freiheit", wenn man endlich mal wieder

ein paar Stunden weg kann ohne immer die Uhr im Blick haben zu müssen, weil

Hundi schon nach kurzer Zeit Alarm schlägt.

Mach weiter....aus 15 Minuten werden 30....aus 30 Minuten wird eine Stunde usw....

es ist viel Arbeit, aber es lohnt sich!

edit: Jasper bleibt mittlerweile entspannt 6 Stunden allein, vielleicht auch länger,

war bisher nicht nötig. :)

wenn Du mal nachlesen magst: http://www.polar-chat.de/topic_83051.html

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ja da sasgt du was

hart waren die auch

aber 1 jahr find ich auch bemerkenswert

naja egal jetzt ist es ja fast geschafft ;)

ich wünsch euch viel freude und dir viel freude mit deiner neu gewonnen freizeit für DICH, es ist zwar komisch ohne Hund aus dem Haus zu gehen aber so sachen wie Kino sind plötzlich wieder möglich auch wenn mans irgendwie doch selten macht (ichmhmm noch gar nicht seit mein wuff da ist, ich geh halt doch irgendwie fast nie ohne hund weg...) aber gut zu wissen das man könnte :)

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oh ja die rückschläge die kennen wir auch

aber die sind nicht mehr so schlimm dann gehtz man einen schritt zurück und dann wirds wieder besser

durchhalten ruhig bleiben tee trinken und sich über den erfolg freuen das hat bei uns auch geholfen

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Danke für die netten worte :)

Natürlich war ich inzwischen auch mal irgendwo ohne Hund, bzw. geht ja gar nicht anders. Termine etc. Aber ich musste ihn dann immer zu meinen Eltern bringen. Zum Glück haben die auch sehr viel Gedult mit uns gehabt.

Ein gutes hat die Sache. Dadurch das er immer überall hin mit musste / oder zu meinen Eltern, war für ihn Autofahren von anfang an kein problem. :D

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