Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
snoopy1997

Ungeliebte Hundebegegnungen

Empfohlene Beiträge

Hey,

seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass vorallem kleine Terrier (am häufigsten Cairn und Jack Russel) immer vorlauter werden.

Klar ist es eine Sache der Erziehung, aber komisch ist es doch dass es vorallem kleine Terrier betrifft.

Zum Beispiel heute, genauso wie gestern, vorgestern,...

Immer rennt uns ein junger Jack Russel Rüde (1 Jahr) entgegen und denkt er wäre sonst wär :Oo meinen Hund leine ich dann immer an, weil ich nicht will, dass am Ende wieder böse Geschichten über den schwarzen Hund herumerzählt werden.

Er sagt dem Kleinen dann immer kurz was Sache ist und der Kleine unterwirft sich schnell nur durch Balus Fells sträuben und Rute heben.

Trotzdem leinen die Besitzer (erwachsener Mann, 14 jährige etwas arrogant und eine 9 jährige) nur der Mann hat ihn halbwegs unter Kontrolle.

Der Kleine wird immer und überall frei laufen gelassen und wenn mal angeleint dann wird gekeift bis zum geht nicht mehr.

P.S Es soll kein Angriff auf kleine Terrier sein, es ist natürlich Erziehungssache, aber wie es scheint (mir zumindest auffällt) ist diese bei kleinen Terriern in Augen mancher Leute nicht nötig.

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das Thema "schreckliche Kleinhund" gibts gefühlte 1000 mal hier.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mhm also von der Rasse her kann man das hier bei uns nicht festmachen, aber es nun anscheinend wirklich so, dass die Erziehung zusammen mit der Größe offenbar abnimmt. Leonberger, Doggen, DSHs alle wunderbar erzogen und sehr gute Halter, bis auf einige Ausnahmen versteht sich.

Grummelich muss man meistens nur bei Besitzern kleinerer Hunde werden. Auch da gibt es natürlich gut erzogene Hunde.

Ich hab manchmal das Gefühl, dass die Leute der Meinung sind, wenn so ein kleiner Hund böse wird macht das nichts. Ich meine, klar ist das ein anderes Bild, wenn jetzt ein Yorkie auf einen zugerannt kommt und knurrt oder ein großer Leonberger.

Naja... was mich am meisten aufregt ist aber nicht die vermasselter Erziehung mancher Hunde sondern die Uneinsichtigkeit der Besitzer. Wenn ein Köter so aufdringlich wird, dass meine schon fiept und zwickt und der Besitzer nichts macht. Meist schreie ich dann schon rum, da meine Hündin intakt ist, kann ich sowas während der Läufigkeit gar nicht gebrauchen. Dann könnte ich sie auch von der Leine lassen.

Und handeln muss man dann doch selbst. :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sabine S: Es soll hier auf keinen Fall beleidigend rüber kommen. Wir alle haben uns mit Vorurteilen rumzuschlagen. Ob jetzt ungezogener kleiner Hundd, großer böser schwarzer oder oder oder... Ich finde es ok, dass man sich darüber austauscht. Wir wissen ja alle, dass es auch das Gegenteil dazu gibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ Sabine wie unter meinem P.S geschrieben soll das kein Angriff auf Kleinhundehalter sein! Es ist nur eine Tatsache die mir aufgefallen ist.

Ich habe auch mit Vorurteilen zu kämpfen, nur werfen solche Besitzer immer ein schlechtes Licht auf diese Hundegruppe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Grummelich muss man meistens nur bei Besitzern kleinerer Hunde werden. Auch da gibt es natürlich gut erzogene Hunde.

Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht, wenn ich mit meinem kleinen Malteser unterwegs war und uns Leute entgegen kamen. Viele haben das Vorurteil, kleiner Hund muß giftig und ein Kläffer sein!

Manche sind dann erstaunt, das meiner nicht so ist, sondern das Gegenteil. Ich bin ebenfalls der Meinung, auch kleine Hunde brauchen Erziehung!!!

Wenn ein Köter so aufdringlich wird

Jetzt mußte ich doch erstmal schlucken. Einen Hund, der sich unmöglich benimmt, egal ob groß oder klein, den würde ich trotzdem nicht als "Köter" bezeichnen. Die Erziehung liegt allein beim Hundehalter. Auch wenn man sich drüber ärgert, für mich bleibt der Hund immer noch ein Hund und kein Köter. Das ist zumindest meine Einstellung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hmmm, die meisten ungeliebten Hundebegegnungen habe ich mit mittelgroßen Mischlingen.

