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Hundeforum Der Hund
Kami64

Zentonil oder Mariendistel bei erhöhten Leberwerten ?

Empfohlene Beiträge

Hallo :winken:

Da mein Leo etwas erhöhte Leberwerte hat wollte ich ihm eigentlich Mariendistel geben. Jetzt hab ich aber etwas über Zentonil gelesen und weiß nicht welches Mittel besser ist :???

Hat jemand schon mal Zentonil gegeben und kann berichten ?

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Nein, kenne ich leider gar nicht....

Habe aber gute Erfahrungen mit Mariendistel gemacht!!

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Danke für die Antwort.

Was für ein Mariendistelpräparat hast du denn genommen ?

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Hallo, Zentonil kenne ich leider auch nicht, mein Hund hat Leberkrebs und bekommt täglich Mariendiestel ins Futter. Ich würde auf kein Chemisches Präparat zurückgreifen, sondern reine getrocknete Mariendiestelsamen füttern oder das Kraut. Ich füttere das Getrocknete Kraut und kaufe das bei Kräuter Kuehne (das übliche davor und dahinter), und gebe das Tl weise übers Futter.

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(bearbeitet)
... Ich würde auf kein Chemisches Präparat zurückgreifen, ...

:) Tja, das tust du aber. Nur weil der wirksame Stoff aus einer Mariendistel gewonnen wird, heißt das nicht, dass es nicht 'chemisch' wäre.

Der Wirkstoff ist Silibinin

Bei Zentonil ist der Wirkstoff S-adenosylmethionin. Ein Stoff mit einer hochreaktive Methylgruppe. Die sind wichtig um viele Neurotransmitter, z.B. Adrenalin oder Acetylcholin zu synthetisieren. Die Leberschützende Wirkung kommt durch eine Beteiligung an der Synthese von Lecithin.

Dieses Medikament hat wegen dieser breiten Wirkung - Neurotransmitter werden überall im Körper, vor allem auch im Gehirn benötigt - auch noch andere Wirkungen. Z.B. wird es auch gegen Depressionen und Arthritis eingesetzt.

Wenn dein Hund bis jetzt nur eine leichte Erhöhung der Leberwerte hat kannst du es erst mal mit einem Silibinin-Präparat versuchen, Legalon® oder Silimarit® z.B.

Allerdings wäre für dich interessant herauszufinden woher die Erhöhung der Leberwerte kommt. Am besten mit dem Tierarzt absprechen.

Ach ja, als Ergänzung noch: wenn man das getrocknete Kraut füttert kann man nicht sicher sein welche Menge an Wirkstoff gegeben wird. Das kommt z.B. daher, dass in Stängeln, Blättern, Blüten... je nachdem was verarbeitet wird unterschiedlich viel Wirkstoff anwesend ist. Außerdem hängt es noch von den Wachstumsbedingungen, dem Wetter, dem Boden.... der Ernte...ab. Mir waere da ein überwachtes Präparat mit einem definierten Wirkstoffanteil schon lieber

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Danke für eure Antworten

Ich hab mich entschieden mal eine Tierheilpraktikerin zur Rate zu ziehen das ist vielleicht am besten.

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