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Hundeforum Der Hund
Joss the Dog

Der Weg bis zur Kastration - Joss wird kastriert

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ah,okay danke für die aufklärung :)

dann lag ich gar nicht falsch mit meinem gedanken :)

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Wollte nur noch mal los werden..Ich bin auch kein Befürworter für Kastration :no:

Lilli ist nicht kastriert...habe mich über den Tierschutz hinweg gesetzt...ich lasse meiner Hündin nicht den Bauch aufschneiden und Organe rausreissen, ohne medizinischen Grund :(

Und gerade heute morgen hatten Josef und Ich ein Gespräch über Kastraten und intakte Hunde....

Die in jungen Jahren kastrierten Hunde (medizinisch begründet oder nicht....) unserer Bekannten, sind alle mehr oder weniger, fett geworden. :(

Ebenso zeigen die sich vom entwicklungsstand eher kindlich (kindisch). :(

Lilli möchte mit diesen Hunden (die Ihr zu albern oder aufdringlich sind) nichts zu tun haben, bzw, ignoriert die. ...ebenso aber auch intakte Hunde welche dieses Verhalten zeigen :think:

Ich habe mir gestern Abend noch Bilder aus Lillis Junghundjahren angeschaut....Lilli hat sich in ihrem Charakter deutlich verändert... das sieht man sogar auf den Bildern...Mimik, Lauf.- und Spieltrieb usw...

Nix mehr zu sehen von ständigen Albernheiten, Witzigkeiten,Rosarot,Lachen...

Aber........... ich würde mich niemals gegen eine Kastration entscheiden wenn diese medizinisch indiziert wäre !!!

Deshalb alles Gute für Joss... :kuss:

Sorry, wenn OT...

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Ja, das ist ja auch der typische Befund, bei dem eine Kastration sinnvoll ist und die Vorteile durch die Kastration überwiegen. Und Joss hat ja auch auf den Chip nicht negativ im Verhalten reagiert, also spricht auch aus der Sicht nichts dagegen. Dass Du Vor- und Nachteile gut abgewogen hast, weiß ich.

Leider erlebe ich hier in der Gegend in letzter Zeit öfters, dass Rüden ziemlich leichtfertig kastriert werden. Zum Teil stört das Rüdenverhalten (Zitat eines Hundehalters: "mein Rüde ist so oft stehengeblieben, um das Bein zu heben, das kann ich nicht gebrauchen, da habe ich ihn kastrieren lassen"), zum Teil versucht man, fehlende Erziehung durch Kastration auszugleichen (was allerdings nicht funktioniert).

Die Entscheidung "Kastration ja oder nein" kann man eben nicht so pauschal treffen, das sollte man immer individuell für den jeweiligen Hund entscheiden (nach Beratung durch einen guten Tierarzt).

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Alles Gute an Joss für die OP, meinen Segen hast Du.

Ich bin eigentlich neutral, kein Gegner und auch kein Befürworter. Jeder so, wie es paßt.

Und gesundheitliche Gründe sind auf jeden Fall ein triftiger Grund, wobei ich mich da mit Rüden nicht so auskenne. Du Dich aber wahrscheinlich schon und Du wirst schon das Richtige machen.

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also,wegen zu oft beinchen heben ,lässt man keinen hund kastriern :Oo

bitte nicht falsch verstehen,der das gesagt hat,hat eine meise im kopf :winken:

ich persönlich entscheide das nach den befinden meines hundes :)

wenn er ohne kastra seelich sowohl als auch körperlich keine probleme hat,bleibt er so :)

aber wenn ich merke,er leidet,zieh ich das in erwägung obs für ihn in seiner lebensqualität nicht besser wäre....

mein hund leidet sehr unter läufige hündinnen und anderen rüden...

wenn joss körperlich leidet ist es besser eine kastrationn zu machen...

silvi.,ich drück euch auch mal :kuss:

wirst sehen,das wird schon :)

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Oh je, das les ich ja erst jetzt - armer Joss :( arme Silvi :kuss:

Ich habe jetzt hier nicht alles gelesen, aber das hier

Leider erlebe ich hier in der Gegend in letzter Zeit öfters, dass Rüden ziemlich leichtfertig kastriert werden.

ist auch meine Erfahrung - weshalb ich mich auch grundsätzlich gegen Kastrationen ausspreche.

Bei der Vorgeschichte von Joss und dem jetzigen Untersuchungsergebnis sehe ich hier allerdings auch keine leichtfertige Entscheidung von dir, Silvi.

