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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

habe grad mal wieder im Internet nach Prothesen und Orthesen gesucht und .... bin hier auf einen Beitrag/Frage gestossen bei dem ich nicht erkennen konnte wie lange dieser schon her ist... wegen Ampution -->

Mein Herr Schröder hatte vor 1,5 Jahren Knochenkrebs... mit Horvie Therapie, Heel Therapie, vielem andern ; und leider anschliesender kompletter Amputation mitsamt der Schulter, rechts vorne, kann ich jedem nur sagen:

Herr Schöder ist nun 11.5 Jahre, gross, schwer und sowas von im Leben :o)

kämpft mit eurem Hund gebt ihn nicht gleich auf. Auch sind wir quer durch Deutshland gefahren haben alles versucht - immer nur Homöopthisch, das hat den Krebs einegehalten, keine Metastasen keine Orgene befallen. Mir haben div. Tierärzte, KIliniken gesagt: naja läuft auf einschläfern raus...

pahh Herr Schröder hat gekämpft, nie gezeigt *das Wars*, ich habe geheult, war mit vielem am Ende, auch mit Bekannten, Feunden: nun Herr Schröder kommt super mit 3 Beinen zurecht!!! [sMILIE]=)[/sMILIE] Mein Dreibein, man braucht ein DickesFell, weil die meisten Menschen wollen keine Behinderung sehen, ach der Arme, höre ich oft: er buddelt, er spielt, verbellt den Postboten, und und,er läuft Treppen hoch und runter, jagt Katzen und Eichhörnchen, ist jeden Tag mit zur Arbeit.

Schröder ist ZUFRIEDEN und ich auch!

Habe nun noch eine kleine wilde Hündin aus Ungarn und die zwei sind die große Liebe!

