Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Windig

"Stöckchen" holen auf Schäfiart

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Leider etwas verwackelt. Ich hatte gerade einen leichten Kreislaufflash.

Boy krabbelte die ganze Zeit am Ufer auf und ab und senierte darüber, wie er am wenigsten nass werden könnte und doch zum Ziel kommt :) . Ich hoffe es klappt mit dem Video.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich sehe leider keins :(

Edit: doch..jetzt!

Sehr süß - wie vorsichtig er ihn heraus zieht und zwischendurch stehen bleibt und anguckt :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Habs nochmal versucht :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was für ein KLEINES Stöckchen. =D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie nennst du das, was wir hier Baum nennen? :D

Sehr schön, Boy jetzt auch mal in Bewegung zu sehen. Schick ist er! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

super - ich denke dass haben Schäferhunde so an sich. Meine schleppt auch "Stöckchen" in zierlichen Größen. So 2 m Länge Minimum und fetzt damit zwischen uns durch ohne schlechtes Gewissen. Aufpassen ist immer angesagt.

Aber er macht es klug. Mag er kein Wasser????

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Stöckchen? :D:D:D:D:D:D schönes Video =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

;) Astrid, Schäfi meint Baum fängt an ab stattlicher Eiche ;)

Mein Männe möchte ihn als Alternative zum Holzrückpferd anbieten ;) Muss er ihm nur noch das Zerlegen abgewöhnen ;)

Basei, er gewöhnt sich diese Stockschlepperei immer mehr an. Ich möchte ihm das aber gerne wieder abgewöhnen und den Spielverderber spielen. So viel Spass er daran auch hat, ich hab einfach zu viel Angst das er sich so ein Teil irgendwann in den Rachen rammt oder einen von uns ernsthaft von den Füssen holt, wenn er mal wieder von hinten mit so einem Mammutast angerannt kommt ;)

Wasser findet er gar nicht so doof, aber überall rein springen muss er nicht , da reicht es wenn er nasse Füsse bekommt :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab mich scheckig gelacht :klatsch::D .

Meine hat auch mal versucht so einen "Stock" aus dem Wasser zu ziehen, ist aber mit ihren zarten 7 kg kläglich gescheitert :so .

Der Boy ist soooo schön, und genau mein Beuteschema. Pass gut auf ihn auf :D .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein 7kg Hund an so einem "Stock" wäre aber der Hit als Video ;)

Ich passe seeeeeeehr gut auf ihn auf ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund wieder holen? Ja oder Nein?

