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Hundeforum Der Hund
mini-Ares

DDD - Die dreisten Drei: Bilder/Video-Tagebuch

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

wollte euch mal weiter ebilder zeigen von meiner kleinen pflegehündin Fanny, und dem aktuellen zusammen leben von Ares, Fanny und Celopatra ^^

hoffe ihr seit interessiert, heute abend werde ich, wenn ich dran denke (errinert mich falls ihr es wollt) noch das Video wie Fanny und Ares zusammen spielen hochladen.

achjah...da wohnzimmer, bitte das chaos entschuldigen und nicht beachten...ich verlege grade ein neuen Fußboden und musste dafür erstmal die steinkanten abschlagen und so weiter :D habe auch drei tatkräftige helfer im peto

Ares legt sich aufs werkzeug wenn ich es suche, Fanny trägt mit freudne die steinbrocken davon so das ich im bett sie wieder finde wenn ich mich drauflege, und Cleo schmusst sich ständig zwischen Hammer und meisel, der festen überzeugung ich weiß schon rechtzeitig zu bremsen :D

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hier folgt teil zwei....

gestern waren Mutter, Ares, Fanny und ich auf dem Feld...ich habe es gewagt leute..... :D ich habe sie von der leine gelassen...und sie lief nicht weg, im gegenteil, sie und ares wir spielten ausgelassen über dem feld...ein paar wenige Bilder gibt es auch, da meine Mutter nicht wirklich geholfen hat :D und ich niocht werfen und knipsen gleich zeitig schaffe...

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Frei nach dem Motto: "Mittendrin statt nur dabei"

Ein schönes Rudel!

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so hab mal wieder neue bilder ^^

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Was für eine tolle Truppe! Die sind ja wirklich ein Dreamteam.

Ares ist ganz mein Beuteschema :D

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sooo geute liegt jah wieder schnee schnee schnee und nochmals schnee...wir waren wieder in der Hundeschule und danach gab es pfotenpflege XD

hier die bilder

1 Teil

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Teil 2 =)

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und Teil 3 :klatsch:

pfotenpflege ;)

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schöne Bilder, unter dem Wuschelfell hab ich auch das HB gefunden :D

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Deine Fanny ist ja wirklich zum knuddeln und würde bis auf die Felllänge perfekt zu meinen beiden passen ;)

Ist die Pfotenpflege nur Show oder machst du das wirklich ? Und was machst du da denn ? Eincremen und einwirken lassen ?

Frage deshalb weil ich das mit Socken zur Pflege bei einem Hund noch nie gehört habe.

