Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
myhanna

Erziehungsgeschirr bis hin zum Bellen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

Gerade neu Angemeldet und hier ist euch schon eine Frage von mir:

Meine Sunny ist eine 8-Monatige DHS-Beagle Hündin. Ich bekam sie in einem Alter von 10 Wochen und sie ist ein sehr lieber Hund und tut (nun ja, nur ab und zu) keiner Fliege zu Leide :D

Vom ersten Tag an ist sie mit der 2-Jahren Alten DSH-Mix Hündin meiner besten Freundin zusammen. Die beiden spielen immer, wenn ich bei meiner Freundin bin, etc.

Problem 1:

Wenn bei mein Hund und ich bei meiner Freundin sind und mein Hund spielen möchte, bellt der Hund meiner Freundin sie an und zeigt die Zähne, beißen tut sie auch nicht. Sie zeigt das im Sinne von "Lass mich in Ruhe", nur leider tut sie das jedes Mal :/

Da mein Hund, so stur wie sie auch ist, immer wieder zu ihr geht, weiß ich nicht was ich tun soll.

Auch wenn meine freundin und ihr Hund bei mir sind, dann provozieren sie sich gegenseitig mit ihren Blicken, wenn irgendwer von den beiden ein Spielzeug hat, sei es oder auch ein Leckerlie.

Ich weiß nicht, was ich da gegen tun soll. Meine Freundin sagt darauf nur, dass es die Schuld von meinem Hund sei. Der Hund meiner Freundin bellt auch Sunny mal immer gern in ihrem Haus von der Seite an, egal, ob Sunny nur an sie vorbei geht..

Mein 2. Problem besteht darin, dass mein Hund ab und zu mal wieder gerne bellt. Sei es ein Betrunkener, der mitten in der Nacht an unser Haus vorbei geht, oder einfach jemand, der ins Haus kommt. Die Apothekenautos, die hingegen den ganzen Tag die Einfahrt rauf und runter fahren, bellt sie nicht an. Das ist aber nicht immer, nur nach Lust und Laune. Ich glaube sie hat sich das vom Hund meiner Freundin abgeguckt, die immer bellt, wenn jemand ans Haus vorbei geht.

Ich schicke meinen Hund ins Körbchen, sie soll "Platz" machen und ich sage streng AUS, wenn sie weiterbellt. 1 Minute später ist alles wieder wie 3 Minuten früher.

Das 3. Problem bei mir und meinem Hund besteht darin, dass Sunny gerne zieht. Sie trug eine Zeit lang ein Erziehungsgeschirr, was aber an ihrer Haut scheuert, da sie kurzes Fell hat. und da weiß ich Leider nicht, was ich noch tun soll..:/

Ich hoffe ihr könnt mir -trotz dieses langen textes-helfen.

Danke,

Gruß, Jessica :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Zu den ersten beiden Problemen lass ich erstmal andere Leute antworten.

Zum dem 3. Problem, des ziehens:

Versuch sie mal am Halsband UND am Geschirr zu führen. Das bedeutet du machst das eine Ende der Leine ans Halsband - das andere ans Geschirr. Am Geschirr führst du sie, mit dem Halsband wird korrigiert.

Hilfreich dazu wäre noch, wenn du dir lekerlies mit nimmst und immer eines in deine Faust schließt. Du zeigst es ihr, so das sie mit der Nase / Dem Kopf immer an dir und der Faust ist. Natürlich gibst du ihr immer wieder ein Lekerchen. (aber nur (!) wenn sie dich bzw. die Faust ansieht)

Dazu kannst du ihr dann das 'bei Fuß' gehen auch mit genau diesem kommando beibringen, bzw. wenn sie schön neben dir geht ohne zu ziehen sagst du ihr "schön Fuß" (oder das was du als kommando benutzen willst :) ) und lobst sie wieder.

So würde ich es mal versuchen. Aber andere haben sicher auch noch hilfreiche Tipps.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde bei Problem 3 die Start Stopp Technik versuchen.

