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Hundeforum Der Hund
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Hilferuf: Hund im Zwinger

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich möchte wissen, wie ich einem Hund helfen kann, der nur im Zwinger gehalten wird, nur Futter bekommt und sonst nichts( kein Freilauf, kein Sozialkontakt). Der Besitzer will ihn los werden. Im Tierheim hat er meiner Meinung nach keine Chance. Er müsst auf eine Pflegestelle mit viel Hundeerfahrung. Wie kann ich da was finden oder an wen muss ich mich in solch einem Fall wenden? Ans Veterinäramt? Doch ans Tierheim?

Grüße und danke für Hilfe

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(bearbeitet)

Was ist es denn für ein Hund? Rasse, Alter, wo befindet er sich?

Es gibt diverse einschlägige Tierschungforen und auch Vereine, die sich speziell bestimmten Rassen annehmen - z.B. Deutscher Schäferhund Nothilfe, Ominunde-Netzerk (für alte Hunde), Rottweiler-Forum etc.

Wenn der Besitzer ihn abgeben will, ist das ja schon mal positiv. Hoffentlich holt er sich dann nicht den nächsten Kandidaten in den Zwinger.

LG, Marion

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Ich kann die Rasse nicht genau zuordnen, sieht aus wie ein Rhodesian Ridgeback-Mischling und ist 5 od. 6 Jahre alt. Er ist natürlich total verängstigt und vollkommen unerzogen. Der Besitzer wollte ihn schon mal erschießen, das sagt doch alles, oder?

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http://www.ridgeback-in-not.de/

Schreib doch da mal die Ansprechpartner an!

Erschießen? Gute Güte, in welcher Ecke wohnst du denn.....??

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ach ja, das hab ich vergessen. Der Hund und ich wohnen in Maar, Vogelsbergkreis, Hessen. Alles sehr ländlich...

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Ich würde mich an den örtlichen Tierschutzverein wenden.

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Wende dich ans Tierheim Gießen und schildere deinen Fall. Selbst wenn sie dir nicht direkt helfen können werden sie dich kompetent weitervermitteln.

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Das ist toll von Dir, dass Du dem Hund helfen möchtest. Wünsche Dir und vor allem dem Hund viel Erfolg!

LG Angelika mit Ella, Sam und Brandl

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Danke für eure Hilfe, bzw. Ratschläge. Habe es bei Ridgeback in Not versucht. Die waren total nett und wollen mir(dem Hund) helfen. Werde es aber trotzdem auch in Gießen versuchen [sMILIE] :)

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      RIVA ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.  










          Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 02991 2379897 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com
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      Anna Latuszek, (Schweiz) , Handy: ( 0041 ) 78 7169741 , Mail: anna.latuszek@hotmail.ch
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      Mein kleiner Yorki ist jetzt fast 5 Monate alt.Unser Problem ist momentan die Stubenreinheit. Nachts ist er nun sauber aber tagsüber muss ich ihn genau beobachten und ca alle zwei Stunden mit ihm rausgehen, und dieser Abstand ist oft noch zu lang. Ich komme damit klar obwohl es im Tagesablauf schon manchmal für Stress sorgt. Ich bin die Woche über mit ihm alleine und kann das schon irgendwie einrichten. Das Problem sind hauptsächlich die Wochenenden. Da ist mein Lebensgefährte da, er fährt die Woche über Fernverkehr. Nun besteht er darauf, dass der Hund nur noch dreimal am Tag rausgehen soll und besteht darauf, dass der Kleine mit einer zusammengerollten Zeitung geschlagen werden soll, wenn er in die Wohnung macht. Er droht mir, dass er mir den Hund wegnimmt, wenn ich das nicht hinkriege. Ich hänge sehr an meinem Kleinen und werde mich eher von meinem Lebensgefährten trennen als von meinem Hund. Er war es übrigens, der mir den Hund geschenkt hat, damit ich nicht so alleine bin, nachdem ich nun nicht mehr berufstätig bin. Ich bin ein absoluter Gegner von Gewalt und denke, dass man die Stubenreinheit auch ohne solche Mittel hinkriegen kann, nachts klappts ja auch schon. Ich bin nun stark unter Druck, möchte das aber nicht auf den Hund übertragen, bn nur noch am Heulen, weil ich den Kleinen nicht verlieren will und hoffe, dass mir hier jemand sagen kann, wie ich das ganz schnell hinkriege, dass der Kleine sich in dieser Hinsicht ein bisschen " erwachsener" verhält. Ich weiss, das ist viel verlangt, aber vielleicht hat jemand eine Lösung. Ich sag schonmal danke

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