Was sagt uns das?

a) mittelgroße Mischlinge sind (fast) immer nicht erzogen

B) Es gibt anteilig insgesamt sehr viele mittelgroße Mischlinge, so dass auch unter den negativ auffallenden sehr viele sind

:think:

Ach ja, jeder darf sich die für ihn passende Antwort wählen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei mir wohnt um's Eck ein Mittelschnauzer. Der springt jedesmal gegen den Zaum, wenn wir vorbeigehen, so 2x am Tag etwa. Ich erlebe also jeden Tag 2x einen aggressiven Schnauzer. Deshalb denke ich, das alle Schnauzer böse sind... Wo ist der Fehler? Na?

Mir geht dieses "Rasse XY ist IMMER oder auch nur tendentiell so und so" dermaßen auf den Senkel....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe in letzter Zeit gar keine Hundebegegnungen. Was sagt mir das? Hier bei uns gibt es keine Hunde ?! ;) ;) Wohl eher: abends um 17.30 Uhr wandert ausser mir keiner mehr durch den Wald :)

Hier sind es auch eher die mittelgrossen, die meinen Hund fressen möchten. Kommt aber ganz klar daher das die Zahl der mittelgrossen Hunde hier bei uns überwiegt. Ich würde es nicht an Rasse oder Grösse festmachen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Ich würde es nicht an Rasse oder Grösse festmachen.

Genau, ich stimme dir zu.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Disharmonische Hundebegegnungen - Bitte um Einschätzung :)

      Liebe Hundefreunde,   Ich hätte gerne mal wieder eure Einschätzung  Mein Kleiner hat heute im Freilauf von sämtlichen Hunden einen drauf gekriegt (und ich mich wahrscheinlich auch nicht immer richtig verhalten, war alles neu für mich).   Nr.1: drei freilaufende Hunde, sind wir schon ein paar mal begegnet stets ohne Probleme, meiner also freudig hin und binnen weniger Sekunden Verfolgungsjagd und 3 gegen 1.  zwei ließen sich von der Halterin abrufen, ein 11 Monate alter Rüde nicht, ging meinen stattdessen richtig an (beide stiegen aneinander hoch, der Rüde zeigte meiner Meinung nach offensives Drohverhalten in Form von Knurren, Zähne gefletscht mit krausen, nach hinten gezogenen Lefzen, meiner dagegen Abwehr? und Angst? in Form von Rute eingeklemmt, panischem nach vorne schnappen ohne Drohen). Halterin meinte, ich soll die das regeln lassen. Ich hab allerdings intuitiv meinen aus der Situation rausgeholt als der andere kurz abließ. Sah für mich einfach nicht mehr nach Spiel aus und Kampf hielt ich für falsch. Daraufhin näherte sich der andere Rüde uns nicht mehr als 3 Meter und ließ sich von der Halterin wieder abrufen. Wir konnten dann problemlos weiter gehen (ohne Leine).    Nr.2: eine Hündin im mittleren Alter: meiner nun vorsichtiger hin, kam ihr schnuppernd zu nahe, sofort schnappte sie und verjagte ihn. Das versuchte er dreimal und wir konnten wieder problemlos weiter gehen. Diese Situation schätzte ich als „aufdringlicher Kerl wird in Grenzen gewiesen“ ein.    Nr.3: für mich heftig. Zwei erwachsene Rüden (einer groß, einer klein) im Gleichschritt fast schon schleichend (Köpfe geduckt, Ruten gerade, langsamer angespannter Gang) auf meinen zu. Gegenseitiges Fixieren, meiner Rute unten, in zurückgelehnter Anspannung und dann ist er nach vorne gegangen. (Ich hätte ihn normal vorher rausgenommen, weil mir die Situation intuitiv missfiel aber vor die zwei Hunde wollte ich mich in diesem  Moment echt nicht stellen  ). Dann ging erneut wilde Verfolgungsjagd los (der kleine Hund wurde dabei über den Haufen gerannt, meiner mit teils eingezogener Rute, teilweise sich umgedreht und scheinbar wehrend, der andere bedrohlich knurrend stets hinterher), kein Hund ließ sich abrufen, meiner fand irgendwann den Weg in meine Nähe, ich schnappte ihn mir und versuchte Distanz aufzubauen, leider erfolglos. Der eine Rüde (Mischling, durchaus imposant) folgte uns halb lauernd halb drohend bis ich mich ohne Nachdenken wagemutig (und völlig bescheuert!) zwischen die Hunde stellte (meiner hinter mir liegend). Dann ließ sich auch dieser von der Halterin abrufen und wir konnten problemlos weiter.    Mein Kleiner zeigte in keiner Situation Ansinnen, den Hunden wie sonst hinter her zu wollen. Er ging jedes mal wie erleichtert fleißig mit mir mit.    Frage 1: Habe ich die Situationen falsch eingeschätzt? Hätte ich alles laufen lassen sollen?    Frage 2: warum war heute jede Hundebegegnung so heftig? Wird mein Kleiner langsam erwachsener und weiß es aber selbst noch nicht (weiß es gerade nicht besser zu formulieren)? Oder haben wir einfach nur Pech mit anderen Hunden gehabt? 

