Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
maravia

Frage zur Rechtslage

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu folgender Situation:

Ich habe mir vor über 3 Wochen ein Küchengerät gekauft (Wert ca. 1000 €), und trotz einer zugesagten Lieferzeit von bis zu 6 Tagen ist er noch nicht da.

Er wurde ingesamt nun 3 mal zugestellt, aber jedesmal ging er wegen unbekannt zurück.

Ich habe natürlich ein Namensschild dran, ich habe einige Zettel geschrieben mit der Bitte das Paket da und da abzugeben, aber der Postbote scheint zu blöd zu sein.

Leute habe ich immer hinbestellt.

Mir ist das ganze mittlerweile zu blöd, und ich möchte eigentlich vom Kauf zurücktreten.

Die Firma sagt mir nun das geht nicht, die Rücktrittsfrist ist abgelaufen (Hä ich hab das Ding nicht mal?! :wall: ).

Was kann ich tun?

Letztlich ist die Firma aus der Pflicht raus, wenn das Gerät an die Post übergeben wird.

Aber mir ist das als Käufer schnuppe wodran es liegt, er ist nicht da das ärgert mich, und ich will ihn lieber anderweitig erwerben.

Gibt es eine Möglichkeit doch vom Kauf zurückzutreten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Frist mit dem Widerruf beginnt nach Erhalt der Belehrung aber nicht bevor die Ware bei Dir ist.

Also widerrufen und gut ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gibt doch sicherlich irgendwo AGBs oder nen Widerrufsrecht, was steht denn dort drin?!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Postzusteller muss doch diesen Vermerk machen mit dem "Empfänger unbekannt" - da dies aber dank deiner Vorsorge nicht möglich sein kann, würde ich mich mal an eben diesen Zusteller wenden.

Evtl. kommt ja dabei raus, dass dieses Paket tatsächlich NICHT ausgeliefert wurde... :kaffee:

Ehrlich - ich kann mir NICHT vorstellen, dass ein seriöser Paketzustelldienst zu blöd ist, ein Paket auch abzuliefern das er in Händen hatte - nicht bei den Maßnahmen wie du sie schilderst.

Damit machen die sich nämlich ihre Kunden kaputt...

Zumindest sind das meine spontanen Gedanken dazu...finde ich echt dubios.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das gilt nicht, weil der Verkäufer an dem Unvermögen des Paketzustellers keine Schuld trägt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Rücktrittsrecht 14 tagen nach erhalt der Ware!

Und das kann die frima sehr wohl an der Sendeverfolgung sehen.

Wenn der paketservice zu dumm ist müssen die einen anderen nehmen. Ist ja nicht dein Problem. Die müssen sich darum kümmern und sich mit dem Lieferservice auseinander setzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Originalbeitrag

Die Frist mit dem Widerruf beginnt nach Erhalt der Belehrung aber nicht bevor die Ware bei Dir ist.

Also widerrufen und gut ist.

Genau das wollte ich ja eben, aber die Dame am Telefon ließ überhaupt nicht mit sich reden und bestand darauf das dies nicht möglich ist.

Sie haben ja das Paket losgeschickt mehrmals und mehr können sie ja nicht tun.

Ehrlich - ich kann mir NICHT vorstellen, dass ein seriöser Paketzustelldienst zu blöd ist, ein Paket auch abzuliefern das er in Händen hatte - nicht bei den Maßnahmen wie du sie schilderst.

Ich auch nicht. Denn ich habe an JEDE Tür einen Zettel gehangen und selbst an meinen Briefkasten.

Aber ich wohne in einem sehr kleinen Dorf, mit engen Straßen, und es ist wirklich so das die Paketzusteller teilweise kein Bock auf die Rangierei haben und es gar nicht erst versuchen auszuliefern.

Hatten wir im Schnee jetzt mehrmals.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Rücktrittsrecht 14 tagen nach erhalt der Ware!

Und das kann die frima sehr wohl an der Sendeverfolgung sehen.

Wenn der paketservice zu dumm ist müssen die einen anderen nehmen. Ist ja nicht dein Problem. Die müssen sich darum kümmern und sich mit dem Lieferservice auseinander setzen.