      Hallo ihr lieben,   es geht um folgendes. Ich bin 22 Jahre und hatte bis Februar eine Pudeldame die ich von Welpenalter an hatte. Jetzt besitzen meine Eltern sie, da ich eine Ausbildung zum Hörakustiker angefangen habe und meine Hündin damals Welpen hatte und ich eigentlich mich auf das Wort meiner Eltern verlassen hatte, das sie sich während der ersten Zeit um die Welpen und meine Maus kümmert. Leider hat sie dies eben nicht gemacht. Ich wurde erpresst etc. mit meiner Maus und ihren Welpen. Das wenn ich nicht die Ausbildung abbreche, dann sehen soll wo die süßen bleiben. Mir brach es das Herz. Denn ich liebte meine Hündin aus ganzen Herzen. Weiß aber, das wenn ich keine Ausbildung mache ich nicht gut für sie Sorgen kann genausowenig wie die Welpen. Also gab ich nach Absprache meiner Oma (welche mich voll unterstützte) unter Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, sie mit den Welpen in das Tierheim meines Vertrauens. Mir brach es das wortwörtlich das Herz! Und auf einmal, interessierten meine Eltern sich für die Tiere und holten sie wieder raus. Nebenbei durch die Ausbildung habe ich regelmäßigen Blockunterricht in Lübeck der bis zu sechs Wochen gehen kann! Wo ich meine süße und die Welpen nicht hätte mitnehmen können und leider bot sich auch damals niemand an der Preisgünstig eine Tierbetreuung machen würde... Es war wirklich mein letzter Ausweg...   Jetzt habe ich den Betrieb gewechselt und arbeite nur noch 7 1/2 Stunden am Tag mit 1 1/2 Stunden Pause dazwischen. Ich habe eine neue Wohnung und ironischerweise, gibt es jetzt Menschen die es kostengünstig teilweise kostenlos anbieten auf einen Hund aufzupassen. Ebenso informierte mich eine Klassenkameradin, das es eine Ferienwohnung gibt, wo ich einen Hund mitbringen könnte. Auch meinen Lebensunterhalt hat sich verändert. Vorher hatte ich nur 450 Brutto bekommen, jetzt erhalte ich 650 Brutto und mein Betrieb übernimmt alle Kosten der Unterkunft und Verpflegung für mich. Natürlich bekomme ich noch Kindergeld und BAB.   Leider bekomme ich von meinen Eltern meiner Hündin nicht wieder, das wurde mir gesagt. Sie finden sie toll und auch wenn meine kleine Zeigt sie will mit mir wieder mit ( sie rennt immer zur Tür wenn ich gehe und jammert). Ich will meine Hündin nicht ersetzten!!! Aber ich hätte gerne wieder einen Hund. Inbesondere da sich alles so positiv verändert hat und mein chef sogar bereit ist, das ich ab und an den Hund mit zur Arbeit nehmen darf.   In der Wohnung sind außerdem Hunde erlaubt und sie ist 51 qm groß. Ich hatte mir wenn auch gedacht, das ich einen Erwachsenen Hund ab 4 Jahren aufwärts wenn hole und an liebsten aus dem Tierschutz, da die Hunde es meiner Meinung nach auch verdient haben, ein gutes zu Hause zu haben. Jedoch will ich jetzt auch nichts einfach übereilen... Die Idee war halt wenn ich bei der Arbeit bin, der Hund alleine wäre vier Stunden, ich dann meine komplette Pause bei ihm verbringe ( womit ich kein Problem habe, da hin und rückfahrt zusammen nur die halbe stunde weg nehmen so das wir zusammen eine Stunde hätten) und er dann nur noch 3 einhalb stunden warten müsste auf mich. Oder Plan B bis Mittagspause alleine bei mir und dann nach der Mittagspause in einer Betreuung. Plan C Ganztags betreuung. Und der Hund natürlich mit nach Lübeck kommt,   Soweit mein Lehrer meinte, kann es sogar sein, das er mit in den Unterricht darf.   Ich bin etwas unsicher... meint ihr das es so okay ist? Wie macht ihr das, bei euren Ganztags Jobs?   Liebe Grüße,   Zecearu   P.S. FÜr welche die jetzt kommen, ich hätte jetzt grade einen HUnd, nein ich habe grade keinen, es ist eine Überlegung.

      in Der erste Hund

    • Stöckchen sind mir viel zu klein

      Anscheinend sind Balin Stöckchen zu klein. Ne Nummer größer ist vieeel besser

      in Hundefotos & Videos

    • Einen kleinen Hund zu unserem großen holen

      Hallo, wir haben selber einen Berner Sennenhund, Rüde. Unser Hund ist auf seine Art und weise schon sehr eigen, nicht im negativen Sinne, aber er spielt zum Beispiel nicht mit Hunde Spielzeug (würde niemals einem Ball hinterherlaufen) und geht auch nicht so offen auf neue Menschen zu, also ist da eher zurückhaltend. Aber er ist wirklich der liebste Hund und seine Größe merkt man ihm wirklich nicht an, auch gerade bei anderen Hunden ist er super lieb und möchte immer spielen . Und bei uns ist er sehr verschmust. So jetzt die Frage wir haben darüber nachgedacht uns einen zweiten Hund zu holen aber einen kleinen. Und haben jetzt auch einen fast 1 Jahr alten Mops gefunden. Zwar haben wir ihn uns noch nicht angeschaut, nur das einzige Problem ist das er schon weiter weg von uns wohnt (knapp 3 1/2 Stunden)  und wir somit sage ich mal gar nicht so über einen längeren Zeitraum gucken können ob die Chemie zwischen den beiden passt, immerhin wollen wir ja auch nicht das es einem von beiden schlecht geht. Wie würdet ihr das machen ? Unseren Hund beim ersten Treffen schon mit nehmen ? Den Mops alleine besichtigen? Kann es auch sein das es am Anfang nicht perfekt ist sie sich aber mit der Zeit immer mehr verstehen ? Wie ist es wenn es nicht passen würde, mit dem Mops dann ? Er soll ja nicht einfach immer weiter gegeben werden.

      in Vorstellung

    • Hund holen - ja oder nein?