Sobal die Leine locker ist, geht ihr, wenn sie gespannt ist, bleibst Du stehen.

Richtungswechsel, wenn gezogen wird.

Zum Rest, verabschiede Dich vn Schuldzuweisungen, wer wen provoziert ist völlig egal, und ob Deine das Bellen vom Hund Deiner Freundin oder von alleine gelernt hat ist auch völlig schnurz.

Leg Deinen Hund an einem festen Platz ab, wo sie keine Gelegenheit zum Anranzen hat.

Dort soll sie bleiben, bis die beiden Hunde entspannt sind.

Vielleicht werden sie nie Freunde, dann müsst ihr das akzeptieren.

Ansonsten unterbindet jedes fixieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zu Problem 1: Als erstes sollte deine Freundin, bevor du kommst alles Spielzeug und Kauzeug wegräumen. Keine Leckerli, wenn ihr zusammen seit. Das führt dann viel eher zu Eifersüchtelleien. Wenn sie bei deiner Freundin sehr gestresst ist, dann solltest du vielleicht in Betracht ziehen deine Hündin bei dir zulassen!? Wenn du das nicht möchtest, dann ist es ratsam, das beide Hunde auch in der Wohnung "leichte" Leinen tragen. Wenn dein Hund dann dauerbellt, geh einfach aus der Situation raus. Du nimmst also wortlos die Leine und gehst in einen anderen Raum. Dort bleibst du bis sie wieder ruhig ist.

Wichtig ist es bei soetwas die Ruhe zubewahren.

Bei Problem 2 ist das mit dem Körbchen schon ganz gut, da ist es wichtig den längeren Atem zu haben und den Hund wirklich immer wieder auf den Platz zuschicken, wenn er davon runter geht. Das Bellen würde ich ignorieren und wenn sie wieder ruhig ist, loben.

Das dritte Problem würde ich auch mit der stopp/starttechnik "behandeln". So wie MaramitJule das beschrieben hat.

Tipp: Wenn du stehen bleibt und Sunny bleibt auch stehen aber die Leine hängt trotzdem noch nicht locker durch, dann geh ein paar Schritte rückwärts bis die Leine durchhängt. Bleibe dann nochmals kurz stehen und erst wenn du bereit bist gehst du weiter.

Wenn sie dann ein paar Meter gut neben dir her gelaufen ist, lässt du sie sitzen, sprichst ein ruhiges Lob aus und gibst ihr ein Leckerchen.

Das sind meine Tipps aber ich finde immer, das wenn man die Gesamtsituation nicht genau kennt es schlecht zu beurteilen ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zu Problem 1

Ich habe den Eindruck, dass die Hündin deiner Freundin deine Maus erziehen will.

Du schreibst, dass Sunny zum Spiel auffordert, die andere das aber nicht will und deine nicht locker lässt. Junghunde können schon ganz schön lästig werden und der DSH geht das wohl auf den Zeiger. Ich glaube, da würde ich nicht allzu sehr einschreiten, denn ein bisschen Erziehung schadet nicht.

Allerdings kann ich aus deinem Text nicht entnehmen, wie stark beider Verhalten ist und wie "brenzlig" die Situationen werden können.

Leckerchen und Spielzeug würde ich bei der Begegnung beider Hunde völlig weglassen um Konflikte zu vermeiden. Sie werden auch mal eine Stunde ohne auskommen!

Die Frage nach Schuld und nicht Schuld ist unangebracht und sollte nicht aufkommen.

Ich habe den Eindruck, dass jeder seinen Hund in Schutz nimmt und die "Schuld" auf den anderen abwälzt.

Spreche dich mit deiner Freundin aus und werdet euch einig, das macht es auch euren Hunden leichter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also Sunny geht immer wieder zu ihr hin und der Hund meiner Freundin zeigt ihr die Zähne und knurrt, beißen tut sie ja aber nicht. Wenn sie aber draußen sind, also im Garten oder im Wald, spielen sie ja auch richtig viel.

