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Hundeforum Der Hund
Tröte

Urlaubshund

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich hab keine Idee, in welche Rubrik das gehören könnte

aber ich will dennoch mal fragen.

Also, ich bekomme am Freitag einen Urlaubshund.

Und zwar den Hund meiner Schwester für 10 Tage.

Dieser Hund ist eine Hündin, Entelbucher Sennenhündin und fast 8 Jahre alt.

Sie kennt es wohl, immer mal wieder, wenn meine Schwester in den Urlaub fährt, wo anders zu sein.

Die letzten male, war sie immer dort wo auch schon ein anderer Hund war(nicht bei mir) und dort hatte sie anscheinend immer wieder richtig Stress, wegen dem anderen Hund.

Mal hat sie sich blutig geleckt, mal hat sie an einer Tour gekotzt.

Also Madame ist ein rechtes Sensibelchen, die andere Hunde überhaupt nicht braucht.

Da wir hier ja zur Zeit noch hundelos sind, hab ich meiner Schwester angeboten, sie zu uns zu bringen.

Hier hat die Hündin ja ihre Ruhe.

So und nun zu meiner Frage:

Sollte man dieser Hündin möglichst ihren normalen Tagesablauf geben oder sollte sie sich eher uns anpassen?

Z.B.: schläft sie im bei meiner Schwester mit im Schlafzimmer.

In unserem Schlafzimmer ist eigentlich kein Platz für ein Körbchen, was tun?

Würde mich über eure Meinungen sehr freuen, dank im Voraus.

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Ich würde schon Euren normalen Tagesablauf beibehalten, sofern er nicht zu hundertrprozent entgegen den Gewohnheiten des Hundes ist. Wenn Ihr aber irgendwie ein Körbchen ins Schlafzimmer quetschen könnt, oder mit Decken eine nette Nische machen könnt, würde ich das auf jeden Fall tun. Für meine Hunde wäre es eine sehr, sehr grosse Umstellung nachts alleine zu schlafen.

Das finde ich viel wichtiger, als z. B. geänderte Fresszeiten.

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Hunde sind sehr anpassungsfähig, von daher sind Veränderungen vertretbar. Futterzeiten oder sowas würde ich in etwa beibehalten, aber meiner Erfahrung nach kann man einen Gasthund erstmal so sehen wie wenn ein neuer Hund einzieht. In deinem Haus gelten Deine Regeln.

Also eine schöne Vorübung für den Labbi... :D

Viel Spaß mit dem Urlaubshund. :kuss:

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Ich würde auch meinen normalen Tagesablauf beibehalten, bis auf die Fütterungszeiten und evt. noch die Gassirunden.

Die Gassirunden aber nur, wenn es sich gut einrichten liesse.

Der Hund deiner Schwester merkt ja, dass er nicht "zu Hause" ist und wird sich euch schon anpassen.

Ich hatte auch schon mehrere Urlaubshunde bei mir und die haben sich ohne Probleme eingefügt und angepasst :)

Mit der Schlafsituation würd ich mal ausprobieren, ob es auch ohne euch geht. Wenn nicht, Decke ins Schlafzimmer. :)

Viel Spass beim Hundeurlaub! :)

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Wenn sie nicht mit ins Schlafzimmer soll wäre vielleicht die Möglichkeit sie vor dem Schlafzimmer auf dem Flur schlafen zu lassen. Vielleicht wäre es für sie dann einfacher wenn du die Schlafzimmertür auflässt daß sie sich nicht so alleine fühlt.

Ansonsten kannst du den Tagesablauf so gestalten wie er bei euch normal ist, sie passt sich da schon an. :)

LG Elke :)

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Ich persönlich habe bessere Erfahrungen gemacht, wenn die Hunde ihren gewohnten Tagesablauf haben. Gerade in den ersten Tagen kann es ja auch eine Hilfe sein, damit der Hund sich besser eingewöhnt.

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(bearbeitet)

Ich würde auch versuchen, dem Hund seine gewohnten Abläufe so weit wie möglich zu erhalten.

Er ist ja nur "in Urlaub" bei Euch und anscheinend sowieso ein Sensibelchen, so könnt Ihr es ihm vielleicht etwas leichter machen.

(Natürlich nur soweit es sich machen lässt, ohne dass Ihr zu grosse Verrenkungen machen müsst!)

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Wir hatten auch schon einen Urlaubsgast bei uns. Er hat sich problemlos in unseren Rythmus eingefügt. Ginge auch gar nicht anders, weil wir unter der Woche berufstätig sind (die Hunde können mit ins Büro) und wir uns schon von daher an gewissen Regeln halten müssen. Futter gibts bei uns eh fast nie zur gleichen Zeit ;-)

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Vielen Dank schon mal für eure Antworten. :kuss:

Naja, ich bin in manchen Dingen ja nicht so ganz glücklich, wie das meine Schwester handhabt.

Sie sagt z.B. das Benja morgens nicht vor 12.00 Uhr raus muß.

Theoretisch passt das ganz gut, denn da komme ich so ungefähr von der Arbeit.

Ich würde sie aber gerne noch vor der Arbeit raus lassen, zum pippi machen.

Mal sehen wie ich das so mache.

Gefüttert, wird sie gegen 12, da geht meine Schwestern mit ihr raus, ne halbe Stunde arbeiten, sprich, sie füttern und dann noch ne halbe Stunde gemütlich nach hause gehen.

Dann läßt meine Schwester sie Abends noch mal in den Garten, so zwischen 21.00 und 23.00 Uhr.

Für mein Gefühl ist das eigentlich alles zu wenig.

Soll ich das wirklich so bei behalten?

Lt. meiner Schwester zieht sie wohl auch sehr an der Leine, ich hätte total Lust, zu versuchen, das aus ihr raus zu kriegen. Meint ihr, ich soll das versuchen?

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Also, DAS würde ich auch nicht beibehalten...!

Schau halt, wie der Hund mitmacht, dann findet Ihr bestimmt einen Kompromiss!

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