Schön wärs, die Dame am Telefon war da ganz anderer Meinung.

Sie sagte das die Firma aus dem Schneider ist, und ich Pech habe :Oo .

Deswegen will ich ja nun erstrecht zurücktreten, ich finde es nämlich unverschämt so abgewimmelt so werden am Telefon.

Was kann ich denn jetzt tun?

Schreiben aufsetzen und auf Widerruf bestehen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Setz ein Schreiben auf indem du die genauen Gründe angibst und auch erklärst was du alles getan hast um das Ganze zu lösen. Schick diesen aber per Einschreiben mit Rückschein los damit du auf der sicheren Seite bist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Rechtslage nach Anzeige wegen Hundebiss

      Kurze Schilderung der Sachlage: Ein Bekannter mit 2 großen Hunden steht nach Gassigang im Leinenzwang- Wald an seinem Auto, will eben die Hunde unangeleint einladen, da braust ein Auto mit zwei darin bereits wütend kläffenden Hunden auf den Parkplatz, die Fahrerin parkt das Auto Heck zu Heck mit ca. 3 Meter Abstand zum Wagen meines Bekannten, steigt augenblicklich aus und reißt ebenso schnell die hintere Tür des Wagens auf, lässt ihre kläffenden Hunde unangeleint aus dem Auto auf die Hunde meines Bekannten zu stürmen. Diese wehren sich gegen die Attacke lautstark, es kommt zu einer kurzen Rangelei (keine 10 Sekunden), werden von meinem Bekannten aber sofort ins Auto verfrachtet und die Sache ist vorbei. Fast. Die Hunde (einer ebenso groß wie die Hunde meines Bekannten, einer etwas kleiner) der Frau rennen nach wie vor unangeleint auf dem Parkplatz herum, einer der Hunde läuft auf die stark befahrene Hauptstraße, mein Bekannter teilt dies der pöbelnden Frau mit, diese läuft los, um ihren Hund zu holen, da der Hund auf Rufen nicht hört, muss dabei noch ihren Zweithund von der Straße holen, da dieser ohne ihr Wissen mitgelaufen war. Kaum zurück pöbelt sie weiter und wirft meinem Bekannten vor, einer seiner Hunde habe ihren ins Ohr gebissen. Mein Bekannter sieht sich das und den ganzen Hund an, kann eine Blutspur auf dem Deckhaar des Ohres sehen, aber keine Verletzung. Woher das Blut stammt, ist unklar. Wer eine etwaige Verletzung verursacht hat, ebenfalls. Die Frau droht nun handgreiflich zu werden, mein Bekannter entfernt sich daraufhin in seinem Auto, muss noch die Frau auffordern, ihren Hund hinter seinem Auto wegzunehmen, der dort, ins Auto bellend, herum läuft.   