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MDR1-Test beim Aussie - Wieviel habt ihr bezahlt?

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Hallo ins Rund,

ich muß diesen Test auf MDR1 bei Balou vornehmen und überlege gerade, ob ich nicht den Backenabstrichtest mache und selbst einschicke. Wenn man ordentlich in den Backentaschen rubbelt, dann sollte das Material reichen.

Eigentlich hatte ich einen Termin für die Blutabnahme. Aber als ich heute in einem Gespräch mit anderen Aussie-Haltern erwähnte, dass mich diese Testung 110,- Euro kostet, da wurde mir gesagt, dass dies doch schon arg teuer sei.

Deshalb meine Frage:

Wie teuer ist so ein Test über den Tierarzt bei euch gewesen, falls ihr ihn habt machen lassen?

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Bei der Uni Giessen kostet die Blutuntersuchung 59,00. Die Blutabnahme bei Tierarzt musste halt dazurechnen.

http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt/diagnostik.php

Bei Labolink ist das wohl günstiger. Hab da was von 29,00 gelesen, weiss allerdings nicht, ob das für den Abstrich oder die Blutuntersuchung ist. Ich würd einfach mal anrufen.

http://www.laboklin.de/index.php?link=labogen/pages/html/de/erbkrankheiten/hund/hund_mdr1-ivermectin-empfindlichkeit.html

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Danke für die Info.

Laboklin habe ich schon kontaktiert, die haben mir den Abstrichtest für 45,50 plus Mwst. angeboten. Ich tendierte erst zum Tierarzt, aber wenn das wirklich so arg teuer ist, dann würde ich Laboklin nutzen. Bin mir nur noch total unsicher, weil ich den Bluttest für zuverlässiger gehalten habe.

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Der Tierarzt kann das gar nicht auswerten. Er schickt das auch in ein Labor ein. Halte den Bluttest aber auch für zuverlässiger.

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Das ist mir schon klar, dass der Tierarzt das einschickt. Aber ich kann den Bluttest nicht selbst machen und müßte daher zum Tierarzt gehen und bei ihm würde ich dann diese 110,- zahlen.

Den Abstrich könnte ich hingegen selbst machen und einschicken, da wäre ich bei 45,- zzgl. Mwst. Ich kann mir nicht vorstellen, das eine reine Blutentnahme plus Versand so teuer ist.

Für mich ist also die Frage: Nutze ich das Angebot des Tierarztes für 110,- inkl. Blutentnahme und Einsendung an ein Labor?

Oder nutze ich das Angebot von Labklin für 45,- plus Mwst., welches eben das Backenabstrichpäckchen plus die Auswertung enthält.

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Ich glaube, in dem Fall ist es eher ausschlaggebend, welcher Test mehr Sicherheit gibt :think:

Und wenn eine Blutuntersuchung die eindeutigen Ergebnisse bringt im Vergleich zu dem Backensabber, dann würde ich auch 200 Euro mehr ausgeben :)

Soweit ich informiert bin, kann eine Medikamentenvergabe oder auch eine Narkose bei vorhandenem Defekt sofort tödlich enden - das wäre mir das Risiko nicht wert bzw. die höheren Kosten wären es mir wert :)

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Das schon. Aber der Test ist wohl auch über den Backenabstrich sicher. Das einzige, was da sein kann ist, dass die Probe nicht gut genug ist und dann muß ich es wiederholen. Meine Trainerin meinte aber, wenn man gut genug "rubbelt", dann reicht das Gewebe daran auch. Also ein wenig beherzt drüber statt nur vorsichtig gestrichen und es müßte gehen.

Das Ergebnis an sich ist dann genauso exakt. Sicherer ist der Bluttest vor allem dadurch, dass das Blut auf jeden Fall ausreicht.

Ich glaub, ich telefonier Montag auch nochmal bei anderen Tierärzten inkl. meinem alten in Raunheim. Das sind zwar 200km aber das war der beste TA, den ich je hatte und ich bin in ein paar Wochen eh unten. Da kann ich sicher auch einfach nur Blut abnehmen lassen und selbst einsenden... *grübel*

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Das wären ja auch noch mögliche Varianten, stimmt :)

Vielleicht sind ja in so nem Backentest auch 2 Rubbelstreifen oder so - dann kann man mit diesen 2 Proben ja auch auf Nummer sicher gehen :think:

Ich habe das gerade vor Kurzem gehört, dass auch Aussies betroffen sind mittlerweile von diesem Defekt - Collies und Schweizer Schäferhunde aber noch am Meisten, oder? Wie war das?

Bin grad zu faul zum Google befragen ;)

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Sheltis sind auch betroffen. Deswegen und wegen dem Merle-Defekt habe ich, als ich einen Hund ausgesucht habe, von der Rasse Abstand genommen.

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