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polar-chat.de  Der Hund
Zatopek

Tauben in der Stadt und ein Jagdhund dazu

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Hallo, :winken:

Wie viele von euch wissen, gehen wir normalerweise jede Woche Samstags in die Stadt.

(zu Übungszwecken; Hunde, Menschen etc.)

Nun gibt es aber immer ein "Problem". Da sind soooooo viele Tauben (die werden immer mehr- von Woche zu Woche :kaffee: ) und Zato ist ja ein Husky- Schäfer Mix. Nun haben wir hier (ländlich) eher mehr Probleme mit Wild und eigentlich werden die Vögel in Ruhe gelassen.

(bzw. müssen gelassen werden)

Aber in der Stadt rennt er, sobald er eine gesehen hat drauf zu, und wird natürlich von der Leine gestoppt. Ich versuche es schon vorher mit einem strengen "Nein". Nutzt aber nichts, die Tauben sind ja so frech, die fliegen dann kurz davor an seiner Nase vorbei.

Da ist mega- ärgerlich und wir bekommen auch Kommentare von Passanten e la "Macht meiner auch immer".

Nun wollen wir eh intensivst am Jagen üben, ich glaube aber, dass er selbst wenn er hier nicht mehr jagen will, das lebende Fressen vor seiner Nase immer noch begehrt.

Kennt ihr so Hunde die das machen? Was macht ihr dagegen?

lg,

Anna

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Anna...versuch es locker zu sehen.

Bei uns in Berlin werden die Tauben und auch Spatzen immer weniger.

Die Menschen nehmen ihnen ihren Lebensraum und auch ihr Leben.

Zu deinem Problem .

Gib ihm doch einfach nicht viel Spielraum an der Leine.

So bleibt er ansprechbar und Du kannst ihn besser händeln.

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Ich hab nichts gegen Tauben. Ich finde es schade das es immer weniger werden...

Vielleicht ziehen die von Berlin zu uns? :D (Okay, das denke ich war unangebracht)

Hmm... okay ich versuchs... 30kg vs. 42kg er darf also nicht zunehmen :D

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Damüsste ich ja noch mehr Probleme haben, denn meine Beiden sind 40 und 35kg und sind beides gute Jagd-/Vogelhunde. Je weniger Du ihm eine Chance gibst, sich auf die Vögel zu konzentrieren, sondern einfach flott vorangehst, am besten mit strammen "Bei Fuß", desto weniger werden die Vögel interessant . Und irgendwann sind sie ihm wurscht.

Auch hier in Wien gibt es vielen Tauben und auch Krähen, aber die sind einfach zu ignorieren, notfalls mit Ablenkung oder einem scharfen "Nei" und gut ists.

LIebe Grüße

Gini, Rodin & Primo

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Anna, ich weiß ja nicht wie weit das auch beim Husky-Mix funktioniert.

Bei Jule habe ich es so gemacht:

Wenn ich gesehen habe, dass sie gleich los springt, habe ich sie absitzen lassen.

Das klappt mittlerweile so gut, dass sie sich schon von sich aus absetzt und nur schaut.

Dauert zwar länger, aber spart mir Nerven.

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Wir haben dieses Problem bei Tauben nicht.

Würden dort anstelle der Tauben scharenweise Kaninchen umherhoppeln, hätte ich dasselbe Problem wie du.

Leine kurz halten, beobachten lassen, vielleicht einfach mal eine Stunde auf einer Bank sitzen, dem lustigen Treiben zuschauen und meinen Hunden erklären, dass die Kaninchen / Tauben dort wohnen und wir sie in Ruhe lassen, so würde ich es machen. Beim Ansatz eines Jagdversuchs gäbe es eine Korrektur.

Es ist im Prinzip ähnlich, wie man einen Hund daran gewöhnt, eine Katze als Hausgenossen zu akzeptieren, nur etwas schwieriger. :so

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Das macht mein 10 kg Hund auch und ich lasse ihr die Freude, ansonsten ist sie keine Jägerin und sehr gut abrufbar.

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Ich sehe es ähnlich wie Kristin, die Korrektur muss aber schon vor dem Satz nach

vorne erfolgen. Wenn ein "Nein" nicht reicht, dann muss die Ansage eben "rot" sein.

Ich kann mir vorstellen, das dies richtig nervig ist,wenn man einen gemütlichen Einkaufsbummel

plant. Ich würde mit ihm in die Stadt gehen, ohne irgendetwas vor zu haben und nur

deshalb um ihn dort zu korrigieren. So bist Du zu 100 % konzentriert und der Erfolg wird

sich einstellen.

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