      in Junghunde

    • Hund aggressiv bei Hundebegegnungen

      Hallo, Ich habe einen unkastrierten Dobermann Rüden (2 Jahre alt). Das Problem fing mit dem alter von ca.8 Monaten an,mit bekannten Hunden spielte er nach wie vor sehr sozial und unterwürfig.Als ein fremder Hund vorbei kam,fing er allerdings an,wie verrückt auf ihn los gehen zu wollen.(Zerren an der Leine,knurren,bellen,sich groß machen,Fell aufstellen,fixieren).Zu diesem Zeitpunkt besuchten wir sogar die Hundeschule-die Trainerin war allerdings ratlos und wusste nicht weiter.Wir wechselten die Hundeschule,dort fing er bereits an bekannte Hunde angreifen zu wollen,wenn diese näher kamen und z.B schnuppern wollten.Sein Verhalten im Training verbesserte sich,daheim änderte sich aber nach wie vor nichts.Nur mit einer Hündin verstand er sich gut. Verschwendete 500Euro später: Ich kann nicht in Ruhe spazieren gehen,bei jedem(!) Hund-egal ob Rüde,Hündin,klein,groß,aufgeregt,ruhig- reagiert er gleich schlimm. Ich fahre sogar schon mit dem Auto ins Nirgendwo mit der Hoffnung,niemanden mit Hund anzutreffen.Wenn ich trotz dessen einem Hund begegne,laufe ich irgendwo rein,wo mein Hund den anderen nicht sehen kann oder es kommt eben zur oben beschriebenen Situation.   Von weitem sind ihm andere Hunde komplett egal,auch wenn diese nur ca.20m entfernt sind.  Vor ein Paar Wochen waren wir im Urlaub und haben den Hund in Betreuung gegeben.Die Frau berichtete,dass er mit jedem Hund freudig spielte und er überhaupt nicht aggressiv war. Jetzt weiß ich nicht,warum er das überhaupt macht und warum er es nur macht,wenn der Hund näher kommt,auch wenn er so anscheinend kein grundsätzliches Problem mit Hunden hat. Ich bin mir sicher,dass es an mir liegt,nicht am Hund.Aber was kann ich verändern?    Ich würde gerne ein Paar Einzelstunden mit einem Hundetrainer machen,der sich die Situation genau ansieht usw. möchte aber keine weiteren 500Euro in die Tonne werfen. Deswegen wäre ich auch froh über Hundetrainer/Hundeschulen Empfehlungen in Baden-Württemberg.

      in Aggressionsverhalten

    • Hundebegegnungen verbessern?

      Hallo zusammen   Ich habe einen 3 Jahre jungen Islandhund (Hütehund). Wir haben leider ein ziemlich großes Problem bei Hundebegegnungen. Ich lasse meinen Hund so oft es geht frei laufen, wenn ich dann einen anderen Hund sehe oder Spaziergänger leine ich ihn an.   Es dauert dann meist noch ein wenig, bis er die Begegnung sieht. Sobald er einen Hund sieht, fixiert er ihn fast dauerhaft, läuft immer nur ein paar Schritte und bleibt dann kurz stehen usw. Kommt der Hund näher (ab ca. 3-4 Meter), möchte er sofort auf ihn zuspringen. Dann beschnüffeln sich die Hunde und er unterwirft sich meistens recht schnell und möchte spielen. Dann nehme ich die Leine ab und lasse das zu, sofern der andere Hund auch möchte und es okay ist vom Besitzer aus.   Wenn wir dann weiter gehen, dreht sich mein Hund noch sehr sehr oft um und versucht auch zurück zu laufen, auch wenn wir keinen Kontakt aufgenommen haben zum anderen Hund. Er winselt auch manchmal und da ist es oft wirklich schwierig ihn zum weiter gehen zu bewegen.   Es gibt auch Situationen, wo mein Hund sofort losknurrt, wenn ein anderer Hund näher kommt, dies passiert aber eher selten und der Gegenüber knurrt dann meist auch vorher schon.   Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, wo viele Menschen und Hunde unterwegs sind, kläfft er jeden Hund sofort an, der vorbei kommt. Kommen vereinzelt Fußgänger vorbei, möchte er sofort zu ihnen hin und hochspringen. Da ihn jeder so süß findet ist es auch schwierig die Leute davon abzuhalten ihn dafür dann auch noch zu belohnen und zu streicheln..   Er verträgt sich normalerweise mit allen Hunden sehr gut im Freilauf und spielt sehr gerne mit ihnen. Freut sich auch immer wenn viele Leute zuhause auf Besuch sind, da ist das gar kein Problem (außer mit anspringen am Anfang wenn der Besuch kommt)   Ich hab schon viele Hundeschulen und auch sogar Einzeltrainer durch, leider ohne Erfolg. Dort wurde mir Richtungswechsel empfohlen was nichts half, dann gab es eine Trainerin, die meinte, er muss mich nach jedem Schritt den ich mache ansehen, bekommt dann ein Leckerlie und dann erst der nächste Schritt usw. (es hat sich nichts verbessert an der allgemeinen Situation und ich fand es irgendwie ziemlich bescheuert) Wirklich weiter geholfen hat mir hier also nichts.   Vielleicht habt ihr ja Ratschläge für mich? Würde mich sehr freuen! Liebe Grüße, Sophie