Meine Freundin meint, dass sie ihrem Hund beigebracht hat, dass sie nicht im Haus spielen soll..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie bringe ich einem Hund das Bellen bei (um bei der Suche Personen anzuzeigen)

      Ich würde gerne mit Richard und Rover am Rettungshundetraining in unserem Verein teilnehmen. Dort wird Rettungshundetraining als Sport gemacht. Nun hatten wir letzte Woche unsere erste Stunde und stoßen gleich an auf ein unüberwindbares Hindernis. Die beiden müssen lernen zu bellen, um anzuzeigen, dass sie eine Person gefunden haben. Die Methode ihnen das beizubringen besteht darin, ihnen ein Leckerchen hinzuhalten und es erst zu geben , wenn sie bellen.  Mein Problem  ist, dass ich ihnen genau das abgewöhnt habe.  Sie wissen, dass sie ein Leckerchen nur dann bekommen, wenn sie nicht betteln und dazu gehört , in ihren Augen, offenbar auch bellen. Ich hab es heute genau so, wie die Trainerin es mir beschrieben hat , versucht. Hab Richard am Sofa festgemacht, ihm zuerst eine Leberwurst gezeigt, ihn dran schnuppern lassen und die dann außerhalb seiner Reichweite  hingelegt. Dann hab ich gewartet, dass er bellt und er hätte sie bekommen.  Richard hat brav vor der Couch gesessen und gewartet.  Ich habs dann noch mit einer Pfanne mit Entenfleisch versucht. Wir haben 25 Minuten lang gemeinsam die Pfanne angestarrt, dann hab ichs aufgelöst. Wir würden sonst immer noch stumm vor der Pfanne hocken. Das gleiche hab ich danach mit Rover versucht. Mit dem gleichen Ergebnis. Ich bin ja stolz auf meine Süßen und total gerührt . Nur hab ich so gar keine Idee, wie ich ihnen das Bellen auf andere Weise beibringen soll. Habt ihr vielleicht eine Idee ?

      in Lernverhalten

    • Kind/Hund/Weinen/Bellen

      Da es hier ja auch 1-2 Mamis gibt....   Ich war gerade mit Freunden und Kind unterwegs. Das Kind ist hingefallen und hat angefangen zu weinen. 
      Der Brackel war außer sich, wollte unbedingt hin und als sie das nicht durfte, hat sie wie wild gebellt. Länger, als das Kind geweint hat.  Allgemein haben wir Kinder gut im Griff.😉  Früher hatte sie große Angst, aber mittlerweile spielt sie und lässt sich streicheln.    Wenn Kinder rennen, rennt sie gerne mit und fordert zum Spielen auf, das wäre wohl noch ausbaufähig. Also generell, dreht sie da halt gerne etwas hoch. Hauptproblem sind aber diese spontanen Sturzsituationen. War jetzt nicht das erste Mal.    Weglaufen bringt da ja nix, oft weint das Kind schon gar nicht mehr, bis wir weg sind. Mir gehts primär darum, dass ich nicht will, dass sich Kinder/Eltern in der Situation noch vor dem Brackelalarm erschrecken. Und es wäre auch nett, wenn der Brackel sich nicht so aufregen würde. Man kann das halt so schlecht üben, wahrscheinlich lässt mich niemand seine Kinder zu Trainingszwecken kurz zum weinen bringen.🤔   Hat da jemand ne Idee?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Übermäßiges Bellen

      Hallo Leute ich habe einen 8 Monate alten Weißen Schäferhund, der ein verdammt lästiges Bell-Problem hat. Ihr müsst wissen, dass er draußen in seinem zwinger lebt. Sobald jemand aus der Familie in den garten rausgeht, fängt er an wie ein wilder zu bellen. Er kriegt auch genug Auslauf (3× täglich) und Liebe deswegen verstehe ich nicht was er will. Ein Beispiel : wir frühstücken morgens im garten und damit er nicht bellt mache ich mit ihm einen extra langen Spaziergang jedoch hilft das auch nicht. Er bellt trotzdem wenn er wieder in den zwinger ist. Grundsätzlich kann er alleine bleiben jedoch muss er sich sicher sein und mich am Fenster sehen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich echt am verzweifeln bin.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bellen, was möchte er mir sagen?!

