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Hundeforum Der Hund
kiwi2012

Kiwi Geschichten

Empfohlene Beiträge

Einen schönen Guten Abend euch allen [proost]....ich war heut mal wieder mit der Kamera unterwegs....dramatische Szenen haben sich abgespielt.....

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Da ist Kiwi ja wieder! =)

Die Fotogeschichte ist cool gemacht.

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Tolle Fotostory :klatsch: Gibts noch mehr?

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Toll gemachte Fotostory.......und sooooo schöne Fellnasen.......bitte mehr davon..... :klatsch::klatsch::klatsch:

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also gut....eine noch :)

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So tolle Fotos :) Echt klasse!

Danke fürs Zeigen

Hast du noch mehr? :D

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die Story gehört jetzt natürlich auch hier rein .... :):winken:

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Kiwi den Balu mag deine Süße sicher deshalb so gern, weil sie sich bei Bibberkälte so schön reinkuscheln kann. :D

Toll deine Bildergeschichten!

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:klatsch: Super Fotostory. Ich würde auch gerne mehr sehen und lesen. Büddeeeeee!!!!!! =)

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    • Ein Reporter und seine Geschichten

      Ein hoch dekorierter Journalist!   Das ist schon krass: Ob Syrien, Trump, Guantanamo oder andere Themen   http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html   "SPIEGEL ONLINE, und in seinen insgesamt zehn, elf Jahren als Journalist publizierte er auch in "Cicero", in der "Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag", der "Financial Times Deutschland", der "taz", der "Welt", im "SZ-Magazin", in der "Weltwoche", auf "ZEIT online", in "ZEIT Wissen" und in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung"   Menschen wollen Geschichten ... und Menschen können selbst im Zeitalter von Facebook, Twitter, Allzeit-Smartphones mit Kamera nichts selbst überprüfen und sind den Wirrungen aller ausgesetzt. Man bildet sich eine Meinung - irgendwie, je nachdem welche politische Grundausrichtung man hat. Dann filtert man Nachrichten und fühlt sich bestätigt.    Was übrigens hilft, um den Blick zu schärfen, was so tatsächlich abgeht und worauf man ein Auge haben sollte: 1 Woche mal Strafverhandlungen bei Gericht anschauen. Da bekommt man plötzlich ganz direkt Einblicke, die so nix mit der eigenen Realität zu tun haben 🙂 Vielfach ist man schockiert, wie falsch man so mit seiner Einschätzung liegt.

      in Plauderecke

    • Meine Kiwi bekommt Junge

      Hallo Ihr Lieben, einige haben schon mitbbekommen das ich ungewollt Hundeoma werde. Ich habe mir einen 2ten Hund geholt und habe Anfang der Woche erfahren das die Süße Maus Schwanger ist und ungefähr in 2 Wochen die Babys bekommt. Die Ärztin hat 3 ertastet. Die kleine Maus ist erst 6/7 Monate alt und ich hoffe das alles reibungslos verläuft. Ich habe hier in ein paar Threads geschaut und mich informiert. Aber habe dennoch ein paar Fragen. Kiwi schleckt sich oft an Ihrer Scheide, ist das normal, da kommt auch so ein komischer durchsichtiger Schleim raus. Ich finde sie macht auch zu wenig Pipi. Wie sieht es aus mit Treppensteigen. Darf sie es, also runter trage ich sie immer aber hoch rennt sie von alleine. Was brauch ich alles für die Geburt. Wann merke ich das es los geht. Bin totaler Neuling in der Sache. Danke für Euro zahlreichen Antworten im voraus.

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

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      in Plauderecke

    • Kiwi, das Restrudel und der alltägliche Wahnsinn auf dem Hundeplatz

      .... ein paar von euch dürften Kiwi noch kennen, aus früheren Erzählungen meinerseits, einige wenige vom Forentreffen ... ähm ... 2010 ... 

      Kiwi, allseits bekannt als Zickenweib das nichts anbrennen ließ und stets, immer und überall jeden Hund der sich in ihrem Dunstkreis befand zu bepöbeln wusste. 

