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Hundeforum Der Hund
Schwarzertee

Wie erkennt man einen guten Züchter?

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

Ich Bäuchte mal Euer geballtes Wissen für einen Freundin von mir.

Sie möchte gerne einen Golden Retriever Welpe und hat hier in der Gegend auch eine Züchterin gefunden, mit der sie schon über ein Jahr in Kontakt ist. Sie waren schon dort zu Besuch usw. Die Züchterin hat schon den zigten Wurf.

Da es ihr erster Hund sein wird, ist sie sehr unerfahren und hat mich gebeten hier mal nachzufragen auf was man achten sollte (+ ob es bei Goldies bei guten Züchtern auch Züchterinnen Gesundheitsprobleme geben kann).

Danke schon Mal...

Ps: da Jala "gebraucht" war, kann ich da leider nix beitragen ;)

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Goldies können, genauso wie jede andere Hunderasse, Krankheiten mit sich bringen. Daher würde ich mir von einem Züchter immer alle Gesundheitszeugnisse und Untersuchungsergebnisse zeigen lassen. Ich finde es bei Züchtern immer sehr positiv (z.B: auf HD bezogen) wenn sie auch die Nachzuchten untersuchen lassen oder die Besitzer darum bitten - egal ob der Hund nun einfach nur Familiehund ist oder zum Sport soll.

HD, ED und Augenerkrankungen sind wohl beim GR am meisten vorhanden und für alle SAchen gibt es auch UNtersuchungen. Also Ergebnisse der Elterntiere zeigen lassen.

Ansonsten ist es immer eine sehr subjektive Betrachtung.

Ich als auch Katzenbesitzerin fänds z.B. super (nicht sehr ausschlaggebend aber ein i tüpelchen) wenn auch Katzen bei der Züchterin sind die die Welpen kennen lernen. Nur als Beispiel. Als Familie wärs von Vorteil wenn die Welpen auch Kinder schon kennen lernen. Im Endeffekt kann es der beste Züchter der Welt sein, wenn die Chemie zwischen Halter und Züchter nicht passt wirds da keinen Hund geben.

Aber gibt ja schon so bestimmte Sachen die einfach wichtig sind. SAuberkeit ist denke ich klar. Sozialisierung würde ich mir sehr gut erklären lassen was sie alles macht, was sie alles kennen lernen usw.

Ne kleine Liste hilft vllt auch. Was will ich wissen was dürfte auf gar keinen Fall vorhanden sein. Und ich würde mit der Züchterin auch drüber sprechen was passiert sollte der Hund doch eine Erbkrankheit mit sich bringen, denn das Risiko besteht IMMER auch in einer sehr guten Zucht - so ist Mutter Natur ja nunmal ^^.

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Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

1. sind die Tiere mit denen gezüchtet wird, nachweislich auf Erbkrankheiten, die speziell die Rasse betreffen, untersucht; im besten Fall auch die Generationen davor

2. kann man sich die Zuchttiere ansehen bzw. die Mutter der Welpen

3. ist der Züchter offen für Fragen und stellt dieser auch Fragen und klärt bezüglich der Rasse auf

4. werden die Welpen gut aufs Leben vorbereitet, welche Anstrengungen unternimmt der Züchter

5. ist das Umfeld, in dem die Hunde aufwachsen in Ordnung

6. sind die Welpen ordnungsgemäßg mehrfach entwurmt und geimpft worden; bekommen die Hunde einen Mikrochip

7. sind einem die Züchter sympathisch und nehmen sich viel Zeit, Interessenten kennen zu lernen und stehen auch im weiteren Verlauf des Hundelebens mit Rat und Tat zur Seite

Das ist erst mal das, was mir allgemein dazu einfällt.

Werden die Hunde unter einem Verband, z.B. VDH gezüchtet, kann man davon ausgehen, dass die Zuchtstätte abgenommen wurde, eine Wurfabnahme stattfindet und die Welpen Papiere bekommen.

Manchmal kann auch der Verkaufspreis ein Indiz für eine ordentliche Zucht sein (muss aber nicht).

Ein Welpe dieser Rasse wird ungefähr 800 bis 1200 EUR kosten.

Von Billigwelpen für weniger Geld würde ich immer Abstand nehmen. Für Verkaufspreise von ca. 300 EUR kann kein Züchter ordentlich züchten und würde drauf zahlen, wenn er nicht Masse macht.

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