Die Frau hat Anzeige erstattet und behauptet, ihr Hund hätte in Narkose operiert werden müssen. Die Hunde meines Bekannten haben ohne Ansehen der Person und Hunde Maulkorb- und Leinenpflicht auferlegt bekommen. Lt. fachlich kompetentem Rechtsanwalt hat der Widerspruch sehr wahrscheinlich keinen Zweck. Ihn damit zu betrauen ist rausgeschmissenes Geld, meint er (ich war dabei, wir haben fast 2 Stunden bei dem gesessen, weil wir es nicht glauben konnten und er uns die Rechtslage wirklich ausführlich erklärt hat). Die Vorstellung beim Amtstierarzt wird evtl. eine Empfehlung bringen können, den Leinenzwang im Auslaufgebiet aufzuheben, mehr aber nicht. Nach 2 Jahren kann man die Aufhebung beantragen und einen Wesenstest mit den Hunden ablegen. Findet mein Bekannter per Aushang noch einen Zeugen, der das Geschehen beschreiben kann, wird es vielleicht günstiger ausgehen.   Beide Hunde meines Bekannten haben die Begleithundprüfung, laufen IPO und Fährte, sind gekört mit Wesenstest, mein Bekannter selbst hat den Sachkundenachweis. Ich kenne beide Hunde seit Jahren aus dem Auslaufgebiet frei laufend und ohne Kämpfe.   Tatsache ist, dass JEDER Dich anzeigen kann, weil Du einen Hund hast, und behaupten, dieser hätte gebissen. Das muss er irgendwie nachweisen (Verletzung vorweisen, ärztliches Attest über eine geeignete Verletzung vorlegen), er muss nicht nachweisen, wie es zu dem Vorfall kam, er muss nicht nachweisen, dass der Biss von Deinem Hund stammt. Du bekommst daraufhin sofort Maulkorb- und Leinenzwang für Deinen Hund. Im Sinne der Gefahrenabwehr.   Ich verstehe die Idee dahinter. Ich finde die Missbrauchsmöglichkeiten erschreckend! Und die Chancenlosigkeit der Angezeigten auch. Ich plädiere dafür, Hundeangriffe, die nicht ernst ausgehen, nicht sofort anzuzeigen. Damit zu drohen, sollte die Gesprächsbereitschaft auch bockigster Huhas verbessern. Ich wünsche keinem Hund, der sich gerade mal gegen attackierende Kläffer einer sich komplett falsch verhaltenden Hundehalterin zur Wehr setzt, dass er daraufhin keinen Freilauf mehr bekommt.   Das kann einem auch passieren, wenn der Hund angeleint ist, murkelklein und schissig, aber versehentlich ein Loch in den distanzlosen Labi beißt. Oder in ein krankes Kaninchen, das am Wegesrand sitzt oder in eine dreiste Katze, selbst wenn ein Übelmeinender Dich anzeigt, weil Dein angeleinter Hund eine Maus "reißt". Gefährlicher Hund. Kannst Du nachweisen, dass die Maus zuerst zugebissen hat, sieht die Sache anders aus. Wehren darf er sich nämlich, aber erst, wenn er selbst wirklich angegriffen wurde. Weil ein Hund ein potentiell immer gefährliches Tier ist, wird bei einer entsprechenden Anzeige zur Gefahrenabwehr eben die sofortige Sicherung verfügt.   Übrigens wird der Streitwert grundsätzlich bei mindestens 5.000 € angesetzt, wahrscheinlicher sind 7.500 €, das macht die Ra- Rechnung dann auch ordentlich teuer.