LG

Kerstin

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    • Drei Tage mit Apollo

      Eine Freundin von mir hat einen ziemlich großen Besitz in Rumänien an der Donau. Ich durfte dort wieder einmal einige Tage verbringen.   Das Haus und die Nebengebäude werden nur Frühjahr bis Herbst ab und zu genutzt, im Sommer arbeiten über mehrere Wochen Künstler dort. Ganzjährig gibt es ein Hausmeisterehepaar im Küchenhaus.   Vor zwei Jahren nun wechselte das Hausmeisterehepaar und es gab plötzlich keinen Hund mehr. Im Herbst dann kam ein Schäferhundwelpe - Apollo -  von einer guten Zucht auf das Grundstück in die Obhut der Hausmeister. Ich wurde gefragt, wie sie ihn behandeln sollten, es sollte kein Kettenhund werden. Ich bestand auf: viel frei laufen lassen, möglichst immer dabei haben, nachts als Welpen nicht wegsperren, sondern im Haus halten.   Meine Hoffnung war, dass das Ehepaar eine gute Beziehung zu ihm entwickelt. Jetzt haben die Menschen in Rumänien natürlich eine andere Einstellung zu Hunden - aber es hat vieles funktioniert in der ersten Zeit: er schlief im Haus (er bekam einen mit Bauzaun abgetrennten Käfig in einem der Räume), er lief überall mit.   Das änderte sich im letzten Sommer - er blieb nicht mehr auf dem Grund, biss sich mit streunenden Hunden, klaute ein Lamm, welches später einging. Er begann, Autos zu jagen. Er prügelte sich mit Besucherhunden.   Also bekam er seinen Käfig auf dem Grund zwischen zwei Gebäuden: ein mit Bauzaun eingezäuntes Grundstück - 15 x 35 m = 525m2 - immerhin - mit Zugang zu einem kleinen Raum mit Holzboden und einer kleinen "Terasse" davor. Aber - dort kam er nicht mehr raus. Hatte keinen Kontakt zu den Leuten außer bei der Fütterung. Entwich, wann immer es ihm möglich war.   Jetzt passieren Hirten mit sehr großen Herden und mehreren Hunden zweimal täglich den Grund dort, weiden, lagern, u.a. eine Naturschutzmaßnahme. 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Dann einem Zergel, hier wollte ich ungutes Verhalten mit ablenken, umlenken. Vielleicht auch mit zergeln belohnen. Und zwei Dosen Tubenleberwurst und einer Tüte voll Leckerlies.   Energien abbauen war nun wirklich nicht nötig - in seinem Riesenkäfig raste er wie ein Verrückter hin und her. Die Bälle verschwanden auch sofort im hohen Gras und waren nicht mehr auffindbar. Leckerlies interessierten ihn nicht. Den einzigen Moment, in dem ich den Zergel hätte gebrauchen können, hatte ich dafür keine Energie mehr.   Am ersten Abend - es war spät und bereits dunkel, ging ich zu ihm und versuchte vorsichtig, ihn durch das Gitter zu streicheln. Immer auf der Hut, er könnte mich beißen. Er genoss die Streicheleinheiten.   Der erste Tag: Am Morgen nun bei Licht weitere Streicheleinheiten, ich wurde da immer mutiger und kraulte, er mochte es. Dann der erste Besuch im Käfig, man musste über eine Balustrade klettern, mehrere Drähte aufbiegen, den Hund am Entweichen hindern. Aber er wollte gekrault werden und ich begann, ihn durchzukneten. Beim Versuch, ihm das Halsband anzulegen stellte sich heraus, dass es zu groß war, ich musste etwas improvisieren. Beim zweiten Besuch kurz darauf im Käfig, um ihm das Halsband anzuziehen, schloss ich zwar die Gittertüre, aber brachte von innen die Drähte nicht wieder an. Er hatte das sofort bemerkt, war sofort an dem Gitter, quetschte sich drunter, die Tür flog auf, das Halsband irgendwohin ins hohe Gras und der Hund war weg. Ich schnappte mir meine 3m Leine und rannte hinterher. Er rannte sofort ohne zu zögern zum Haupttor (hier gibt es an zwei Seiten einen Zaun, der Rest des Grundes ist offen), eine Strecke von ca. 200 m, prompt kam natürlich ein Auto und er raste hinterher, zum Glück innerhalb des Zaunes, sodass ich das Tor schließen konnte. Es war mir klar, dass ich ihn niemals einfangen konnte und er hatte in diesem Moment keinerlei Interesse an mir. Nun, ich hörte auf zu rufen, stellte mich an das Tor und dachte, dass ich hier nun erstmal wachen würde, dass niemand das Tor offen stehen lässt und er hier auf die Strasse entwischt. Irgendwann kam er zurück zu mir in die Nähe, ich drehte mich um und schaute immer in die andere Richtung (wie ich es mit meinen pubertierenden Hunden immer gemacht habe) und beschäftigte mich an den Bäumen, im Gras, sammelte Früchte auf, etc.. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich doch einmal näherte. ich guckte weiterhin weg- und siehe da, plötzlich lehnte er sich an mein Bein!!! Ich hab dann ihn erstmal wieder durchgeknuddelt, gekrault etc und dabei langsam meine Leine um seinen Hals und seinen Brustkorb geschlungen. Immer in der Angst, dass er mich auch beißen könnte. Er wollte geknuddelt werden. Irgendwann musste ich mich ja aber auch wieder mit ihm zurück bewegen. Er wollte nicht. Da habe ich ihn vorsichtig geschleppt, fast getragen! Und er hat es sich ohne Proteste gefallen lassen!!! Alle zwei Meter absetzen, heftiges Knuddeln, enormes Loben. Weiter. Unglaublich - ich glaube, jeder andere Hund hätte mich gebissen. Zurück bei seinem Käfig hatten wir ja nun noch immer kein Halsband, draußen konnte ich nichts machen, also habe ich ihn auf die Balustrade gehoben und einfach reingeschubst und das Gitter geschlossen und dann von außen meine verknotete Leine wieder gelöst, während er sich kneten ließ.   Als nächstes habe ich das Halsbandproblem gelöst, ein zweites vom Besucherhund mit verwendet, zwei Leinen angebracht und auf gings. Türe auf....... Hund will nicht raus. Lässt sich nicht überreden. Bis ich, draußen stehend, wieder in die entgegengesetzte Richtung geschaut habe, da springt er plötzlich ohne zu zögern über die Mauer. Und so blieb das auch - wenn man ihn direkt anschaute, tat er nie, was jetzt der nächste Schritt gewesen wäre, erst, wenn man sich abwendete.   Wir gingen dann spazieren. Jetzt weiß ich, was kreiseln ist. Es macht einen verrückt. So schnell kann man die Leinen gar nicht wieder entdrehen, wie er sich damit fast stranguliert, ich hatte schon selbst einen Drehschwindel, weil ich mich so oft mitdrehen musste. Puh! Ich ging langsam in eine Richtung, er wollte nicht, ich gab dem nach bis er wieder nicht mehr in eine Richtung wollte, irgendwie kamen wir aber vorwärts. Irgendwann war auch er so kaputt, dass er freiwillig in seinen Käfig sprang.   Zweiter Spaziergang. Er kam ohne Probleme mit mir mit. Weniger kreiseln. Keinerlei Interesse an Leckerlies. Nur am Knuddeln.   Der zweite Tag: Erster Spaziergang weniger Kreiseln, wir kamen dahin, wo ich hin wollte. Kamen Autos, drehte er enorm auf. Ebenso bei den Herden, wenn sie sich näherten. Der zweite Spaziergang noch besser. Auf dem Rückweg begegneten wir Jaques,einem Tervueren, dem Besucherhund, mit dem er sich schon im Jahr davor mehrfach geprügelt hatte. Alle dachten damals noch, wie schön es wäre, wenn die beiden Sommerfreunde sein könnten..... Es hatte geheißen, Jaques macht gar nichts. Ich blieb also stehen, Apollo fest im Griff. Was macht Jaques? Läuft direkt zu uns hin und steht 20 cm vor uns. Apollo geht ihn geifernd an und Jaques steigt ein. Er wurde dann von seinem Halter eingesammelt und wir hatten zwei zum Glück unversehrte, nur vollgesabberte und ein wenig gerupfte Hunde. Da hatte ich dann auch eine andere Seite von Apollo kennengelernt.   Der dritte Tag: Spaziergänge wurden immer leichter. Es war den Künstlern dort klar geworden, dass die Konstruktion der Türe zum Zwinger keine dauerhafte Lösung bleiben konnte und es wurde eine neue gebaut an anderer Stelle, ohne hinderliche Mauer. So hatte ich Apollo 4 Stunden an der Leine, da sein Käfig offen war. Am Anfang gingen wir einen langen Spaziergang, dann setzte ich mich auch einmal auf einen Stuhl im Park. Er war anstrengend, drehte sich immer wieder um meinen Stuhl. Schließlich setzte er sich doch - o Wunder - und irgendwann lag er ruhig neben mir. Es hielt nicht sehr lange, aber immerhin. Irgendwann hatte er keine Lust mehr und sprang mir mit einem Satz auf den Schoss. Das war das einzige Mal, dass ich ungehalten war, auch weil ich mich erschrocken hatte und ihn einfach wieder runterschmiss. Er kroch dann halb auf meinen Schoß und fing an, mit einer enorm Zartheit mich anzukauen, die Hände, die Arme. Ich hatte noch nicht mal einen Schrammen. Das war eine Situation, für die ich den Zergel mitgenommen hatte, ich hatte aber zu dem Zeitpunkt keine Energie mehr, nun zu zergeln. Also ging ich wieder langsam mit ihm über das Grundstück, in den Park. Bis wir die neue Türe einweihen konnten.   Damit war meine Zeit mit Apollo zu Ende. Dieser Hund hat mich enorm berührt. Ich vermisse ihn.   Was bleibt nun für ihn?   Er hat die Türe. Man muss nun nicht mehr drei Drähte entwirren und über eine Mauer klettern. Und es besteht wirklich die Hoffnung, dass man mit ihm - wenn auch nur mit Leine - spazierengeht. Das Hausmeisterehepaar wird dies ganz sicher nicht tun. Es wird aber eine Laufleine vor dem Haus installiert, an die er tagsüber kommen soll, dass er so zumindest Kontakt halten kann zu den Menschen, die dort leben. Und zu Besuchern. Denn wenn eines allen dort deutlich geworden ist: Er braucht und vermisst den Kontakt zu Menschen, er will angefasst werden, gekrault werde. Und ist dem Menschen gegenüber in keiner Weise agressiv.   Was für ein wunderbarer Hund!    

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      in Vorstellung


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