Ich drücke die Daumen dass Alles komplikationslos läuft - und hoffe, dass als Begleiterscheinung auch deine Nemesis ;) beendet ist :kuss:

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Ich drücke die Daumen dass Alles komplikationslos läuft - und hoffe, dass als Begleiterscheinung auch deine Nemesis smilie_24.gif beendet ist kuss

Ich auch :kuss:

Ich hab jetzt nicht alles gelesen ;)

Ein Satz, den ich so gut wie nie schreibe, da ich normalerweise alles lese bevor ich was dazu sage.

Ich kann die pro und kontra Diskussionen einfach nicht mehr ab.

Da wird zuviel nur von sich und seinem Hund ausgegangen und zu sehr polarisiert.

Ich finde, es kommt auch immer ein bisschen drauf an, wo man lebt.

Hier bei uns sind fast das ganze Jahr Hündinnen läufig.

Die wechseln sich über 12 Monate lustig ab.

Da mein Hund sehr gestresst war dadurch hab ich ihn auch kastrieren lassen.

Er ist weder dick geworden, noch besteigen ihn andere Rüden, noch belästigen ihn Hündinnen, noch wird er nicht als Rüde wahrgenommen, noch ist er kindlich verspielt.

Er markiert immer noch, scharrt immer noch wichtig und findet Hündinnen toll.

Kurz, er ist wie vorher, nur nicht so gestresst.

LG

Birgit

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Alles Gute für die OP. Es kann dir hier nun wirklich niemand vorwerfen du würdest unüberlegt mal eben den Hund kastrieren lassen, das ist ja lächerlich!

Ich für meinen Teil würde einen Rüden immer kastrieren lassen. Nicht als sehr jungen Hund, aber wenn die Entwicklung abgeschlossen ist. So nun könnt ihr Steine sammeln........

Eine Hündin würde ich übrigens nur aus medizinischem Grund kastrieren lassen. Aber nicht aus Prinzip, .... sondern weil die OP wesentlich aufwendiger und größer ist.

Dieser Aufschrei, wenn jemand es wagt zu erzählen dass er vor hat seinen Rüden kastrieren zu lassen, ist doch Heuchelei. Wenn man Katzen und Hengste nicht kastriert ist man ach so böse und beim Hund ist es andersrum. Ist doch totaler Quatsch.

Originalbeitrag

Sorry, wenn ich das mal schreibe.

Aber eine entzündete und vergrößerte Prostata lässt sich sanft und effektiv mit Homöopathie behandeln.

Kenne etliche Hunde, die nach dieser Behandlung nie wieder Probleme mit der Prostata hatten.

Das ist für mich keine medizinische Indikation für eine Kastration.

Zu dem Beitrag kann ich eigentlich nur sagen, .... ja lässt sich sanft mit Homöopathie behandeln,.......man könnte auch Krebs sehr schonend und sanft mit Buttermilch behandeln, die Frage ist nur ... ob es hilft.

Und nein, dass ist jetzt nicht nur ein dummer Spruch, ich kenne eine Frau die ihren Brustkrebs mit Buttermilch behandelt, weil ihr Gesundbeter davon total überzeugt ist. Lustig übrigens was bei dem die Buttermilch kostet. Und nein, die Behandlung schlägt nicht an, die Frau wird diese nicht überleben. :(

Und mit Aussagen, dass etwas zu 100 % wirkt, da wäre ich etwas vorsichtiger.

Ich habe übrigens überhaupt nichts gegen Homöopathie, ganz im Gegenteil aber wenn man die Krankheitsgeschichte von Joss verfolgt hat, dann sollte man nicht dazu raten noch weiter irgendwie "rumzuprobieren und rumzudoktern".

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Silvi , du kennst deinen Joss am besten .

Ich verstehe diese Verlogenheiten auch nicht ....

Der Hund lebt doch auch nur einmal und soll sein Leben geniessen.

Was nützt ihm " diess Gebaumel " , wenn es ihm gesundheitlich im Wege

steht .

Du machst schon das Richtige :kuss:

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Silvi! Das kannst Du nicht machen! Chrystal hat sich doch schon hübsch gemacht und per Fotoshop Groenendael/Schäferhund/Mixe ausprobiert. Sie war zufrieden mit dem, was rauskommen könnte und wollte jetzt bald zu Joss ( halt nein, geht ja gar nicht, hab sie ja kastrieren lassen)

Na, wie auch immer. Eine Entzündung im Körper ist nie, nie gut. Das weiß selbst ich als Laie. Du tust bestimmt das richtige, lass Dich nicht verunsichern.

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