Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Myrna

Hund unverträglich mit Anderen, solange Mensch dabei...??

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Heute mal mein Problem:

seit ca. 3 Monaten macht mein Rüde Cit einen auf dicken Larry, sobald er andere Hunde sieht. Knurrt, bekommt ne Bürste und würde sie am liebsten maßregeln und zwar auf die sehr direkte Schäferhundart.

Nun sind mir gestern Cit und Genie stiften gegangen (hier bitte jetzt nicht ausdiskutieren, das Problem ist erkannt und es wird daran gearbeitet). Und zwar so stiften, dass ich mich an die Polizei wenden musste, nachdem ich 1 1/2 Stunden an der Stelle gewartet habe, ohne Erfolg.

Glücklicherweise hat eine nette Dame die beiden aufgelesen und in ihre Pferdebox verfrachtet, wo ich sie dann abholen konnte.

Nun erzählte sie mir, meine Hunde seien ja sooooo freundlich gewesen und hätten mit allen Hunden in der Nachbarschaft total super gespielt - sogar mit einem Rüden - bevor sie sie eingefangen hat...

SO WHAAAAT????????

Kann mir bitte jemand erklären, wie es kommt, dass, bin ich dabei, mein Rüde sich aufführt, wie ein blutrünstiges Monsterlein, aber sobald ich nicht da bin, mit allen Hunden freundlich spielt???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu Myrna,

Kurze Frage: Hast Du es schon getestet ob Dein Hund trotz "Bürste, Kamm & Knurren" und Dir am anderen Ende der Leine eventuell trotzdem gut mit anderen Hunden kann? Ich frage nur, weil meine Emily das generell macht, wenn wir einem anderen Hund begegnen.

Sobald sie dann aber Nasenkontakt hat kippt das Ganze sofort in Schwanzwedeln und Spielaufforderung.

Mir hat mal jemand gesagt, dass die Bürste und der Kamm + Knurren auch ganz normal einfach nur Aufregung bedeuten können ohne, dass der Hund aggressiv ist....

Ich dachte früher auch immer mein Hund wäre aggressiv. Dabei ist sie das in keinster Weise. Man muss halt aufpassen, wie das Gegenüber reagiert. Ich warte dann immer ab und spreche mit dem anderen Hundehalter ab wie sein Hund so drauf ist. Bisher gab es noch keinen Hund, bei dem Emily böse wurde oder auch umgekehrt....

Liebe Grüße...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum Deine Beiden sich so verhalten kann ich nicht wirklich beantworten, außer dass sie vielleicht der Meinung sind Dich beschützen zu müssen, bzw. meinen, dass Du der Aufgabe nicht gewachsen bist sie zu beschützen :???:???

Da könne Dir bestimmt Fachleute bessere Antworten drauf geben, aber ich habe hier schon das gleiche erlebt.

Hier läuft eine Frau mit zwei Hunden die so aggressiv an der Leine sind, dass sie schon mehrfach hinter ihnen hergeschliffen wurde.

Vor einiger Zeit sehe ich einen Ihrer Hunde ganz alleine über die Felder Rennen. Von der Frau war weit und breit nichts zu sehen. Der Hund kam geradewegs auf uns zu gerannt und wedelt freundlich mit Schwanz. Der hat nicht mal gebellt, oder irgendwie Anzeichen von aggressionen gezeigt. Der war einfach nur lieb.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nun ,

Originalbeitrag

Kann mir bitte jemand erklären, wie es kommt, dass, bin ich dabei, mein Rüde sich aufführt, wie ein blutrünstiges Monsterlein, aber sobald ich nicht da bin, mit allen Hunden freundlich spielt???

...ein Mangel an "Bindung " sieht anders aus..... :D

Bist du dir sicher , das du deinen Hund derartig emotionsfrei führst ,

das er seine Sicht auf andere Hunde unbeeinflusst entfalten kann ?

LG jörg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Nun erzählte sie mir, meine Hunde seien ja sooooo freundlich gewesen und hätten mit allen Hunden in der Nachbarschaft total super gespielt

In dem Wissen, was manche Leute alles als "spielen" bezeichnen, würde ich auf diese Aussage erstmal gar nix geben.