      Wir kamen immer zurecht, zeitweise besser, zeitweise schlechter ... und dann haben wir ihn gefunden, DEN Hundeverein und die Ausbilder die mit meiner Einstellung zu Hunderziehung konform gehen. 

      Das war im Oktober 2013. 
      Viel Schweiß ist seither ins Land gegangen. 
      Wir machen seither Agility und UO - erklärtes Ziel Begleithundeprüfung um auch auf offiziellen Turnieren starten zu können. 
      Ein harter Weg würde es werden, das war mir von vornerein klar. 
      Aus Pöbel-Kiwi einen sozialverträglichen Hund zu machen erschien mir lange Zeit als undenkbar. 
      Jedoch haben wir für diesen Punkt schneller eine Lösung gefunden als gedacht - sobald Kiwi in einem Kommando (bei uns immer SItz) ist, ist es aus mit der Pöbelei. 
      Denn Kommando ist Kommando und das wird eingehalten bis etwas anderes "gesagt" wird. 

      Die BH Vorbereitung lief immer besser, jedoch kriegten wir die Futterhand bei der Platzübung nicht abgebaut, aus bis dahin unerfindlichen Gründen. 
      So kam es das wir im Herbst 2014 durch die Sichtung gefallen sind und nicht zur Herbstprüfung antreten durften. 
      Verständlich, aber eine Lösung musste her. 
      Wie das Platz verinnerlichen bzw die Futterhand abbauen ?? 
      Auf einmal fiel der Groschen - wen Kiwi zuhause in ihren Korb gehen soll sage ich zu ihr ..... "Geh auf deinen PLATZ!" 

      Das Kommando war doppelt belegt .... 

      Wir entschieden uns nicht nur dazu das Platz komplett neu aufzubauen, sondern auch dazu das Kiwi ab sofort in der UO englische Kommandos bekommt .... das "Sit" was vorher ein Sitz war, war quasi ein Selbstgänger und auch das "Heel" statt "Fuß" hatte sie schnell verinnerlicht. 

      Mit Klicker haben wir dann das Down völlig neu aufgebaut, und es KLAPPTE! - ich weiß noch wie ich auf m Platz vor Freude fast geplatzt bin als sie sich das erste mal hingeschmissen hat ohne das ne Futterhand im Spiel war  


      Also Sichtung Anfang März 2015, BH Prüfung im eigenen Verein Ende März 2015. 

      Es ging schief - gewaltig schief. 
      Man könnte es auf das Reh schieben was morgens noch fröhlich über unseren Platz gewandert ist, aber im Endeffekt muss ein Hund das "abkönnen" und es trotzdem schaffen die Nase vom Boden weg zu bekommen, Kiwi schaffte es nicht und auch in der Dauerablage ist sie so etwa 5 Sekunden liegen geblieben ^^ 
      Ich war schon fast erstaunt das der Richter bei der Abschlussbesprechung zu mir meinte wenn die Dauerablage funktioniert hätte, hätte ich noch bestanden. 

      Nun war ich eigentlich der Meinung das ich dann halt im Herbst erst wieder laufe, eine ehemalige Vereinkollegin hat mich dann mehr oder weniger überredet am 12.04 nochmal in ihrem Verein anzutreten. 
      13 Tage nach der versemmelten Prüfung, davon war 5 Tage meine Freundin aus Berlin bei mir zu Besuch, mein Ausbilder war im Urlaub ... also nix mit großartig Training. 

      Tja ..... bestanden, mit 47 Punkten  
      Alleine 5 fehlten uns weil Frau Kiwi die letzten 30 Sekunden von der Dauerablage noch aus dem Down ins Sit gewechselt hat, ansonsten war sie im Platzteil absolut prima - am Schluss fehlte etwas die Konzentration, aber im allgemeinen war nichts was wirklich dramatisch gewesen wäre. 

      Richtig geschwitzt hab ich beim Straßenteil - beim angebunden warten ausser Sicht mit Hundebegegnung hat der Richter die anderen Hunde 40cm ohne Hundeführer dazwischen an den angebundenen Hunden vorbei laufen lassen, aber mein Mädchen blieb artig im Kommando sitzen  

      Fußarbeit / Leinenteil 
       

      Grundstellung / Freifolge 
       

      Platzteil bestanden   Straßenteil 
       

      Gruppenfoto, Kiwi mit Abstand die Kleinste 
       

      Natürlich war und ist an dieser Stelle nicht Schluss mit Unterordnung, denn es macht uns beiden total Spaß. 
      Mittlerweile sitzt auch das Sitz aus der Bewegung recht sicher und wir sind am Platz aus der Bewegung und am Steh dran. 