      Hallo Ihr Lieben,   ich habe mich gerade hier angemeldet, da ich gerne ein paar Meinungen hätte. Erstmal zu mir:   Ich bin 23 Jahre alt, arbeite als Büroleitung und Eventmanagerin an einem See. Ich habe einen 40 Stunden Job (manchmal auch mehr). Bin circa 20 Stunden davon im Büro und 20 Stunden am See. Ich habe eine 51 Quadratmeter Wohnung mit einem eingemauerten Innenhof und einem Park (sogar mit Hundepark) direkt nebenan.    Ich möchte mir gerne im Herbst einen Hund aus einem Tierheim holen. Circa 1 Jahr alt. Ich bin aber unentschlossen. Ich bin der Meinung, dass ich gute Voraussetzungen mitbringe. Ich kann meinen Hund jeden Tag mit auf Arbeit nehmen (mehrere Mitarbeiter haben bereits einen Hund). Zu hause hab ich den Hof sowie den Park. Ansonsten bin ich natürlich auch oft mal unterwegs aber das kann man ja mit einem Hund auch eintakten.    Allerdings sagen mir viele ich soll es lassen. Es sei Tierquälerei mit einem 40 Stunden Job. Der Hund hätte kein schönes Leben etc. Was sagt Ihr?   Vielen Dank schon mal im Voraus!   Liebe Grüße