Um dazu Genaueres aussagen zu können, bräuchtest du schon mehr Beobachtungen -mit dir, ohne dich, mit Leine, ohne, in gewohntem Territorium, in fremder Umgebung, ein Hund allein, der gleiche Hund mit Kumpel dabei....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt Hunde, die es nicht mögen, wenn sich Artgenossen "ihrem" Menschen nähern.

Ob das zutrifft und wie du damit umgehst, falls dem so sein sollte, musst du selbst herausfinden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bist du dir sicher , das du deinen Hund derartig emotionsfrei führst ,

das er seine Sicht auf andere Hunde unbeeinflusst entfalten kann ?

LG jörg

Nein, sicher nicht. Eher sogar emotionsgeladen. Nämlich schon von vornherein mit der Angst, der Dicke "könnte" ja wieder mal Theater machen. Und ja, ich glaube durchaus, dass sich das auf ihn überträgt.

Bin mir aber absolut nicht sicher, wie ich das abstellen kann. Ist halt schlecht, wenn es um Emotionen geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nun,

Originalbeitrag

Und ja, ich glaube durchaus, dass sich das auf ihn überträgt.

Gut .

LG jörg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jaaa Kristin so eine Hündin hatte ich auch mal(schon was länger her in den 9o er Jahren)

sie war mit allen Artgenossen friedlich aber kamen sie in meiner Nähe,machte sie auf dicke Hose und meinte mich beschützen zu müssen.Ob es nur der Schutz war,wer weiß.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Bist du dir sicher , das du deinen Hund derartig emotionsfrei führst ,

das er seine Sicht auf andere Hunde unbeeinflusst entfalten kann ?

LG jörg

Nein, sicher nicht. Eher sogar emotionsgeladen. Nämlich schon von vornherein mit der Angst, der Dicke "könnte" ja wieder mal Theater machen. Und ja, ich glaube durchaus, dass sich das auf ihn überträgt.

Bin mir aber absolut nicht sicher, wie ich das abstellen kann. Ist halt schlecht, wenn es um Emotionen geht.

Also gehst Du mit dieser Erwatung in diese Begegnung rein. Das ist blöd, Stimmungen übertragen sich schnell über die Leine- man nimmt sie unbewusst kürzer, schaut auf seinen Hund, schaut in die Richtung des "Feindes" und dann ist es auch schon passiert.

Wenn es Dir hilft, dann probier einfach mal, um selbst ruhig und gelassen zu werden, mit dem Buben ein Stück auszuweichen und Dich vor ihm zu stellen, mit dem Blick zum Fremdhund. Will er aus der Position nach vorne gehen wollen, könntest Du ihn stimmlich oder Via körpersprache/Blickkontakt einschränken und ihn damit signalisieren, dass Du das Ganze im Griff hast. Wenn Du merkst, dass er noch Zeit braucht zum runterkommen, würde ich diese Position nicht zu schnell verlassen. Das wichtige wäre erst mal, dass Du ruhig und gelassen wirst. Dein Hund ist an der Leine, es kann daher nichts passieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mensch-Tier-Gräber

      Eben bin ich auf diesen Artikel gestoßen, indem darüber nachgedacht wird, Mensch und Tier gemeinsam zu beerdigen: https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/hamburger-friedhof-denkt-ueber-gemeinsame-mensch-tier-graeber-nach-8455718.html   Es gibt aber scheinbar auch schon Friedhöfe, die das erlauben: https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2016-11-20/mehrere-deutsche-friedhoefe-erlauben-mensch-tier-bestattung   Mir ist das völlig neu, dass es das überhaupt schon gibt, wusstet ihr davon? Und was geht in euch vor, wenn ihr darüber nachdenkt?

      in Plauderecke

    • Geo-Artikel: Beziehung Mensch-Tier

      In Geo habe ich gerade ein Interview mit Kurt Kotrschal zum Thema Beziehung Mensch-Tier gelesen. Fand ich interessant und vielleicht finden es andere auch noch interessant. Das komplette Interview muss allerdings bezahlt werden. Aber ein großer Teil ist kostenlos lesbar:   https://www.geo.de/magazine/geo-wissen/17807-rtkl-mensch-und-tier-was-eine-gute-beziehung-zu-tieren-ausmacht?utm_campaign=&utm_source=email&utm_medium=mweb_sharing

      in Plauderecke

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.