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Rechtslage beim Einschläfern von Haustieren?

      Hi, da ich das deutsche Tierschutzgesetz nicht wirklich aussagekräftig finde frage ich mal hier nach: Wann darf man eigentlich ein Tier einschläfern und wann nicht?   Grund meiner Frage ist ein Zeitungsartikel:   Ein Ehepaar kaufte sich einen Hund, trennte sich dann und teilte sich den Hund. Als der Hund 1 Jahr alt war wurde er vom Auto angefahren. Herrchen ging zum Tierarzt und dieser nannte 2 Optionen: Pfote amputieren oder Hund einschläfern. Herrchen entschied sich für die Euthanasie. Frauchen nahm sich daraufhin einen Anwalt und will nun den Tierarzt verklagen, da sie keinen Grund für eine Euthanasie sieht.     Wann darf man nun ein Tier einschläfern oder nicht? Darf man ein Tier auch rein aus Kostengründen einschläfern?   Reicht es, wenn Besitzer und Tierarzt sich einig sind, dass eine Euthanasie angebracht ist?   LG

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Wie sieht hier die Rechtslage aus?

      Meine Fellnase ist auf fremde Hunde, angeleint, meist nicht gut zu sprechen. Cando wirft sich mit allem was er hat in die Leine und kläfft sich hochaggressiv die Seele aus dem Leib. Ein scharfes "Aus" bringt's nicht. Wir ziehen ihn ran & gehen weiter, nach ein paar Metern Abstand kriegt er sich wieder ein. Soviel zur Vorgeschichte.. Jetzt ist es so, dass es in unserer Nachbarschaft ein Paar mit einem Schäferhund gibt, der astrein erzogen ist. Dieser Hund läuft grundsätzlich frei und hört auf's Wort. Unser Hund mag ihn nicht. Jedes Zusammentreffen geht lautstark von statten. ER (Der Halter) wirkt dabei auf seinen Hund ein "Geh weiter!" "Lass den Hund meckern" " Geh, geh!" und damit hat es sich... SIE (Die Halterin) ließ ihn inzwischen das 2. Mal auf Cando zulaufen. Beim 1. Mal war ich mit unserem Hund draussen. Der fremde Hund kam, ich sag noch "Halten sie den Hund bei sich" und zack, kam es schon zur Beisserei. Ich mittendrin. Bepackt bis obenhin (ich war einkaufen) hab verzweifelt versucht den anderen Hund fern und meinen eigenen fest zuhalten. SIE lief gemächlich vorbei, rief ihren Hund und verschwand. Eben war meine 16 jährige Tochter mit Cando unten. Nur eine kurze Runde, weil ich gerade am Putzen war. Die Quittung bekam ich jetzt promt... Sie war wieder mit dem Schäferhund unterwegs und SIE ließ ihn gerade wieder auf unseren Hund zustürmen, obwohl Caroline ihr noch zurief, dass sie ihn bitte anleinen oder festhalten soll. Unser Hund fiel ihn daraufhin wieder kläffend und beissend an & ihrer biss ihm promt 2. Mal ins Gesicht. Ein Schaden zumindest ein Sichtbarer ist nicht entstanden. Meine Tochter jedenfalls schubste den Freiläufer weg und wurde direkt angeranzt:"Nimm deine Finger von meinem Hund!" Meine Große völlig uberfordert und aufgelöst schrie sie an, dass sie sie anzeigen würde, sie hätte ihr gesagt, dass sie ihren Hund bei sich behalten soll.. und die Reaktion war lediglich: "Mach mal, dein Hund hat schließlich zuerst gebissen!" Mich interessiert jetzt wie es rechtlich aussieht. Ist sie trotz ihres ignoranten Verhaltens und was anderes ist es nicht, dennoch im Recht ??? Mir ist durchaus bewußt, dass das Verhalten meines Hundes nicht ideal ist. 'ne Katastrophe trifft es im Moment eher, aber ich kann im Moment auch nicht mehr machen als ihn anzuleinen und Fremde vorzuwarnen. Meine Kinder fallen für Gassigänge vorerst leider wohl auch flach. Cando wird demnächst kastriert und dann geht's in privaten Einzelunterricht. MÜSSTE ich ihm bis dahin einen Maulkorb verpassen ? Viele Grüße Madeleine

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Rechtslage bei Scheidungshunden, eine Frechheit.

      Lebewesen werden nun schon in Gegenstände verwandelt, nur weil sie nicht sprechen und lesen können.Ich bin schokiert darüber, wäre ich in der Politik, würde es dieses Gesetz nicht mehr geben. Es wird nicht über eine Pflanze verhandelt, sondern um eine Hundeseele!!! siehe Text. Doch wie entscheiden Gerichte, wenn es um einen Scheidungshund geht: Wer bekommt den Vierbeiner nach der Scheidung? Ausgangspunkt ist Paragraph 90a des Bürgerlichen Gesetzbuches, wonach Tiere eigentlich keine Sachen sind, doch letztlich die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden sind. Somit gilt für Scheidungs-Hunde die so genannte Hausratsverordnung. Danach werden Gegenstände vom Richter zugewiesen, über deren Verteilung sich die Parteien außergerichtlich nicht einigen konnten. Dazu zählen zum Beispiel Einrichtungsgegenstände wie Fernseher, Wohnzimmercouch oder Kaffeemaschine – aber eben auch Haustiere. Eine bodenlose Frechheit.

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Nala wird von anderem Hund "angegriffen" - dessen Besitzer schlägt mich! Wie ist die Rechtslage?