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      Hallo liebe Forum-Teilnehmer!   Ich bitte meine seltsame Schreibweise zu entschuldigen, aber ich ahbe die letzten Wochen nicht viel geschlafen. Ich muss eine schwere Entscheidung treffen und befinde mich in der Zwickmühle. Ich hoffe mit diesem Beitrag zu einer Lösung zu kommen und bitte um möglichst viele Antworten und bedanke mich im Voraus für Eure Meinungen/Vorschläge.   GESCHICHTE:   Mittwoch, 30. Januar: Ich sah plötzlich kleine Blutflecken auf den Fliesen in meiner Wohnung und entdeckte einen ca. 5 mm langen Schnitt im Ballen der rechten Vorderpfote, meines Hundes. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht und die Wunde mehrmals desinfiziert. Dabei konnte ich keinen Fremdkörper finden. Freitag, 2. Februar: Zwei Tage später begann er an zu humpeln, zeigte jedoch keine sichtbaren Anzeichen einer Infektion / Entzündung. Ich brachte ihn zum Tierarzt. Sie inspizierten den Schnitt ein klein wenig mit einer Pinzette, um zu sehen, ob sich ein Fremdkörper darin befand, und machten Röntgenaufnahmen vom betroffenen Fuß. Es wurde kein Fremdkörper entdeckt, die Wunde gereinigt und ich wurde nach Hause geschickt.   https://imgur.com/a/mun6i https://imgur.com/a/ATMzE   Sonntag, 4. Februar: Die Wunde begann sich zu infizieren, der Zeh wurde ganz dick und es entwickelte sich ein Abszess in der Mitte der Pfote. Ich brachte ihn wieder zum Tierarzt. Sie öffneten und entleerten den Abszess und schauten sich den Schnitt am Ballen nochmal etwas genauer an, indem sie ein wenig tiefer reinschnitten, um zu sehen, ob sie einen Fremdkörper finden. Sie fanden nichts und verabreichten ihm Antibiotika (Cephalexin oral plus Chloramphenicol 3% Salbe). Die infizierte Pfote ist auf diesem Bild zu sehen:   https://imgur.com/a/HNWVx   Dienstag, 6. Februar: Es stellte sich, trotz Antibiotika keine Verbesserung ein. Ich fuhr in eine Notfall-Klinik. Dort verschrieb man mir Flagyl (oral) und meinte, ich solle es mit dem Cephalexin zusammen verabreichen.   Donnerstag, 8. Februar: Die Antibiotika begannen zu wirken, dennoch blieb die Pfote immer noch geschwollen, wenn auch in abgeschwächter Form. Vom Schnitt am Zeh, bis hin ins Pfotengelenk hat sich ein Fistelgang/Kanal gebildet. Ich habe die Pfote in in einer Salzwasserlösung gebadet und konnte durch leichtes Massieren der Pfoteninnenfläche, jede Menge Wundsekret (ca. 5 – 6 Teelöffel einer blutigen, transparenten, dicken, klebrigen Flüssigkeit, die keinen Geruch hatte) durch den Zeh, bis hin zum Ballen-Schnitt, rauslaufen lassen.   https://imgur.com/a/6GNDm https://imgur.com/a/j07LK   Mittwoch, 14. Februar: Die Infektion in der Pfote hatte sich vollständig zurückgebildet, aber der Zeh war immer noch sehr heiß und geschwollen. Mein Tierarzt sagte mir, ich solle mit den beiden Antibiotika fortfahren und zusätzlich noch Previcox gegen die Entzündung hinzugeben.   Donnerstag, 22. Februar: Der Zeh ist immer noch geschwollen, heiß und entzündet - keine Besserung. Der TA sagte, ich soll das Cephalexin und Flagyl absetzen und stattdessen auf Augmentin (Amoxicillin und Clavulansäure) umzusteigen. Weitere Röntgenaufnahmen wurden gemacht, inklusive einer “Dental-Aufnahme” vom betroffenen Zeh, um ein genaueres Bild zu erhalten. Ein Fremdkörper war nicht zu sehen. Um eventuelle Schäden des Knochens auszuschließen, wurden die Aufnahmen zu einem Orthopäden geschickt (Bild 8,9,10).   https://imgur.com/a/sOapg https://imgur.com/a/5Fxgw https://imgur.com/a/GdPDK https://imgur.com/a/qugZK   Sonntag, den 25. Februar: Der Orthopaede diagnostizierte, dass neben der Weichteilschwellung der distale Teil vom betroffenen Zeh leicht geschädigt ist. Die Differenzialdiagnosen sind sekundäre Osteomyelitis / chronische Entzündung. Er schlug vor, mit der Antibiotikatherapie fortzufahren, allerdings das Augmentin mit Clindamycin zu ersetzen (ein starkes Antibiotikum das gegen Knochen- und Weichteilerstzündungen hilft) und in 2 Wochen nochmal eine Röntgenaufnahme zu machen.   Freitag, 2. März: Die Bilder unten zeigen den aktuellen Stand des Zehs. Mein Hund bekommt jetzt das Clindamycin seit 7 Tagen und die Schwellung und Hitze sind etwas zurückgegangen. Mein TA meinte, dass wenn es innerhalb der nächsten Tage keine Besserung geben wird, mein Hund operiert werden muss, um zu sehen, warum der Zeh nicht verheilt und ob sich eventuell noch ein Fremdkörper im Zeh befindet.   https://imgur.com/a/ejMtr https://imgur.com/a/Y642c https://imgur.com/a/3zeUF   Ich bin sehr besorgt über die Tatsache, dass er möglicherweise seinen Zeh verlieren kann und bin deshalb zu einem professionellen Chirurgen fuer Weichteil-Chirurgie gegangen, um mir eine zweite Meinung einzuholen. Dieser hat mir von einer OP abgeraten, da solch traumatische Infektionen, wohl immer sehr lange Zeit (Wochen/Monate) brauchen, um abzuheilen, zumal der Hund ja beim Gassigehen, tagtäglich den Zeh beansprucht. Ich solle weiterhin Antibiotika verabreichen, den Zeh mit einem Verband gut polstern und exzessives Auftreten vermeiden.   Jetzt habe ich ein großes Problem. Der eine TA sagt operieren, denn wenn ein Fremdkörper drin ist, wird der Zeh nie verheilen. Der andere TA sagt bloß nicht aufschneiden, das würde den Zeh noch stärker traumatisieren und den Heilungsprozess verlangsamen. Außerdem wüsste man ja nicht, ob und wo sich ein Fremdkörper im Zeh befindet, d. h. es wird eventuell noch mehr Schaden angerichtet, beim Aufschneiden und rumstochern im Gewebe, auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.   Zusätzlich wurde bei meinem Hund (ein 9 Jahre alter Dobermann) vor etwa sechs Monaten während einer Ultraschalluntersuchung eine Mitralklappeninsuffizienz (der Hund zeigt noch keine Symptome und braucht noch keine Medikamente) des Herzens diagnostiziert, was das Narkoserisiko einer solchen OP erhöht und mir die Entscheidung, ihn operieren zu lassen (kann laut meinem TA 10 Minuten, bis zu 2 Stunden dauern, je nachdem, ob und wie schnell man einen Fremdkörper findet).   Der Vorteil einer OP ist natürlich, dass ein Fremdkörper gefunden und entfernt werden kann. Aber was, wenn nichts gefunden wird? Mein Hund ist Herzkrank, leidet unter SDU und ist nicht mehr der Jüngste. Sollte kein Fremdkörper vorhanden sein, wäre alles umsonst gewesen. Zudem würde der TA ja auch jede Menge Gewebe verletzten, auf der erfolglosen Suche nach einem Phantom. Er wurde immer tiefer und weiter rumbohren/schneiden und meinen Hund wahrscheinlich lange Zeit in der Narkose halten, bis er die Suche aufgibt. Oder sehe ich das falsch und es wäre eventuell von Vorteil, wenn die Wunde von innen gesäubert und sauber wieder zugenäht wird – bringt das was? Könnte das vielleicht sogar den Heilungsprozess beschleunigen?   Was soll ich jetzt tun!?! Er ist bereits seit einem Monat auf Antibiotika. Ich habe ein großes Blutbild machen lassen. Alle Werte waren in Ordnung. Seltsamerweise waren allerdings auch die Leukozyten im Normalbereich, was ich nur schwer verstehen kann, da er ja immer noch Antibiotika bekommt, wegen der bakteriellen Infektion. Müssten die nicht erhöht sein? 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      Jens

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      in Hundekrankheiten


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