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Hundeforum Der Hund
Cassya

Aggressionen - Tierarzt rät zur Einschläferung

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Hallo!

Eine Bekannte von mir sucht Hilfe...und ihr hattet einfach bisher immer die besten Ideen ;)

Es geht um ihre Rottweiler- Hündin, ca. 2 Jahre alt. Die Hündin hat schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, weshalb ihre Halterin die Unsicherheiten und aufkommenden Aggressionen gegen Fremde mit diesen Vorfällen erklärte.

Nun wird die Hündin zunehmend aggressiver....scheinbar unberechenbar knurrt oder attackiert sie andere Hunde (auch den Zweithund im Haushalt) und Menschen. Seit Neustem bedroht sie auch ihre Halterin.

Sie waren auf Hundeplätzen und Vereinen mit dem Ergebnis: Machen sie Schutzdienst mit dem Hund!

Sie hatten einen Trainer ohne Ergebnis. Es wird schlimmer....

Nun folgte sie unserem Rat, die Hündin beim Tierarzt vorzustellen. Das Ergebnis schockierte mich allerdings. Nachdem die Schilddrüsenwerte ohne Befund getestet wurden, riet man zur Einschläferung!

Sie geht nun zu einem zweiten Tierarzt....

Über Ideen wäre sie sehr dankbar!

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Ich würde raten die Hündin mal von Thomas Baumann beurteilen zu lassen. Ich denke er kann eine gute Einschätzung geben. Und er weiß sicher auch wie man mit dem Hund weiter verfahren kann.

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Danke für den Tip! Es ist tatsächlich schwierig, einen kompetenten Ansprechpartner zu finden....

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ich würde evtl. bei einer xxxx in Not Seite anfragen.

Nicht um die Hündin loszuwerden, sondern um dort nach Fachleuten zu fragen.

Bei uns in der Hundeschule gab es auch eine Rottweiler Hündin. Die hat sich ähnlich entwickelt. Müsste sogar im gleichen Alter sein.

Aber die hat noch nichtmal schlechte Erfahrungen gemacht.

Trainer und Hundeschule haben das ganze noch schlimmer gemacht weil sich keiner mit derartigen Problemen auskennt. In der Regel geht es ja nur darum dem Hund ein bisschen Grundgehorsam beizubringen.

Aber das ist ja ein ganz anderes Kaliber. Da muß jemand mit Erfahrung dran.

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(bearbeitet)

Ich denke zweiten Tierarzt konsultieren.

Kopf röntgen und/oder CT dann mal weiter schauen.

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Originalbeitrag

Danke für den Tip! Es ist tatsächlich schwierig, einen kompetenten Ansprechpartner zu finden....

Gerne doch! Ich weiß selber wie schwer das sein kann... :(

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hm... ist schwer zu sagen... wir kennen ja weder Hund noch Halterin...

Ich weiss nur, dass Rottis dazu neigen mitunter doofe Entscheidungen zu treffen, wenn sie keine Fuehrung haben... Ronja war ja auch ein bisschen eklig bis sie zu uns kam... allerdings kann man eben schwer einschaetzen, was da passiert...

Ronja hat Jogger angegriffen, einem Postboten die Hose gelocht, den eigenen Zwingerkollegen ziemlich vertrimmt, weil der sich auch mal vom Besitzer hat streicheln lassen und hat geschnappt, wenn ihr was nicht gepasst hat... trotzdem ist sie in dem Sinne nicht wirklich schwierig gewesen... Es hat ihr halt einfach nie jemand klar gemacht, dass sie sich an Regeln zu halten hat... und sie war es gewohnt, dass die Leute sich schnell einschuechtern lassen...

Ich halte mich weiss Gott nicht fuer einen Helden in der Arbeit mit aggressiven Hunden! Ronja hat halt getestet und ich wusste, dass sie eigentlihc nicht gefaehrlich ist... aber ein Rottweiler, ders ernst meint... das ist schon allein auf Grund der Groesse eine echte Hausnummer... die Frage ist halt immer wie genau schauen die Leute hin und sind sie in der Lage zu erkennen, was eigentlich passiert? Ronjas oben beschriebenes Verhalten klingt auch ganz furchtbar gefaehrlich, aber nicht schwierig abzustellen, wenn man wusste wie...

Was war das denn fuer ein Trainer? taugt der was? Mein Vorschlag waere es tatsaechlich sich jemanden zu suchen, der wirklich Ahnung von Aggression und Fuehrung hat und sich den Hund anschaut... ein solches Verhalten kann durchaus auch krankheitsbedingt ausgeloest werden! ganz klar! muss aber nicht...

eine weitere Frage ist fuer mich: haben die Besitzer schon selber Angst vor der Huendin? wenn ja, dann wuerde ich dringend ein neues Zuhause suchen! denn das war genau der Grund aus dem Ronja damals so aus dem Ruder gelaufen ist... dann wirds naemlcih echt haarig...

Ich weiss nicht, ob dir das irgendwie weiterhilft?

Helena

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Die Hündin komplett von einem, kompetenten, Tierarzt durchchecken lassen.

Möglicherweise mit Kopt - CT ect.

Zuhause und unterwegs mit MK sichern um schlimmeres zu verhindern.

Und natürlich einen guten Trainer/ Rassefachmann, für eine Beurteilung und mögliche "Arbeitsweisen" zu Rate ziehen.

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... Mit MK sichern, weil das dem Halter schon mal mehr Sicherheit im Umgang verleiht, was beim Hund Wunder bewirken kann

... dann fähigen Trainer suchen - nur wo? - ich suche immer noch, bin aber mittlerweile durch die Sicherheit mit MK auch schon alleine einen riesen Schritt weitergekommen - wobei es bei mir ein Hund im Dalmi-Format ist, der Kinder und andere Hunde pierct und Gott sei Dank kein Rott - da möcht ich nicht tauschen...

Tragisch...

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Ein unberechenbarer Rotti...wer übernimmt dafür die Verantwortung, wenn auch der x -te Trainer nichts bringt...

Ich hätte als Halter immer riesige Angst, dass das Training nicht fruchtet! Leider merkt man das ja dann oft erst im Alltag.

Mir wäre die Verantwortung zu gross....

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