      Ich bin gerade noch so aufgebracht, dass ich nicht dafür garantieren kann, dass alles was ich schreibe direkt verständlich ist. Ich war eben mit Nala und der Hündin meiner Mutter spatzieren, an einer beliebten "Gassi-Strecke". Wir waren da noch nie, weil es mir eigentlich zu voll ist, aber ich wollte halt mal einen neuen Weg mit den beiden gehen, naja. Auf jeden Fall sehe ich schon von weitem eine große Gruppe Hundebesitzer mit ihren freilaufenden Hunden (ca. 8-10 Hunde inklusive ihrer Besitzer). Ich leine meine Hunde an, weil ich weiß, dass die Hündin meiner Mutter meine Nala immer beschützen will, vorallem vor großen Hunden (und diese waren alle minimum Labrador-Größe). Ich ging davon aus, dass die anderen Hundebesitzer ihre Hunde ebenfalls anleinen oder zumindest zu sich rufen, wenn sie sehen, dass ich meine zu mir nehme. Falsch gedacht. Ca. 5 Hunde kommen direkt auf uns zugestürmt, kreisen meine Hunde, so dass die nichtmehr vor oder zurück konnten. Das Nackenfell der Hündin meiner Mutter steht schon, und sie ist in totaler Alarmbereitschaft. Ich will der Gruppe gerade zurufen, ob sie nicht mal daran denken, ihre Hunde zurückzurufen, da stürzt sich so ein Boxer-Mix auf Nala, rollt sie auf den Rücken und macht mit der Schnauze an ihrem Bauch rum und knurrt dabei. Nala schreit wie am Spieß, was sie noch nie getan hat (sie hat überhaupt keine Angst vor großen Hunden, sie lag schon sehr oft beim Spielen auf dem Rücken in genau der gleichen Position). Ich kriege natürlich Panik, weil ich nicht sehen konnte, was der Boxer da macht, ich dachte in dem Moment wirklich, er beißt sie in den Bauch. Was würdet ihr in der Situation machen? Ich hab rumgeschriehen, den Hund angeschrien er soll da runtergehen, hab versucht ihn mit meinen Händen und Ellenbogen wegzuschieben, aber der hat sich keinen Millimeter bewegt. Ich habs wirklich versucht, aber er ging nicht runter. Und ich war ja die ganze Zeit in dem Glauben, er beißt in Nala rein. Also hab ich reingetreten so feste ich konnte. Hat auch nichts gebracht, er hat das wahrscheinlich nicht mal gemerkt, denn er hat einfach weitergemacht (ich wiege nicht viel und hab auch dementsprechend wenig Kraft die ich einsetzen kann). In dem Moment kommt der Besitzer des Boxers an und schlägt mich mit voller Wucht mit ner Lederleine aufs Bein - er hatte bis dahin nicht mit einem Wort versucht, seinen Hund zurückzurufen - und schreit mich an, das ich seinen Hund in Ruhe lassen soll. Ich hab ihn dann wiederum angeschrien, was das soll, er muss das doch gesehen haben, wie ich denn sonst das 30kg-Vieh da runterkriegen soll wenn er es nicht tut. Der Besitzer meinte: "Die Kleine hatte doch nur Angst". Dann hab ich ihn gefragt wie er das aus der Ferne beurteilen will ,und auch wenn Nala nur Angst hatte, war es eine Riesenangst, denn sie schreit wie gesagt nie. Nala wollte dann auf meinen Arm, ich hab sie hochgenommen und bin mit ihr und der anderen Hündin weg. meine beiden Hunde waren total verängstigt, Nala auf meinem Arm hörte garnichtmehr auf zu zittern und Nelly an der Leine hat gezogen wie ne verrückte weil sie nur wegwollte. Der Mann hat mir noch was wegen Anzeige wegen Tierquälerei hinterhergeschrien (sein Hund hatte auch voll die Verletzungen der hat nichtmal was gemerkt). Hab ich mich nun falsch verhalten? Hätte ich einfach danebenstehen und nichts machen sollen? Und der Mann kann mich doch nicht einfach schlagen, auch nicht in solch einer Situation, oder? Ich hab nen rot-blauen Striemen aufm Bein und das tut echt weh, also der hat mich nicht nur mal kurz gestreift, sondern richtig zugehauen. Ich bin wirklich noch ganz durcheinander gerade. Da gehe ich sicher nicht nochmal spatzieren.

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.