      in Aggressionsverhalten

    • Hundebegegnungen - ein Fluch

      Ich bin frustriert. Und ich weis garnicht ob das Thema nicht besser im Kummerkasten aufgehoben ist... aber vielleicht hat ja jemand noch den ultimativen Tipp oder liest was raus, was ich übersehe...   Vor einigen Wochen war meine Hundetrainerin hier und hat sich das mal angeschaut und mir geraten weiter im Bogen zu laufen, jedoch ganz langsam und ihm jedes Mal, wenn er mich anschaut bekommt er einen Keks. Funktioniert nur bedingt gut. Sie hat sich auch sehr gewundert, dass der Nici nicht droht oder sonst was, sondern dem anderen direkt ohne Vorwarnung eins auf die Mütze geben will. Einfach schnell dran vorbei gehen ist noch schlimmer, da platzt der Nici fast. Dann wurde auch ausprobiert, ihn einfach schauen zu lassen, damit er das auch verarbeiten kann, weil ablenken ja nun nicht wirklich funktioniert. Seit einiger Zeit gehe ich nur noch einen Weg, weil ich hier zumindest auf die andere Straßeneite flüchten kann, und lasse ihn dort mit dem Rücken zu den Hunden stehen und frage was ab. Wenn er dann grad frisst oder schleckt geht die Rute auch runter, aber sobald wir dann wieder auf den Weg gehen (der andere Hund nun schon fast nicht mehr zu sehen), ist der Nici, ähm ich weiß garnich wie ich das beschreiben soll. Er hüpft und ist steif und hektisch und völlig überdreht und und und. Das passiert auch, wenn ich im Bogen weitergehe, er wird hibbelig usw.   Es wird immer schlimmer, inzwischen reagiert er auf ALLES was neben einem Menschen baumelt, egal ob Regenschirm, Tasche, Koffer, etc. (seine Augen wurden erst gecheckt, da ist alles oke)   Seit über sechs Monaten hatte der Nici keinen Hundekontakt mehr, also zusammen laufen oder in der Hundeschule. Es ist grad überhaupt nicht möglich... Und wenn das so weiter geht, dann wird das die nächsten zehn Jahre nicht anders werden.   Ich wünsche ihn mir so zurück wie er vor einem Jahr war... Es war auch viel Arbeit und Übungen und mühsam aber es wurde immer besser. Irgendwann sind wir fröhlich durch den englischen Garten gelaufen, er hatte Kontakte, hat die anderen Hunde nicht attakiert... Seine Körpersprache war ganz anders... also wirklich freudig. Drei Monate lang bin ich jeden Tag dort hin, dann konnte ich nicht mehr und es wurde immer schlechter, der Kastrationschip hat dann wohl noch sein übriges getan.   Gestern Abend nach einer Begegnung mit zwei kleinen Hunden war mir nur noch zum heulen zu mute. Ich habe selten so nette und ruhige freundlich Hunde gesehen, wie diese Zeitgenossen. Die zwar Kontakt wollten aber nicht aufdringlich waren und Abstand gehalten haben und trotzdem musste ich den Nici hinter mit her zerren, damit er die nicht attackiert... Immerhin hat er mal geknurrt...   Wenn denn nur die doofen Hunde ein Problem wären... Aber ALLE Hunde sind das problem, selbst die die garnichts von ihm wollen, die die nicht mal gucken...

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Verhalten bei Hundebegegnungen

      Hallo zusammen,   wenn meine 1 jährige Shiba Inu Dame auf andere freilaufende Hunde trifft, läuft es meistens so ab : Sie stellt die Nackenhaare und blockiert den anderen Hund meist von vorne in der T-Stellung, schnüffelt an dem anderen Hund, danach geht sie meistens zum After und riecht dort, kommt der andere Hund aber und will an ihrem After riechen wird er sofort angeknurrt. Dabei ist es egal wie alt/ groß/ Geschlecht der andere Hund hat. Zeigt dieses Verhalten Unsicherheit an ? (Bei Hunden die sie von klein an kennt ist dies kein Problem, die dürfen überall ran).   Danke schonmal

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.