Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
chervy

Viel zu jung:-( Comet MDR-1 pos.

Empfohlene Beiträge

Oh man, ein altbekanntes Thema....

für uns leider sehr sehr neu...

Einigen Züchtern scheint es wirklich nicht wichtig, ob sie gesunde Hunde züchten. Hauptsache schön! Ausstellungen, Preise... Nun gut, nun sind die MDR-1 Hunde ja auch nicht gerade wirklich krank. Aber der Züchter sollte doch wenigstens darauf hinweisen, oder nicht?

Man kaufte einen Hund bei einem hiesigen Züchter, der ehemals ein Tierarzt war. Und fühlte sich gut aufgehoben. Leider durfte das `freche kleine Cometenkind`, wie ich ihn nannte, nicht lange auf unserer Erde leben. Kaum das 2. Lebensjahr überschritten... wir trauern unendlich.

Die TÄ rechnete zumindest mit der Möglichkeit- MDR-1, aber geholfen hat ihm das leider nicht mehr... ...da einer ihrer MA es besser wußte und dem Hund ein Mittel verabreichte, was sein Schicksal besiegelte. Leider wurde man weitergeschickt in die nächst gelegene Tierklinik, weil man nicht mehr weiter wußte... ...man darf nicht drüber nach denken, was dem kleinem hilflosen Wesen passierte in der Zeit... Helfen konnte keiner mehr. ...Götter in weiß... ...nur noch erlösen aus der fesselnden angstvollen Dunkelheit...

Leider ging alles viel zu schnell...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sch....e , das tut mir so unendlich leid .

Das ist ja der reinste Horror .

Fühl dich mal unbekannterweise gedrückt.

Ich wünsche dir ganz , ganz viel Kraft , dass alles zu verarbeiten .

GUTE REISE - Hundchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir leid. Du hast mein Beileid.

Es ist ungerecht wenn so eine junge Seele gehen muss. =(

Gute Reise kleines Cometenkind

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Und das gerade von einen Tierarzt, das ist übelst.

Dennoch, verliert nicht die Zuversicht und viel Kraft und Licht in diesen schweren Stunden wünsche ich euch.

Der Weg ist sehr steinig und hart, aber auch in der Dunkelheit gibt es Hoffnung.

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

oh mann das tut mir unendlich leid. :(

der Züchter hat es vermutlich nicht gewusst, man muss dafür ja einen

Bluttest machen, aber er hätte auf die Notwendigkeit eines solchen Tests

hinweisen müssen, wenn bei dieser Rasse das Risiko eines MDR1 Defektes

besteht.....

gute Reise kleiner Comet....leuchte für uns.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke, für euer Mitgefühl...

Originalbeitrag

der Züchter hat es vermutlich nicht gewusst, man muss dafür ja einen

Bluttest machen, aber er hätte auf die Notwendigkeit eines solchen Tests

hinweisen müssen, wenn bei dieser Rasse das Risiko eines MDR1 Defektes

besteht.....

Doch - leider, leider hat der Züchter es gewußt :-( Denn seit 2009 sind sie ja dazu verpflichtet, Zuchttiere zu testen. Der Vater war positiv und Comet auch. So haben wir es erschrenkender Weise in seinem Ahnenpass gefunden - leider viel zu spät. Ein einfacher Hinweis damals von ihm hätte genügt...

...ich find es einfach unverantwortlich, denn es wäre früher oder später so gekommen durch eine normale Wurmkur oder anderes...

...sein Schicksal war mit der stillschweigenden Abgabe schon beschlossen... ...wortlos...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh nein, das tut mir sehr, sehr leid.

Meinen Ärger hier auszudrücken bringt keinem was. Dafür möchte ich mein tiefstes Beileid ausdrücken. Ich fühle mit euch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh ja das ist ein bekanntes Thema....

Eine Bekannte von mir hat sich neulich einen Aussie Welpen von einer Privatperson / Hobbyzüchterin geholt. Die gute Frau hat selber noch nie etwas von MDR1 gehört. Hab dann meiner Bekannten nahe gelegt, so einen Test unbedingt machen zu lassen. Zum Glück kam +/+ raus....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Von Hucklejago auch unser allertiefstes Mitempfinden!!

Wir haben mit unserem Jago auch schlechte Erahrungen mit drei Tierärzten in einer Praxis gemacht.

Keiner hat eine richtige Diagnose stellen können.

Immer weiß man zuwenig oder ist zu irritiert und macht sich Vorwürfe, auch wenn die "Schuld" bei anderen liegt...

das tut uns so leid für Euch!

Armes Sternschnüppchen Gute Reise Viele liebe Freunde holen Dich ab!!

Jonny und Silvia mit Jago im Herzen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

auch von mir für euere kleinen Stern eine gute Reise über die Wolken

ins Land des Regebbogens.

Mach es gut kleiner Comet. Run free.

Euch wünsche ich aus ganzem Herzen viel Kraft für die Zeit des schmerzvollen Abschied-nehmens. Einen ganz festen Umarmunddrück.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Auf MDR1-Defekt prophylaktisch testen?