      Im Herbst laufen wir die BH nochmal, erklärtes Ziel sind 50 Punkte  


      Agility wird und wurde natürlich die ganze Zeit über auch fleißig trainiert, "leider" bin ich den Sommer über durch meine Selbstständigkeit sehr eingebunden und schaffe es daher nur einmal die Woche auf den Platz, also geht es hier eher langsam voran.  
      Aber Fortschritte macht sie natürlich auch hier. 
      Die Wippe sitzt noch nicht sicher und an dem Slalom haben wir noch nicht sonderlich viel gearbeitet, der Rest klappt. 
      Erschwerend ist hier einfach mein "Körperkrüppeldasein" und das ich einfach niemals so schnell sein werde wie ich es gerne wäre, so bringen wir Kiwi bei viel auf Distanz zu arbeiten. 

      Heute haben wir es dann gewagt und sind unser erstes Funturnier gelaufen. 
      Erklärtes Ziel war - ein Lauf von dreien kein DIS zu laufen. 
      Ergebnis ist das wir alle drei Läufe durchbekommen haben und es im A Lauf sogar für Platz drei gereicht hat   
       

      Klar ist und war alles noch etwas hakelig, aber das darf es beim allerersten Start auch noch sein, finde ich. 

      Hier ein kleines Video von unserem A Lauf. 
      Der Fehler am Steg geht auf meine Kappe - ich bin gerade auf den Steg zugelaufen und hab ihr damit den Aufgang versperrt *hups* 
      Aber auch ich muss schließlich noch viel lernen und den Rest macht dann einfach irgendwann die Routine. 
      Hier ein Video von unserem A Lauf: 
      https://www.youtube.com/watch?v=ApdnW4SBP9I&feature=youtu.be


      Nun wird über den Winter die Wippe gefestigt und der Slalom erarbeitet und dann geht es im nächsten Jahr auf richtige Turniere. 
      Aber erstmal ist morgen nochmal Funturnier angesagt  
       

      in Plauderecke

    • Besondere Geschichten aus dem Tierheim Gießen

      Huhu, ich habe überlegt, euch an den besonderen Geschichten des Tierheims Gießen teilhaben zu lassen. Oftmals sind es sehr glückliche Geschichten über Tiere, die ein Zuhause gefunden haben, aber manchmal sind es auch traurige Geschichten. Nicht immer spielen Hunde die Hauptrolle, aber vielleicht lest ihr ja auch gerne die Geschichten über Katze, Maus und Co.   Beginnen möchte ich mit einer Einfangaktion von ausgesetzen Hühnern (gestern und heute) an der ich persönlich beteiligt war.     Im Wettlauf gegen den Fuchs