      Hallo ihr Lieben, mein Hund beginnt im Alter (ca15Jahre) immer mehr mit neuen „süßen“ Eigenarten. Momentan (seit ca 2-3 Monate) hat er das bellen für sich entdeckt. Früher hat er nur bei der Türklingel gebellt und sonst nie. Aber vielleicht kurz erst zu seinem aktuellen Gesundheitszustand: -          Herz stark vergrößert (Vetmedin morgens und abends) -          Wasser in der Lunge (UpCard morgens) -          Schilddrüsenunterfunktion (Forthyron morgens und abends) -          Bandscheibenvorfall (PhenPred morgens und abends) -          „Undicht“ (Caniphedrin morgens und abends) -          „Demenz“ (Karsivan morgens und abends) -          Letzter Check beim Arzt vor 2 Wochen (Blut, Röntgen, Ultraschall, Allgemein etc.) war super, alle Werte top J Unter den ganzen Medikamenten geht es ihm soweit sehr gut, er kann ganz gut laufen, hat Lebensfreude, spielt und ist insgesamt fit und aufmerksam dabei. Leider merke ich, dass er kaum noch hört und schlecht sieht. Laufen ohne Leine ist leider kaum noch möglich da ich ihn einfach nicht rechtzeitig warnen kann wenn „Gefahr“ droht.  Auch erkennt er in fremden Gebieten eine Bank oder sonstiges als große Gefahr, bellt diese an bis ich da bin und ihm zeige, dass alles okay ist.   Das einzige was mir echt ein wenig die Nerven raubt ist das bellen in der Wohnung. Manchmal liegt er entspannt im Wohnzimmer springt auf und bellt irgendwas an. Da habe ich schon überlegt ob es durch das schlecht sehen und hören kommt. Ein anderes Mal glaube ich aber auch er sieht es als ein Spiel an. Zum Beispiel: Ich gehe in die Küche - er bleibt entspannt im Wohnzimmer liegen Nach ein paar Minuten fängt er an zu bellen – ich gehe gucken was los ist Dann kommt die typische Spielaufforderung, vorne runter, hintern hoch – Nur jetzt kommt es was ich nicht verstehe, er will dann nicht spielen. Wenn ich mich darauf einlasse legt er sich wieder hin und findet es absolut unverständlich wie ich auf die Idee komme mit ihm spielen zu wollen. Danach ist Ruhe, mal für 1 Minute mal für ein paar Stunden. Das macht er nicht immer, wenn ich den Raum verlasse, aber doch schon mehrmals in der Woche.   Manchmal steht er aber auch einfach nur auf, stellt sich in den Raum und bellt oder knurrt. Dann lässt er sich auch nicht gerne beruhigen, es gelingt mir zwar, aber es dauert schon ein wenig… Ignorieren von dem bellen bringt übrigens nichts, dann fängt er entweder an zu jaulen, macht was kaputt, räumt den Müll leer oder sonstiges. Das mit dem in den Raum stellen und bellen passiert übrigens auch nachts, da interessiert ihn die Uhrzeit null ;) (er darf übrigens im Bett schlafen, wenn er nicht im Bett sein darf dann läuft er die ganze Nacht in der Wohnung von links nach rechts).   Habt ihr so ein Verhalten auch schon erlebt oder vielleicht eine gute Idee was ich anders machen kann? Liebsten Dank an euch!  

      in Hunde im Alter

    • Bellen

      Hallo,   Ich bin verzweifelt mein hund laila ist bei jeder Lautstärke was sie hört nur am Bellen ob jemand im Treppenhaus ist oder Besuch oder es klingelt nur am Bellen man hört seine eigenen Gespräche nicht mehr ich habe alles versucht leckerli, Türen schließen alles nichts hilft wisst ihr was.   Bin über jeden rat dankbar

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.