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Vortrag in Hamburg: Die ersten Tage mit einem Tierschutzhund

Empfohlene Beiträge

Die ersten Tage mit einem Tierschutzhund

Vortragsnachmittag in Hamburg am 13. 04. 1213

Er kennt mich nicht – ich kenne ihn nur von Fotos. Wir haben sozusagen fast ein Blinddate. Was ist zu beachten, wenn ich einen Hund aus dem Ausland oder aus dem deutschen Tierschutz bei mir aufnehmen möchte? Worauf und wie muss ich mich und meinem Zuhause vorbereiten? Und wie kann ich dem Neuankömmling die Eingewöhnung erleichtern?

Im Hamburg findet am 13.04.2013 ein hilfreicher Vortrag für die ersten gemeinsamen Tage statt. Vortragsinhalte sind Vorbereitung des neuen Zuhauses, sinnvolles Equipment, die Abholung, Gefahrenvermeidung und alles rund um den Alltag in der ersten Zeit. Schwerpunkt bildet eine faire Kommunikation mit dem neuen Hundefreund. Wie vermeidet man Missverständnisse, wie setzt man die eigene Körpersprache und Stimme sinnvoll ein, und wie ist die Wirkung auf den Hund. Ebenso wird im Erkennen der körpersprachlichen Signale des Hundes geschult.

Der Vortrag ist an die Pflegestellen der Tierschutzorganisation Perros de Catalunya e.V. (www.perros-de-catalunya.de) gerichtet. Aber auch alle anderen Hundehalter, zukünftigen Hundehalter und Interessenten sind herzlich eingeladen. Referentin ist Tina Tschürtz von der Hundeversität Hamburg (www.hundeversitaet.de)

Veranstaltungsort: Bürgerhaus Meiendorf, Saseler Str. 21, 22145 Hamburg

Busanbindung und Parkplätze vorhanden

13.04.2013 von 14 bis ca. 17.30 Uhr

Kosten: 27,--€ Euro pro Person

Für unsere Pflegestellen und Mitglieder ist der Vortrag kostenlos

Anmeldung unter info@hundeversitaet.de oder telefonisch unter 0162-2420857

oder unter 040-64891084 , isabel.pahlke@perros-de-catalunya.de ( für Pflegestellen oder unsere Adoptanten)

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      Ich arbeite immer Unterschidlich, mal früh, mal spät, mal in der Woche, mal am Wochenende, so sollte es auf jeden Fall möglich sein, irgendwie einen passenden Termin zu finden.

      Wir hoffen auf ein paar nette Zwei- und Vierbeiner
       

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      Hallo, ich habe 3 Hunde und der neuste Zugang, ein einjähriger Rumäne, sorgt bei mir für kopfzerbrechen. Sein erstes Lebensjahr verbrachte er auf einer Großpflegestelle in einem Zwinger in Gruppenhaltung.  Seit 4 Monaten ist er nun bei mir und er hat den niedrigsten Rang unter meinen Hunden. Er ist sehr selbständig, testet viel aus, ist jedoch in vielen Situtionen unsicher und wird leicht hysterisch, dann nutzt er den Hund der gerade neben ihm steht und baut den Stress ab, indem er in den Hintern des anderen Hundes zwickt (nicht fest). Meinem Labbi ignoriert das, da er einerseits zu Labbi dafür ist und anderseits ihn schon gut kennt. Er hat bis jetzt noch nie eine Ansage von einem andern Hund bekommen, weil es meinst für die anderen Hunde sehr plötzlich kommt und sie sich dadurch erschreckt und dann Abstand halten. Unsere Trainerin hat uns vorübergehend zu einem Maulkorb geraten, da der kleine Mann dann nicht beißen kann und sich ein alternatives Verhalten überlegen muss. Leider hat das nicht funtioniert, denn der Maulkorb stört ihn überhaupt nicht und er stößt einfach mit Maulkorb gegen andere Hunde, was den gleichen Effekt auf die Opfer hat. Ich habe viel an unserer Bindung gearbeitet, damit er mir folgt und er sich auch in stressigen Situationen auf mich verlassen kann, wodurch er schon viel ruhiger geworden ist, nur das zwicken ist gebieben. Er ist so blitzschnell, dass es kaum möglich ist vorher einzugreifen. Er hat klare Regeln bei uns im Haus und ansonsten haben wir keine Probleme - langt ja auch Ich kriege ihn in diesem einen kurzen Moment einfach nicht unter Kontrolle . Vielleicht hat ja der ein oder andere einen neuen Ansatzpunkt, der mir helfen könnte, denn mir gehen langsam die Ideen aus. LG

      in Hundeerziehung & Probleme


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