      Dass Hunde, Katzen und Kleintiere ausgesetzt werden und somit ihrem Schicksal überlassen werden, das erleben wir nur zu oft.
      Dass aber uns Tierheimmitarbeiter (Ehrenamtliche wie Angestellte) ausgesetzte Hühner zwei Tage in Schach halten werden, damit haben wir nicht gerechnet.
      Aber tatsächlich wurde am Montag den 12.10.15 ein Huhn mitten im Wald von einer Autofahrerin entdeckt. Als die Tierheimmitarbeiter vor Ort eintrafen, um das "entflogene" Huhn einzufangen, entdeckten sie, dass dort weitere Hühner frei liefen.
      Die Mitarbeiter zählten 13 lebende Tiere und ca. 7 tote Hühner bzw. deren Überreste.
      Weit und breit befindet sich kein Hof oder Wohnhaus von dem die Hühner stammen könnten. Die Hühner muss daher jemand absichtlich ausgesetzt haben.
      Stundenlang versuchten die Mitarbeiter am Montag die lebenden Hühner zwischen Brombeersträuchern, dichten Tannenwald und dornigem Unterholz einzufangen.
      Bei sechs Tieren gelang dieses auch. Die restlichen Tiere mussten sie schweren Herzens erst mal dort zurück lassen, denn sie verkrochen sich so tief im Unterholz, dass ein Einfangen völlig unmöglich war.
      Am Dienstagmittag fuhren sie in ihrer Mittagspause gleich wieder hin, um ihr Glück erneut zu probieren. Enttäuscht mussten sie feststellen, dass ihnen wohl der Fuchs zuvor gekommen war.
      Ein einziges lebendes Huhn konnten sie zwischen dem Geäst entdecken.
      Egal, was die Mitarbeiter auch probierten, das letzte Huhn wollte sich in seiner Panik einfach nicht fangen lassen.
      Nach drei Stunden entschieden sie, dass das Warten so keinen Sinn macht und fuhren wieder zum Tierheim, um dort die Tiere zu versorgen.
      Das Huhn ließ ihnen aber keine Ruhe und sie fuhren schon eine halbe Stunde später in neuer Besetzung wieder in den Wald.
      Sie versuchten das Huhn mit Futter, Hühnergackern vom Band und Wasser zu locken - keine Chance. Sie krochen auf allen Vieren durchs Dickicht, versteckten sich mit Köchern hinter Bäumen, um das Huhn zu überraschen und es so zu fangen - keine Chance.
      Als die Dämmerung begann, schien der Wettlauf gegen die Uhr schon fast verloren. Mit einem Handy suchten sie im dunklen die Bäume ab, ob es sich schon irgendwo niedergelassen hatte.
      Doch sie fanden nichts. Schlussendlich war der Akku leer und die Suche musste abgebrochen werden.
      Als sie gerade fahren wollten, hörten sie es gackern. Sie fuhren langsam mit dem Auto und angeschalteten Fernlicht, den Weg ab und entdeckten das Huhn sitzend auf einem Stück Zaun.
      Die Mitarbeiter stellten in einiger Entfernung das Auto ab und pirschten sich langsam an das Huhn an. Als sie kurz vor dem Huhn waren, mussten sie sich ganz langsam und behutsam durch das Gebüsch zum Zaun vortasten. Das Huhn gackerte immer wieder aufgeregt, da es zwar hörte, dass sich etwas nähert, es aber die Menschen nicht sah (Hühner sehen im Dunkeln ziemlich schlecht). Aber auch die Menschen konnten das Huhn im Dunklen kaum ausmachen, denn das dichte Laub über ihren Köpfen schluckte so ziemlich das ganze Licht. Nun ging es ganz schnell. Ein Griff, ein lautes Gackern und das Huhn war gefangen.
       Nun sitzt das letzte Huhn bei seinen Freunden sicher und geschützt im Tierheim.
      Nach all den Stunden Arbeit für die Mitarbeiter ist dies für das Huhn (sowie die sechs weiteren) und die Mitarbeiter ein schönes Happy End. – Diese dürfen nun Leben.
      Eine Frage jedoch lässt uns nicht los: Wieso macht sich jemand die Mühe, zwanzig Hühner mitten im Wald auszusetzen?
      Waren es lästig gewordene Nutztiere die auf diese Weise entsorgt wurden? Wäre es nicht einfacher gewesen, sie an einen anderen Bauern weiterzugeben? Oder zumindest in einer Box zu uns ins Tierheim zu bringen? Es hätte uns so viel wertvolle Zeit geschenkt.
      Oder wurden sie aus schlechter Haltung heraus gekauft und in die „Freiheit“ entlassen? Dann wäre es eine unüberlegte Aktion gewesen und wäre für die Hühner ein sehr kurzlebiges Geschenk.
      Das Aussetzen eines Tieres ist eine Straftat, egal ob Nutz- oder Haustier.
      Ein domestiziertes Tier hat in freier Natur keine Überlebenschance! Das mussten auch die dreizehn Hühner feststellen, welchen wir leider nicht mehr helfen konnten.   Die Hühner am Montag trauten sich erst noch raus aus dem Dickicht ans Futter:  

        Das letzte Huhn:



        Überreste:



        Die geretteten Hühner von Montag:



      in Tierschutz- & Pflegehunde


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