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Hundeforum Der Hund
Cassya

Nun ist es amtlich - Gemma hat DCM

Empfohlene Beiträge

Super das ihr heute schon wieder gearbeitet habt, man muss halt versuchen

Normalität rein zu bringen, klar ist das schwer, aber so wichtig und zwar für

euch beide :kuss:

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Tanja, nur weil sich der Name des Zustandes Deines Hundes geändert hat, ist Gemma, die gleiche wie vorher! So solltest Du sie sehen, als agilen sportlichen Hund (auch ein Sportlerherz ist ja nichts ungefährliches!)

Laß Dir nicht von so´nem dämlichen Damokles-Schwert das Leben schwer machen! Weißt Du jedem Hund kann jederzeit was unvorhergesehenes passieren. Trotzdem tut man so, als wären sie ewig bei uns. Freue Dich daran, dass Du sie hast und sei (klingt doof!, weiß ich) froh, dass Dir so intensiv klar gemacht wurde durch das Schicksal, wie schön jeder einzelne Tag mit ihr ist! Die meisten sehen das leider ja erst zu spät!

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Tanja ihr beide schafft das!

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So sehe ich das auch, lass sie arbeiten, wenn auch in Maßen.

Du kannst sie nicht vollkommen schonen, ohne dass sie irre wird.

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Ich weiß...das wird der Weg sein. Ich arbeite daran ;)

Nun geistern mir noch neue Fragen durch den Kopf, die ich morgen mit der Kardiologin besprechen will....

Was ist im Fall einer OP/ Narkose?

Gemma hat eine entzündete Zahnwurzel, die ich bis zur Nachuntersuchung aufgrund der Unsicherheit nur oberflächlich behandeln ließ. Eigentlich ist es nötig, sie unter Narkose zu entfernen....

Hat jemand Erfahrung damit?

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Diese Nachricht schockiert mich jetzt wirklich... ich hätte nie damit gerechnet, dass die Nachuntersuchung dieses Ergebnis bringt. :(

Trotzdem: wenn ich richtig verstanden habe, kannst Du die Prognose sowieso kaum beeinflussen. Zumindest nicht, wenn Du ihr ihre Medikamente gibst und sie in einem vernünftigen Mass "belastest". Also müsste das Motto jetzt lauten: Spass zusammen haben, so viel wie möglich! Ich weiss, das sagt sich leicht...

Und noch was: ich kenne bzw. weiss von so vielen Hunden und auch Menschen, die von Ärzten schon "totgesagt" waren und die viel, viel länger gelebt haben als prognostiziert. Oder sogar immer noch leben. Und genau dasselbe wird Gemma auch machen! :)

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Louis wurden letztes Jahr Knoten aus dem Bauch unter Vollnarkose entfernt und alles ist super gut gegangen. Unser Tierarzt kennt Louis seine Geschichte ja auch und er hatte mir schon im Vorfeld gesagt, dass er ihn nur gerade so tief und so lange in Narkose lassen wird, wie es eben notwendig ist.

Als ich ihn keine 2 Std. später wieder abgeholt habe, kam er mir munter und fröhlich entgegen gelaufen.

Das Vetmedin scheint ein wirklich gutes Medikament zu sein, was den Hunden ein langes, beinahe normales Leben ermöglicht.

Ich fand es schon erstaunlich, wie stark sich die Traktion des Muskels verändert hatte, nachdem wir die Tabletten gegeben haben.

Jetzt, wo Louis erstmal eingestellt ist, lassen wir alles so wie es ist und bei dem nächsten Ultraschall wird sich zeigen, ob wir bei der Dosierung bleiben können.

Mein Tierarzt hat mir erzählt, dass er einen Jagdhund betreut der pro Tag 6x 5mg Vetmedin bekommt und putzmunter ist....schon seit Jahren!

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Hallo Tanja,

das ist eine furchtbare Diagnose und ich hoffe und wünsche Dir, dass Du mit der Angst und Sorge gut leben kannst und Dein Hund noch viele gute Jahre hat.

Wenn man Verlustangst und Sorgen positiv verarbeiten muss hilft es vielleicht (hoffentlich...), in erster Linie an den Hund (den Patienten) zu denken. Dein Hund hat diese Sorgen nicht - er denkt nicht an Tod oder Sterben !

Ich habe zwei Hunde sehr plötzlich und vollkommen unerwartet verloren - nicht an DCM und nicht innerhalb von Sekunden oder Minuten, sondern innerhalb Stunden.

Man kann sich dann im Schock nur daran klammern, es aus der Sicht des Hundes zu sehen: plötzlich und ohne wirklich langes Leiden oder Siechtum und dadurch auch ohne lange Angst oder Stress oder lange Schmerzen quasi "mitten aus dem Leben" gerissen.

Meine Mutter starb urplötzlich und einige Hunde aus dem Freundeskreis ebenfalls - teilweise war es DCM (u.a. ein Dobermann, der ins Unterholz preschte und nicht zurückkam - sein Leben war Rennen und Jagen ...).

Ja, für die Trauernden kommt der Schock dazu, aber ist ein urplötzlicher Tod (Sekundentod) nicht das, was man eigentlich sogar für sich selbst erhofft - innerhalb weniger Sekunden und ohne es vorher selbst zu wissen, wann wie und wo es passiert ?

Im Nachhinein und einige Jahre später bin ich eigentlich sogar fast dankbar - auch wenn mich selbst jeweils völlig unvorbereitet der Schock getroffen hatte.

Alles Gute - man lebt nur einmal und das Leben sollte man allein deshalb so gut wie möglich geniessen und entsprechende Prioritäten setzen, weil es jeden von uns und auch unsere Angehörigen jederzeit treffen könnte, dass es vorbei ist.

Marita

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Tut mir sehr leid, diese Diagnose!

Woher stammt denn Gemma? (Gerne auch PN)

Bist Du zufällig auch im Flat-Forum? Dort gibt es ein paar Beiträge darüber, Gemma ist leider nicht der einzige Flat, der davon betroffen ist...

Wünsche Euch alles Gute und dass Ihr jeden Tag geniessen könnt! :kuss:

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Gestern morgen hab ich das hier gelesen und weiss irgendwie immer noch nicht so recht, was ich schreiben soll...

Tut mir so leid, von dieser Diagnose zu lesen, Tanja. :knuddel

Lebt das Leben gemeinsam von Tag zu Tag. Ich wünsche Euch sehr, dass Euch davon noch viele, viele gegönnt sind. Und ich gehe davon auch aus.

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