      Bin gerade etwas verunsichert. War heute mit Leni zur Kontrolle zweier Mini-Knötchens rechts und links im Gesäuge, die sie seit  Scheinträchtigkeiten im letztem Jahr und diesem Jahr (unverändert Stecknadelkopf groß) hat. Jetzt war beim TA nur die Vertretung da und die riet mir zum einen, die Knötchen entfernen zu lassen durch einen kleinen Schnitt so ungefähr wie "Ausstanzen" . Zum anderen riet sie mir, Leni vor einer Narkose auf den MDR1-Defekt testen zu lassen, weil sie ja mal so heftig nach der Aufnahme von Menschenkot reagiert hat (wahrschl. Betäubungsmittelvergiftung). Mit Wurmkuren oder Spot On' s hatte Leni noch nie Probleme, bekommt sie aber auch nur sehr selten. Welche Rassen bei ihr mitgemischt haben ist völlig unklar bei ihrer Herkunft von Gran Canaria. Ich habe jetzt überlegt, unabhängig von der Entscheidung, die Knötchen entfernen zu lassen oder nicht, den Test machen zu lassen, damit ich bei eventuellen kommenden Narkosen Bescheid weiß. Wie war das bei euch, wer hat warum auf MDR1 getestet? Gab es da konkrete Hinweise oder nur eher vage Vermutungen wie bei uns? 

      in Gesundheit

    • Neues zum MDR1-Gendefekt

      "Kürzlich konnte der Defekt auch bei mehreren Weissen Schäferhunden/Berger Blanc Suisse nachgewiesen werden, welche eine dramatische Überempfindlichkeit gegen Ivermectin beziehungsweise den verwandten Wirkstoff Doramectin zeigten. Dr. Joachim Geyer von der Uni Giessen empfiehlt, Blutproben von Hunden dieser Rasse im Giessener Labor testen zu lassen. Nur so bestehe die Möglichkeit, bald statistische Daten zur Häufigkeit ermitteln zu können. Dies gilt selbstverständlich auch für Schweizer Hunde; die Adresse finden Sie am Ende dieses Artikels. Möglicherweise betroffen sind auch die folgenden Rassen: Australian Terrier, Australian Kelpie, Australian Cattle Dog, Barsoi, Grey­hound, Irish Wolfhound und Belgischer Schäferhund. Dr. Geyer begründet dies mit der genetischen Verwandtschaft zu den Collie-Rassen. Entsprechende Untersuchungen laufen momentan in Giessen. Schon jetzt rät Dr. Geyer, Hunde dieser Rassen vor einer Behandlung mit Antiparasitika wie Ivermectin vorsorglich testen zu lassen."   http://hundemagazin.ch/neues-zum-mdr1-defekt/

      in Hundekrankheiten

    • MDR1-Defekt beim Hund und Arzneimittelunverträglichkeit

      in den Link sidn echt gute Infos wie ich finde dazu   auch vor allem welche Rassen betroffen sidn wie oft betreffen udn was für Auswirkungen es haben kann   http://www.transmit.de/mdr1-defekt/index.html