      in Der erste Hund

    • Ares, seine Leine und sein Stöckchen

      Hallo zusammen,   ich bin die Neue 24 Jahre alt, verlobt und stolze Besitzerin eines deutschen Schäferhundes mit pechschwarzem Fell. Sein Name ist Ares und er ist nun 1 Jahr alt.   Ares ist eigentlich recht gut erzogen, dafür, dass es unser erster Hund ist. Ich hatte früher als Kind auch Hunde, aber erzogen habe ich die nicht. Er kommt in ca. 90 % der Fälle, wenn man ihn ruft, kann Sitz, Platz, Pfötchen und so weiter. Auch entfernt er sich niemals weit von uns und ist sogar abrufbar, wenn er einem Kaninchen nachläuft (!). Aber ein paar Probleme gibt es doch und nun möchte ich mir mal Rat holen.   1. Problem: On- und offline   Fußläufigkeit ist ein Fremdwort für Ares - solange er fit ist. Ist er müde und ausgespielt geht er ganz artig neben einem her, aber ich glaube, das ist normal. Unser Problem ist, dass Ares unglaublich stark 'gen Park zerrt, wenn mein Verlobter und ich rausgehen. Also wirklich mit ganzer Kraft. Er röchelt richtig (trotz K9-Geschirr). Machen wir ihn von der Leine, prescht er zwar einen Moment los wie ein Wilder, kommt aber von selbst zurück und variiert wie immer zwischen einem und ca. 10 Metern Abstand. Weiter weg ist er nur, wenn er mit anderen Hunden spielt. Wir haben wirklich viel herumprobiert. Die "Baum-Methode" (Stehenbleiben, wenn er zerrt), die "Dominanz-Methode", ihn also kräftig zurückziehen und schelten und natürlich die "Positive Verstärkungs-Methode", also gar nicht schimpfen, sondern loben, wenn die Leine gerade mal locker ist. Alles haben wir - mit etwas Abstand, um den Hund nicht zu verwirren - mehrere Wochen durchgezogen. Beide. Täglich. Konsequent. Bei jedem Spaziergang. Leider hat nichts davon funktioniert, er zerrt wie ein Irrer. Vielleicht sollten ich auch erwähnen, dass Ares zu den Quänglern gehört. Das heißt, sobald wir uns Schuhe anziehen und die Leine in die Hand nehmen (dann weiß er sicher, dass er dran ist), wird er total aufgedreht, fiept und springt die Tür hoch (er kann Türen öffnen, noch nicht auf Kommando, aber wir arbeiten dran). Wollte es nur erwähnen, falls es relevant ist.   Was eventuelle Unterforderung angeht, muss ich sagen, dass Ares momentan nicht viel Möglichkeit hat, sich wirklich auszutoben - weil letztes Jahr bei ihm eine beidseitige ED diagnostiziert wurde und wir ihn schonen, so gut es geht, bis wir das nötige Geld für die OP zusammengekratzt haben. (Ja, uns ist bewusst, dass man sich sowas vor dem Kauf überlegen muss, allerdings ist mein Mann schwer krank geworden und kann momentan nicht mehr arbeiten.)   2. Problem: Stöckchen mein, Glück allein!   Ich habe ja gesagt, dass Ares in 90 % aller Fälle abrufbar ist. Das stimmt auch, wäre da nicht eine klitzkleine Kleinigkeit ... Sobald Ares einen Stock (oder wahlweise ein Spielzeug, das er toll findet) im Maul hat, ist es vorbei. Er knurrt nicht, verteidigt nicht, nein. Er spielt Fangen. Sobald man sich ihm nähert, schnappt er sich den Gegenstand seines Begehrs und läuft weg. Wieder nur auf den üblichen Abstand, aber wirklich flink genug, um ihn nicht zu kriegen. Zweites Spielzeug, Leckerlis, Tauschgeschäfte, Androhung massiver Belohnung ... nichts hilft. Manchmal möchte ich eine Hühnchenkeule mit rausnehmen, um auszuprobieren, ob er sogar die ausschlägt. Während des Spaziergangs finde ich das nicht mal schlimm, da er ja seinen üblichen Abstand gut einhält und nie weit wegläuft. Er kommt auch, wenn man ihn ruft, nur eben nie in Anleinreichweite, geschweige denn, dass er stillhält. Zuhause widerum klappt das eigentlich ganz gut. Auf das Kommando "Gib" hört er recht gut. Nicht immer, aber meistens. Warum also draußen nicht? Auch fiept er immer wie ein Welpe, wenn wir nicht stehenbleiben, schnappt sich Stock oder Spielzeug, läuft vor, wartet auf uns und das Ganze wiederholt sich ... Logischerweise apportiert er nicht. Hat er nie. Egal, welche Methode wir ausprobiert haben, dieser Hund ist entweder zu doof oder zu schlau für's Apportieren. Ich glaube Letzteres, weil wenn ihm Zuhause langweilig ist, apportiert er echt gut.   3. Scheidungskind?   Es ist ja recht bekannt, dass Hunde sich meistens auf einen Menschen einschießen. Gerade bei Schäferhunden nicht unüblich, meiner Erfahrung nach. Ares ist ein absolutes Papakind. Natürlich hat er mich auch lieb, aber meinen Verlobten vergöttert er. Nachts wird sich an Papa gekuschelt, Papa wird zum Spielen aufgefordert, bei Papa wird manchmal sogar bei Fuß gegangen! Das ist auch überhaupt kein Problem für mich. Ich darf ja auch alles mit ihm machen. (Also wirklich alles. Dieser Hund hat ein nahezu unnatürliches Gottvertrauen in uns. Und eine Engelsgeduld, wenn Papa wieder "Hundegitarre" mit ihm spielt.) Kein wirkliches Problem, aber irgendwie besorgniserregend ist allerdings, dass Ares ist auf den Tod nicht abkann, wenn mein Mann und ich uns trennen. Wenn ich nach dem Spaziergang noch einkaufen gehen will, krallt er sich im Asphalt fest, finselt, fiept und schreit fast nach mir. Umgedreht ist es noch schlimmer, ich hab' mich einmal böse langgelegt, als Ares meinem Mann nachlaufen wollte (war Winter). Zuhause ist es nicht so krass, wenn einer von uns geht. Er schaut zwar meistens zur Tür, macht aber selten Theater. Alleinebleiben kann er auch ohne Probleme, sogar über mehrere Stunden. Warum also dreht dieser Hund so derartig durch, wenn einer von uns weggeht?   4. Rüpelhaft oder doch gefährlich?   Ares ist ein Rüde. Noch unkastriert. In der Pubertät. Dass der nicht gerade lammsanft ist, ist klar. Allerdings ist uns aufgefallen, dass er Menschen (wahllos ausgewählter Sorte) angeht. Also anbellt, anspringt und sogar nach ihnen schnappt. Nichts davon in aggressiver Haltung oder Manier, eher ... zurechtweisend? Trifft es glaube ich gut. Vielleicht sogar spielerisch. Es gab bisher erst 2 Situationen, wo ich das wirklich richtig beobachten konnte, seitdem halte ich ihn von anderen Leuten fern und merke es halt nur an der Leine, wenn er sich aufbäumt und bellt und zerrt. Außer bei anderen Hundebesitzern. Mit denen hat er genauso wenig Probleme wie mit anderen Hunden, gleich, welchen Geschlechtes oder Alters. Nur alte Hunde findet er doof, weil die ja nicht mit ihm rumtoben. Was meint ihr? Wirklich pubertätsbedingt oder sollte sich das mal ein Profi ansehen?     Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps. Ich wäre auf jeden Fall dankbar.   Liebe Grüße, LadyLoupi

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.