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Hundeforum Der Hund
Kynka

Prostatakrebs? Oder doch nur eine Entzündung

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Hallo Leute,

ich melde mich hier mal da ich grade echt irre werde. Wir waren gestern beim Tierarzt mit unserem 9-jährigen Irish Setter Rüden.

Es wurde ein Ultraschall und eine Biopsie gemacht. Die Ergebnisse bekommen wir (eventuell) am Freitag. Es wurde der Urin untersuch der war ok. Bei der Rektalen Untersuchung zeigte er keine Schmerzen.

Ich hab jetzt schon eine ganze Weile im I-Net gesucht und bin immer über dieverse Symtome gestolpert, einige passen andere wieder nicht. Daher dachte ich, ich erzähle es einfach mal hier uns schaue was ihr für Erfahrungen habt.

Seit gestern:

- Unsere Hund hat gestern Probleme beim Pinkeln (Tröpfelte nur)

- war gestern sehr unruhig

- hat recht häufig Kot abgesetzt

Seit längerem:

- knickt beim Aufstehen hinten ein

- bällt beim Autofahren (Schmerzen durch Erschtterung?????)

- musste im Büro häufiger raus (Familienbetrieb mein Mann & Ich & unsere Angestellte // ich bin in der Babypause)

- Zu hause zeigt er dieses Aufdringliche Verhalten nicht (Ich bin der Rudelschef)

Ich konnte nicht feststellen das er Probleme beim Kotabsatz oder Blut im Urin hat. Ich bin total durch den Wind was schon mein kleiner Sohn merkt.

Was meint Ihr dazu??

Besteht die Chance das es kein Krebs ist ??

( DAS IHR ES NICHT WISST WEIß ICH - ICH WILL NUR EURE MEINUNG !! ) Ich sags nur mal vorsichtshalber dazu.

Danke.

Lg Kynak

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Hi,

Prostataentzündungen sind in dem Alter nichts ungewöhnliches.

Prostatakrebs ist eher seltener. Mögich ist aber alles.

Warte bis Freitag ab und verlier nicht die Hoffnung.

Daumen sind gedrückt.

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@ Dylan : Danke

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Hallo!

Mein Hund ist mit 12 Jahren an Prostatakrebs gestorben. Er hatte auch vermehrten Kot- und Harnabsatz sowie sehr dünn geformten Kot. Im Nachhinein gesehen hatte er etwa ein halbes Jahr vor Diagnosestellung begonnen alterstypische Symptome zu zeigen (wollte nicht mehr ins Auto springen, kam beim Laufen am Pferd nicht mehr nach).

Ist dein Hund kastriert? Und hatte er schon häufiger Probleme mit der Prostata. Bei kastrierten Rüden sind Prostatakarzinome noch seltener als bei unkastrierten.

Mein Rüde war zwar kastriert, hatte aber vorher einige Prostataentzündungen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Marty

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@ Mary:

Danke für deine Antwort.

Nein unser Hund ist nicht kastriert. Wir konnten nie irgendwelche Symptome einer Prostataentzündung feststellen - also denke ich mal Nein.

Der Kot sieht normal aus er drückt zwar länger , vor allem wenn er halt abends nicht mehr gemacht hat und erst am nächsten morgen dann wieder raus kam - daher hab ich mir da nie sorgen gemacht.

Er hatte im Winter letztes Jahr problme in Auto zu kommen im Sommer wars wieder ohne Probleme möglich jetzt ist es auch wieder schlechter. Da unsere Hund 2008 sich mal die Hüfte ausgerengt hat wurde die Autoproblematik darauf geschoben (Hüfte wurde erst nach 2 Tagen wieder eingerenkt da wir dachten er ist umgeknickt und lahmt deswegen), was ja auch nicht ungewöhnlich ist.

Lg

Kynak

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Es kann ja ganz viele Gründe dafür geben, dass ein Hund nicht mehr ganz so agil ist.

So ein Tumor wächst aber halt über einen langen Zeitraum und tut dann natürlich auch schon weh, bevor wir Menschen etwas merken, weil die Probleme so unspezifisch sind.

Ich weiß, wie schlimm es ist auf die Ergebnisse zu warten :( Aber ich drücke dir die Daumen, dass es bei deinem Hund "nur" eine Entzündung ist.

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Hast du die Ergebnisse schon? Ist alles gut?

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Hallo Leute,

tut mir leid das ich mich erst jetzt melde am WE haten wir kein I-Net.

Allso es gibt leider noch kein direktes Ergebnis. Die TÄ hat leider nur Zellen (Lamelln? dachte ich hatte Sie gesagt) erwischt die können jedoch nichts aussagen.

Am 20.3. wird unsere Amigo in Narkose gelegt da wird die Biopsie wiederholt aber mit an

dern Nadeln und das machen die Klinik nur unter Narkose, daher lassen wir Ihn gleich mit kastrieren.

Wir müssen also noch mal bis zum ca 27.3 warten. Also geht das warten wieder weiter.

Wir können also nur warten :-(

Bitte drückt uns noch mal die Daumen.

Lg Kynak

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Hallo Leute,

so Amigo hat die OP erst mal gut überstanden und ich hole Ihn nachher ab. Wir können ab Freitag anrufen ob die Ergebnisse da sind.

Lg Kynak

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Hallo Leute,

mal einen kurzen Überblick:

Mittwoch OP war alles noch ok.

Donnerstag abend hat Amigo gebrochen - wir sind dann in die Tierklinik gefahren - Amigo hatte auch noch Fieber.

Der Tierarzt hat hin noch mal komplett geschallt um auszuschließen das die die Biopsiestellen nach innenbluten - war aber alles ok. Amigo zeigte jedoch deutliche Magenschmerzen. Also wurde er mit Antibiotika, Schmerzmittel, Fibersenker und "Antibrechmittel" verarztet.

Freitag: Amigo hat nur gelegen auser 2 mal Pullern gehen.

Samstag: TAK - Immernoch Fieber - OP-Stellen super verheilt alles ok. Keine Schmerzreaktion auf Berührung. Also wieder alle Medis gespritzt und Heim. Der restliche Tag wurde geschlafen. Samstag abend rückfall : wieder gebrochen - dann gabs ne Magen Tablette und Salzwasser. Als das drin blieb wurde mit 2ES angefüttert. Seit dem nicht mehr gebrochen.

Sonntag: Bis abend - nur gelegen. Seit Sonntag ca 21 Uhr kann Amigo die Treppen wieder alleine laufen un sich wieder halbwegs alleine Bewegen.

Montag: TAK - Fieber weg. Antibiotika und Co werden aber noch weiter gespritzt damit wir nicht zu früh aufhöhren. Allgemein ist er mobieler und aufmerksamer und verfressen.

So das war erst mal der zwischen Stand den wir bis jetzt haben.

Die Ergebnisse der Biopsie hoffen wir morgen zu bekommen.

Lg Kynak

PS: Hab mich bei meinem Anmeldenamen vertippt da ich zu dem Zeitpunkt etwas neben mir stand.

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