      in Hundekrankheiten

    • Der MDR1-Defekt - ein tödlicher Gendefekt

      Liebe Foris! Verschiedene Hunderassen - allen voran der Collie - sind von einem gefährlichen Gendefekt betroffen, der den Tod des Hundes zur Folge haben kann. Weitere betroffene Rassen sind: Sheltie, Aussie, Bobtail, Weißer Schäferhund und diverse seltenere Rassen. Aktuell werden z. B. Belgische Schäferhunde auf den Defekt untersucht, beim Husky wurde er bereits gefunden. Natürlich können auch die Mixe aus diesen Rassen vom Defekt betroffen sein. Dieser Gendefekt ist unter dem Namen MDR1-Defekt bekannt. Ist das MDR1-Gen defekt, bedeutet dies, das ein bestimmtes Eiweiß mit Namen Poly-Glykoprotein im Stoffwechsel fehlt. Der Stoffwechsel des Hundes ist extrem gestört. Gifte und andere Fremdstoffe können sich im Körper ansammeln und verschiedene Organe vergiften. Zu diesen Fremdstoffen zählen vor allem Medikamente, die bei fehlendem MDR1, zu den verschiedensten bekannten und unbekannten Nebenwirkungen führen können. Dann töten diese Medikamente anstatt zu helfen. Das ist die erste Folge des Defektes - er führt zu einer weitreichenden Medikamentenempfindlichkeit. Von Labormäusen, denen für die Krebsforschung dieses Gen künstlich entfernt wurde, sind über 100 Wirkstoffe bekannt, die normalerweise mit dem vom MDR1-Gen codierten Eiweiß interagieren. Diese 100 Wirkstoffe sind in einer wesentlich größeren Anzahl von Medikamenten enthalten. Von den meisten ist absolut nichts darüber bekannt, zu welchen Nebenwirkungen sie beim defekten Hund führen können. Seit langem ist besonders für den Collie eine Ivermectinempfindlichkeit bekannt. Doch der Wirkstoff Ivermectin ist nur die Spitze des Eisberges. Vom Defekt betroffene Hunde können an einer Ivermectindosis sterben, die Hunden mit intaktem MDR1-System helfen. Lediglich bei der Herzwurmprophylaxe ist die verabreichte Dosis so niedrig, dass auch vom Defekt betroffene Hunde in der Regel ohne Probleme Ivermectinhaltige und richtig dosierte Medikamente gut vertragen. Probleme mit Ivermectin sind bereits lange bekannt und gut erforscht. Trotzdem werden immer wieder Hunde damit vergiftet - entweder, weil der Tierarzt nicht über die Risiken informiert ist oder sich "vertut". Einen Erfahrungsbericht über eine solche Vergiftung könnt ihr hier lesen - für schwache Nerven ist er trotz gutem Ausgang (Sammy hat überlebt) nichts: http://www.mdr1-defekt.de/texte.php?lang=DE&ID=016 Weitere Berichte sollen folgen. Neben dieser weitreichenden Medikamentenempfindlichkeit ist eine weitere Folge des Defektes bekannt: Betroffene Hunde haben generell einen geringeren Cortisolspiegel als nicht betroffene Hunde. Dies hat Auswirkungen auf die Stressverträglichkeit und sollte auch bei OPs dringend beachtet werden. Vielleicht steht dieser geringere Cortisolspiegel auch im Zusammenhang mit den vielen Hunden, die in oder nach einer Narkose verstorben sind. Noch nicht endgültig nachgewiesen (Untersuchungen laufen aber) ist ein Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis). Möglicherweise gibt es weitere negative Auswirkungen des Defektes. Auf unserer Homepage www.mdr1-defekt.de werden wir zeitnah über neue Forschungsergebnisse berichten. Wir stehen dazu mit verschiedenen Unis bzw. Wissenschaftlern in Kontakt und haben bisher auch einzelne Studien oder Fachartikel veröffentlichen dürfen. Auf diesen Gendefekt gibt es einen Test - den MDR1-Test. Die Testergebnisse sind wie folgt zu lesen: MDR1 -/- = es gibt kein funktionierendes MDR1-System, das Gen ist defekt MDR1 +/- = ein Allel ist defekt, das andere nicht - der Hund ist Träger des Defektes, produziert aber wahrscheinlich etwas weniger Poly-Glykoprotein als Hunde ohne defektes Allel - in einer Studie aus den USA werden diese Hunde deshalb als "sensibel" beschrieben MDR1 +/+ - beide Allele sind in Ordnung, der Hund ist nicht betroffen und besitzt dieses zusätzliche Risiko nicht Wenn ihr einen Hund der betroffenen Rassen oder einen Mix daraus besitzt, lasst ihn bitte testen! Informiert euren Tierarzt! Vermeidet die Medikamente, die bereits als tödlich bekannt sind. Sind andere Medikamente nötig, achtet bitte auf Nebenwirkungen! Lasst notfalls das Blutbild engmaschig kontrollieren, dann können Vergiftungen von Leber und Nieren rechtzeitig erkannt werden! Möglicherweise kann dann niedriger dosiert werden (aber NICHT bei Antibiotika!)! Haltet bei Auffälligkeiten oder anstehende OPs Rücksprache mit den Experten der Universität Gießen (http://www.vetmed.uni-giessen.de/pharmtox/mdr1_defekt.html). Das Nottelefon ist rund um die Uhr besetzt! Wenn ihr noch auf der Suche nach einem neuen Kumpel seid, achtet darauf, dass er auf den MDR1-Defekt getestet UND nicht davon betroffen ist! Lasst euch das Testergebnis zeigen - es sollte MDR1 +/+ oder MDR1 +/- sein! Lasst euch nicht von Züchtern erzählen, dass es gar kein Defekt sei oder dass es für alle denkbaren Medikamente Alternativen gäbe! Mit unserer Homepage unterstützen wir auch seriöse Züchter, die bereits jetzt den Defekt bekämpfen. Unter "Welpen" weisen wir auf Würfe hin, in denen kein Welpe MDR1 -/- ist. Und unter "Abgabehunde" habe wir ab und an einen getesteten Hund, der ein neues Zuhause sucht. Und wenn ihr einen getesteten Rassehund euer eigen nennt, bitte meldet ihn für unsere Datenbank. Wir zeigen Hunde der am stärksten betroffenen Rassen. Damit wollen wir andere zum Testen motivieren, Züchtern Infos geben und Züchter darauf aufmerksam machen, dass sich Besitzer sehr wohl Gedanken um diesen Defekt machen! Bisher haben wir über 900 Hunde aus aller Welt online. Vielleicht wird ja euer Hund unsere Nr. 1000? Danke für´s Durchlesen! Kris P.S. 1 Noch Fragen? Ich antworte gerne! P.S. 2 Kann zufällig jemand unsere Eingangsseite und die mit den rechtlichen Hinweisen ins Polnische, Dänische, Schwedische, Griechische... übersetzen?

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Hat jemand einen Hund mit MDR1 Gendefekt?

      Hallo ihr, hat jemand von euch einen Hund mit dem Gendefekt? Ich suche nach Erfahrungsberichten...

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.